Gay Geschichten & Coming Out Stories

Unsere schwulen Geschichten & Coming-Out Stories soll Personen - vor allem Jugendlichen, die vor ihrem Coming-Out stehen, zeigen, dass sie nicht alleine sind und ihnen somit Mut machen, sich zu outen und ihre Sexualität in Zukunft offen ausleben zu können.

Neue Erfahrungen Teil 5

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Es war endlich soweit! Die Sommerferien begannen. Und in den Sommerferien hatte ich wieder die ultimativen Erlebnisse. Das erste kommt jetzt ...

Das Jahr hatte gut geendet. Ich hatte einen Notendurchschnitt von 1,9. Mein Bruder hatte 2,0 und mein Vater hatte am Tag darauf gesagt: "Heute hab ich echt gute Laune. Am Besten fahren wir zum Strand. Wie wärs?"

Da brauchten wir nicht lange überlegen. Leon und ich stimmten sofort zu. Also packten wir unsere Badesachen und fuhren los. Zum Glück war der Strand nur eine Dreiviertelstunde entfernt. Und schon genoss ich den Sand unter meinen Füßen. Die Sonne brannte vom wenig bewölkten Himmel. Ich legte mich auf mein Handtuch, nur in Badehose.

Ich kippte den Kopf zur Zeite. Dabei sah ich ein Paar, das gerade ankam. Zwei Meter hinter den beiden stapfte ein Junge. Der Junge war etwa in meinem Alter, wahrscheinlich sechzehn. Er hatte ein wirklich starkes Sixpack und starke Oberarme. Er trug ein leichtes blaues Shirt, durch das man das Sixpack trotzdem sah und eine Sporthose. Das Paar und der Junge suchten sich einen Platz, gerade mal zwölf Meter von uns entfernt.

Das Paar zog sich aus und zog die Badesachen an. Sie sagten dem Jungen etwas und verschwanden in Richtung Wasser. Der Junge zog sich nun sein Shirt aus. Er hatte wirklich ein starkes Sixpack, noch größer als gedacht.

Er sah sich kurz um. Für eine Sekunde hätte ich schwören können, dass sich unsere Blicke berührten. Lächelnd streifte sich der Junge die Sporthose aus. Darunter kamen seine Boxers zum Vorschein. Er ließ kurz die Muskeln spielen und fuhr sich durch das blonde Haar, das heller als die braungebrannte Haut war.

Er zog auch die Boxers runter und ein schlafer Schwanz erschien. Doch glaubte ich, wahrzunehmen, dass er langsam an Größe und an Härte zunahm. Er drehte sich einmal in beide Richtungen, als wolle er jedem seine unrasierte Pracht zeigen. Dann zog er sich die Badehose an.

Er kam zu mìr, beugte sich runter und fragte mit tiefer, wohliger Stimme: "Genießt du die Show?" Ich war so erschrocken, dass ich auffuhr und mich fast am Jungen stieß. Ich sah mich um, doch weder mein Bruder och mein Vater waren in der Nähe. Sie mussten beide schwimmen sein.

Dann versuchte ich, nicht so ertappt so gucken, doch der Junge lächelte nur charmant und zeigte mir seine weißen Zähne. "Sag mal, es ist sehr heiß hier", fing er an, "und du willst dir sicher genauso wenig wie ich einen Sonnenbrand einfangen. Also könnten wir uns doch gegenseitig eincremen. Aber am besten hinten, wo uns nicht jeder sieht.

Ich willigte ein, da ich eh nichts Besseres zu tun hatte und der Junge heiß war. Außerdem hatte ich so eine Vorahnung. Er ging mit Sonnencreme in der Hand los und ich folgte ihm. Wir gingen zu den Büschen und verschwanden im Schatten. Hier konnte uns gar keiner sehen.

Vom Strand her kam nur die Geräusche des rauschenden Meeres und der spielenden Kinder. Er drückte mir die Tube in die Hand und meinte: "Du cremst mich zuerst ein!" Dann legte er sich auf den Bauch. Ich setzte mich auf ihn. Dann schmierte ich mir etwas von dem Zeug in die Hände und cremte seinen Rücken ein. Ich tag dies vorsichtig und langsam. Ich begann beim Nacken und wanderte immer weiter runter.

Auf dem Weg massierte ich seinen Rücken ein wenig. Als ich unten angekommen war, meinte er: "Noch weiter unten!" Also zog ich seine Badehose weiter runter und cremte seinen knackigen Arsch ein. Ich ging mit der Hand zwischen die Ritzen und war überhaus gründlich. Sogar den kleinen Pflaum hinten rieb ich ein, als könne der einen Brand bekommen. Irgendwann rief ich: "Okay, bin fertig!"

