Gay Geschichten & Coming Out Stories

Unsere schwulen Geschichten & Coming-Out Stories soll Personen - vor allem Jugendlichen, die vor ihrem Coming-Out stehen, zeigen, dass sie nicht alleine sind und ihnen somit Mut machen, sich zu outen und ihre Sexualität in Zukunft offen ausleben zu können.

Mit Lehrern spaßt man nicht

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Unruhig blickte Jan immer wieder zu der Uhr, die direkt über der Tafel prangte. Für seinen Geschmack bewegten sich die Zeiger viel zu langsam. Er freute sich bereits auf Schulschluss. Er hatte sich mit seiner Freundin zum Eisessen verabredet und konnte es kaum noch abwarten. „Kann jemand die folgende Aufgabe lösen?", unterbrach jemand Jans Gedanken.

Sein Blick wanderte zu der Quelle, einem älteren, dicklichen Mann. Er hatte ein rotes Gesicht und war nicht ordentlich rasiert.

„Ich, Herr Müller!", wurde geantwortet.

Jan erkannte die Stimme als die von Johannes, dem Klassenstreber. Wenn überhaupt jemand im Unterricht dieses Müllers antwortete, dann er. Alle anderen zeigten sich unbeteiligt und hatten nicht wirklich Lust, irgendwelche Rechenaufgaben zu lösen. Johannes trat zur Tafel und löste die Gleichung. Jan konnte den Streber nicht ab und zerknüllte den leeren Zettel vor sich. Gerade als Johannes zu seinem Platz zurückkehren wollte, warf er das Papierknäuel gegen dessen Kopf. Die ganze Klasse lachte und Johannes warf Jan einen erbosten Blick zu. Sofort beschwerte er sich bei dem Mathelehrer.

Herr Müller stand auf und taxierte Jan.

„Da hat sich gerade jemand freiwillig zum Nachsitzen gemeldet.", sagte er streng.

Ungläubig starrte ihm Jan entgegen. Sofort wand er ein, dass er heute absolut keine Zeit hatte, doch das war für den Lehrer natürlich kein Argument. Am liebsten hätte ihm Jan etwas an den Kopf geworfen, doch er wollte seine Lage nicht noch weiter verschlimmern. Als die Glocke endlich klingelte, konnte sich Jan keinesfalls freuen. Herr Müller erinnerte ihn ans Nachsitzen und nannte ihm die richtige Klasse. Jan knurrte und murmelte Worte, die für Müller absichtlich nicht verständlich waren. Er trat aus der Klasse und schritt den Gang entlang. Er schrieb seiner Freundin eine SMS, dass ihr Date heute ausfallen musste und betrat den Raum am Ende des Flurs.

Schnell überflog er die Leute darin und stellte fest, dass sich Ben, einer seiner Kumpels dort befand. Dieser winkte ihm bereits zu und Jan setzte sich neben ihm.

„Und? Warum bist du hier?", wollte dieser wissen.

Jan murrte und erzählte ihm schließlich alles.

„Dieser dumme Müller, am liebsten würde ich ihm alles heimzahlen. Der Fettsack kann sich von mir aus selbst den ganzen Tag auf seinen Hintern sitzen. Wegen ihm, fällt mein Date aus.", beschwerte er sich.

Ben stimmte ihm zu, Müller hatte auch ihn heute zum Nachsitzen verdonnert.

„Hey, ich habe da vielleicht eine Idee.", meinte er verschwörerisch und öffnete seinen Rucksack.

Jan blickte ins Innere und erblickte mehrere Spraydosen.

„Mein Bruder ist doch Sprayer, ich sollte sie ihm heute vorbeibringen. Aber er hat sicher nichts dagegen, wenn wir sie etwas testen, oder?", zwinkerte er.

