Ein Wochenende mit Fabian

schwule Geschichte

Hi, ich bin Leo und war damals gerade 18 geworden. Meine Eltern fuhren mit mir zu Freunden, als wir an einer Raststätte Pause machten... Die Geschichte ist im Prinzip wahr; es sind mehrere Erlebnisse zusammengefasst, Einzelheiten sind zum Verständnis und zur Dramaturgie ergänzt oder verändert worden;)!
Es war Donnerstag und wir fuhren für ein paar Tage zu Freunden meiner Eltern. Dort wollten wir bei ihnen übernachteten. Ich freute mich schon, auch weil ich den 19 jährigen Sohn Fabian sehr süß fand.
Auf dem Weg dorthin (4h) hielten wir an einer runtergekommenden Raststätte an. Wir wollten 30 Minuten Pause machen, also begab ich mich zur Toilette.
Auf dem Weg dorthin sah ich vor mir einen Jungen mit blonden Haaren und starkem Undercut. Noch sah ich leider sein Gesicht nicht. Er machte die Tür zu den Toiletten auf, ging Richtung Kabine und ich war etwas traurig, nicht noch mehr Blicke auf ihn und vielleicht seinen Schwanz riskieren zu können.
Die Toiletten waren eklig. Links die Kabinen in abblätterndem dunkelgrün, rechts die Pissuars, die wahrscheinlich mal weiß gewesen sein sollten. Die ganze Kulisse war in Schummerlicht getaucht.
Als der Junge in einer der 3 Kabinen war und nochmal herausschaute und mich erblickte, trafen sich unsere Blicke. Er war sehr süß und vom Aussehen her keine 16 Jahre alt. Der Teenager lächelte kurz und sagte: "Ähm. Ja, muss doch nicht aufs Klo", und etwas rot stellte er sich neben mich ans Pissuar. Er holte sein Teil raus. Ich blickte kurz rüber. Vielleicht 12 cm, gerade, und es kam nichts raus. Ich war etwas nervös und holte meinen raus, um die Lage irgendwie ein wenig zu entspannen, aber da kam auch nichts raus. Noch peinlicher, er schwoll sogar an. Ich blickte nach links zu dem Jungen, es trafen sich unsere Blicke, er schaute meinen an. Seiner schwoll an. Und wir beide konnten nichts tun, als uns anzustarren.
Sein Teil war nun auf 15 cm angeschwollen und meins auf die vollen 18. Er war schon steinhart. Ich wurde unruhig und dachte schon, einfach wegzugehen. Doch dann endlich brach er das Schweigen: "Piss mich an!" Seine Stimme zitterte, aber ich fand sie dennoch schön. "Kann gerade nicht", antwortete ich etwas perplex von dieser Aussage. 
Jetzt kam er langsam auf mich zu, sein Schwanz schaute noch raus, und dann küsste er mich. Doch bevor ich was realisierte, griff und zog er mich schon in eine der Kabinen. Er schloss ab und hauchte etwas energischer: "Los, piss mich an!" Mit diesen Worten entledigte er sich seiner Kleidern, und ich konnte seinen Body bestaunen. Er hatte eine ganz helle Farbe und sein Bauch Anzeichen eines Sixpacks, sein Schwanz und die Eier waren rasiert und sein Blick wollte mehr.
Ich spürte, dass es langsam funktionieren würde. Ich wollte den Jungen vor mir vollpissen! Und dann öffnete sich sein Mund. Ich fing an zu spritzen. Erst bisschen über die durchtrainierte Brust. Er stöhnte und knetete seine Nippel durch. Die Brust wurde ganz nass und er verwischte die Brühe über seinen Körper und deutete auf sein Gesicht. Ich zielte erneut und traf es genau auf die Nase. Sie zuckte kurz und entspannte sich dann völlig. Der Junge öffnete sein geiles Maul weit und trank alles wie ein verdurstendes Kind. Er stöhnte genüsslich, während er seinen ca. 19 cm harten Kolben knetete. Ich spritzte auch sein Kinn und seine Haare nass, sodass er von meiner Pisse triefte und seine Haare an der schönen Haut hängenblieben.
