Gay Geschichten & Coming Out Stories

Unsere schwulen Geschichten & Coming-Out Stories soll Personen - vor allem Jugendlichen, die vor ihrem Coming-Out stehen, zeigen, dass sie nicht alleine sind und ihnen somit Mut machen, sich zu outen und ihre Sexualität in Zukunft offen ausleben zu können.

Neue Erfahrungen Teil 3

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Mein drittes mal war noch spezieller, als das Wichsen mit dem Spielkollegen oder das Herhalten bei meinem Bruder.

Es war ein kalter Wintertag. Der Schnee lag auf den Straßen und selbst den kleinen Kindern war es zu kalt zum Spielen. Von den Innenseiten strahlten die Lichter und sie waren ein Zeichen der Wärme und Geborgenheit. Etwas, woran es mir mangelte, da ich gerade auf dem Weg in die Schwimmhalle war.

Daniel hatte Geburtstag und wollte mit mir und anderen Freunden im Spaßbad feiern. Ja, vielleicht könnt ihr euch jetzt schon denken, in welche Richtung die Geschichte geht, aber lest trotzdem weiter.

So kam ich also vor der Schwimmhalle an. Dort standen bereits Daniel und Klemenz. Klemenz war ein Junge aus der Klasse. Er war recht blass und schlank. Er trug eine Brille, die ihm gut stand. Und er hatte ein hübsches Gesicht.

Ich grüßte die beiden Jungs. Ich übergab Daniel das eingepackte Geschenk und stellte mich zu ihnen. Beim Atmen stießen wir kleine Rauchwölkchen aus.

Zehn Minuten später kam endlich der letzte Gast der Feier an. Es war Axel vom Training. Axel hatte schwarze, kurze Haare und trotz der Kälte braungebrannt. In den Winterferien hatte er die Zeit in Brasilien verbracht. Axel war dafür bekannt, dass sein süßes Lächeln jedes Mädchen verführte.

Dann endlich betraten wir die Schwimmhalle. Daniel und ich wollten als einzige in die Sauna. Also bekamen wir gelbe Chips und Axel und Klemenz bekamen grüne Chips.

Die Umkleide hatte keine Kabinen, was seltsam bei Schwimmhallen ist. Doch zum Glück waren keine anderen Leute da. Als Axel sich die Boxers ausgezogen hatte, wichste er aus Spaß seinen Schwanz für zehn Sekunden. Dann lachte er, ließ irgendeinen Spruch fallen und zog sich die Badehose über den steifen Penis.

Ich war froh, dass wir direkt in die Dusche gingen und die Aufmerksamkeit nicht auf meine Latte fiel.

Klemenz ging, anders als wir, direkt nackt in die Dusche und zog sie die Badehose erst dann an. Daniels und Alxels Teile kannte ich schon, da wir auch mal nach dem Training zusammen geduscht hatten, aber Klemenz' Teil war mir bis dahin noch unbekannt gewesen. Es war sehr lang. Das sah man sogar im schlaffen Zustand

Wir marschierten in die Schwimmhalle. Und es war dort total leer. Nur ein Profischwimmer schwamm dort seine Bahnen. Wir stiegen ins mittlere Becken, das mehrere Kueven hatte und in dem jede halbe Stunde der Strudel anging, der einen dann im Kreis schwimmen ließ.

Wir Jungs spritzten uns voll und alberten herum. Nach einer Stunde beschlossen Daniel und ich, in die Sauna zu gehen. Also nahmen wir unsere Handtücher und machten uns auf den Weg.

In der Sauna zogen wir die Badehosen aus. Da saßen wir dann in der Hitze, nackt nebeneinander. Und ohne es verhindern zu können, wurde mein Schwanz immer größer. Er richtete sich langsam auf, bis er wie eine 1 stand. Und Daniel fiel das natürlich auf.

Er lachte und machte ein Witz, von wegen sich freuen mich zu sehen. Ich wurde rot. Doch meine Latte verschwand nicht. Dann sagte er: "Na gut. Dann wichs dir die Latte doch. Oder noch besser! Ich mach das!"