Ein Grinsen huschte über Jans Gesicht und er nickte zum Zeichen des Einverständnisses. Nachdem die beiden eine Stunde ausgeharrt hatten, verließen sie das Schulgebäude und stolzierten auf den Parkplatz zu. Jan und Ben suchten nach einem bestimmten Fahrzeug und waren froh, als sie Müllers Pkw erblicken. Der Lehrer war also noch nicht außer Dienst und Jan und Ben konnten ihre Rachegedanken in die Tat umsetzen. Ben zog eine Spraydose aus dem Rucksack und reichte sie Jan. Dann machte er es ihm vor und besprühte das Auto. Jan musste etwas warten, dann erkannte er einen Schwanz, der nun auf Müllers Fenster prangte. Angestachelt legte auch er los, schüttelte die Dose und begann die Motorhaube zu verzieren. Bald war ein ‚Müller stinkt' in blauer Farbe darauf aufgetaucht. Jan und Ben lachten und kriegten sich kaum wieder ein.

„Hey!", rief plötzlich jemand und die beiden Jungs erschraken.

Panisch sahen sie sich um und erkannten Müller in einiger Entfernung. Ben war geistesgegenwärtiger als Jan und ergriff die Flucht. Perplex wollte es ihm Jan nachmachen, doch er schlug die falsche Richtung ein und kollidierte mit einem anderen, geparkten Wagen. Zu spät, sein Blick und der von Müller trafen sich. Dennoch wollte er einfach nur weg und nahm die Beine in die Hand.

Bald hatte er den Parkplatz hinter sich gelassen und atmete tief durch. Aber es war sich sicher, dass der Lehrer ihn gesehen hatte. Verdammt, das gab großen Ärger. Er hatte bereits zwei Verwarnungen seitens des Direktors, wenn er Pech hatte, konnte er sogar von der Schule fliegen.

„Fuck, fuck, fuck!", murmelte er immer wieder und trat schließlich den Heimweg an.

Es brachte sich nichts jetzt den Kopf zu zerbrechen, er konnte nur auf die morgige Standpauke warten, mehr nicht.

Normalerweise ging Jan gerne zur Schule, weil er dort mit Kumpels abhängen konnte. Heute jedoch würde er einen riesigen Anschiss bekommen. In der Schule angekommen, hielt er sich bedeckt, er wollte Müller nicht über den Weg laufen. Was natürlich dämlich war, immerhin konnte ihn dieser direkt aufsuchen. In der Klasse sah sich Jan den Stundenplan an und stellte erleichtert fest, dass sie heute kein Mathe haben. Er musste Müller also nicht eine ganze Stunde lang gegenübersitzen. Die Unterrichtsstunden verstrichen und kur vor jeder Pause wurde Jan mulmiger zumute. Jedes Mal blickte er unsicher zur Tür, ob Müller hereinkam oder nicht. Nachdem die Glocke der letzten Stunde erklang und den heutigen Unterricht beendete, atmete Jan erleichtert auf. Scheinbar war Müller heute krank oder dergleichen. Vielleicht war er auch über seinen fetten Wanst gestolpert und hatte sich was gebrochen, schmunzelte Jan bei dem Gedanken.

„Jan Großfeld, bitte ins Lehrerzimmer kommen, Jan Großfeld ins Lehrerzimmer."

Jan zitterte plötzlich und er starrte mulmig zu der Stelle neben der Tafel. Die Durchsage hatte ihn kalt erwischt und panisch überlegte er, was er tun sollte. Die Aufforderung ignorieren? Würde das nicht erst alles verschlimmern? Aber es brachte nichts, selbst wenn er so tat, als hätte er nichts gehört, dann würde morgen die nächsten Durchsage folgen. Er hatte keine Wahl als es gleich hinter sich zu bringen. Er erhob sich, schritt aus der Klasse und machte sich auf den Weg zum Lehrerzimmer. Kurz zuvor, hatte ihm Ben eine SMS geschrieben, dass Müller ihn zum Glück nicht erkannt hatte. Dieses Glück hatte Jan nicht.

Bereits 5 Minuten später stand er vor der hölzernen Tür des Lehrerzimmers und langsam klopfte er an.

„Herein.", folgte die Aufforderung.

