Mein neues Leben. Schicksalhafte Tage 1

schwule Geschichte

Buch 4 Kapitel 1

Viel Spaß beim Lesen von Buch 4 Kapitel 1
Freu mich wie immer über Feedback und likes dann macht das weiter schreiben gleich mehr Spaß.
»Es tut mir wirklich Leid, aber von wo soll ich Sie denn kennen?« fragte ich die wirklich seltsame Frau.
»Jannik ich bin es! Deine Mama.«
Ihre Augen. Natürlich. Es sind seine Augen, sie sahen komplett gleich wie die von Jannik. »Ah aso... ich bin nicht Jannik. Ich bin sein Freund. Ähm Ehemann.
Aber bitte, bitte kommen Sie rein. Ich bringe Sie zu ihm. « sagte ich sehr freundlich und zeigte mit einer Handbewegung das sie rein kommen soll. Ich merkte jedoch wie sie ihr Gesicht verzog als sie realisiert hat das ihr Sohn einen Ehemann hat. Ja irgendwie war sie mir suspect. Lag es an der ganzen Vorgeschichte oder an ihrer seltsamen Art? Ich konnte es nicht sagen, aber ich wusste ab dem ersten Moment das ich ihr nicht vertraue.
Janniks Mutter folgte mir leise zu ihm auf die Terrasse. »Schatz, es war für dich!«
Jannik drehte seinen Kopf in meine Richtung. »Mum!« ich erkannte in seiner Stimme sofort die Aufregung die er sichtlich gerade hatte.
»Ich werde euch einen Augenblick alleine lassen.« sagte ich zu den beiden und gab Jannik einen Kuss auf den Hinterkopf und strich beim weg gehen sanft über seine Schulter mit meiner Hand.
Da ich nun Zeit hatte ging ich erst einmal in unsere Waschküche. Ich nun beschlossen doch heute noch eine Ladung Wäsche zu waschen, da ich ja nun genug Zeit hatte.
Als ich die Waschmaschine eingeschaltet ha habe setzte ich mich anschließend auf die Couch vor den Fernseher. Ich schaltete mir Supernatural ein, da ich vor unserer Reise erneut mit Staffeln eins begonnen habe.
Aber mittlerweile war ich nun irgendwo in Staffel drei angelangt.

Ich musste wohl irgendwann eingeschlafen sein. Als ich aufwachte saß Jannik neben mir am Boden und streichelte mich liebevoll an meiner Hüfte. Ja auch in diesem Moment wurde mir erneut bewußt das ich ihn liebte und das wurde mir mit jedem Tag erneut bewusst.
Als ich auf die Uhr sah, erkannte ich das es bereits nach Mitternacht ist.
»War deine... sie so lange hier? Was wollte sie?« fragte ich Jannik ganz verschlafen.
»Ja sie ist gerade vorhin gegangen. Den Rest erzähle ich dir dann morgen in der Früh mein Schatz. Ok ?« und so gingen ich schlaftrunken und von Jannik gefolgt in unser Schlafzimmer.





Seit damals sind Sieben Wochen vergangen. Die Sommerferien vergingen dann leider viel zu schnell und es war bereits wieder Schule.
Wo soll ich nun zuerst anfangen? Denn meine heile Welt stand Kopf.

Jannik und ich hatten Streit und ich wohne zur Zeit wieder bei Mama!
Aber glaubt jetzt nicht das ich nur wegen einem Streit ausgezogen bin. Nein es war ganz anders als ihr denkt. Bei dem Streit ging es um das liebe Geld. Beziehungsweise um Jannik's leibliche Mutter Katharina.
Sie wollte sich Geld von uns ausborgen und ich habe Nein gesagt. Sie könnete gerne etwas zu essen haben, aber Geld dürfe sie sich nicht erwarten. Aber Jannik tat es hinter meinem Rücken trotzdem heimlich .
Da wir ein gemeinsames Konto haben, fielen mit natürlich die eintausend Euro die Jannik ihr gegeben hat sofort auf.
Und so entsandt ein größerer Streit als eigentlich gewollt, Jannik fühlte sich unverstanden von mir und ich fühlte mich hintergangen.
Also naja sagen wir es so vielleicht war dann keiner von uns gerade der netterste zu diesem Zeitpunkt. Es tut mir aucb wirklich leid für Jannik aber ich vertraue dieser Frau einfach nicht und wollte ihr deshalb auch kein Geld von mir beziehungsweise eigentlich von uns geben.

