Coming Out Stories

Schwule Geschichten von Jungs für Jungs. Erzählt eure Coming-Out Story und gebt hilfreiche Tips.

Meine schönsten Erinnerungen... I

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Es war Sommer. Das Wetter einfach nur Traumhaft und mein Urlaub kam näher. Leider war ich mal wieder so gut wie Pleite, also nix mit groß Urlaub....
.... In der Nähe von meinem Elternhaus, ca. 15 min. mit dem Rad, ist ein großer Baggersee und da die Sonne es sehr gut meinte, schwang ich mich auf mein altes Rad und fuhr hin.

Meine schönsten Erinnerungen... I

Es war Sommer. Das Wetter einfach nur Traumhaft und mein Urlaub kam näher. Leider war ich mal wieder so gut wie Pleite, also nix mit groß Urlaub.
Meine Eltern hatten jedoch beschlossen zu Renovieren und so sagte ich zu zu helfen. Da ich zu diesem Zeitpunkt schon eine weile weiter weck wohne, freute ich mich aber doch meine Heimat mal wieder zu sehen.
Es stellte sich jedoch raus, das meine Eltern nur das Wohnzimmer machen wollten, was nach 4 Tagen erledigt war. Und was jetzt. Immerhin habe ich ja noch Urlaub über. Zu mir nach Hause wollte ich noch nicht und so beschloss ich meine alte Heimat neu zu erkunden. Es waren ja einige Jahre.

In der Nähe von meinem Elternhaus, ca. 15 min. mit dem Rad, ist ein großer Baggersee und da die Sonne es sehr gut meinte, schwang ich mich auf mein altes Rad und fuhr hin.
Als der See in Sichtweite kam, kamen auch alte Erinnerungen hoch. Immer hin, war ich in meiner Schulzeit mit Kumpels sehr oft hier.

Es hat sich einiges geändert. Die Bäume waren größer und das Gebüsch an vielen Stellen dichter. Aber die Wege waren noch gut zu sehen. Also war der See immer noch so gut besucht wie früher.
In meiner Erinnerung hatte ich noch ein Fleckchen im Kopf, wo wir immer wahren. Weit hinten, hinter einer großen Baumgruppe. Gut der Zugang zum Wasser war etwas steil, aber dafür wurde man nicht gestört.

Also fuhr ich weiter immer am Ufer entlang, mein Ziel im geistigen Auge.
Man waren hier viel Leute, Kindergeschrei, meckernde Eltern und der Geruch von Sonnencreme und Grillfleisch. Okay hier nicht. Also weiter.

Der Weg wurde immer schmaler und das Gestrüpp immer dichter. Aber ich glaubte zu wissen das der Platz, wo ich hin wollte, nicht mehr weit sein kann.
Und ja da war er. Fast so wie ich ihn noch in Erinnerung hatte.

Aber was ist das. Da war eine Gruppe Jungs, die sich zum Teil etwas lautstark Unterhielten. Jungs halt. Ich schätzte sie um die 14 – 16 Jahre. Also so in dem alter wie ich damals.

Die Jungs schienen mich nicht zu bemerken. Da jedoch der Platz groß und durch Gebüsch aufgeteilt war, suchte ich mir eine Nische und machte mich breit. Ich machte mich bis auf die Badehose frei und ging ins Wasser.

Erst jetzt merkten die Jungs, das Sie nicht mehr allein waren, was Sie aber scheinbar nicht Störte.
Ich schwamm eine weile und ging dann zu meinen Sachen. Jetzt wollte ich etwas Reflexen, die Sonne genießen. Ich setzte meine Kopfhörer auf nahm mein Buch und machte es mir gemütlich.
Die Jungs nahm ich kaum noch war.

Aber dann sah ich das Sie ins Wasser gingen. Sie waren Nackt. Warum auch nicht. Leider konnte ich jedoch nicht viel sehen, aber mein Interesse war geweckt. Somit legte ich mich so das ich besser beobachten konnte. Es war ein schönes Bild und ich merkte, das meine Badehose etwas enger wurde.

Ich bin eigentlich keine Spanner, aber es war ein schönes Bild und so beobachtete ich weiter. Viel war ja leider nicht zu sehen. Sie sprangen, tollten und versuchten sich gegenseitig unter Wasser zu drücken. Ab und an konnte ich, wenn sie im Wasser sprangen, bei den einen und anderen Schemenhaft den unteren Bereich der Hüfte sehen. Leider nur kurz und nichts genaues.

Nach einer weile kamen Sie wieder raus, nur einer ziemte sich und setzte sich ins Wasser. Die anderen verstanden schnell das er wohl ein Steifen hatte und machten sich darüber Lustig.
Ich fand es amüsant. Nach einer weile kam er dann doch raus.

Zu meiner Eintauschung stellte ich fest, das die Jungs sich zum Aufbruch fertig machten. Wobei ich hören konnte, das Sie Heim müssen, da Sie morgen in der Urlaub fahren würden. Ich erinnerte
mich, das ja hier die Ferien erst begonnen haben.

Ich war etwas enttäuscht, das Sie schon gehen, aber so habe ich den Platz für mich allein und dachte mir, das ich ja dann FKK machen kann.

Muss ich zugeben. Eigentlich bin ich etwas verklemmt und fühlte mich nicht als Adonis. Ich bin nicht dick. Aber bei 185m und 80kg nicht sehr Sportlich im Aussehen. Leider auch, aber zum Glück, mit mäßiger Körperbehaarung. Zudem kommt, das mein bestes Stück auch nicht sonderlich groß ist. Ein Blutpenis aber Spaß ist, was man draus macht.

Nun gut. Die Jungs machten sich los. Jetzt konnte ich Sie aus der Nähe sehen, da Sie an mir vorbei mussten. Man waren da echt Süße dabei, nur schade, das Sie jetzt Klamotten an hatten.

Es wurde ruhig. Und ich wollte mein Kopfkino freien lauf lassen, da sah ich, das doch noch ein Junge da geblieben ist. Okay dann doch noch nicht.

Da er nicht viel machte als rumliegen, machte ich meine Kopfhörer von Handy ab und die Musik etwas lauter. Es war schön. Das Rauschen des Windes in den Blättern, das Wellenspiel auf dem See. Ich fing an zu Tagträumen.

Auf einmal Bewegung neben mir. Ich zuckte zusammen.

Es war der Jung von nebenan. Was ist jetzt los?

Mit einer pubertär schwankenden Stimme hörte ich.
„Entschuldigung, ich wollte sie nicht erschrecken und möchte auch nicht Stören. Aber ich liege da so allein und das ist Langweilig. Ich möchte noch nicht nach Haus und ihre Musik ist klasse. Nun ja, darf ich ich mich mit dazu legen? Aber nur wenn Sie das nicht Stört“
„Warum nicht, du wirst schon nicht nerven“

Also breitete er seine Decke etwa ein Meter von mir aus, holte seine restlichen Sachen und legte sich mit dem Bauch nach unten hin. Er stützte sich auf seine Ellenbogen, so das sein Rücken einen Bogen machte und somit sein Po, der in einer engen gut anliegenden blauen Badehose steckte, gut zur Geltung kam. Ich nahm mir jetzt die Zeit ihn zu mustern und hoffte jedoch das er es nicht merkt.

Er war etwa 160m und ca. 50kg Schmächtig, sein Po klein, rund aber sehr knackig. Seine Schultern waren nicht viel breiter als seine Hüfte. Er hatte eine sehr glatte Haut, leicht gebräunt. An seiner Badehose war ein schmaler Rand weiße Haut zu sehen. Seien Arme waren nicht sonderlich Muskulär. Der Rücken zeigte seitlich leichte Ansätze seiner Rippen. Die Beine waren lang und etwas Kräftiger. Anschein spielte er Fußball oder führ viel Fahrrad. Er hatte dunkelblonde kurze Haare, dem entsprechend war auf seinem Körper nur wenig an Behaarung zu sehen.
Jetzt legte er sich hin und steckte die Arme angewinkelt nach oben und legte sein Kopf so, das er mich ansah. Sein Gesicht leicht rund mit einem etwas spitzem Kinn, blaugraue Augen und ein wenig dichten dunkleren Augenbrauen. Man war der Süß.

Ich bemerkte das auch er begonnen hat mich zu Mustern. Okay gleiches Recht für alle.

