Gay Geschichten & Coming Out Stories

Unsere schwulen Geschichten & Coming-Out Stories soll Personen - vor allem Jugendlichen, die vor ihrem Coming-Out stehen, zeigen, dass sie nicht alleine sind und ihnen somit Mut machen, sich zu outen und ihre Sexualität in Zukunft offen ausleben zu können.

Neue Erfahrungen Teil 4

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Zur dieser Zeit gestand ich es mir dann ein. Ich stand zu Hundert Pro auf Jungs. Und kein bisschen auf Mädchen. Doch inwiefern sollte das mein Leben schon ändern?

Die Osterferien waren vorbei. So spät im Jahr änderte sich eigentlich nichts mehr in der Schule, doch das sollte diesmal anders sein.

Am Morgen des Montages grüßte uns Frau Hedwig, unsere Klassenleiterin. Neben ihr stand ein Junge. Er war in meiner Größe, vielleicht einen Zentimeter größer. Seine weiße Haut war makellos. Die blonden Haare waren hochgegelt. Er hatte süße, hellblaue Augen. Er trug einen Nikepullover und Nikeschuhe. Seine Jeans lag eng an und betonte seinen durchtrainierten Hintern. Sein Gesicht wirkte irgendwie babyhaft, allerdings strahlte es auch etwas Männliches und Überlegenes aus.

Sein komplettes Erscheinen und sein Charisma, das er von sich sprühte, warmen mich um. Frau Hedwig stellte ihn als Bendix vor und sagte, er sei der Mitschüler. Es käme alles so mittendrinne, weil er gerade aus Schweden umgezogen sei.

Wir mussten einen neuen Tisch und Stuhl holen, die wir neben meinen Platz stellten. Also saß der hübsche Junge jetzt neben mir.

Bendix erfreute sich recht schnell hoher Beliebtheit in der Klasse. Und das war auch nicht verwunderlich, so cool wie er war. Ich unterdessen outete mich bei meiner quasi besten Freundin, Nele. "Und bitte behalt das für dich!", schloss ich ab. Sie lächelte verständnisvoll und gab mir ihr Wort.

So verging die Zeit. Die Tage wurden immer länger und vorallem wärmer. Einer nach dem anderen lief in Shorts herum. Es war sehr schwer, bei den ganzen Jungs nicht wuschig so werden, wenn sie so viel Haut zeigten und meine Hormone verrückt spielten.

Franz, ein sehr sportlich und heißer Typ, der einmal sitzengeblieben war, kam zwei mal sogar mit freiem Oberkörper zur Schule, bis Frau Hedwig ihn abgemahnt hatte. Trotzdem war es ein schöner Anblick gewesen.

Doch durch die viele Hitze wurden wir pubertären Teenager auch dazu gezwungen, nach dem Sport zu duschen. Und dann hieß es jede Woche einmal:

1. So schnell wie möglich unter die Dusche gelangen.
2. Beim Anblick der vielen nackten Jungs keinen Steifen zu bekommen.

Ja, in unserer Klasse waren die Jungs nicht gerade verklemmt. Ich hatte einmal mit einem Handtuch auf dem Schoß einfach auf der Bank gesessen, um auf die nächste freie Dusche zu warten, da kam Franz von der Seite und setzte sich auf meine Beine. Er rief mit dem nackten Hinterteil an meinem Schwanz. Dann stand er auf und schlug sein prachtvolles Teil gegen meine Brust.

Doch heute nicht. Heute war die letzte Stunde Ausfall und so hatten wir nach Sport direkt frei. Deswegen wollten alle nur schnell duschen und abhauen. Ich war dabei nicht ganz so geschickt. Ich musste doch als Letzter gehen. So waren nur noch Bendix und ich unter dem prasselnden Wasser.

Durch das ständige Duschen hatte ich ihn schon öfter nackt gesehen. Er hatte ein angedeutetes Sixpack, einen auch sonst definierten Körper und sein Schwanz betrug mit seinen 14 Jahren schon eine betrachtliche Länge, wobei ich ihn da ja noch nicht mal im steifen Zustand gesehen hatte.

Wir stellten beide etwa zur gleichen Zeit den Hahn aus. Wir gingen nackt in die Umkleide und trockneten ab. Noch während des Verfahrens fragte Bendix mich gerade heraus: "Hey, stimmt das Gerücht, dass du schwul bist?" Ich fühlte mich ertappt. Hatte Nele es doch weitererzählt? Und wenn ja, an wen alles? Doch Leugnen brachte jetzt nichts mehr.

Also antwortete ich: "Ja". Bendix sah zur Seite, dabei legte er ein wenig der Kopf zur Seite. Er fuhr sich mir der Hand durch die Haare und zeigte mir deutlich seinen halbsteifen Schwanz.

Dann druckste er herum: "D-das ist eine lustige Sache, d-denn ich b-bin auch schw-schwul." Bei diese. Satz hatte sich sein Schwanz ganz aufgerichtet. Ich trat einen Schritt näher an ihn. Ich fragte ihn: "Und hast du schon Erfahrungen mit Jungs?" Bendix' Gesicht war meinem jetzt ganz nahe. Er flüsterte: "Nein!"

Und in diesem Moment berührten sich unsere Lippen. Sie berührten sich wirklich. Nicht so gefaket wie bei Axel und mir, sond echt. Wir sendeten von unserem Mund, Gefühle und Emotionen in den Körper des anderen. Wir kommunizierten miteinander, ohne zu reden. Unsere Körper pressten sich aneinander.

Unsere Schwänze rieben sich und unsere Hände hielten den jeweils anderen fest, als könne ein lwichter Windstoß ihn wegwehen. Wir waren vereint. Zwei Romeos, ohne Julia! Zwei Jacks auf der Titanic, ohne Rose.

Langsam drückte ich ihn in Richtung der Bank, bis er dort anstieß. Ich drückte ihn auf die Bank und er legte sich in die weichen Klamotten. Wir küssten und küssten uns. Unsere Zungen tauschten Speichel aus.

Er lag da und ich lag auf ihm. Ich löste den Kuss und strich mit der rechten Hand über seine rasierte Brust. Ich rutschte etwas nach hinten und setzte meinen Schwanz an seinen Arsch an. Ich hätte nicht gedacht, dass Analverkehr auch von forne ging. Ich drückte ihm langsam mein Teil rein. Er stöhnte laut. Ich keuchte ein wenig. Dann zog ich das Teil wieder ein wenig raus und stieß es erneut rein.

Ich begann langsam. Dann wurde ich schneller und schneller. Ich wurde auch immer härter. Meine Hoden knallten gegen ihn. Wir stöhnten um die Wette. Der Geruch von Schweiß und Männlichkeit turnte mich noch mehr an. In der Hitze kamen wir selber ins Schwitzen. Dann wichste ich Bendix' Männlichkeit.

So fickte ich ihn durch und holte ihm gleichzeitig einen runter. Sein Schwanz pulsierte. Meiner ebenfalls. Wir spritzten Sperma durch den Raum..er blieb sogar ein bisschen an der Wand hängen. Mit der Zunge leckte ich Bendix sauber. Er tat das gleiche für mich. Wir gaben uns noch einen innigen Kuss und zogen uns an. Im Rausgehen meinte Bendix: "Das war etwas Einmaliges, verstanden?"

Wie sehr er sich doch täuschen sollte.

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