Jedesmal wenn ich Katharina sehe ist sie zu mir einfach vollkommen anders wie zu Jannik.
Ich konnte nicht genau sagen auf welchen Trip sie immer war, ob es Alkohol oder irgendwelche Drogen oder alles zusammen war, das war mir auch egal. Ich hatte aber Angst das Jannik in sein Unglück läuft. Aber am schlimmsten wurde es, als ich sie vor einer Woche angesprochen habe. Ich hab mit ihr klartext gesprochen das wenn sie Jannik verletzt Probleme mit mir bekommen würde. Seit diesem Moment schirmte Katharina Jannik regelmäßig von mir ab und redete ihm nur flausen ein.
Er distanzierte sich immer mehr und es kamm immer mehr kleine Streitereien zustande. Er war ein Montag Nachmittag nach der Arbeit wo wir unseren Höhepunkt der Streitereien erreicht hatten. Als mein plötzlich mein Telefon klingelte.
Es war Mama, sie bat mich um einen Gefallen. Und zwar ob ich für ein paar Tage zu ihr kommen kann und auf Felix und Paul aufpassen kann. Sie hatte mal wieder einen Migräne anfall und Markus war für zwei Wochen Geschäftlich unterwegs und dann wäre sie sonst ganz alleine.
Ich stimmte natürlich sofort zu denn sie hatte zur Zeit wirklich oft Migräne und keiner wusste wieso und immerhin brauchten meine Brüder noch jemand der aufpasst das sie nicht nur Blödsinn machen.
Ich packte also schnell ein paar Sachen in meinem Seesack zusammen und Jannik ließ ich mitten im Streit links liegen. Als ich meine Sachen gepackt habe, klopfte ich schnell an der Zimmertür von Niklas erklärte ihm alles was mit Oma los ist, gab ihm einen Kuss auf die Stirn und ging.
Eine halbe Stunde später machte ich mich auch schon auf den Weg zum Auto und auch Jannik hab ich inzwischen das wichtigste erzählt.
»Moritz verdammt noch einmal, du kannst mich jetzt hier nicht einfach so stehen lassen!« »Siehst du doch das ich es kann. Pauli und Flix brauchen mich... Du nicht!« diese Worte schmerzten mich und das wahrscheinlich gleich viel wie Jannik. Doch es stimmte. Wir zwei waren uns schon lange nicht mehr so gern gewesen als zu diesem Zeitpunkt und es sollte noch nicht das Ende unsere klaffenden Wunde sein. »Ja ich weiß... Sag... Sag ich liebe Grüße und gute Besserung von mir.« sagte er mir noch hinterher und so ging ich ohne abschieds Kuss... Ohne Versöhnung... Ohne noch ein Wort an Jannik zu verlieren.
Doch noch am halben Weg zu meinem Auto drehte ich mich noch einmal zu Jannik der Immer noch in der Tür stand um und sagte zu ihm mit extrem ruhiger Stimme und da wusste Jannik dann ganz genau wie zornig ich noch immer wegen des streites vorhin war. »Jannik mach endlich deine Augen auf. Deine Mutter Mißbraucht dich schon wieder, nur dieses Mal auf eine andere Weise.« Ich ging dann ohne eine Antwort abzuwarten weiter zu meinem Auto stieg ein und fuhr los.
»Hi mein großer, danke das du sofort gekommen bist!« erklang die Stimme meiner Mama ganz leise und kraftlos.
» Ist doch klar Mama. Für dich immer werde ich doch immer kommen.« und als ich Mama da auf der Couch liegen sah war ich einen Moment wirklich erschrocken. Sie sah nicht aus wie meine Mama... Sie war so bleich und ohne Farbe im Gesicht, fast so als wäre ihr das Leben aus dem Körper gezogen worden.