Dann legte er sich auf die Seite und Stützte seinen Kopf mit der Hand ab, das obere Bein winkelte er nach vorn ab, so das ich leider nicht in sein Schritt sehen konnte.

So kamen wir ins Gespräch und redeten mehr über belangloses.
Das Wetter, den See, die Leute im vorderen Bereich.

„ Ach Sorry, ich bin Sven? Kommen Sie von hier?“

Ich erzählte Ihm, das ich meine Eltern besuche und das ich auch hier aufgewachsen bin und in seinem alter oft hier war.

Dann schaut er hoch,

„wie alt sind Sie eigentlich“
„19, warum“

Er meinte, das er mich jünger geschätzt hätte.
Er schien mir sehr höflich und nett zu sein. Gut erzogen. So bot ich Ihm das Du an.

Jetzt war ich dran. Ich schaute genauer und sah, das er ein hauchdünnen kurzen Oberlippenbart hat, eben so waren ein Paar Härchen an seiner Brust zu erkennen. Ich schätzte ihn auf 14- 15. Er sah wirklich sehr jung aus.

„okay ich bin 15 aber in einer Wochen werde ich 16.“

Sagte er im jugendlichem Stolz und im gleichen Atemzug

„du hast echt schöne Haare auf der Brust, die hätte ich auch gerne“

Ubs, was war das?

Ich grinste.

„nein wirklich so eine schöne leichte hätte ich auch gerne“
„Tja, ich hatte gern keine, mag es aber nicht, mich immer blank zu machen. Aber man hätte ja eh immer gern das was andere haben.“

Jetzt dreht er sich auf der Rücken. Legt die Arme unter seinen Kopf. Dadurch steckt sich sein Körper. Sein Brustkorb hob sich leicht, wobei sein Bauch eine leichte Kuhle bildet, seien Beine hat er leicht auseinander ausgestreckt. Somit kann ich eine leichte Beule im Schritt sehen. Auf einmal legt er eine Hand auf die Badehose und meinte
„Ja da hast du recht“
und nahm diese sofort wieder hinter sein Kopf.

Ubs, was war das?

Jetzt dreht er sein Kopf zu mir und fragt
„Hast du ne Freundin oder so“
Und wieder muss ich grinsen
„nein ich bin Solo“ jetzt werd ich auch direkter „und du, so wie du ausschaust, müssen ja die Mädels Schlange stehen.“
Jetzt schmunzelt er
„nee, ich habe es mal versucht, aber“ er beendet seinen Satz nicht.

Ubs.

Plötzlich klingelt sein Handy.
„Scheiße ich muss gehen.“
Er sprang auf kramte seine Sachen zusammen und stieg auf sein Rad.
„Bist du morgen auch wieder da, ich mag nicht allein Baden gehen.“
„Ja okay, warum nicht?“
„ich kann aber erst ab 13 Uhr da sein, wenn mein Vater auf Arbeit geht.“
„Okay, dann bis morgen, bleib sauber“

Er lacht und weck ist er.

Schade, er ist wirklich Süß. Aber jetzt FKK mit Kopfkino.

Leider war dann nichts mehr los. Aber ich genoss die Sonne, den leichten Wind und das rauschen des Wassers. Als es langsam dunkel wurde ging ich dann auch.

Ich bin dann auch bei Zeiten ins Bett.
Und dann, Kopfkino. Was war das heute? Vor meinem geistigen Auge kam Sven zum Vorschein.

Am nächsten Tag bin ich erst mal zum Supermarkt. Was zum grillen, Sonnencreme, was zu trinken. Aber was? Ice Tee okay, Bier, warum nicht. Und los geht es.

Ich habe mich etwas mit der Zeit verrannt und dachte schon, das er nicht mehr wartete.
Aber nein, da er war.
„Na da bist du ja, ich dachte schon du kommst nicht.“
Aber wo er sah was ich mitgebracht habe war Ruhe.

Mit innerlicher Enttäuschung sah ich, das er diesmal eine etwas weite halblange blaue Badeshorts an hat. Schade in der Badehose von gestern sah er besser aus.

Ich packte aus, machte meine Decke und zog meine Sachen aus, die Badehose lies ich natürlich an. Aber ich konnte sehen, das er mir, im Schneidersitz sitzend und die Arme nach hinten abgestützt, zuschaute.

Wir redete noch eine Weile. Er über die Schule und ich über meine Arbeit.
Ich machte den Grill an und wollte was auflegen.
Er wollte aber erst noch eine Runde schwimmen. Also ab ins Nass.

Er sprang mit einem Satz auf und zog, mit dem Rücken zu mir, seine Shorts runter. Mein erster Gedanke `will er nackt baden?`

Zum Vorschein kam jedoch eine enge fast hautfarbene Badehose. Am oberen Rand, links und rechts
waren zwei kleine Grübchen am Steiß zusehen. Der Stoff der Badehose war recht dünn, so das ich nicht nur die zwei Pobacken sah, sondern auch seine Pospalte erkennen konnte. Er drehte sich um, um zu schau ab ich Startklar bin, dabei sah ich, das die Badehose vorne nicht so Durchsichtig ist, aber ich konnte erkennen, das er sein Schwanz nach oben trug und die zwei Eierchen sich nach unten gemütlich machten.
„jetzt komm“
riss mich seine Stimme aus meinen Gedanken.

Wie schon gesagt, ist das Ufer hier etwas Steil. Aber so kann man gleich in Wasser springen. Aber nur mit den Füßen zuerst, da es dann doch noch nicht so Tief ist. Wenn ich stehe reicht mir das Wasser bis knapp über die Hüfte. Also perfekt, um die wachsende Beule in meiner Hose zu verdecken.

Wir tollten ein wenig, wobei ich ihn per Feuerleiter immer wieder ins Wasser warf. Mal mit dem Rücken zu mir mal andersherum. Immer wieder der Po und dann sein Schwanz vor meinen Augen.

Dann bekam ich doch hunger und wollte wieder raus, aber mit der Beule? So setzte ich mich erst mal ins Wasser und wartete und schaute zu, wie er wieder raus klettern wollte. Und was ist das, auch bei ihm hat sich in der Hose was getan. ´Okay dann ist es ja egal´. Ich ging ihm nach.

Er stellte sich nicht gerade geschickt an um die kleine Böschung hoch zu kommen, so packte ich ihn man Po und schob ihn hoch. Der PO. Wer schon mal Wasserball gespielt hat, kann sich vorstellen, was ich da in der Hand hatte. Fest, rund und, auch gut jetzt.

Nach dem wir was gegessen haben, legten wir uns hin und redeten über alles Mögliche.
So erfuhr ich, das er eigentlich nicht gern Sport macht, aber sehr oft mit dem Rad unterwegs ist. Sein Vater hatte nicht sonderlich viel Zeit für ihn, da er als Selbstständiger oft lang arbeitete. Seine Mutter hat sich Scheiden lassen, da war er 10, weil sie gemerkt habe, das sie wohl doch lieber mit einer Frau leben möchte.

Nach einer Weile, ich war schon längst aus der Zeit gefallen, fragte er, ob ich etwas Sonnencreme habe, da er seines vergessen habe.
Okay, habe ich.

Er legte sich auf den Bauch und machte es sich bequem. Arme nach oben über den Kopf gewinkelt und die Beine leicht auseinander.
Ich schaut mir das Bild an und dachte nur, das ist ein Traum und ich sollte ein Foto machen, bevor ich aufwache.

Ich kniete mich neben Ihn und wollte gerade eine Wurst von Sonnencreme auf den Rücken mach, als ich merkte das ich Sonnenöl gekauft habe, das durch die Sonne recht flüssig war. Okay dann eben nach und nach.

Ich begann am Nacken und den Schultern, wo bei ich unbewusst doch eher eine Massage machte. Weiter den Rücken runter. Ich deute ihm an. Das er seine Arme an die Seite seines Körpers legen solle um so besser massieren zu können.

Er legte sein Kopf mit seinem Gesicht zum mir, schloss seine Augen und schien es sichtlich zu genießen.

