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ESC 2019 – Gewinner

Auf Platz 1: Duncan Laurence mit „Arcade“

author ©EBU/Thomas Hanses
So schnell, wie er begann, ist er auch schon wieder vorbei, der Eurovision Song Contest 2019 in Tel Aviv. Im gestrigen Finale traten die 26 Finalisten nacheinander auf und am Ende wurden die Punkte der jeweiligen Länder (41) vergeben. Inklusive der Publikumsstimmen stand schnell fest, dass die Niederlande dieses Jahr die Gewinner sein würden und somit der nächste ESC (2020) in den Niederlanden stattfinden würde.

Plätze 15 inklusive aller Stimmen

1 Niederlande

Der Sänger Duncan Laurence begeisterte die Zuschauer mit seiner Pianoballade „Arcade“ nicht nur die Jury, sondern auch die Zuschauer vor den Fernsehgeräten. Mit insgesamt 491 Punkten (davon 231 von der Jury und 261 von den Zuschauern) lag er um 27 Punkte vor Italien.


2 Italien

Der moderne Elektro-Poptitel „Soldi“ über Mahmoods Vater-Sohn-Beziehung entsteht in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Dardust und dem Produzenten Charlie Charles. Beide sind in Italien sehr populär. In dem auf Italienisch gesungenen Lied mit einer arabischen Textzeile geht es um einen jungen Mann, der erkennen muss, dass sein Vater, der getrennt von der Familie lebt, kein Interesse an ihm hat und nur Geld von ihm will. Die Jury gab ihm insgesamt 212 Punkte und die Zuschauer 253 Punkte. Leider ging sich für Mahmood nur der zweite Platz aus.


3. Russland

Russland geht 2019 in Tel Aviv auf Nummer Sicher und schickt Superstar Sergey Lazarev nach 2016 erneut zum „Eurovision Song Contest“. Nach Rang drei in Stockholm, wo er mit dem Popsong „You Are The Only One“ am Sieg vorbeischrammte, verpasste es der Moskauer in Israel wieder, sich die Krone aufzusetzen. In Tel Aviv belegte er erneut den dritten Platz. Von der Jury bekam Sergey 125 Punkte und die Zuschauer gaben ihm 244 Punkte. Mit insgesamt 369 Punkten brachte er Russland den dritten Platz mit nach Hause.


4. Schweiz

Der bekannte Schweizer Luca Hänni kam besonders gut in Österreich mit seinen Song „She Got Me“ an und leistete eine sehr gute Bühnenperformance. Luca gewann bereits 2012 bei der neunten Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ und belegte beim ESC immerhin den vierten Platz. Die Jury gab ihm 148 Punkte und die Zuschauer 212 Punkte, das ergibt eine Punktezahl von 360, so verpasste er um knapp 9 Punkte den dritten Platz (Russland).


5. Norwegen

Das Musikprojekt setzt sich aus den drei Musikern Tom Hugo, Fred-René Buljo und Alexandra Rotan zusammen. Anfang März gewinnt das Trio in Oslo den „Melodi Grand Prix 2019“. Mit „Spirit in the Sky“ ist dadurch erstmals seit 1980 wieder samischer Joik-Gesang beim ESC zu hören. In Tel Aviv kommt KEiiNO mit der Kombination von Eurobeat, Joik und einer Botschaft für mehr Gleichstellung auf den fünften Platz. Die Jury gab ihnen nur 47 Punkte. Von den Zuschauern erhielt Norwegen die meisten Punkte, nämlich 291. Leider reichte es aber auch für Norwegen mit insgesamt 338 Punkten nur für den fünften Platz.


Die restlichen 21 Plätze belegten:

6. Schweden (332 Punkte)
7. Aserbaidschan (297 Punkte)
8. Nordmazedonien (295 Punkte)
9. Australien (285 Punkte)
10. Island (234 Punkte)
11. Tschechien (157 Punkte)
12. Dänemark (120 Punkte)
13. Slowenien (105 Punkte)
14. Frankreich (105 Punkte)
15. Zypern (101 Punkte)
16. Malta (95 Punkte)
17. Serbien (92 Punkte)
18. Albanien (90 Punkte)
19. Estland (86 Punkte)
20. San Marino (81 Punkte)
21. Griechenland (71 Punkte)
22. Spanien (60 Punkte)
23. Israel (47 Punkte)
24. Deutschland (32 Punkte)
25. Weißrussland (31 Punkte)
26. Großbritannien (UK) (16 Punkte)


Für alle, die den „Eurovision Song Contest“ gestern nicht sehen konnten:

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