Gay Geschichten & Coming Out Stories

Unsere schwulen Geschichten & Coming-Out Stories soll Personen - vor allem Jugendlichen, die vor ihrem Coming-Out stehen, zeigen, dass sie nicht alleine sind und ihnen somit Mut machen, sich zu outen und ihre Sexualität in Zukunft offen ausleben zu können.

Nach der Sportstunde

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Mein Name ist Florian und ich besuche die Oberstufe eines Gymnasiums in München. Ich bin 18 Jahre alt, 1,85m groß und habe, meiner Meinung nach, eine gute Figur mit einem gut definierten Six-Pack. Ich weiß schon lange das ich nichts mit Mädchen am Hut habe und bewundere die Jungs in unserer Klasse, wenn wir nach dem Sport duschen gehen.

Es ist Dienstag und unser Sportlehrer hatte wieder einmal Spaß daran uns zu quälen. Nach einer Schmerzhaften Doppelstunde Sport in der wir Rugby gespielt haben (und dies ohne jegliche Regeln) waren wir alle froh, in die Umkleide zu kommen und uns im wunderbar kalten Nass des Duschwassers abzukühlen. Wir hatten eine feste Reihenfolge wer wann duscht. Tim, ein sehr gut gebauter, sportlicher Typ mit breiten Oberarmen und einem Hammerteil, und ich waren die letzten. Nach einer langen Wartezeit, schnappten wir unser Duschzeug und begannen uns auszuziehen. Der Duschraum war klein so das wir uns immer schon gewundert hatten, wie sie es geschafft hatten zwei Duschen darein zu bekommen. Es ließ sich kaum verhindern, dass man sich beim Einseifen kurz berührte, doch dieses Mal war Tim sehr viel aufgeschlossener und berührte mich bestimmt 10 mal bevor er überhaupt mit dem Einseifen begonnen hatte. Ich machte mir nicht viel daraus uns Seifte meinen ganzen Körper ein, als mich Tims Hand auf der Schulter berührte. Ich drehte mich um und da stand dieser Koloss von Kerl, nackt und völlig nass nur wenige Zentimeter vor mir und fragte mich ob er mein Duschgel mitbenutzen dürfe. Völlig perplex gab ich ihm die Flasche ohne ein Wort zu verlieren und beobachtete ihn im Augenwinkel wie er sich großzügig mit Duschgel einrieb.

Es war ein geiler Anblick und ich musste aufpassen, dass mein Schwanz nicht direkt hart wie ein Brett wurde. Als wir fertig waren, bemerkte ich das ich mein Handtuch in der Umkleide vergessen hatte, und ging aus dem Duschraum um es zu holen. Ich zog es vor mich in der Umkleide abzutrocknen, da wenn ich bei Tim geblieben wäre, ich eine unübersehbare Latte nicht hätte verhindern können. Doch als Tim nach 10 Minuten immer noch nicht den Duschraum verlassen hatte, begann ich mir Sorgen zu machen und betrat den Duschraum erneut. Dort konnte ich nicht fassen was ich zu sehen bekam. Tim stand völlig durchnässt im Duschraum, mit einer Riesen Latte welche er genüsslich wichste. Ich war starr vor Schreck und konnte keinen Ton herausbringen, im Gegensatz zu Tim der mich nur kurz musterte und dann völlig cool sagte: "Nichts das du vorher nicht schon selbst gemacht hättest, oder?" In diesem Moment bekam ich wieder eine Stimme und sagte:" Nein, natürlich nicht. Ich wollte nur gucken wo du bleibst und ob du mein Duschzeug noch brauchst."