Seine Arme waren wirklich nicht sehr Muskulös. Ich konnte seine Oberarme fast mit einer Hand umfassen. Aber doch zu ihm passend.
Weiter am Rücken. Seine Nacken, etwas verspannt. Was ich jedoch schnell lösen konnte. Die Schulterblätter waren gut zu sehen und beim Massieren und an der Seite waren seine Rippen zu spüren. Seine Lende, wieder Verspannt machte mir mehr Spaß, da ich so sein Po genauer ansehen und hin und wieder, aus Versehen, berühren konnte.

Nach einer Weile, meinte er, das auch seine Beine eine Massage vertagen könnten. Okay dann eben dort weiter. Die Oberschenkel und Waden waren recht stramm, so das ich echt Mühe hatte diese zu lockern. Aber es gelang mir.

Er hob den Kopf und schaute mich über seine Schulter an. „ Was ist mit meine Po?“
„In der Badehose geht das nicht.“
„Dann zeihe sie doch runter“

Was, wie, echt jetzt. Soll ich wirklich diesen Po ohne Verpackung sehen können. Aber gerne doch.

Er hob leicht seine Hüfte und weck war die Badehose.

Diese zwei Pobällchen lachten mich weiß, stramm und völlig Unbehaart an. Ich traute mich erst nicht Hand an zu legen. Aber er wollte, das ich auch da massiere. Also rann. Er spannte seine Pobacken leicht an, so das sich seitlich kleine Grübchen zeigten und ich begann diese zu Kneten. Ich nahm noch mal etwas Öl und ging mit der Hand oben vom Po runter zu seinen Oberschenkel und wiederholte es. Diesmal ging ich aber mit meinen Daumen durch seine Pospalte. Dabei hob er etwas seine Hüfte und drückte seine Pobacken leicht zusammen. Also noch mal.

„Bleib locker, sonst kann ich nicht richtig massieren.“

Ich konnte ein leichtes Grinsen in seinem Gesicht sehen, wobei er immer noch die Augen geschlossen hatte.

Nein dieser Po.

Jetzt dachte ich mir, wenn er schon soweit geht, kann ich auch forsch sein. Ich gab ihm ein Klaps auf den Po und meinte

„so jetzt vorne weiter“

Er hob seinen knallroten Kopf und schaute grinsend über die Schulter.

„Nee, geht nicht“
„Warum, steckt er in der Erde fest“

Er lachte und drehte sich mit einem Satz um. Ich war von dem schnellen Ruck etwas erschrocken und tatsächlich sein Schwanz stand wie eine eins.

Ich schaute nicht genauer hin, da er jetzt seine Augen offen hatte. So begann ich wieder oben. Zu erst etwas im Gesicht, so das er seine Augen wieder schließen musste. Sein kleines sehr dünnes Bärtchen sah neckisch aus. Der Mund, mit schmalen und festen Lippen lud zu einem Kuss ein.
´nein, so weit gehe ich nicht´
An seinem Hals war ein kleiner Adamsapfel zu sehen. Über die Schultern noch mal die Arme entlang. Wieder hoch zu Brust. Die Brustwarzen waren schmal dunkelrot und mit kleinen Härchen umrandet, wobei die Nippel standen. Er war sichtlich erregt.
Unterhalb deutete sich leicht die Brustmuskeln an. Süß. So das ich mehrmals darüber massierte. Dann den Bauch runter. Der Bauchmuskel deutete sich in einem Strang an, aber nicht definiert, sein Bauchnabel bildete eine keines schmales Loch, wobei seine Hüftknochen einen guten Rahmen bildeten. So zog ich meine Hände mehrfach von der Brust über den Bauch seitlich über die Hüfte ab. Wo bei ich mich weigerte auf sein Schwanz zu schauen und lieber in seinem Gesicht, sein sichtliches Vergnügen beobachtete.
Jetzt zu seinen Beinen. Vom Oberschenkeln runter zu den Zähen. Wobei ich mit den Fingen leicht kreisende Bewegungen machte. Und noch mal. Schon langsam. Jetzt spreizte ich meine Finger leicht, so das ich knapp an seinem Hodensack vorbei strich. Und wieder hob er seine Hüfte.
Ich Strich von unten über seine Oberschenkel, knapp am Schwanz vorbei über sein Bauch zur Brust und hielt inne. Wie gerne würde ich ihm jetzt ein Kuss geben.

Er macht zögerlich seine Augen auf. Seine Wagen und Ohren leuchteten knallroten und er atmetet etwas schwer aus.
Er hob grinsend sein rechten Mundwinkel.
„Und was ist mit Happy Ende“

Nein oder?
Jetzt gab es kein halten mehr.
Ich beugte mich vor. Gab ihm ein Kuss, wobei unsere Nasen sich leicht berühren. Gleichzeitig legte ich meine Hand auf sein Schwanz.

„Das kostet aber Extra.“

Er hob sein Kopf, gab mir einen sinnlichen aber festen Kuss. Und flüsterte

„das zahle ich gerne“

Ich spreizte seine Beine und legte mich auf den Bauch dazwischen, so das ich mein Ziel direkt vor der Nase hatte. Jetzt schaute ich genauer hin.

Sein Schwanz war Schnurgerade, keine Krümmung zu sehen. Er war so 15cm lang und etwa 3cm dick. Wenn ich an die kleine Beule in der Badehose denke. Okay er hat ein Blutpenis, so wie ich. Aber dennoch waren so gut wie keine Äderchen zu sehen. Seine Schwellkörper jedoch gut zu erkennen. Die Vorhaut lies die kleine bläuliche Eichel etwas raus schauen. Oberhalb der Schwanzwurzel war eine leichte Schambehaarung, die er sich gekürzt hatte. Seine Hoden dagegen waren so gut wie frei von Behaarung nur vereinzelt waren kleine Härchen zu sehen. Der Steg zum Po war komplett Haar frei.
´Okay, dann ist seine Rosette auch frei´ dachte ich mir.

Ich nahm sein Schwaz in die Hand und zog seine Vorhaut langsam nach unten. Der Vorhautrand spannte sich etwas und gab die Eichel leicht Widerwillig, wie aufgesetzt frei. Ich hob meine Hand wobei sich seine Vorhaut fast um die Eichel rollte um dann über diese zu schnipsen. Ich wieder holte dies langsam und mehr fach. Wobei sich sein Vorhautrand an die Dehnungen gewöhnte und sich nicht mehr so sträubte.
Dann strich ich mit dem Zeigefinger der anderen Hand über seine Eichel wo sich kleine klare Tropfen vom Vorsaft bildeten. Er hob leicht seine Hüfte, wobei er sicher auch seinen Po anspannte, denn sein Schwanz wurde etwas fester.
Sein Bauch spante sich und ich sah, das er, sich auf seinen Ellenbogen stützend, mir zu sah.
Nun wollte ich ihn schmecken und strich mit der Zungenspitze über die Eichel und leckte den Tropfen ab. Ein leicht süßlich nussiger Geschmack. Und so schloss ich mein Mund darum.

„Nee oder, mach weite, bitte“

Keine Frage, gerne doch.
Ich nahm meine Hand, die sein Schwaz noch umfasste weck um zugleich die ganze Länge in meinen Mund zu sauen. Dann lies ich diesen wieder langsam aus den Mund gleiten und nahm erst ein Ei und dann das zweite in den Mund, wobei sich sein Hodensack zusammen zog, so das seine Eier fest an der Schwanzwurzel anlagen. Somit konnte ich nur noch daran lecken. Ein schönes Bild.
Und er legte sich wieder hin.
Ich saugte sein Schwanz wieder ein und wurde dabei schneller. Gleichzeitig strich ich dem Steg entlang Richtung seiner Rosette und begann diese leicht kreisend zu verwöhnen. Ich machte noch etwas Öl auf die Hand und versuchte mit dem kleinen Finger in diese einzudringen. Aber er drückte seinen Schließmuskel zusammen und machte ein missfallendes Geräusch. Schade ,dann wenigstens die Rosette umkreisen wobei ich mit den Daumen an seinen Eiern spielte. Währenddessen saugte ich weiter seinen Schwanz und schob meine freie Hand an an meinen Schwanz um diesen auch zu bearbeiten.
Ich merkte, das seine Eichel noch etwas mehr anschwoll, seine Pobacken sich strafften und sich seine Hüfte hob.
Er legte seine Hände an meinen Kopf, um diesen anzuheben.