Er rutdchte rüber und nahm meinen Schwanz in die Hand. Langsam zog er die Haut vor und zurück. Er grinste dabei. Ich hingegen musste ein wenig keuchen. Das Gefühl war so geil. Er wichste und wichste, mein Schwanz pulsierte und schon entlud er sich in wenigen Schüben. Ich stöhnte laut. Zum Glück war niemand in der Nähe.

Ein wenig angewidert schmierte er sich das Sperma am Handtuch ab. Doch jetzt hatte er auch ein Latte. "Ich revanchiere mich!", bot ich an. Doch ich nahm seinen Schwanz nicht in die Hand. Stattdessen kniete ich vor ihm nieder und führte meinen Mund an sein Teil heran.

Ich schob seinen harten, großen Prügel langsam in meinen Rachen rein. Er griff instinktiv in meine Haare. Ich lutschte und fuhr mit dem Mund auf und herab. Seine Eichel schmeckte sehr lecker. Meine Zug glitt um sein Teil herum und ich spürte den salzigen Geschmyck von Vorsperma.

Und er entlud sich wenige Schübe später. Wiedermal versuchte ich, so viel Sperma eines anderen Jungen wie möglich zu schlucken. Der Rest lief aus meinem Mund heraus. Danach leckte ich seinen Schwanz und den Hodensack noch sauber.

Wir verließen die Sauna und gesellten uns wieder zu Axel und Klemenz. Mit der Zeit wurde es immer später und dann mussten wir die Schwimmhalle verlassen, da sie gleich schließen würde.

Wir gingen in die Duschen und zogen unsere Badehosen aus. Ich stelle mein Shampoo auf den Boden. Wir ließen unser Wasser laufen. Rechts neben mir duschte Axel.

Ich beugte mich runter, um dad Shampoo aufzuheben, doch bevor ich wieder aufrecht stehen konnte, spürte ich von hinten einen Stoß. Axel rammte mir seinen nassen Schwanz in den Arsch. Er stöhnte. Ich schrie auf. Er zog ihn ein paar mal raus und rammte ihn wieder rein. Dann zog er ihn ganz raus und ging wieder unter seine Dusche.

Ich richtete mich auf und keuchte schwer. Mein Gesicht war purpurrot. Die anderen lachten. Dann sahen sie meinen Steifen und lachten noch mehr. Ich konnte dann auch lachen und so gingen wir vier lachend in die Umkleide, wo wir uns anzogen.

Draußen wartete Daniels Vater auf uns. Wir stiegen in seinen Mercedes Wagen und fuhren zu Daniel nach Hause. Es sollte eine Übernachtungsparty werden. Unsere Sachen hatten wir schon Tage zuvor dort abgeliefert.

Wir aßen Steak zum Abendbrot und schauten noch einen Film. Dann war es aber auch schon 2:00 Uhr Morgens und wir sollten ins Bett gehen. Zum Glück war Wochenende.

Wir zogen uns aus und waren nur noch in Boxers. Doch müde waren wir nicht gerade. Also unterhielten wir uns noch. Dann meinte Klemenz plötzlich: "Hey Daniel. Wie wäre es noch mit einem gemeinsamen Geburtstagsgeschenk von uns. Du darfst alles mit uns machen und nns alles befehlen!" "Wirklich alles", fragte Daniel. "Alles", stimmten Axel, Klemenz und ich im Chor zu.

Daniel lächelte verschmitzt. Er überlegte kurz. Dann befahl er: "Axel, Felix! Küsst euch! Zungenkuss, biss ich Stop sage!" Axel zögerte kurz. Doch dann stellten wir uns ganz nahe gegenüber auf und legten die Lippen aufeinander. Wir öffneten sie einen Spalt breit und schoben unsere Zungen in den Mund des jeweils anderen. Dabei schlossen wir die Augen.

Unsere Körper näherten sich immer mehr und unsere nur in Boxers eingepackten Schwänze betührten sich. Durch mein Teil ging ein Zucken und ich vermeinte, das auch bei Axel zu spüren.

