Der Surfurlaub - Wiedersehen - Teil 3

schwule Geschichte

Wie Paul und ich uns im Urlaub kennengelernt haben wisst ihr ja schon. Nun wollen wir uns für ein Wochenende wieder treffen …..
Die letzten Wochen seit dem Urlaub sind mir sehr lange vorgekommen. Schulbeginn, Partys mit Freunden an den Wochenenden, lernen…. Nur hatte ich noch niemandem so richtig von meinen tollen Ferien erzählt. Ich war mir nicht sicher wie ich meinen Freunden und Klassenkameraden von Paul erzählen sollte. Ich fühlte mich irgendwie einsam dadurch. Auch sah ich meine Freunde anders seit ich wusste wie geil Sex mit Burschen ist. Manchmal machte es mich echt scharf wenn ich ihnen auf den geilen Po schaute oder mir vorstellte was sie wohl für ein Teil in der Hose haben. Das schönste war wenn ich eine Nachricht von Paul bekam, was fast jeden Tag der Fall war und wenn ich ihm über meinen Tag schrieb. Und davon träumte wie schön es zu zweit am Strand gewesen war.

Endlich kam das Wochenende dass ich schon so sehnlich erwartete. Paul hatte schon früher Schule aus an dem Freitag, so dass er schon am Abend bei mir sein konnte. Das geniale an dem Wochenende war dass ich zuhause sturmfrei hatte, da meine Eltern übers wochenende wegfahren würden. Ich war so aufgeregt. Endlich wieder mit Paul zusammen zu sein.

Ich stand am Bahnhof. Freitag 17 Uhr. Naja. der Zug mit Paul würde erst um 17:30 kommen, aber ich habs zu Hause nicht mehr ausgehalten. So war ich schon viel zu früh am Bahnhof. Würde es genauso intensiv sein wie im Urlaub?

Endlich blieb der heiß ersehnte Zug stehen. Wo war der blonde Haarschopf den ich so heiß ersehnte? Da. Endlich. Ich erkannte seine traumhafte Figur von der ich so oft geträumt hatte gleich von hinten und stürmte zu ihm. Da war das geile Lächeln in seinem Gesicht und die strahlenden blauen Augen wie er mich entdeckte. Ich fiel ihm um den Hals und küsste ihn mitten am Bahnsteig. Seine Lippen waren so sanft und weich und schmeckten so gut. Wie hatte ich das vermisst. Es war so schön dass es mir egal war ob mich wer mit Paul erkennen würde.
Es waren nur 10 Minuten zu fuß bis zu unserem Haus. Pauls Tasche landete im Eck im engen Vorzimmer. Im Wohnzimmer versanken wir gleich in einen langen innigen Kuss. Unser Wohnzimmer war ein großer Raum, eigentlich eine Wohnküche mit einem großen Tisch in der Mitte. Links davon ging es in die Küche, auf der anderen Seite war eine große Couch und in der Mitte des Raumes sah man durch eine große Glastüre auf die Terrasse und den Garten.

“Oh Paul, ich habe dich so vermisst. Deine Küsse schmecken so gut”
“Ich dich auch Tobi. Die Abende waren so einsam ohne dir. Lass uns auf die Terrasse setzen die sieht echt gemütlich aus” sagte Paul, nachdem er die Lounge Sitzmöbel auf der Terrasse entdeckt hatte.
“Ja machen wir das. Da sieht von den Nachbarn eh niemand hin durch die hohen Büsche”
“Oh ja geil”

Und schon saßen wir im angenehmen Garten. Es war ein sehr warmer Herbsttag und im Haus daher etwas stickig. Und schon landeten wir aufeinander auf der Liegefläche der Gartenmöbel.
Wir kugelten übereinander, bald waren unsere Shirts ausgezogen. Ich befühlte jeden Zentimeter von Pauls Oberkörper. Mein Mund küsste abwechselnd seinen geilen Oberkörper um dann wieder bei seinem Mund zu landen und in einen innigen Zungenkuss zu versinken. Die Küsse wanderten langsam tiefer und ich erreichte Pauls geile Hose. Wow da spürte ich schon wie er hart war in der Hose. Ich öffnete seine Hose und zog ihm mitsamt der Hose auch gleich die Unterhose aus….. Wow der Anblick war so schön wie sein steifer Schwanz in die Höhe ragte. Die Eichel halb freigelegt von seiner Geilheit. Ich musste ihn in den Mund nehmen und blasen. Es war so geil. Ich schmeckte den salzigen Vorsaft. Sog seine Latte ganz tief in meinen Mund. Ich schaffte es fast ganz. Ich hörte wie er leise stöhnte und dabei immer härter wurde. Wir waren so geil dass Paul mir nach ein paar Minuten bereits alles in meinen Mund gespritzt hat. Oh schmeckte das gut. Wie hatte ich das vermisst in den letzten Wochen.
Paul drehte mich auf den Rücken. Lag auf mir. Jetzt war er es der meine Hose auszog und meinen geilen Schwanz befreite. Ich hatte bereits einen feuchten Fleck von meiner Geilheit in der Unterhose. Er hat mich am Anfang ganz sanft geblasen damit ich nicht sofort spritze so hart war ich schon. Hmmmmmmm. Ich stöhnte vor Genuss wenn er über meine pralle Eichel leckte. Es war ein wahnsinnig heftiger Orgasmus zu dem er mich brachte.