„Ich komm“

Ich drückte dagegen und saugte seinen Schwanz noch mal ein.
Jetzt gesellte sich zu dem pochend zuckenden Schwanz eine cremig süß salzige Flüssigkeit, die ich genüsslich schluckte. Er schiente sich schon länger nicht mehr gemolken zu haben, denn es war doch mehr, als ich bei diesen kleinen Eiern erwartet hätte.
Ebenso kam es mir auch, was ich nicht weiter Beachtete.
Nach dem sich das Pochen und Zucken gelegt hatte, lies ich sein Schwanz, immer noch saugend aus meinen Mund gleiten. Jetzt zog ich mich wieder zu seinem Gesicht und gab ihm ein Kuss wobei er immer noch seine Augen zu aber sein Mund leicht geöffnet hatte.

„Lecker“

Er öffnete die Augen.

„Echt. Danke das war so schön“

Ich legte mich seitlich neben ihn und schaute zu, wie sein Schwanz kleiner wurde, sein Hodensack sich weitete und seine Eier wieder mehr Platz bekamen. Er strich sich dann mit der Hand vorsichtig vom Steg über sein kleinen Schwanz über den Bauch zu Gesicht. So als ob er sich vergewissern wollte, das noch alles da ist.
Dann dreht er sich auf sein Bauch, stütze sich mit seine Armen ab und steckte leicht seinen Po hoch.

„Du, sorry, du wolltest mich ficken oder?“

Und gab mir ein Kuss, eh ich was sagen konnte.

„Ich habe mal versucht was einzuschieben. Das tat aber höllisch weh und ich wollte mir das eben nicht versauen“
„Ist doch okay, was wolltest du dir denn einschieben“
„Ich habe da so eine Monsteredding, war keine gute Idee. Hatte ein paar Tage lang weh getan. Seit dem lass ich das“
„Wann war das“
„Vor 5 oder 6 Wochen, ich war allein zu Hause und habe mir im Internet was angeschaut, was ich dann auch versuchen wollte“
„Na da warst du wohl selbst etwas zu eilig“
„Warum“

Ich erklärte ihn, das man den Schließmuskel erst lockern und langsam dehnen sollte so das er sich an die Dehnung von außen gewöhnen können. Wobei es, wenn er es öfters macht, immer leichter und schneller ginge. Während ich ihm das auch bildlich erklärte, sah ich, das er wieder einen Steifen hatte.

„komm wir gehen ins Wasser, etwas abschrecken“

Er sprang auf, wobei sein Schwanz an sein Bauch klatschte, drehte sich um, wackelte mit dem Po und war schon im Wasser. Ich sprang zu gleich hinter her. Wir schwammen ein paar Züge. Dann zuckte er auf.

„mein Handy, mein Vater, Scheiße“

Er kletter diesmal fast mühelos aus dem Wasser zu seinem Handy.

„Ja Papa, ah okay, ich bin mit Kumpels am See, nee brauchst du nicht, wir wollten eh gleich gehen, ja okay bin gleich da“ er legte auf.

Ich war nun auch aus dem Wasser und trocknete mich ab.

„Schööön, mein Vater ist schon daheim, ich muss leider“
„Dachte ich mir, war ja nicht zu überhören“

Er stellte sich vor mich, um mir auf leichten Zehenspitzen, ein Kuss zu geben und zog sich an.
Wir tauschten noch die Handynummern.

„Ich rufe dich nachher an, wenn ich ins Bett gehe, okay“
„Ja Sven, gerne“

Dann schwang er sich auf sein Rad, warf mir ein Luftkuss zu und führ los, wobei er noch mal mit seinem Po wackelte.
`dieses kleine Luder, er weiß genau was er da hat`
Ich legte mich, noch nackt auf meine Decke, und spulte das Kopfkino zurück.

Als ich dann Daheim war, machte ich mir noch eine Kleinigkeit zu essen und ging dann zu Bett.
Dann bekam ich eine Nachricht auf mein Handy. Es war Sven.

„sorry ich kann nicht anrufen, mein Vater ist sauer“

Ich dachte jetzt, ob er was erfahren hat und ob es jetzt Probleme gibt.
Wieder eine Meldung

„Ich hebe die Hausarbeit vergessen und muss jetzt morgen die Bude machen, und dann will mein Vater mit mir in die Stadt was unternehmen“

Okay, dann werde ich morgen auch was anderes machen. Aber was?
Wieder eine Meldung ,

„bist du jetzt sauer“ ,

ich schrieb „nein alles okay“ ich bin nicht so der Texter.

„du, ich kann Übermorgen wieder, da ist mein Vater 2 Tage nicht da“
„Okay, können wir machen“

„du ich mach gerade ein paar Dehnübungen“

Kopfkino. Ich stellte mir vor, wie er sich an seiner Rosette spielte und versuchte zu fingern. Während ich mit dem Kopfkino spielte streichelte ich meinen Schwanz aber irgendwie fand ich das falsch und wollte mir kein runter holen.

Nach ein paar Minuten wieder eine Meldung

„du, der Edding passt jetzt, fühlt sich gut an“
„gut, aber lass noch Saft für mich übrig“
„Nee, da mache ich für dich nix mehr“

und dann der Satz, den man in der Jugend zu leicht und zu schnelle sagt.

„ich liebe dich“

Ich wusste nicht was ich antworten soll.

„Küsschen“
„??, du bist sauer oder“
„Nein alles okay, ich mag dich wirklich“
„gut ich dich auch, schlaf gut, und bleib sauber ;)“

Ich dachte mir `dieses kleine Luder, aber er ist zu Süß´

„na ja wer von uns Spielt denn“

Aber es kam keine Antwort so das ich langsam wieder in Gedanken versank. Ich dachte nicht an sein Gesicht, nicht an sein Körper, nicht an sein Schwanz, nicht an sein Po. Ich dachte an ihm als Mensch, als Person, wie er sich gab, wie er redet, und wie er sich bewegt. So frei, natürlich und locker und sicher nicht gespielt oder verstellt. Mit diesen schönen Gedanken im Kopf schlief ich ein.

Am nächsten Morgen war das Wetter nicht so toll. Es ist zwar warm aber viele Wolken und der Wetterbericht meldete Gewitter.

Na ja, allein zum See wollte ich so dann doch nicht. Also fuhr ich mit der Straßenbahn in die City. Ich schlenderte Ziellos umher, es hat sich einiges geändert. Neue Geschäfte.
So schaute ich mir das eine und andere an fand aber nichts was ich unbedingt kaufen würde. Dann sah ich in einer kleinen Seitenstraße ein Sexshop.

Ich ging rein und dachte mir, das ich ihm ja was zum spielen kaufen kann, besser wie der Edding.

Ich schaute mich um und sah lustige, schräge und brutale Sachen.
Da war eine Gummiunterhose mit eingebautem Pflock, der auch mit Fernbedienung vibrieren konnte. Also etwas für Dauergeile to go.
Einen Dildo, in der Optik von einem Penis, aber so lang und etwas dicker wie mein Unterarm.
In der SM-Abteilung waren noch viel mehr skurrile Sachen, wo ich mir nicht Vorstellen möchte, für was diese alles gut sind.
Ich fand dann ein Vibrator, der gerundet war, so das er von innen die Prostata stimulierte und von außen mit fünf kleinen Spitzen den Steg verwöhnte. Vom Durchmesser und Länge war er nicht größer wie mein Schwanz. Genau das richtige, also einpacken, dazu Gleitgel, die den Anus zur Entspannung verhalf. Ich schaute noch ein wenig, bezahlte und ging.

Wider auf der Einkaufsstraße.

Oh, da ist ja Sven mit einem Eis in der Hand. Neben ihm ein Mann, so in meiner Größe. Sein Vater.
Die Verwandtschaft konnten sie nicht leugnen. Er war gute Mitte 30 Anfang 40. Seine Haare waren gepflegt lang aber mehr Richtung hell dunkelbraun Sah aber nicht schlecht aus. Wie der Vater so der Sohn wobei die Haarfarbe muss der kleine wohl von seiner Mutter haben.

Sven drehte sich zu mir um und sah mich und wackelte zugleich leicht mit seinem Po.
`dieses Luder`

Sein Vater schien das wackeln zu merken und nahm ihm forsch am Arm. Sven war sofort wieder normal und ging mit ihm weiter.