Nach dem es ihr nach zwei Tagen auch noch immer nicht besser ging, ging Mama dann endlich durch meinen Zwang zu einem anderen Arzt bis zu diesem Zeitpunkt. Und dieser Arzt hat sie sofort in ein Krankenhaus überwiesen.
Ich rief natürlich sofort bei Astrid meiner Direktorin an und erklärte ihr meine Situation und bat sie um. Diskretion. Somit begleitete Mama in das Krankenhaus, ich wollte einfach nicht das sie gerade alleine sein muss.
Jannik schrieb mir an diesem Tag auch schon den ganzen Tag. Doch ich ignoriert ihn . Zur diesem Zeitpunkt war mir Mama einfach wichtiger, als dieses ganze Drama um Katharina und das liebe Geld.
Mama und ich kamen um 10 Uhr im Krankenhaus an. Eine sehr nette Ärztin mitten alters las die Überweisung vom anderen Arzt sofort durch und hat noch im selben Moment eine Computertomographie vom Kopf veranlasst.

Als Mama fertig war mit der Computertomographie, bekam Sie erst einmal ein Zimmer im Krankenhaus. Ich hatte extrem Angst um sie, doch ich blieb für Mama stark.
Markus hat von all dem noch keine Ahnung, denn Mama wollte nicht das er sich Sorgen macht auf seiner Geschäftsreise und so sagte auch ich ihm nichts.

Eines jedoch hab ich trotzdem gemacht.
Ich habe Laurie darum gebeten Paul und Felix von der Schule abzuholen und sie etwas abzulenken bis ich in einer Stunde zu ihnen komme. Ich bat Laurie aber auch darum Jannik nichts zu sagen.
Laurie tat natürlich sofort ohne nachzufragen um was ich ihm gebeten habe.

Ich wartet aufgeregt mit Mama in Ihrem Zimmer und wir redeten gerade wie wunderschön die Hochzeit von Markus und ihr damals war. Ich versuchte sie damit etwas abzulenken.
Als plötzlich die Tür aufging und die Ärztin herein kam.
»Guten Tag Frau Hölbling!...« sagte sie sehr freundlich, jedoch mit ernste Miene.»... Ich habe leider eine schlechte Nachricht für Sie, wie haben bei der Computertomographie einen Schatten entdeckt. Doch es ist gut das wir diesen Schatten so früh entdeckt haben.
Sie werden noch heute für eine OP hergerichtet, wo wir ein Stück Gewebe entfernen um zu sehen ob der Schatten gut oder bösartig ist.«
Die Ärztin sprach noch weiter, doch in meinen Ohren war nur noch ein Summen zu hören.
Ich war unter Schock.
Mein einziger Gedanke war:Nein nicht Mama.. nein... nein... nein.
Als die Ärztin gegangen ist habe ich mich wieder so weit gesammelt gehabt das ich für Mama wieder stark sein konnte.
»So Mama gut das ich dich gezwungen habe das du zum Arzt gehst, so haben wir es früh genug gesehen...« und zwinkerte ihr mit einem falschen Lächeln zu »... Und keine Sorge, ich kümmere mich um deine zwei Halunken Zuhause«
Mama gab mir nun auch ein kurzes Lächeln und bedankte sich.
Als Mama dann für den OP geholt wurde schrieb ich Laurie kurz das es doch etwas länger dauert und das ich ihm danach alles erzählen würde. Für Laurie war dies natürlich kein Problem war und antwortete nur mit einem Bild wo die drei gerade DKT spielten.