Der Junge stand mit dem befreiten Schwanz auf. Er zog sich die Badehose ganz aus. Er hatte jetzt einen Steifen. Sein Teil war vielleicht 18 Zentimeter groß. Bei dem fetten Teil wurde mich schwindelig. Ich legte mich ebenfalls auf den Bauch. Er setzte sich auf meine Oberschenkel. Er cremte meinen Rücken ein.

Dann zog er auch meine Badehose etwas runter. Er setzte seinen steifen Schwanz an mein Arschloch an. Er fuhr ihn langsam und zärtlich rein. Sein Teil füllte mich immer mehr aus.

Irgendwann steckte der Prügel ganz in mir drinne. Er flüsterte: "Wie findest du das?" "Fick mich!", stöhnte ich lustvoll. Und das tat er auch. Er stieß seinen Schwanz mehrmals in mich rein. Jedes mal klatschten seine Eier. Er keuchte. Der Schmerz war so herrlich. Mein befreiter, steifer Penis grub sich in den trockenen Sand.

Mittendrinne hörter der Junge auf und zog sein himmlisches Werkzeug heraus. Er drehte mich auf den Rücken und cremte meine Brust sorgfältig ein. Doch dabei fixierte er die ganze Zeit meinen steifen Schwanz.

Dann kam er beim Eincremen unten an und rieb drumherum alles ein. Er legte die Hand an meine Eier, massierte sie. Er legte sie auch um meinen Schwanz und zog die Vorhaut vor und zurück. Er näherte sich mit dem Mund und schob sivh meinen Knüppel rein. Er lutschte daran, er ertastete die Eichel und massierte unterdessen meine Hoden.

Ich schloss die Augen, bis eine Stimme fragte: "Was macht ihr da?" Ich öffnete die Augen. Dort stand Leon. Ich war sprachlos. Doch der Junge nahm meinen Schwanz aus dem Mund und fragte: "Was geht dich das an?" Leon befahl: "Weg von ihm!" Der Junge fing wieder an, mich zu wichsen. Er frage grinsend: "Warum sollte ich das tun?"

Leon antwortete: "Ich bin sein Bruder. Wenn ihn einer fickt, wichst oder sonst irgendetwas, dann bin ich das! Du du erhälst jetzt deine Strafe!"

Warum machte Leon das, sie beide waren zwar im gleichen Alter, aber der Junge war wesentlich stärker. Doch der Junge unterbrach das Wichsen, stand auf und schaute betreten zu Boden. Leon befahl: "Dreh dich um!" Der Junge drehte sich um. "Stell dich auf alke viere!" Das tat er. Leon zog seine eigene Badehose aus und es kam sein steifer Schwanz zum Vorschein. Er näherte sich Dem nackten Arsch des Jungen und rammte sein Teil ohne Vorwarnung rein. Der Junge schrie nicht, doch sein Gesicht zwige lustvollen Schmerz.

Mein Bruder fickte ihn durch, wie ich es noch nue gesehen hatte, geschweige denn erlebt. Ich hörte ihre Stöhner und das Aufprallen der Eier. Dann zog mein Bruder sein Teil reinfach raus und stand auf. Er ging zu mir und sagte: "Und du bekommst auch eine Strafe, weil du es mit dir machen lachssen hast! Ebenfalls auf alle viere!" Ich kniete mich auf alle viere und bekam ebenfalls den harten Knüppel von hinten reingestoßen, noch viel schneller und härter.

Ich schrie kurz auf. Mein Bruder fickte und fickte. Rein raus rein raus. Sein Sack klatschte gegen mich und er füllte mich immer und immer wieder aus. Do ging das sehr lange. Irgendwann pulsierte der Schwanz con ihm und er schoss mit sechs Stößen drei Ladungen mich rein. Der Rest lief auf der Seite raus. Mein Bruder zog sein Teil raus. Sofort kam der Junge und leckte meinen Arsch sauber.

Als Letztes befahl Leon: "So, und jetzt wichst euch gegenseitig in die Badehosen!" Wir taten wie befohlen. Wir wichsten in die Badehose des jeweils anderen und zogen dann unsere eigene an. Einer nach dem anderen, damit es nicht so auffällig war, verließen wir die schattige Ecke. Ich trug noch das fwuchte Spermas meines kurzen Flirts.

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