Jetzt kam doch der Regen und ich verlor die beiden aus dem Auge. Ich machte mich zur Bahn und fuhr wieder Heim.

Am Abend wieder eine Meldung auf mein Handy.

„ich habe dich gesehen“
„ja ich dich und deinen Gruß auch“
„was hast du gemacht“
„nichts, nur so ein bisschen geschaut und dann Relaxt“
„ach so, mir war langweilig und wollte lieber zu dir“ „ich liebe dich“

Nein nicht schon wieder. Ja okay ich muss auch viel an ihn denken, aber Liebe? Ja doch irgend wie schon. Aber ich bin mir nicht sicher. Er ist so süß, aber auch jung und ich muss ja bald wieder zu mir nach Hause und was ist dann.

„ich vermisse dich auch und freue mich schon auf morgen“
„ja ich mich auch, hoffe das Wetter ist dann wieder besser“
„ja, sonst müssen wir schauen was wir machen können“
„ach das findet sich, können ja auch zu mir, mein Vater ist ja nicht da“
Okay, er plant schon.
„na mal sehen“

Am nächsten Morgen war es warm, aber immer noch recht Bewölkt. Also nicht unbedingt ein Wetter zum Baden. Aber der Wetterbericht meldete, das es zum Mittag besser werden soll.

Ich Frühstückte mit meinen Eltern und redeten so vor uns hin.
Wieder eine Meldung.
„guten Morgen“

Da meine Eltern wussten, das ich schwul bin, meinte meine Mutter.
„na hast du jemand kennengelernt“
„nee, ist ein Kumpel von der Schulzeit, wir wollen heute was trinken gehen“
„ach, ich finde es schade, das du noch allein bist, seit dem das mit Mario“

Mario war mein erster fester Freund, mit dem ich mich vor meinen Eltern geoutet habe. Ich war schwer verliebt. Es gab aber ein schlimmen Unfall, wo ich zusehen musste, wie er von einem Auto überfahren wurde und starb. Mein leben war da zu Ende und ich habe sehr viel Zeit gebraucht um wieder auf die Reihe zu kommen.

„ich weiß Mama, das wird schon“
„also wenn ich schon keine Oma werde, möchte ich aber doch das du Glücklich wirst“
„Mama, lass doch, ich werde schon nicht als alte Jungfer allein sterben“
Mein Vater
„lass ihn doch, er macht das schon, so wie er bis jetzt alles hinbekommen hat“

Mein Vater war schon ein wenig stolz auf mich. Ich bin keine Tucke, habe mein Leben gut im Griff und Beruflich stehe ich auch nicht schlecht da.

„Mama, Mario ist tot und gut jetzt“

und dabei merkte ich wie mir die Augen feucht wurden. Nein ich habe ihn immer noch nicht vergessen, auch wenn es jetzt schon über 4 Jahre her ist. Immerhin waren wir fast 3 Jahre zusammen.

Ich stand auf nahm mein Kaffee und wollte eine Rauchen gehen.

Meine Mutter stand auf und umarmte mich.
„tut mir leid, das wollte ich nicht“
und gab mir ein Kuss auf die Wange. Ich lächelte und ging auf den Balkon.

Das Wetter war nicht so toll. Aber es wurde wärmer und die Sonne zeigte sich immer mehr.
`wenn die wüsten, was für ein Boy ich verwöhnen durfte´
Aber was sagen kann ich, da ich nicht glaubte, das sie mit dem Altersunterschied einverstanden wären. Konnte er nicht etwas älter, oder ich etwas jünger sein.

Mein Handy klingelt. Es ist Sven.
„und was machen wir jetzt, treffen wir uns am See“
„meinst du, ist es das Wetter gut genug“
„da sind dann nicht so viel Leute und wir können was richtig machen“

Ups. Der kleine ist aber rollig. Na ja, in seinem alter konnte und wollte ich auch immer.

„mir ist es etwas zu kalt“
„dann komm zu mir“
und er fing an zu beschreiben, wie ich zu ihm kommen kann.

„okay, aber ich brauch noch etwas, ich schreibe dir, wenn ich los gehe“
„okay, ich warte“ „ ich liebe dich“

er machte ein Kussgeräusch und legte auf ohne auf eine Antwort zu werten.

Okay, dann gehe ich mal duschen und mach mich fertig.
Ich überlegte noch, ob ich den Vibrator doch nicht besser da lasse. Aber ich packte ihn dann doch zusammen mit der Gleitcreme in mein Rucksack und machte meine Windjacke darüber. Ich sendete eine Meldung und Los geht es.

Weit war es nicht. Gut zu Fuß, nach 15min. zu erreichen. Er wohnte in so einem siebziger Plattenbau. Aber Farbenfroh gestrichen. Das Haus hatte 15 Stockwerke. Okay Klingel suchen.
Müller, Sven Müller. Ein Allerweltsnahme, klang aber doch gut und passend. Die Klingel fand ich dann doch recht schnell, da der Name größer und dicker geschrieben war als die anderen und ich drückte darauf.

„Ja, Müller, bitte“
„ich bin es“
„Ja, ja, warte“
der Türöffner erklang und ich ging Richtung Fahrstuhl. 14. Etage. Mit einem rumpelten Ruck setzte er sich in Bewegung und gab durch ein `Ding Dong` bekannt, das die Fahrt zu ende geht.

Jetzt Stand ich in einem, mit Neonlicht erhelltem Treppenhaus und es waren 4 Wohnungstüren zu sehen. Eine davon stand leicht offen.

Jetzt kam eine Szene, wie in einem schlechten Porno.

Die Tür ging ganz auf. Und Sven deutete mit seinem Zeigefinger lockend, das ich rein kommen soll.

Bekleidet war er mit einem offenen hellblauen Frostteebademantel, der eigentlich zu klein für ihn ist. Darunter trug er nur einen sehr engen weißen Slip auf dem ein kleines rotes Auto zu sehen war. ´ist er nicht etwas zu alt dafür?`
Darunter waren gut seine kleinen Hoden zu sehen, die irgendwie die Räder des Autos bildeten. Sein Schwanz konnte ich nicht erkennen. Obwohl er nicht sehr groß bestückt ist dachte ich mir
`wie passt das da nur rein´ Seine Oberschenkel quollen leicht seitlich heraus. `man, das muss doch zwicken`

Er nahm mich bei der Hand und zog mich rein und schloss zugleich die Tür hinter mir. Weiter durch den kleine Flur, durch eine schmale Küche, wo links die Küchenzeile mit einem Kaffeevollautomat und rechts ein kleine Tisch mit 2 Stühlen war. Über den Tisch war eine Durchreiche zum Wohnzimmer, wo ich aber nicht viel erkannte, da die Fenster wegen der Sonne verdunkelt waren. Dann standen wir auf einem schmalen länglichen Balkon. Die Sonnenmarkise, mit rötlich gelben und weißen Streifen war unten. Auf der Balkonbrüstung waren viele dichte bunte Blumen. Auf den Boden so eine Art grüner weicher Kunstrasenteppich. Dann sah ich, das das Wohnzimmer auch ein Zugang hat, die Tür aber nur angekippt war. Zwischen den beiden Türen stand ein Tisch mit zwei blauen gepolsterten Relax-Stühlen. Er deutete an, das ich mich setzen soll.

„möchtest du was trinken, ich habe Cola, Ice Tee oder Bier, kann dir auch eine Kaffee machen“

er brachte mir ein Ice Tee mit Eiswürfel. `ein guter Gastgeber, im Sexy Outfit`

„Du sorry, war eben noch duschen, bin gleich da“

erst jetzt bemerkte ich, das seine Haare leicht nass und etwas struppig waren.
Ich hörte Türen klappen, einen Föhn und andere Geräusche die ich nicht unbedingt zuordnen konnte.

Jetzt kam ich aber dazu, mein Rücksack abzusetzen und schaute mich etwas um.
Zusehen war unten ein großer begrünter Platz, der bestimmt so breit aber doppelt so lang wie ein Fußballrassen war. Es war ein Sandkasten und ein paar Klettergerüste darauf. Ebenso waren Wege zu erkennen. Umrandet war dieser von mehreren eben solchen Plattenbauten. Es war sehr Ruhig kaum etwas zu hören.