Tim, der es nicht für nötig gehalten hatte mit dem Wichsen aufzuhören, zeigte mit der freien Hand auf die Abstellfläche hinter sich. Ich ging, mit schnellem Schritt und nahm mir das Duschgel und war im Begriff den Duschraum auch so schnell wie möglich wieder zu verlassen doch Tim packte mich am Arm und unterbrach mein Vorhaben abrupt. Ihm war die Beule in meinem Handtuch nicht entgangen und lud mich ein ihm ein wenig Gesellschaft zu leisten. Die nahm ich, in Gedanken überglücklich, an. Die Mühe mein Handtuch zu entfernen nahm er mir ab und, als wüsste er das ich schwul bin, stellt er sich so hin das, egal wo ich hingeguckt habe, ihn im Spiegel gesehen habe. Da der Raum wie gesagt eher eine ausrangierten Abstellkammer ähnelt, roch es nach wenigen Minuten nur noch nach Schweiß. Wir beide kamen uns mit der Zeit immer nähe bis wir nicht mal mehr einen halben Meter von einander weg standen. Dann tat Tim etwas völlig unerwartetes. Es kam zu mir, reckte seinen Kopf in Richtung von meinem Ohr und flüsterte: " weißt du was ich jetzt am liebsten machen würde?" ohne groß nachzudenken sagte ich:" Nein, was denn?" Daraufhin unterbrach er seine Aktivität und ging in den Umkleideraum. Ich folgte ihm und sah wie er eine Packung Kondome aus seiner Sporttasche holte. Er kam wieder zurück in den Duschraum und holte eins raus. Er sagte:" ich stehe schon so lange auf dich und du glaubst gar nicht wie lange ich auf diesen Moment gewartet habe. In meinen Träumen haben wir es zwar ohne Kondom getrieben, aber wenn du möchtest können wir auch eins benutzen. Willst du mich entjungfern?"

Ohne auch nur zu zögern sagte ich:" Tim du glaubst gar nicht wie lange auch ich schon von dieser Situation geträumt habe und wie oft du schon Vorlage meiner Wichsfantasien warst. Ich befürchte nur das wir es nicht mit Kondom machen können, denn das ist Größe S ich brauche Größe L." Ich konnte das Glück und die Freude in seinen Augen förmlich aufleuchten sehen und er warf das Kondom wieder zurück in die Schachtel. Dann kam er auf mich zu und begann ein Ding zu lutschen. Ich schwebte im siebten Himmel und konnte mich kaum beherrschen nicht die ganze Sporthalle zusammmenzustöhnen und gleich abzuspritzen. Er hatte wohl ein Gespür dafür und hörte kurz bevor ich meine Ladung in seinen Mund abschießen könnte auf. Dann richtete er sich auf, und sagte mit einem verschmitzten Lächeln auf den Lippen:" Ich habe gewusst welche Größe du brauchst, wir duschen ja nicht zu ersten mal mit einander. Jetzt will ich das du mich fickst und zwar so richtig."

Er lehnte sich über die Handtuchhalterung und streckte seinen Arsch zu mir. Ohne groß zu Zögern ging ich hinter ihn, leckte meine Hand ab feuchtete meinen Schwanz an und rotzte auf sein Arschloch. Dann begann ich langsam in seinen Enddarm einzudringen. Er konnte sein Verlangen nicht mehr zurückhalten und begann laut zu stöhnen was mich nur noch geiler machte. Und auch ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und begann meiner Stimmet freien Lauf zu lassen. Nach ein paar Minuten merkte ich wie mein Schwanz anfing zu zucken und das ich in den nächsten Augenblicken abspritzen würde.

Ich dachte mir das ich Tim, da wir kein Kondom benutzen, darauf hinweisen sollte. Als schrie ich:" Ich komme, ich komme" und wollte meinen Schwanz aus seinem Hintern ziehen doch er hinderte mich daran. Er sagte nur :" Lass ihn drin. Ich will spüren wie dein heißer Saft in mich eindringt." Dann konnte ich es nicht mehr halten und spritze so hart ab wie ich nur konnte, bestimmt 6-8 Ladungen kamen wie eine Fontäne aus meinem Schwanz.

Tim und ich waren völlig fertig und dann stand er auf, drehte sich um, küsste mich und bedankte sich bei mir und verließ die Umkleide ohne weitere Wort ich wischte mir den Schweiß ab und ging ebenfalls. Tim war bereits gegangen und auch ich machte mich fertig und ging zu meinen Freunden in die Pause. Sie fragten mich wo ich denn gewesen wäre und sagte nur es habe etwas länger gedauert. Ich musste noch häufig an unser erstes Mal denken und es war immer eine schöne Erinnerung die meist mit einem Taschentuch voller Sperma endete. Tim und ich trieben es nun jedes Mal wenn wir nach dem Sport in der Dusche verschwanden oder wenn wir auf Klassenfahrt irgendwo alleine waren.

  • Ich hätte gerne noch mehr davon