Gay Geschichten & Coming Out Stories

Unsere schwulen Geschichten & Coming-Out Stories soll Personen - vor allem Jugendlichen, die vor ihrem Coming-Out stehen, zeigen, dass sie nicht alleine sind und ihnen somit Mut machen, sich zu outen und ihre Sexualität in Zukunft offen ausleben zu können.

Neue Erfahrungen Teil 1

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Hi, es ist wieder eine Geschichte von mir. Wie immer nur ausgedacht. Hoffentlich könnt ihr sie trotzdem genießen.

Mein Name ist Felix. Ich bin blond, halbwegs gut gebaut und 14. Hier geht es um meine langsames Coming Out, das in viele Kurzgeschichten geteilt ist.

Es fing damals an, als ich in die achte kam. Ich war gerade in einer neuen Klasse. Und kannte niemanden. Ich setzte mich an den einzig freien Platz, neben Daniel. Daniel war braunhaarig, hatte sonnengebräunte Haut und super definierte Muskeln.

Wir verstanden uns super gut. Wir mochten die gleiche Musik, schauten die gleichen Filme und spielte beide Fußball. Wie sich herausstellen sollte, kam ich sogar in sein Team. Kurz gesagt, wir waren auf Anhieb Freunde. Doch er sollte nicht mein erstes mal sein.

Mein erstes mal begann Dank des Fußballes, von dem ich schon erzählt habe. Mal wieder hatten wir ein anstrengendes Spiel hinter uns, das sich aber zum Glück gelohnt hatte. Es stand 5:3. Und so würden wir in die nächste runde kommen.

Inzwische wohnte ich schon seit drei Monaten in der Stadt. Und spielte seit der gleichen Zeit in diesem Team. Zum Team gehörten außer Daniel auch noch unter anderem Tom und Fritz. Tom war ein schwarzhaariger, hellhäutiger Junge. Er war zwei Zentimeter größer als ich und spielte von uns am besten.

So zogen wir uns gerade in der Umkleide um, da kam Unser Trainer, Henry Koch rein. Henry rief mit gewohnt kräftiger Stimme: "Ihr habt das heute auf dem Feld echt toll gemacht. Übrigens werden wir als Team in drei Wochen am Wochenende einen Ausflug machen."

Wohin es ging, habe ich inzwischen vergessen. Es war irgendetwas in der Natur. Es sollte unsern Teamgeist fördern. Und so standen wir alle am besagten Wochenende, am Freitag Abend am Campingplatz. Wir bauten die Zelte auf. Glücklicherweise hatte mir das mein Vater schon beigebracht. So blamierte ich mich nicht.

Henry rief: "Ich weiß, ihr habt sicherlich schon Zweierteamy gebildet, um in den Zelten zu schlafen. Doch ich habe euch eingeteilt, dymit ihr auch mal etwas Neues wagt!"

Und so kam ich dann nicht mit Daniel in ein Zelt, sondern mit Tom. Und nach dem Abendbrot, das an diesem Abend nur aus Sandwiches bestand, sollten wir uns alle in den Zelten verkriechen.

Ich unterhielt mich noch ein wenig mit Daniel, bis Henry Koch mich mit einem Blick abmahnte. Also öffnete ich den Reißverschluss, trat ein, schllss ihn wieder und drehte mich um. Vor mir saß der nackte Tom, der sich gerade einen runterholte.

Ich saß wie erstarrt da. Sein Schwanz war nicht gerade klein. Vorallem für das Alter. Er war unbeschnitten, wie auch ich. Tom erklärte sich und hörte dabei nicht auf mit den Wichsen: "Ach jetzt komm schon! Als ob du das nicht machen würdest. Sei mal nicht so verklemmt!"

"A-aber", stammelte ich, "was soll ich jetzt machen?" "Keine Ahnung!", antwortete Tom grinsend, "mach doch mit!". Weil ich auch nicht Besseres wusste und weil ich beim Anblick von Toms Schwanz direkt einen Steifen bekommen hatte, zog ich mir die Hose aus und wichste ebenfalls. Ab und zu stöhnte einer von uns beiden.