„alles okay, bei dir“
rief er.
„Ja, ist gut so“

Dann kam er auf den Balkon, mit einer Cola für sich und setzte sich auf den anderen Stuhl mir gegenüber mit dem Tisch zwischen uns.

Jetzt trug er aber ein etwas weites hellgraues T-Shirt und eine passend dazu kurze rote Turnhose, die seinem Oberschenkeln leicht faltig luftig Platz lies. Also nichts was sein Körper betonte.
`schade, nur in diesem Slip war mir lieber`

„ihr habe es schön hier“
„Ja, wie man es nimmt, es ist okay“ „wenn nur der alte Spanner da drüben stört“

Ich schaute auf das Haus gegenüber und sah im obersten Stock in mittleren Balkon einen älteren Mann. Richtig erkennen konnte ich ihn nicht, aber er hatte graue wüste Haare, war dick und trug ein Unterhemd. Ich erkannte auch, das er ein Fernglas in der Hand hatte.
Sven sprang auf und senkte die Markise soweit ab, das diese mit den Blumen auf der Brüstung einen blickdichten Schutz bildeten.

„ja wenn mein Vater Besuch bekommt, muss ich immer vorher rüber zu meiner Oma“

und deutete auf das Haus, welches Seitlich den einen Rand des Platzes bildete.,

„und da habe ich das erst mitbekommen, was der alte Sack da macht“
„wie wenn dein Vater Besuch bekommt, muss du weichen?“
„Ja, schon. Mein Vater glaubt zwar, ich weis es nicht, aber er hat ab und zu Männerbesuch. Manchmal frage ich mich wie ich entstanden bin. Meine Mutter lesbisch und mein Vater schwul.“

er schaute etwas verdeppert als ob er auf was wartet.

„na ich denke das ist doch egal, denn es ist ja ein wirklich süßer, gut aussehender und netter Boy bei raus gekommen“

Er grinste, sprang auf und gab mir ein Kuss auf den Mund, wobei er leicht seine Zunge an meine Lippen drückte. Ein feuchter Kuss.

„hast du hunger, wenn müssen wir uns Pizza oder so bestellen, habe nur was zum warm machen da“

Da es Mittagszeit war, bestellten wir und Unterhielten uns während wir warteten.

„wie findest du mich“ fragte er völlig am Thema vorbei. „ich liebe dich“

Was soll ich jetzt sagen. Aber der Pizzabote unterbrach.

Als wir fast wortlos gegessen hatten machte er sauber und ich wollte helfen.

„nein, du bist mein Gast das mach ich schon, magst du jetzt ein Kaffee“

Jetzt wollte ich gern eine Rauchen. Okay da steht ein Aschenbecher. Also Kippe an.
Er stellte uns beiden Kaffee auf den Tisch.

„Milch, Zucker, darf ich auch eine“
„du rauchst auch?“
„ja ab und an, wenn ich Lust habe, aber mein Vater darf das nicht mitbekommen, das ich mir von ihm welche klaue“
„ich denke, das er das schon weiß, Eltern merken so was und anderes, schneller also du denkst“
„echt, meinst du er weis“
„ist doch egal, er mag ja selber Männer oder“
er grinst
„ja stimmt“
„aber weist du, ich habe etwas bedenken“
„warum, ist was mit mir“
„na ja, ich bin doch schon älter wie du“
„und du schaust zum anbeißen aus, bist nett, ein toller Typ, dafür liebe ich dich“
er sah etwas traurig aus.
„willst du nicht mit mir zusammen sein“
„doch, du bist Süß und ja, ich habe mich in dich verliebt“

ja, verliebt, denn ich spürte das prickeln im Bauch, welches ich seit 4 Jahren nicht mehr hatte.

„aber?“
„na ja, ich muss ja bald wieder zu mir nach Hause und dann“
„ach das machen wir schon, kann ja auch mal zu dir kommen“

Ja in seinem alter stellte ich mir auch vieles ganz einfach vor.

„meinem Vater bringe ich das schon bei“

Er setzte sich auf meinen Schoß, wobei seine Beine zwischen meinen war, lehnte sich an mich und legte sein Kopf auf meine Brust.
Dann hob er sein Kopf und schaute mich an.
Ich konnte nicht anders und legte meine Hand auf seinen Hinterkopf und gab ihm ein Kuss. Jetzt aber auch mit Zeugenspitze, was er mir gleich tat, so das sich diese berührten. Es folgte eine nicht enden wollende Kussorgie mit offenem Mündern und Zugenringen.

Dabei streichelte ich Ihm, mit dem Shirt dazwischen, über den Bauch und die Brust. Er bog sich leicht weck und zog diese aus. Wir Küssten uns weiter. Ich strichelte über seinen jetzt nackten Oberkörper. Diese glatte, leicht gebräunte und kaum behaarte Haut, war so weich und angenehm zu berühren.
Er versuchte, so gut er konnte, unter meinem T-Shirt meine Brust leicht zu kneten und Spiele mit meinem Brusthaaren.
Nun versuchte er, mich von meinem Shirt zu befreien, wobei ich ihm half. Zugleich begann er meine Brust zu küssen und leicht zu lecken. Seine Hand lag dabei auf meinem Oberschenkel und er versuchte mit dem Daumen an mein Schwanz zu kommen. Also schob ich diese direkt darauf und ließ in machen.
Ich wollte aber auch was zum Spielen und versuchte ihm von seiner Turnhose zu befreien. Was mir aber nicht so gelang.
Plötzlich stand er auf, mit der Turnhose auf halb acht, so das seine Schamhaare zu sehen waren.
Mit einem Ruck zog er diese aus und legte sich auf den Teppich. Er hatte nichts weiter darunter an. Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich einen anderen Weg zu seinem Schwanz nehme können.

Nun lag er nackt vor mir und hob die Arme, zur Aufforderung mich zu ihm zu legen.
Ich stand auf und versuchte dabei den Stuhl weck zuschieben, so das wir etwas mehr Platz haben.
Dabei Zog er an meiner Hose.
Es war eine knielange dünne Stoffhose, mit einem Gummizug im hinteren Hüftbereich. Ich öffnete noch den Knopf vom Hosenbund und machte den Reißverschluss auf.
Es gelang ihm nun, mir diese runter zu ziehen, wobei meine Boxer verzögert mit runter kam. Diese bleib an meinem seifen Schwanz und oberhalb meiner Schwanzwurzel hängen. Er holte mit der anderen Hand nach und zog so diese auch runter. Nun stand ich mit einem Ständer und meinem Hosen in Knöchelhöhe vor ihm. Ich hob leicht meine Beine, so das er mich gänzlich befreien konnte und ich kickte diese zur Seite.
Dabei versuchte Sven liegend an mein Schwanz zu kommen. Was aber nicht recht gelang, somit kniete er sich hin und nahm ihn sofort in seinem Mund. Ich schaute an mir herunter. Was ich sah, war zu süß.
Er saugte mit leicht angespitzten Mund an meinem Schwanz.
Ich konnte auch erkennen, das sein Pimmel, wo seine glänzend feuchte Eichel grüßte, wie eine Kerze aus seinen Oberschenkeln sich streckte.
Unterdessen er weiter saugte, schaute er so gut es ihm gelang zu mir hoch.
Dieses recht kräftige und feuchte Gefühl. Er macht das gut.
Ich schloss meine Augen und lies mein Kopf in den Nacken fallen. Dabei rutsche mir ein inniges und etwas lautes Stöhnen raus.
Zugleich hörte er auf und stand vor mir, mit einem Finger auf meinem Mund.

„nicht so laut, die Nachbarn“

Er nahm mich bei der Hand, zog mich in die Küche, durch er Flur, in sein Zimmer.
„hier ist besser“
und er warf mich auf sein Bett.

Er legte sich auf mich und gab mir ein Kuss. Zog sich nach unten und machte sein Werk weiter.
Ich überlegte noch ob er bis zum Schuss so weiter macht. Dann hörte er auf.

„Ich möchte“ „ möchtest du mich“

Ich zog ihn hoch und wir Küssten uns wieder mit Zuge.
Ich legte so gut es ging meine Hände auf sein Po und versuchte an seine Rosette zu spielen.
Dann Drehten wir uns, so das er jetzt unter mir lag.
Ich schaute ihn an und er deutete ein nicken an.
Ich gab ihm ein Kuss.