Jan schluckte und trat vorsichtig ins Innere. Er ließ seinen Blick schweifen, erkannte aber erst niemanden. Dann trafen sich sein und Müllers Blick. Er war wohl der einzige Lehrer, der noch hier war. Die anderen Stufen waren derzeit auf Klassenfahrt, die Lehrerbelegschaft war derzeit also so oder so gering.

„Ich sagte Herein.", wiederholte Müller seine Worte.

Jan realisierte, dass er immer noch im Türbogen stand und machte einen Schritt vorwärts. Müller musste ihn sogar erinnern die Tür hinter sich zu schließen.

Jan trat vor und sah zu, wie Müller seine Wurstsemmel wieder einpackte und ihn zu sich winkte. Schließlich stand der Junge direkt vor dem Lehrer. Müller verschränkte die Arme vor der Brust und taxierte Jan mit seinem Blick.

„Du weißt, warum du hier bist?", fragte er streng.

Jan nickte schuldbewusst.

„Ja, ich weiß, die Aktion war dumm. Ich war einfach total sauer auf Sie. Ich komme natürlich für den Schaden auf... das heißt, Kohle habe ich nicht wirklich, aber ich wasche Ihren Wagen für Sie.", bot er an.

Dennoch schien er Müller damit nicht zu besänftigen.

„Wir reden hier von einem schlimmen Sachschaden, ich habe keine Wahl als es dem Direktor zu melden. Und soweit ich weiß, hast du bereits zwei Verwarnungen, richtig?"

Jan wich leicht zurück und nickte schließlich.

„Ich bitte Sie! Ich könnte von der Schule fliegen. Gibt es nichts, wie wir das unter uns ausmachen könnten?", startete er einen verzweifelten Versuch.

Müller schien tatsächlich eine Weile zu überlegen.

„Es scheint dir ja wirklich wichtig zu sein, nicht von der Schule zu fliegen.", stellte er fest und Jan nickte immer wieder.

„Ich habe mein Auto bereits gestern reinigen lassen. Die Rechnung war wirklich teuer, die könntest du ohnehin nicht begleichen. Aber was hältst du davon, wenn du deine Schulden abarbeitest?", hakte er nach.

Hoffnung keimte in Jan auf.

„Klar, kein Problem! Was soll ich machen? Putzen, Hecken schneiden? Ich mache alles!", erwiderte er hastig.

Müller fuhr sich übers Kinn und legte seine Hände dann auf seinen Bauch nieder.

„Ich gebe dir hier eine Chance, verstehst du? Du entscheidest, ob du sie annimmst, oder ob ich noch heute zum Direktor gehe.", sagte er nochmals eindringlich.

„Nein, ich brauche diese Chance!", gab Jan kleinbei.

Müller nickte und zeigte dann auf ihn.

„Dein T-Shirt da, zieh es aus.", verlangte er nun.

Jan zögerte und glaubte nicht richtig verstanden zu haben. Wozu sollte das gut sein? Wieso hatte Müller Interesse an seinem T-Shirt?

Müller räusperte sich und Jan folgte schließlich. Er zog sich sein T-Shirt aus und behielt es in der Hand.

„Wirf es mir zu.", sagte Müller und Jan tat es.

Müller fing es auf und knete es mit seinen Händen. Jan sah ungläubig dabei zu, wie der Lehrer daran roch. Was für einen Schaden hatte der Kerl bloß, dachte Jan.

Müllers Blick wanderte über Jans Oberkörper und der Lehrer hob eine Augenbrauen.

„Du treibst viel Sport, oder?"

Jan nickte kurz.

„Ich spiele hin und wieder Basketball und so.", antwortete er.

Müller streckte seinen Zeigefinger aus und zeigte auf Jans Hose.

„Jetzt zieh deine Jeans aus.", befahl er.

Jans Miene zog sich zusammen. Wollte ihn Müller verarschen oder...

„Was zum.... Sind Sie schwul oder was?", fragte er perplex.

Gleichzeitig erinnerte er sich, Müller nie mit einer Frau gesehen zu haben. Er schob das der Tatsache zu, dass der Kerl eben alles andere als gut aussah, aber zu denken, dass er gleich ein Homo war...

