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Schwuler DSDS-Dritter Manuel Hoffmann muss ins Gefängnis

Absturz nach Casting-Höhenflug 
iboys.at
© RTL Media
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Der DSDS-Kandidat von 2010 wird die nächsten Jahre wegen versuchten Mordes hinter Gittern verbringen. Der 27-Jährige hatte seinen ebenfalls homosexuellen Mitbewohner töten wollen.
Im November 2017 stand Manuel Hoffmann erstmals wegen versuchten Mordes vor Gericht. Als der Sänger im März 2018 zu einer Haftstrafe von neun Jahren verurteilt wurde, legte sein Anwalt beim Bundesgerichtshof (BGH) Revision ein. Diese wurde nun jedoch abgelehnt, wie "Bild" berichtet. Uwe Braun, der Sprecher der Staatsanwaltschaft Wetzlar, erklärt der Zeitung: "Der Beschluss des BGH ging Montag ein. Die Überprüfung des Falls hat keine rechtlichen Fehler ergeben."

Der Drittplatzierte aus der DSDS-Staffel von 2010 schlug mit dem Steinsockel eines Pokals auf seinen Mitbewohner ein. Der 30-Jährige überlebte knapp, erlitt jedoch einen Schädelbruch. Mehr als vier Jahre lebten die zwei Männer gemeinsam in einer Wohnung in Braunfels. Ihre Ansichten darüber, ob es zwischen ihnen nur eine Freundschaft ist, oder doch mehr, schienen jedoch auseinander zu gehen.
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