Dann fragtw Tom: "Alter, irgendwie ist das langweilig". Ich wusste nicht, was er meinte, da mein Gehirn eh benebelt war. Also nickte ich einfach. Doch dann schlug Tom vor: "Wie wäre es, wenn wir uns gegenseitig eineb runterholen?" Und ohne es wirklich zu merken, hob meine Hand automatisch von meinen Prügel ab und schloss sich um den von Tom.

Ich zog die stramme Vorhaut vor und zurück, wobei mein Penis immer größer und härter wurde. Nun setzte Tom auch seine Hand an mein Teil an. Er wichste meine Latte sehr hart, dass muss man ihm lassen. Ich stöhnte. Er stöhnte auch. Dann kam er auf meiner Hand. Die warne Sahne floss mir über die Finger.

"Wäre doch schade um das gute Zeug", meinte Tom. Unf ich verstand. Noch während er meinen Prügel wichste, steckte ich meine Hand in den Mund und saugte an dem Saft.

Dann fing auch mei Schwanz an, zu pulsieren. Tom entgegnete: "Ich esse die Soße lieber direkt!". Er stülbte seine Lippen über meinen Schwanz und lutschte daran. Ich stöhnte einmal laut und kam in seinen Rachen. Er fing das ganze Zeug auf, ohne zu würgen..er schluckte es wie ein Profi. Nur wenig von der Sahne gelang nach außen.

Als ich mich fertig ergossen hatte, schluckte Tom den Rsst runter und schmiss sich, nackt wie er war, in den Schlafsack. Er schlief direkt ein.

Ich wurde am nächsten Morgen von jemandem geweckt, der meine Vorhaut vor und zurück zog. Ich öffnete langsam die Augen und sah Tom, der meine Morgenlatte wichste. Dabei lächelte er mich seelig an. Und bei diesem Anblick musste auch ich lächeln.

Im Laufe des Tages warfen Tom und ich uns ständig Blicke zu, auch wenn ich mich die meiste Zeit mit Daniel unterhielt. Und so verging der Tag. Am Abend gab es gegrillte Würstchen. Und aks wir alle an der kleinen Holzplatte saßen, die wir liebevoll Tisch nannten, konnte ich irgendwann nicht mehr.

Tom saß mir direkt gegenüber und rief grinsend: "Hey Felix, könnte ich bitte dein Würstchen haben?" Ich antwortete: "klar. Und Senf gibt es auch noch!" Dabei musste ich in mich hineinlachen.

Später, als ich voller Erwartungen ins Zelt stirmte, saß dort wirklich breitbeinig der Tom. Seine steife Pracht sprang mir ins Gesicht wie ein Hund, der sich über das Herrchen freut. Ich zog mich schnell aus und wollte seinen Schwanz in die Hand nehmen, doch er unterbrach mich: " Nein, heute sollst du mich von hinten nehmen.

Er drehte sich um und streckte mir seinen wohlgeformten Hintern entgegdn, die Hände auf den Boden gestützt. Ich spuckte mir in die Hand, wie ich es mal in einem Porno gesehen hatte und verrieb alle an meinem Prügel. Langsam ließ ich ihn in das enge Loch von Tom gleiten, der nun leise, aber lustvoll stöhnte. Ich schon das komplette Twim rein, bis zum Ansatz. Ich zog den Schwanz wieder ein bisschen raus und stieß ihn rein, jetzt etwas heftiger. So wurde ich mit jedem mal schneller und härter.

Tom stöhnte. Dabei wichste er seinen eigenen Schwanz. Mit meinen Händen hielt ich fest seinen Arsch und auch ich stöhnte. Nach ein paar Minuten pulsierte mein Schwanz und ich kam in Tom. Meine Sahne wurde in ihn rein gesprüht und der Rest tropfte an der Seite heraus. Tom spritze sein Zeug auf seine Matratze.

Ich zog meinen Schwanz nach dem letzten Schub aus Tom raus und ließ mich aufs Bett fallen. Das war ein krasses Ereignis.

So, das war die erste Geschichte. Die zweite lässt sich nich lange auf sich warten.

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