„Weigerst du dich etwa?"

Jan wollte etwas darauf erwidern, doch zu tief steckte die Angst, von der Schule zu fliegen.

Mit knirschenden Zähnen, öffnete er seinen Reisverschluss und ließ die Hose fallen. Müller trug ihm auf, sie samt Schuhe wegzukicken, so dass Jan nur noch in Boxershorts dastand.

„Warum hast du dich erst geziert? Das ist doch ein netter Anblick, der sich mir da bietet.", säuselte Müller.

Jan hatte einen Kloß im Hals. Der Lehrer war tatsächlich eine Schwuchtel und scheinbar hatte er es auf den Jungen abgesehen. Müller erhob sich nun, scheinbar konnte er Jan hinter seinem Schreibtisch nicht so gut sehen.

„Na also, fehlt ja nur noch ein Teil.", grinste er.

Jan ballte die Fäuste und hätte Müller am liebsten eine verpasst.

„Aber... was wenn jemand kommt?", versuchte er sich zu retten.

Müller schüttelte den Kopf.

„Keine Chance, alle auf Klassenfahrt und er Rest hat schon frei. Außer mir ist nur noch der Hausmeister im Gebäude und der hat hier nichts zu suchen. Also los, mach schon.", drängte er.

Jan hasste sich selbst dafür, was er getan hatte. Wie konnte eine einfache Spray-Aktion so ausarten? Aber immerhin konnte ihn niemand hier beobachten. Außer Müller eben.

Langsam entledigte er sich seiner Boxershorts und bedeckte sein Geschlecht mit seinen Händen.

Müller schritt zu ihm und riss seine Arme nach oben.

„Wie dumm bist du eigentlich, so sehe ich doch gar nichts!", beschwerte er sich.

Jan sah ihn hasserfüllt an, doch er konnte nichts tun. Müller hatte ihn in der Hand. Der Blick des Lehrers fiel nach unten und er befeuchtete sich seine Lippen. Er griff Jan in den Schritt und dieser wollte den Lehrer bereits schlagen, doch Müller blockte ab.

„Na na na! Soll ich gleich zum Direktor gehen?", fragte er streng.

„Na und? Was Sie hier tun ist auch nicht legal!", blaffte Jan zurück.

„Aber ich habe Beweise, was ist mit dir?"

Jan erinnerte sich, dass niemand hereinkommen würde. Und der Direktor würde ihm niemals glauben, er würde es für eine Ausrede wegen der Spray-Aktion halten. Also ließ er ab und ließ Müller gewähren.

Dieser nickte grinsend und begann damit Jans Schwanz etwas zu schütteln.

„Also der ist ja recht klein. Kannst du nicht etwas dagegen machen?", bat er.

Jan schüttelte den Kopf.

„Wie kommen Sie darauf, dass ich gerade in so einer Situation geil werden könnte?", wollte er wissen.

Damit schien er Müller zu erzürnen und dessen Hand wanderte zu Jans Sack. Er drückte ihn zusammen und Jan schrie auf.

Müller drehte sich um und schritt zu seinem Schreibtisch zurück. Er setzte sich auf die Kante und sah Jan entgegen.

„Los, wichs dir schon einen.", befahl er.

Jan presste die Lippen zusammen. Am liebsten wäre er sofort nach draußen gerannt, aber dann war alles aus. Mulmig fasste er sich selbst an den Schwanz und begann ihn langsam zu bewegen.

„Ordentlich! Stell dir vor, ich wäre deine Freundin!", lachte Müller.

Jan ächzte. Wie stellte der Fettsack sich das vor? Dennoch folgte er und wichste seinen Schwanz mit voller Stärke.

„Na also, geht doch! Er wird ja schon größer.", stellte Müller fest.

Jan fluchte innerlich. Das sollte eigentlich nicht passieren. Doch sein Schanz war kurz darauf steif und er spürte, wie es ihm kam.

„Stopp!", befahl ihm Müller nun aufzuhören.

