Gay Geschichten & Coming Out Stories

Unsere schwulen Geschichten & Coming-Out Stories soll Personen - vor allem Jugendlichen, die vor ihrem Coming-Out stehen, zeigen, dass sie nicht alleine sind und ihnen somit Mut machen, sich zu outen und ihre Sexualität in Zukunft offen ausleben zu können.

Neue Erfahrungen Teil 2

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Nun war es gar nicht mal lange her, dass ich mit Tom zusammen gewichst hatte. Und Weihnachten stand vor der Tür. In der Schule wurden die letzten Wichtelgeschenke überreicht und die vierte Adventskerze brannte. In zwei Tagen würde der 24. Dezember sein.

Ich freute mich schon auf Weihnachten. So schmückte ich am 23. Dezember, an dem ich schulfrei hatte, mit meinem Bruder Leon den Baum. Leon war nur ein Jahr älter als ich. Er sah eigentlich genauso aus wie ich, nur minimal größer. Es war schon fast gruselig.

Wir schmückten also den Baum. Im Hintergrund liefen Lieder wie Last Christmas und Rudolph in Dauerschleife. Inzwischen hingen sie uns schon zum Halse heraus.

Am 24. Dezember saß die komplette Familie am Esstisch und genoss den warmen Gäbsebraten. Zum Nachtisch gab es gefüllte Bratäpfel. Wie an jedem Heilig-Abend waren dann unsere Bäuche gefüllt und keiner konnte noch einen Bissen zu sich nehmen.

Dann, um 21 Uhr ging es ans Geschenke Auspacken. Ich hatte meine Eltern jeweils ein Buch geschenkt. Meinem Bruder schenkte ich ein Videospiel. Mann, war das ein lustiger Abend. Wir hatten die nervige Weihnachtsmusik ausgeschaltet und Jackson aufgelegt. Wir sahen uns noch zwei Folgfn der brandneuen Game Of Thrones Staffel an. Dann wollten wir aber auch langsam alle ins Bett.

Ich ging in mein Zimmer. Doch dort war es so unangenehm still und ich konnte nicht einschlafen. Also ging ich, nur in Jogginghose ohne Boxers auf die andere Seite des Flures und klopfte an die Tür meines Bruders. Ich vernahm seine Stimme: "Komm rein!"

Als öffnete ich die Tür und trat ein. Mein Bruder saß in Unterwäsche auf dem Bett und zockte am Videospiel von mir auf der PlayStation.

Er sagte, ich könne auch mitspielen. Also schaltete ich die zweite Konsole an und setzte mich ebenfalls auf das Bett. So spielten wir ein paar Runden.

Die erste verlor ich, die zweite gewann ich und die dritte und vierte verlor ich wieder. Wir legten die Konsole zur Seite und atmeten tief ein und aus.

Plötzlich unterbrach Leon die Stille: "Hast su auch so eine Latte wie ich?" Ich schaute zu meiner Jogger, dessen Bund nun etwas enger geworden war. "Ja", lachte ich.

Leon schlug vor: "Weißt du, ich weiß nicht, ob das okay ist, aber ich würde echt gerne mal mit dir experimentieren, wenn du verstehst. Doch wer soll die Lady sein?" Ich zuckte mit den Schultern. Nicht, dass es mich nicht anturnte, es mit einer älteren Version von mir zu treiben.

Leon meinte: "Wie wäre es damit. Wir spielen noch eine Runde. Und der Verlierer muss herhalten!" Ich willigte ein und wir zockten los. So bekam jeder von uns einen Punkt nach dem anderen. Und es stand immer ungefähr gleich. Doch nach zehn Minuten Frist gewann er mit zwei Punkten Vorsprung.

Also musste ich herhalten. Und aus irgendeinem Grund, irgendwie freute ich mich sogar. Wir beide standen auf. Mein Bruder drehte mich zur Wand, ohne groß zu fackeln. Er zog meinen Hosenbund runter und mrin nackter Arsch wurde ihm präsentiert. Er zog sich seine Boxers aus und setzte die Spitze seines steifen Schwanzes an mein Loch. Ohne irgendetwas einzucremen, schob er den Prügel langsam in mich rein.

Ich stöhnte. Der Schmerz war so echt und so hinreißend. Am Liebsten hätte ich für immer mit diesem Gefühl weitergelebt. Mit dem Gefühl, dass jemand in mir steckte und damit die komplette Macht über mich hatte.

Mein Bruder zog den Schwanz zur Hälfte wieder raus. "Mehr", stöhnte ich. Nein, er durfte mich nicht verlassen. Er sollte in mur sein. Und er stieß wieder zu. Diesmal etwas härter. Er zog ihn wieder raus und stieß ihn rein. Das Gefühl war so himmlisch. Beim Anschlag prallten seine großen Eier gegen meinen Arsch. Jedes mal stöhnte ich.

Und mit jedem mal wurde er schneller, schneller und schneller. Irgendwann hörte er auf. Er zog seinen Schwanz ganz raus. Ich wartete auf den nächsten Stoß, doch es kam nichts.

Stattdessen drehte mein Bruder mich um und befahl: "Auf die Knie!" Ich ging in diw Knie. Mein Gesicht war auf Höhe seines Schwanzes. Er öffnete mit seinen Händen meinen Mund und schob sein Teil rein. Ich würgte kurz. Da steckte jetzt dieses Prachtexemplar in meinem Mund!

"Lutsch", flüsterte er. Und ich saugte an seinem Teil. Ich nutzte es als Anker in der Brandung. Ich saugte daran, als wäre dieser wunderschöne Prügel das einzige, was mich am Leben halten konnte. Und in diesem Moment war er es auch.

Ich lutschte und saugte und sein Teil vibererte. Der Schwanz regte sich einmal und Vosaft bildete sich. Dann kam der erste Schub. Und dann der zweite. Alles wurde in meinem Rachen gespritzt. Ich versuchte, so viel wie möglich zu schlucken.dabei wichste ich mich selber. Sein Saft lief meine nackte Brust herunter.

Ich keuchte, musste aber auch schlucken. Nach den letzten Schub, er hatte sich mit den Händen in meine Haare gekrallt, zog er srin Teil raus und wischte die Flecken an sich mit einem Tschentuch ab.

Ich wichste meine Latte zu Ende und ergoss mich auf meiner Hand, die ich dann auch noch ableckte. Voller Sperma und sexuell befriedigt, wie ich war, verließ ich sein Zimmer und ging schlafen.

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