"Jetzt Klemenz! Reibe mit deinem Schwanz am Hintern von Felix!" Nach einigen Sekunden spürte ich, wie Klemenz seinen Schwanz an meinem Arsch rieb. Dabeu wurde das Teil immer geiler und härter. Auch mein Prügel wurde größer. Sogar das von Axel.

"Axel, gehe runter und ziehe Felix die Boxers aus.", sagte Daniel. In dem Moment, wo unser Kuss unterbrochen wurde, öffnete ich meine Augen. Alex kniete sich hin und zog mir langsam die Unterhose runter. Mein harter Prügel sprang hervor.

Daniel war von seinem Bett aufgestanden und näherte sich mir. Er streckte die And aus und strich von der Seite über meine Brust. Lustvoll befahl er: "Axel, lutsch jetzt an seinem Teil!" Diesmal zögerte Axel sehr lange. Doch dann öffnete er den Mund und nahm meinen Schwanz rein. Er ltschte daran. Er saugte und fuhr mit dem Mund auf und ab. Seine zunge kiltzelte meine Eichel.

Klemenz rieb unterdessen weiter an meinem Arsch. Nun wurde der Kontakt nur noch von SEINER Unterhose unterbrochen. Und während ich Axels Haare hielt und ihm den Takt vorgab, befal Daniel:

"Klemenz, zieh dir deine Boxers aus. Gehe zu Axel und wuschel mit deinem Schwanz in Axels Haaren. Klemenz tat wie ihm gesagt wurde. Er legte seinen harten Schwanz auf Axels lockigen Haaren ab und bewegte ihn hin und her. Seine Eier knallten gegen Axels Hinterkopf.

Ich war etwas enttäuscht über den Verlust von Klemenz, doch jetzt zog Daniel seine eigenen Boxers aus, unter denen sein Teil hervorkam. Er stellte sich hinter mich und setzte die Spitze seines harten Prügel an mein Arschloch an. Dann schob er ihn langsam rein.

Rythmisch bewegte er ign raus und rein. Und damit stieß er auch meinen Schwanz in Axels Rachen. So ging das einige Zeit weiter.

Irgendwann zog er sein Teil wieder ganz raus und sagte: "Klemenz, nimm deinen Schwanz aus Axels Haaren. Axel, hör mit dem Blowjob auf und stell dich hinter Felix. Dann fick ihn durch!" Axel stellte sich hinter mich und rammte mir zum zweiten mal sein Teil in den Arsch. Er rammelte hart und leidenschaftlich.

Auf Daniels Befehl hin stellte sich Klemenz so hin, dass auch ich ihn ficken konnte. Ich schob meinen Schwanz in ihn rein und war so die Mitte die Sandwiches. Daniel gab Klemenz unterdessen einen Blowjob, während er sich selber einen runterholte. So standen und knieten wir einige Minuten da.

Es war so geil, bis einer nach dem anderen von uns kam. Zuerst spritzte Axel seinen Samen in mich rein. Dann entlud ich mich in Klemenz und als Letzte sahnte Klemenz Daniels Rachen voll.

Dann sagte Daniel: "So, jetzt bekommt einer von euch noch die ehrenhafte Aufgabe, mich zu ficken!" Er deutete auf mich. Er drehte sich zur Wand und stützte sich dort ab. Ich näherte meinen Schwanz seinem knackigen Arsch und schob ihn rein. Ich rammelte ihn durch. Ich hielt mich an seinem Becken fest und schob meinen harten Prügel immer und immer wieder in ihn rein.

Dann gab ich meine dritte Samenladung in innerhalb von wenigen Stunden ab. Das war ein Rekord. Ich zog meinen Schwanz aus dem engen Loch und leckte das restliche Sperma von seinem Arsch. Durch und durch erschöpft und völlig nackt kuschelten wir uns in unsere Decken. Da Axel und ich auf einer Matratze schliefen, begührte mein Schwanz seinen Arsch noch ein paar mal. Dann schliefen wir alle ein.

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