Irgendwann - es war eine gefühlte Ewigkeit - hörte mein Strahl auf und der Junge nahm meinen Schwanz hungrig ins Maul. Er saugte mir jeden verbliebenen Tropfen aus dem Schwanz und verwöhnte mich unheimlich gut. Ich roch meinen eigenen Urin und musste vor Geilheit laut stöhnen.
Plötzlich rief eine Stimme: "Nicht so laut bitte", und ich erschrak, aber der Junge fuhr fort. Er blies so gut, er war richtig begabt. Dieser geile Junge nahm ihn tief hinein, fast bis zum Anschlag. Es war schön angenehm feucht warm in seinem Maul. Er machte mich so geil, dass ich spürte, dass es mich bald überkommt. Doch der Junge bemerkte es und nahm meinen Schwanz aus seinem Maul, kurz bevor ich kam. Er wartete kurz, um mich dann mit einem Handjob zu verwöhnen. Er umschlang meinen Prügel mit seiner Hand und mit der anderen massierte er meine Eier. Mein Körper zuckte immer wieder. Ich stöhnte, doch er machte solange weiter, bis ich fast kam.
Dann hörte er wieder auf, um mich nochmal für ein letztes vernichtendes Mal anzugreifen. Er wichste mich so hart er konnte und massiere meine Eier so geil, dass ich richtig merkte, wie sie sich vor Geilheit zusammenzogen, nur um dann meine heiße Sahne auf das nach Sex dürstende Kind zu schleudern. Ich stöhnte noch lauter auf und und sieben oder acht Stöße pumpte mein Schwanz quer über sein Gesicht. Vom Sperma war es schließlich ganz verklebt von den blonden Haaren über die Augenbrauen und Nase bis hin zu Mund und Kinn. Er schaute mich lächelnd an.
Dann kam der Junge nach oben und drückte mein Gesicht nach unten hin zu seinem Kolben. Ich blies ihm einen um mein Leben. Er drückte mich so an sich heran, dass ich zeitweise Angst hatte, am Schwanz des Jungen zu ersticken. Es dauerte keine Minute. Und er schoss mir sein weißes, heißes Gold in den Mund. Ich konnte nicht schlucken, so lief mir die gesamte Sahne aus dem Mund. Sie schmeckte herrlich. "Spuck mich damit an", der Junge zog mich wieder nach oben und deutete auf sein Gesicht. Ich tat wie mir geheißen und spuckte den geilen, weißen Saft auf den Jungen. In seinem Gesicht mischte sich nun das ganze Zeug von Urin, Spucke und meinem und seinem Sperma. Er war sichtlich zufrieden.
Der Junge zog nun schnell seine Sachen an, die natürlich an ihm klebten und das ganze Sperma war über sein Gesicht verteilt. Ich schloss meine Hose und sah den Jungen etwas ratlos an. Wie soll er denn das ganze Zeug loswerden? Er ging nach draußen: "Ach, da bist du ja. Was hat du gemacht? Ich hol dir mal was für deinen Kopf." Ich ging nach draußen und sah nur noch, wie ein breitgebauter Mann um die 30 nach draußen ging. "Mein Freund", sagte der Junge lächelnd.
Wir tauschten noch Nummern aus und ich musste zu meinen Eltern zurück. Der Junge erzählte mir schnell, dass er eigentlich 25 war. Wie man sich täuschen konnte. Dann lief ich hinaus, mein Vater winkte mich schon zu ihm, und alles war, wie davor. Das Wochenende hatte gut angefangen, war aber noch nicht zuende...
Ich hoffe es hat euch gefallen. Anregungen und Ideen für Schreibstil und den Fortgang der Geschichte nehme ich gerne entgegen:)
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