Erleichtert ließ Jan von sich ab. Er nahm bereits an, sich wieder anziehen zu dürfen, doch falsch gedacht. Müller kramte etwas an seinem Schreibtisch und hielt Jan ein Lineal hin. Unsicher nahm es der Junge entgegen.

„Dreh dich um.", trug ihm Müller auf und Jan folgte. Der Lehrer schritt wieder zu ihm und griff ihm an den Arsch. Er schlug ein paar mal auf die Backen und zog sie dann auseinander.

„Du hast einen Erste-Klasse Arsch, weißt du das?", lobte ihn Müller und Jan würgte.

Müllers Finger fuhr über Jans Arschloch und einer drang in ihn ein. Jan jauchzte und fluchte innerlich. Müller zog ihn wieder heraus und zog sich zurück.

„Los, steck dir das Teil schon in den Arsch!", verwies er auf das Lineal.

Jan zuckte zusammen.

„Wie... wie soll ich das denn machen?", fragte er erschrocken.

„Was? Hast du dir etwa noch nie was in dein Loch gesteckt?", lachte Müller überrascht.

Jan schüttelte verneinend den Kopf und der Lehrer seufzte.

„So einer bist du also. Na gut, steck dir zuerst einen Finger in den Mund und befeuchte ihn."

Jan ahnte Schreckliches, folgte aber. Er befeuchtete seinen Zeigefinger mit der Zunge und wartete.

„Jetzt steck ihn dir ins Loch und dreh ihn etwas.", fuhr Müller fort.

Jan zögerte, doch dann wanderte sein Finger zu seinem Hintern und er steckte ihn gequält ins Loch. Es fühlte sich seltsam an, doch dann fiel ihm das Lineal ein.

„Ist... das Ding nicht etwas zu groß?", hakte er nach.

Müller schüttelte den Kopf.

„Dein Knackarsch hält das schon aus. Los, jetzt steck es dir endlich rein. Ich warte nicht gerne.", drängte er.

Jan fuhr mit dem Lineal vorsichtig über seinen Hintern, bis die Spitze an seinem Loch angekommen war.

„Das... das schaffe ich nicht!", jauchzte Jan.

Müller griff nun nach seinem Handy und Jan erschrak.

„Nein! Rufen Sie den Direktor nicht an, ich mache ja schon!", versuchte er Müller zu besänftigen.

Der Lehrer steckte das Handy wieder weg und wartete.

Jan verzog das Gesicht, als er sich das Lineal langsam einführte. Er stöhnte, quiekte beinahe, als es zu einem guten Stück in ihm drin steckte.

Müller schritt erneut auf ihn zu und griff nach dem Werkzeug. Er drehte es langsam und Jan keuchte. Schließlich zog er es heraus und Jan war glücklich endlich davon befreit zu sein. Doch dann spürte er wieder Müllers Hand an seinem Schwanz. Dieser nahm das etwas schmutzige Lineal und hielt es neben Jans Schwanz.

„Steif also 14 cm, mehr geht wohl nicht.", klang seine Stimme etwas enttäuscht und begann dann seine Hose hinunterzuziehen.

Jan starrte auf einen wulstigen, recht breiten Schwanz. Müllers Eier hingen hinab und waren voller Haare. Dann maß er seinen eigenen Prügel.

„17 cm, ich habe wohl gewonnen.", freute er sich.

Jan war es aber völlig egal, ob seiner kleiner war oder nicht. Müller legte das Lineal weg und drehte Jan in die entgegengesetzte Richtung. Bevor es sich dieser versah, drückte Müller seinen Rücken nach unten und der Junge stützte sich an einem Schreibtisch ab.

„Da dein Loch nun bereit steht, können wir endlich mit der Behandlung beginnen.", sagte er und fuhr erneut über Jans Arsch.

„Moment! Was genau haben Sie vor?", fragte er panisch.

„Na dich ficken, was dachtest du denn?", flüsterte ihm Müller ins Ohr.

Jan wollte sich befreien, doch Müllers Griff war zu fest.

„Du oder dein Freund haben doch auch einen Schwanz auf meinen Wagen gesprüht, richtig? Dann ist es nur gerecht, dass ich dir auch einen verpasse."