Drei Stunden später, ich wartete gerade in einem recht sporadisch eingerichtetn Raum des Krankenhauses auf eine Nachricht wie es Mama geht. Als mir am Handy angezeigt wurde das Jannik erneut eintausend Euro abgehoben hat.
Ich war zornig, wirklich zornig und mein Herz fing an zu rassen vor Zorn.
Ich zitterte an meinem ganzen Körper als ich Janniks Nummer am Telefonwählte, die ich auswendig wusste. »Hallo Jannik! Was machst du gerade?« fragte ich ihn ganz ruhig.
»Hallo mein Schatz...«ich hörte übers Telefon schon wie erfreut er war mich zu Hören»... ach nichts besonderes, bin mit Katharina unterwegs und du? Wo warst du eigentlich heute in der Schule?«
Im selben Moment sah ich auf meine Uhr am Handgelenk und fragte mich wo Niklas ist. Denn um 14 Uhr müsste Er doch schon Zuhause sein von der Schule. Ich machte mir nun auch noch Sorgen um Niklas und das konnte ich zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht gebrauchen. Mama reichte mir schon da sollte zumindest Niklas gut versorgt sein und bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich nie Sorgen das er das nicht sein könnte.
Also atmete ich tief durch um nicht sofort los zu schreien und nicht über Jannik zufallen. Aber erst einmal eines nach dem anderen dachte ich mir. »Bist du dir ganz sicher, das du nichts besonderes machst? Und wo ist eigentlich Niklas wenn du mit dieser verdammten Frau unterwegs bist?« fragte ich ihn erneut und mit ganz ruhiger Stimme und hoffte auf eine ehrliche Antwort. Ich ignorierte dabei jedoch gekonnt seine Frage wieso ich nicht in der Arbeit war.
»Ja bin ich! Was machst du? Und Niklas ist in der Nachmittagsbetreung.«
Und mit einem kurzen Wort, aus nur zwei kleinen Buchstaben war ich zugleich zutiefst verletzt von Jannik. Dieses JA tat mir so verdammt weh und wie konnte er nur. Wie konnte er mir bloß die Hälfte verschweigen und mich belügen. Aber noch schlimm war es, er vernachlässigt Niklas für für dieses Frau die ich so abgrundtief Hasse.
Ich war wirklich zu tiefste von Jannik enttäuscht.
»OK... Also ich sag das jetzt nur einmal. Also hör gut zu!
Ich bin nicht blöd, du hast Katharina wieder Geld gegeben. Geld das WIR beide uns hart erarbeitet und erspart haben.
Du lieber Jannik findest es nicht einmal für so wichtig mich zu fragen was mit UNSEREM Geld passiert!
Du hast nun also eineinhalb Wochen Zeit. Bis Markus wieder zurück ist um dieses Geld wieder zu besorgen. Und um dir zu überlegen was du eigentlich machst. Entscheide dich, entweder Katharina oder ich! Aber sei die bewusst wenn ich gehe, geht Niklas mit mir. Dafür werde ich sorgen. « Ich war frustriert und konnte zur Zeit nicht an zwei Fronten gleichzeitig kämpfen. Jannik war nach meiner Ansprache sichtlich sprachlos und ich legte einfach auf als die Ärztin auf mich zu kam und stand von meinem Stuhl auf.
»Guten Tag Herr Hölbling! Die Operation ist auch gut verlaufen und wir konnten ohne Komplikationen eine Probe entfernen. Ihre Mama ist nun bereits im Aufwachraum, aber es wird noch gut zwei Stunde dauern bis Frau Hölbling wieder zurück auf ihr Zimmer kommt.
Sie können also in der Zwischenzeit ein paar Sachen erledigen oder nach Hause fahren und etwas runterkommen.«
»Danke!« antwortete ich kurz angebunden.
Als die Ärztin weg war setzte ich mich wieder und fühlte mich so alleine wie schon lange nicht mehr. Mein größter Wunsch wäre in diesem Moment gewesen das Jannik hier bei mir an meiner Seite ist und nicht dort bei Katharina. Ich merkte auch wie ständig mein Handy in meiner Hosentasche vibriert hat. Es war Jannik! Doch zu diesem Zeitpunkt hatte ich einfach keine weitere Kraft mehr mit ihm nich zu streiten.
»So Moritz sei nun stark. Du musst nun an Flix und Pauli denken, sie brauchen dich jetzt!« flüsterte ich leise und kraftlos vor mich hin.

