Das Fest der Liebe | Kapitel 3 : Das Punschstandl

schwule Geschichte

Als Weihnachten Ludek von einer Weihnachtsfeier nach Hause geht, anhnt er nicht wie ein Obdachloser sein Leben verändern wird.
Die Weihnachtsbeleuchtung, Punschstandl und Grippen Ausstellungen waren so gute Motive, dass sie sich beide kaum halten konnten. Also ging es am Christkindlmarkt am Linzer Hauptplatz für mehr als eine Stunde klick, klick, klick…
Beide freuten sich einander Tipps zu geben. De Leute beachteten sie kaum, so konnten sie unglaubliche Motive sehen, die im Normalfall verborgen bleiben.
„Ah, wie das Duftet! Was ist das?“ „Max, Ich glaub dir steigt der Punsch zu tief ins Hirn“ „Was ist Punsch?“ Beide starrten sie sich an. Ludek einerseits verwundert, da Max noch nie Punsch getrunken hat und Max, dem einfach alles zu viel wird.
„Weißt du, das letzte Mal, dass ich mir irgendwas leisten konnte, ist Jahre her. Dass ich eine Kamera in der Hand hatte, geschweige dessen.“
Langsam näherte Max das heiße Getränk seinen roten Lippen, nahm ein Schluck und sah nur in den Markt. „Wer von den Ludek, hat wirklich genug.“
„Genug was? Geld? Keiner. Zumindest glaubt man das so lange bis man zu viel hat.“ „Nein, genug Liebe, Barmherzigkeit?“ „Jeder, den du hier mit einem ehrlichen Lächeln siehst, würde ich als reicher bezeichnen als jeder mit einen Haufen Geld und dunkler Miene.“
„Wieso? Ludek. Wieso glaubst du das. Du hast zu viel, aber bist du deswegen unglücklich?“ Max und Ludek standen hinter einem Spendenzelt. Fast keiner kam, um etwas zu geben. Die Leute war viel zu beschäftigt Weihnachtseinkäufe zu tätigen als sich um Spenden zu kümmern
„Eins habe ich mir immer Verboten, Geld über Menschen zu stellen. Weißt du, Geld ist nicht das Symbol deines Erfolges, es sind die guten Dinge die man damit macht. Unsere Gesellschaft muss zusammenhalten, um zu funktionieren. Wenn jemand sich alles behält, sind die Million nicht mehr wert als ein Haufen karger Steine.“
„Deswegen das Asyl? Hast du mir deswegen etwas Warmes zum Essen und Anziehen gegeben. Weil deine Million besser da sind wo man sie braucht.“ „Weißt du, was ich mir nicht kaufen kann? Weißt du, was sich niemand kaufen kann. Freundschaft, Liebe. Ein schönes Leben.“
Max sah Ludek schon die ganze Zeit an, als hätte er was in Schilde. Ehe Ludek sich versah, drückte Max ihn einen Kuss ins Gesicht „Das Ludek, dass kann man sich nicht kaufen. Diese Emotionen.“
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