„warte mal“

Ich sprang auf und holte schnell mein Rucksack und nahm auf dem Rückweg das Gleitgel heraus.
Den Rucksack lies ich einfach fallen und legte mich wieder auf ihn.

„damit wird es für dich leichter“

Er nickte nur, schloss die Augen und deutete an, das ich weiter machen soll.

Ich kniete mich und hob seine Beine, so das sich auch sein Po hob. Er legte seine Arme auf Kniehöhe darum, so das er diese Stellung halten konnte.

Seine Rosette schimmerte in rot, blau, braun. Ich begann mit dem kleinen Finger darum zu Kreisen und zu lockern. Dabei versuchte ich den Druck leicht zu erhöhen um eindringen zu können. Es gelang noch nicht. Ich beugte mich vor und leckte an ihr.
Er war echt sauber.
Ich merkte das der Muskel sich lockerte und so versuchte ich es mit dem Zeigefinger noch mal, wobei ich vorher etwas von dem Gleitgel darauf machte. Und er drang ein, was Sven mit einem leichtem Jauchzen bestätigte.
Nach ein paar mal rein und raus nahm ich wieder etwas Gleitgel und den Mittelfinger dazu. Ich begann leicht zu drehen, so das ich auch an seine Prostata kam. Dabei zuckte sein Schwanz immer wieder auf, und ich konnte sehen, wie sich sein Hodensack verengte so das sich seine Eier straff an den Schaft legten. Ebenso erhöhte sich der Fluss an Vorsaft. Er drückte seine Augen fester zu und mit einem leicht offen Mund entwich ihm immer wieder ein lustvolles Stöhnen.

„Warte ich“ „mach, ich“ „nein, ich“
stotterte er stöhnend.

Ich sah, das sein Schwanz etwas zuckte und merkte das sein Po enger wurde. Ich nahm sein Schwanz in den Mund und da spritze er schon ab. Ich lies sein Schwanz wieder frei und der Rest von seinem Samen tropfte cremig weiße auf sein Bauch.

„Bitte, bitte mach weiter ich will dich ganz“ hauchte er stöhnend.

Ich machte Gel auf seine Rosette und machte mich daran ihn jetzt richtig zu ficken.
Ich legte meine Eichel an das Loch und begann mit leichtem druck Stück für Stück in ihm einzudringen. Als ich an seinem Schließmuskel vorbei Richtung Prostata in sein Darm eindrang,
Stöhnte er wiederholt.

„Ist das Geil, Geil, mach weiter“

Jetzt legte er seine Beine auf meine Schultern und streichelte sich über den Bauch, wobei er seinen Samen verreibt. Ich sah das er dabei leicht sein Bauch eindrückte, wohl in der Hoffnung so meinen Schwanz auszumachen.

Mit seinen Beinen auf meinen Schultern beugte ich mich nach vorn, umschlug mit meinen Armen sein Oberkörper so das meine Hände von unten auf seinen Schultern lag.
So konnte ich noch etwas tiefer eindringen und begann langsam genüsslich und gleichmäßig zu ficken.
Sein Schwanz, der nicht kleiner wurde, drückte dabei leicht gegen seinem Bauch.

Mir gefällt diese Stellung, da ich so sein Gesicht beobachten kann.
Seine Wangen waren, ebenso wie seine Ohren, rot leuchtend. Sein Gesicht war entspannt, mit leichten Zuckungen passen zu meinen Bewegungen. Sein Mund leicht offen, wobei er mit der Zuge und seinen Zähnen abwechselnd mit den Lippen spielte.

Er öffnete seine Augen, wo ich jetzt kleine Tränen sehen könnte. Er Grinst.

„das ist schön, mach weiter“

Ich stellte jetzt meine Arme auf. So das ich etwas schneller werden kann. Sein ganzer Körper bewegte sich mit meinen Stößen.

„mach mich Schwanger“ hauchte er stöhnend.

Tatsächlich war ich kurz vor meinem Abgang.

Ich spürte, wie sich meine Körper spannte und ein zucken durchfuhr. Wie leichte Stromschläge, die sich durch ein Weg zu meinem Unterleib über meine Hoden bis zur Eichel entluden.

Gleichzeit verengte sich sein Anus und sein Körper spannte sich. An meinem Bauch spürte ich ein Pochen und was cremig warmes. Er ist nochmal gekommen und das gleichzeitig mit mir.

Ich legte mich auf ihn, wobei er seine Beine von meinen Schultern nahm und ich gab ihm ein langen innigen Zungenkuss.

Unsere beiden Schwänze wollten nicht zur ruhe kommen. Seiner im cremigem Sandwich zwischen unseren Bäuchen und meiner immer noch in Ihm steckend.

Nach einer weile, merkte ich, das ich mich vom Kaffee befreien sollte. Sonst bekommt er noch eine Darmspülung.

Ich zog mein, immer noch steifen Schwanz, mit einem leichten Flop, aus seinem Po. Und stand dabei auf.

Sven lag nun vor mir. Er bewegte sich, sein Schwanz war auch immer noch steif, wie ein Wurm vor Wonne und Geilheit.

„ich muss mal, der Kaffee will raus“

Er zeigte auf die offene Zimmertür, wo eine weitere Tür zu sehen war.
Okay, mit wippenden Gehänge ging ich aufs Klo und versuchte dort, mit einem Steifen, im sitzen Wasser zu lassen. Dabei ging mir durch den Kopf
`was war das geil, aber er. Er ist so jung. Wenn das raus kommt`

Mit diesen Gedanken stand er vor mir, mit seinem steifen vor meinem Gesicht.

„mach sonst muss ich dich anpinkeln“ und lachte dabei.

Er öffnete die Duschkabine und machte das Wasser an.

„dann pinkle ich hier“ und ging rein.

Nach dem ich fertig war, zog er mich unter die Dusche und gab mir ein Kuss.

„Das war. Ich liebe dich“
„ich dich auch, du bist“
er legte seine Finger auf mein Mund und begann mich einzuseifen.

Nach dem wir fertig waren. Gingen wir immer noch nackt und mit einem Ständer zwischen den Beinen auf den Balkon.
Wir machten uns jeder eine Zigarette an. Er holte uns noch Kaffee und so saßen wir ohne Worte da und schauten uns an.
„hast du jetzt auch Hunger?“ „Warte ich mach uns was warm“

Erst jetzt bemerkte ich, das die Sonne schon unter ging und es langsam dunkler wurde.

„was magst du denn, schau mal“

Ich stand auf, ging zu ihm, wo er im Kühlschrank auf ein paar Dosen zeigte. Diese waren beschriftet, so entschied ich mich für Gulasch.

Ich wollte noch eine rauchen, die Schachtel war leer. Aber in meinem Rucksack waren noch welche.
So ging ich noch mal in sein Zimmer und schaute mich ein wenig um.

Es war ein typisches Jugendzimmer. An der einen Wand war ein Kleiderschrank gefolgt von einem schmalem Regal, wo Bücher, CD´s und ein kleiner TV platz fanden. Vor dem Fenster stand ein recht gut aufgeräumter Schreibtisch, mit einem Laptop und einer CD darauf. Davor stand ein Drehstuhl mit hoher Lehne und Armstürzen. An der anderen Wand war sein Bett. Nach dem was Passiert war, recht zerwühlt. Das Kopfkissen und die Bettdecke in die obere Ecke geknallt, das Bettlacken zerknüllt mit ein paar, immer noch feuchten Flecken. Am Fußende war noch Platz, wo eine kleine Truhe stand. An der Wand zur Tür hingen ein paar Jacken an einer Garderobe mit einem schmalem langem Spiegel. Ich drehte mein Blick zurück auf sein Bett und wunderte mich, das wir beide darauf Platz gefunden haben. Darüber waren Poster. Aber nicht wie man es bei einem Teenager erwartet. Es waren lauter Kerle im alter zwischen 20 – 30 zu sehen. Alle mit freizügig nacktem Oberkörper.

„kommst du, sonst wird es wieder kalt“

Als ich wieder auf dem Balkon war, sah ich, das er sich sein Shirt wieder angezogen hatte, unten jedoch noch nackt. Sein Gehänge hatte sich wieder beruhigt und war nur leicht am unteren Rand seines Shirt zu erkennen. Er stellte die Teller auf den Tisch, wackelte mit dem Po und setzte sich.
Ich zog mir auch mein Shirt an, setzte mich und wir begannen zu essen. Es war nicht schlecht.