Jans Finger krallten sich ins Holz des Tisches.

„Und danach... lassen Sie mich gehen?", fragte er hoffnungsvoll.

Müller überlegte kurz.

„Versprochen. Danach darfst du gehen.", versicherte er.

Zumindest das erleichterte Jan sehr. Doch dann spürte er Müllers Schwanz an seinem Eingang. Er beschloss die Zähne zusammenzukneifen und es durchzustehen.

„Gut, jetzt komme ich!", kündigte Müller an und begann damit, in Jan einzudringen.

Es war ein völlig anderes Gefühl als Jans Finger oder das Lineal. Der Junge musste ertragen, wie Müller seinen Schwanz in ihn hineinhämmerte. Er spürte den dicken Wanst des Lehrers an seinem Rücken und dessen Schweiß rann auf Jan hinab. Müller stöhnte und fickte Jan immer weiter.

„Junge, dein Arschloch lässt sich verdammt geil ficken! Aber wieso höre ich nichts von dir?", wollte er wissen.

Jan hatte keine Ahnung was er von ihm wollte.

„Was wollen Sie... denn hören?", fragte er vorsichtig.

„Sag, dass du meine Schlampe bist! Na los!"

Jan schluckte. Auf der anderen Seite machte es vermutlich auch keinen Unterschied mehr.

„Ich... ich bin Ihre..."

„Ich höre nichts!", brüllte Müller und griff nach vorne in Jans Schritt. Er packte dessen Schwanz und drückte ihn zusammen.

„Ich bin Ihre Schlampe! Hören Sie? Ich bin Ihre Schlampe!", schrie er auf.

Im selben Moment spürte er etwas warmes in seinem Darm und er glaubte, dass Müllers Schwanz kleiner wurde. Müller stöhnte auf und zog seinen Schwanz aus Jan. Er ließ den Jungen los und ließ sich keuchend auf einen Stuhl fallen.

Jan wimmerte beinahe und versuchte klar zu denken. Er drehte sich um und musterte Müller. Dieser schien genau das bekommen zu haben, worauf er es abgesehen hatte.

Jan sah sich um und griff nach seiner Boxershorts.

„Moment!", hielt ihn Müller zurück.

Jan stockte.

„Sie haben versprochen...", begann er, doch der Lehrer unterbrach ihn.

„Ja ja, du kannst gleich gehen, aber vorher...", erhob er sich und schritt zu seinem Schreibtisch. Er öffnete eine Mappe und holte einen Zettel heraus. Dann winkte er Jan zu sich.

„Kennst du den? Das ist dein letzter Test. Du hast eine 5- geschrieben.", erinnerte er ihn.

Jan nickte, wusste aber nicht, was das damit zu tun hatte.

Müller legte den Zettel wieder hin und deutete auf Jans Schwanz.

„Na los, wichs drauf.", befahl er.

Jan sah an sich hinab und musste verstört feststellen, dass sein Schwanz aus irgendeinem Grund immer noch steif war.

„Danach kannst du verschwinden, na los.", drängte der Lehrer.

Jan nickte und beschloss sich zu beeilen. Er trat vor den Schreibtisch und wichste seinen Schwanz. Müllers Blick war die ganze Zeit darauf gerichtet. Schließlich kam Jan und spritzte mit voller Wucht auf das Stück Papier. Müller schien zufrieden zu sein, nahm es an sich und legte es in eine Glassichtfolie.

„Na also! Hat es dir auch solchen Spaß gemacht wie mir?", fragte Müller und deutete auf Jans Klamotten.

Erschöpft trabte er auf die Stelle zu und hob seine Hose auf.

„Also bis morgen um die gleiche Zeit.", kam es nun von Müller.

Jan sah sich um und starrte den Lehrer ungläubig an.

„Sie haben versprochen, dass ich gehen könnte!", erinnerte er.

Der Lehrer nickte.

„Ja, aber nur für heute. Ich will nämlich noch etwas Spaß mit dir haben.", grinste er.