Ich ging also aus dem Krankenhaus, die Sonne blendede in mein Gesicht als ich raus kam und meine Augen mussten sich erst einmal an die Lichtverhältnisse gewöhnen. Mein Auto stand am Parkplatz und jeder Schritt dort hin war schwer. Denn ich wusste was mir nun bevorstand.
Während der Heimfart beschloss ich Markus doch anzurufen, er sollte wissen was gerade los ist. Ich war mit gewiss Mama bräuchte diese Unterstützung jetzt und auch ich wünschte mir gerade Unterstützung mehr als alles auf der Welt. Markus versicherte mir auch gleich ganz besorgt das er am nächsten Tag wieder heim kommt.

Als ich am Haus von Markus und Mama in die Einfahrt ein gebogen bin, sah ich schon das Laurie fröhlich mit Felix und Paul herum tollte und Ball spielte. Als ich aus dem Auto stieg warf Laurie den Ball noch einmal weit weg und Pauli und Flix liefen hinter her. Laurie ging im selben Moment auf mich zu und fragte mich mit einem besorgten Blick »Moritz alles ok bei dir?« »Nein... Aber wenn ich jetzt Anfang zu weinen weiß ich nicht wann ich wieder aufhören kann. Ich muss nun mit Felix und Paul sprechen und den beiden alles erzählen. Du kannst aber gern noch hier bleiben. Ich denke... Nein ich weiß das ich wahrscheinlich auch eine Schulter zum aus heulen benötige.« und ich war den Tränen in diesem Moment so nah, das es mir alle Kraft abverlangte sie zu unterdrücken.
»OK und natürlich bleibe ich. Du bist mein Bruder und bin immer für dich da, verstanden?«
Ich nickte ihm zu und seine Worte erleichtern mich etwas. Felix und Paul die mich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesehen haben, liefen lachend auf mich zu.
Als sie jedoch mein Gesichts ausdrück gesehen haben, versteinerte das Lächeln der beider und die Mundwinkel gingen langsam nach unten. Ihre Minen verfinsterten sich.
Pauli der gerade den Ball in der Hand hatte ließ ihn fallen und der Ball rollte langsam die Auffahrt entlang.
»Jungs ich muss mit euch reden!«
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Kommentare (4)
  • Wirklich sehr schön Geschichte bitte weiter schreiben danke

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  • Cool mega cool

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  • Ich finde die Bindung an die Eltern oder Elternteile ist schön dargestellt. Besonders die unterschiedlichen Voraussetzungen bei Jannik und Katharina (diese Frau) und Moritz mit seiner Bindung zu seiner Mutter. Auch die Tragik der Suchtabhhaengigkeit eines Familienmitgliedes das dann viele Personen in einen Strudel aus Misstrauen, Zorn und moeglichen Trennungen zieht, ist glaubwürdig dargestellt. Schön zu lesen, jedoch hoffe ich, dass mein Harmoniebdarf gedeckt wird. Danke für die bisherigen Kapitel und die hoffentlich noch folgenden!

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  • Kann mich albschaf nur anschließen. Lass es nicht kaputt gehen. Weiterhin viel Erfolg beim weiter schreiben. L. G.

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