Paul hatte gerade meinen Saft hinuntergeschluckt als wir ein Geräusch hörten. Ein knacken wie ein brechender Ast.Eigentlich konnte man ja von den Nachbarhäusern nicht zu uns sehen. Wir drehten uns beide in die Richtung des Geräusches um ….

Da sahen wir ihn. Chris, der Nachbarsjunge stand am Zaun. Er war durch die dichten Büsche geklettert und hatte uns offenbar beobachtet. Er wollte sich umdrehen und weglaufen wie er merkte dass wir ihn entdeckt hatten, aber das ging nicht gut. Einerseits war es nicht so schnell durch die Sträucher zu flüchten. Und er konnte auch nicht laufen, da seine Hose bei den Knöcheln war. Durch den dünnen Maschendrahtzaun sah man seine Hand die sich um seinen steifen Schwanz schloss um sich einen herunterzuholen während er uns beobachtet hat.
Es war ein geiler Anblick der dem Schock folgte. Chris war etwa 1 ½ Jahre jünger als ich. Er musste jetzt so 14 ½, fast 15 sein. Er war recht zart und jungenhaft. Braune Haare. Extrem schlank. Er versuchte seine Hose anzuziehen was ihm aber nicht gleich gelang.
Ich stammelte “Hi Chris”
“Hi Ich bin Paul” hörte ich Paul sagen “Willlst du nicht zu uns kommen?” fragte er dann.
Chris stand unschlüssig da. Seine Hand immer noch um seinen Steifen gelegt. Er muss wahnsinnig geil sein dass er immer noch hart war.
“Äh…. Darf ich …. ?” und blickte mich dabei fragend an.
“Ja komm nur ….. So können wir dich ja da nicht stehen lassen” sagte ich.

Der Zaun war nicht hoch und so war er schnell drüber gesprungen, hatte sich die Short davor noch schnell angezogen und stand nun vor uns.

“Wir sind nackt, komm zieh dich auch aus und setzt dich zu uns” sagte Paul und zog dabei gleich an Chris Hose an die schnell herunten war. Er war fast steif. Er hatte einen geilen Ständer. Etwas kleiner und dünner als die von mir und Paul. Etwa 12-13 cm lang schätzte ich. Ein dichter Busch brünetter Haare unmittelbar darüber. Sonst war sein Körper kaum behaart.

“Entschuldige Tobias” sagte Chris “Ich hab was gehört und bin dann durch die Büsche um zu sehen ob alles in Ordnung ist bei euch ….. Da hab ich euch entdeckt …. “
“Und das hat dich geil gemacht.”
Er nickte stumm.
Ich legte meine Hand um seine Latte. Die fühlte sich gut und sehr hart an. Paul gab ihm einen Kuss und ich näherte mich seiner Eichel. Leckte mit der Zunge darüber. Erkundete seinen ganzen Schwanz mit der Zunge. Ich merkte dass er schon fast explodierte.
Ich nahm seine Eichel vorsichtig in den Mund, saugte sanft daran. Spürte wie es ihn erregte. Er wollte stöhnen hatte aber Pauls Zunge im Mund. Sein Körper spannte sich an. Ich saugte seinen Steifen ganz in meinen Mund ein. Das schaffte ich bei ihm problemlos. Wie ich ihn ganz drinnen hatte und er die feuchte Wärme von meinem Mund gespürt hat begann er zu zucken und spritzte mir alles in den Mund. Dann sank er erschöpft nach hinten und lag zwischen uns.
Wow hatte er eine große Ladung für mich gehabt. Das war nochmals so viel wie von Paul vorhin.

“Kennt ihr euch schon lange” fragte Chris.
“Ne Tobias und ich haben uns im Sommerurlaub kennengelernt. Ich bin heute mit dem Zug gekommen. Ich wohne leider etwas weiter weg.”
“Ich wollte das schon immer mal mit jungs machen. Zum Glück sind meine Eltern heut nicht da. So konnte ich mich durch die Büsche schleichen. Ihr wart so geil.”
“Du kleiner Spanner” sagte ich und kitzelte ihn am Bauch. “Du hast echt gut geschmeckt.”
“Das möchte ich dann auch gerne mal kosten. Darf ich euch dann auch mal blasen? Kann ich noch ein wenig bei euch bleiben?” fragte er und schaute uns mit großen süßen Augen an. “Meine Eltern sind im Theater und kommen erst sehr spät heut nach Hause.”
“Ja was meinst du Tobias?”
“Naja wenn du meinst… aber wir wollten doch….” sagte ich und dachte daran dass wir heute Abend das erste mal Analverkehr haben wollten. Ich war ja diesbezüglich noch Jungfrau und wollte endlich mal spüren wie das ist.
Paul sah mir in die Augen, lächelte und sagte “Vielleicht will er ja dabei sein. Das könnte ihn doch auch interessieren.”
Chris sah uns fragend an: “Was meint ihr? Ich kann ja wieder gehen…”
“Ich will heut Abend Tobis Po entjungfern.” entgegnete Paul.
“Wow…. ok…. Bitte bitte lasst mich auch dabei sein” wie er das sagte drückte er seinen geilen Körper an mich und blickte zuerst zu mir, dann zu Paul und begann uns abwechselnd zu küssen.
“Ok ok” kam von mir und mir flogen Bilder von geilen Szenen aus diversen Pornos durch den Kopf “aber lass uns in mein Zimmer gehen, bevor uns noch wer entdeckt.”

Fortsetzung folgt
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