„von meiner Oma, die macht immer so viel und gibt es mir dann mit“
nach einer weile
„bleibst du über Nacht, ich möchte nicht das du gehst und mein Vater kommt ja erst morgen am Abend wieder“
„ich weiß nicht“
„ach komm, bitte. Wir können Fern schauen und“
Pause.
„da muss ich aber Bescheid sagen“
„Warum“
„Weil meine Mutter so ist, und dann eh anrufen wird“
„Okay“
Nach dem ich aufgegessen habe, kramte ich mein Handy aus meiner, in der Ecke liegenden Hose und rief an.
„Nein, Mama, es wird nur länger, und wir wollen noch weck, nein alles okay, Mama bis morgen“ und legte auf.
„wissen deine Eltern, das du Schwul bist“
„Ja“
und ich erzählte ihm von Mario.Die Stimmung legte sich.

„liebst du ihn immer noch“
„nein, nicht so wie dich“

Er lachte wieder, sprang auf, wo bei seine Hoden zwischen seinen Beinen schwang und gab mir über den Tisch ein Kuss, dabei berühren diese die Reste von seinem Teller.

„soll ich das jetzt sauber machen“
„wenn du magst“
Er kam zu mir und steckte mir sein Unterleib entgegen.

Ich beugte mich vor und versuchte zu lecken, wo bei er wieder ein Ständer bekam.
`Der kann aber ´

Er drehte sich um und wollte den Tisch abräumen. Da nahm ich was von meinem Teller und rieb es auf seinem Po.

„Warte da ist noch was“
„Was soll das, wollen sie mich vergewaltigen“
sagte er mit strenger Stimme aber einem lächeln auf den Lippen.

Er nahm die Teller und ging.
Er kam mit Gläsern wieder und steckte mir sein Po entgegen.

„sauber machen“

ich leckte es ab. Dann drehte er sich wieder um so das sein Schwanz knapp an meiner Nase vorbei glitt. Und ging wieder in die Küche.

„magst du jetzt auch ein Bier“
„ja gern, bitte“

er kam wieder und setze sich über beide Beine auf meinem Schoß. Sein Shirt bildete in seinem Schritt ein kleines Zelt. `okay er steht noch ´

„jetzt möchte ich aber auch was von dir wissen“ „hast du schon mal vor mir“
„nein, nicht so richtig. Die Jungs in meiner Klasse sind alle so kindisch und nicht mein Typ. Ein Freund von meinem Vater gefällt mir. Aber da wird nichts“
„Warum“
„der mag mein Vater und ich liebe dich“
„ich dich auch“

Ich wollte etwas von meinem Bier trinken, aber er gab mir wieder ein Zungenkuss so das ich die Flasche stehen ließ und Ihm dabei unterstütze. Dabei streichelte ich ihm über die Oberschenkel und bemerkte, das sein Shirt auf dem Zelt feucht wurde.
Dabei bemerkte ich das auch mein Schwanz wieder mehr Platz wollte.

Es wurde etwas kühler, so gingen wir in das Wohnzimmer.

Die Einrichtung war modern gehalten. Ein großes Leder-Sofa mit Ottomane so das locker 6 Personen darauf Platz fanden. Auf der Sitzfläche waren Decken ausgebreitet und an der Rückenlehne mehrere Kissen drapiert. Davor ein kleiner Tisch. An der Wand, neben der Tür zum Balkon war ein Reck wo ein großer TV und eine recht gute Bose-Anlage ihren Platz fanden. Am Fenster standen Blumen und in der Ecke war eine Tür. Sicher das Schlafzimmer von seinem Vater.

„Da können wir nicht rein. Mein Vater schließt immer ab“ und deutete dabei auf diese Tür.

Wir setzten uns halb nackt auf das Sofa. Und er machte das TV an. Ich schaute durch die Kanäle und er ging noch mal raus um Bier und was zum knappern zu bringen.
Wir legten uns auf das Sofa, ich hinten an der Lehne und er vor mir, so das er seinen Po in meinem Schambereich drückte. Zugleich hatte auch ich wieder einen Steifen.
Er drückte mit seinem Po immer weiter.
Ich drehte mich so, das er rücklings auf meinem Bauch lag. Er setzte sich, drehte sich um und zog dabei sein Shirt aus. Nur saß er, wieder Nackt auf mir und schaute mich an.

Er beugte sich vor und wir küssten uns wieder und weiter. Er hob leicht sein Po und griff nach meinem Schwanz und versuchte ihn in sein Anus zu schieben. Was diesmal auch ohne großen Widerstand gelang. Er beugte sie hoch und Stütze seine Hände auf meine Brust und begann rhythmisch auf mir zu reiten.

Dabei klatschte sein Schwanz abwechselt auf meinem und an seinem Bauch. Dabei zogen seine Vorsafttropen leichte Fäden. Vor lauter Geilheit zog ich das eine Bein was zur Lehne zeigte an und deutete an, das er mich jetzt nehmen soll. Was mich doch verwunderte, da ich eigentlich immer der aktive bin. Aber diesen Schwanz wollte ich dieses mal in mir haben.

So tat er das, was er zuvor in seinem Zimmer von mir erfuhr, mir fast gleich.
Ich dachte mir, da geht noch was.

Ich schob ihn von mir. Suchte mein Rucksack. Er schaute mir nur fragend hinter her. Ich kam mit dem Vibrator wieder.

Wir nahmen die gleiche Stellung wieder ein. Nach dem er sein Schwanz ein meiner Rosette vergrub und leicht an meine Prostata stieß, zog ich ihn zu mir, so das sich sein Po hob. Jetzt schob ich ihm den eingeschalteten Vibrator in sein Anus, wobei er seine Augen vertrete und schloss und begann mich weiter zu ficken.

Ich musste mich etwas winden, um Ihm platz zum ficken zu lassen, aber auch den Vibrator in seinem Po fest zu halten und mir meinen Schwanz zu verwöhnen. Er schien es zu merken und stopfe mir Kissen unter den Rücken, so das ich es bequemer hatte. Und machte unverdrossen weiter.

Es schien ihm sichtlich zu gefallen. Wir brauchten etwas länger als zuvor. Ich merkte aber wieder diese Zucken in meiner Hüfte, diese Stromschläge und das Krippeln. ´ich komme `Aber war Sven auch so weit?
Jetzt beugte er sich und stöhnte auf, und ich spürte nicht nur das sein Schwanz in mir mehr anschwoll, sondern auch eine wollige Wärme in meinem Gedärm.
Er legte sich vor gab mir ein Kuss.

„Oh man wie geil war das denn“

Ich streichelte im über den Rücken und lies zu, das der Vibrator wieder ins freie kam. Ich lies diesen einfach fallen. Und strich nun mit beiden Händen im Gegenlauf über sein Rücken dem Po und zurück.
Und so schliefen wir langsam ein.

Am nächsten Morgen schreckte ich auf. Geweckt von einem Mahlgeräusch und frischen Kaffeeduft.
Für mich war es eine recht lange Nacht. Die Gedanken kreisten und dann das schöne Gefühl, Sven, ganz dicht bei mir. Mein rechter Arm war etwas taub, da Sven die ganze Nacht sein Kopf darauf liegen hatte.

„Na du Schlafmütze, bist du wach. Ich wollte dich so süß schlafend nicht wach machen, aber dein Handy hat geklingelt“
„Was wie, wie spät ist es denn“
„Fast 11“
„okay. Ein Kaffee geht, aber dann muss ich los“

Leider ging mein Urlaub zu ende. Und ich musste wieder zu mir nach Hause. Wir hatten noch eine Weile Kontakt, was aber mit der Zeit einschlief. Schade eigentlich, denn er war wirklich ein süßer Boy an den man sich gern erinnert.

  • :) :)

  • Bin mal gespannt wie meine Geschichte ankommt ….
    wenn Interesse besteht … kann ich gern noch mehr schreiben.
    Also bitte lesen und Kommentare hinterlassen … Danke!

  • Hi Geile Geschichte würde ich auch gerne mal erleben mit son 14-15 Jährigen süßen Jungen Bitte mehr.

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