Mein Kleiner Bruder Teil 3

schwule Geschichte

Der Tag der Hausparty… Das gibt es immer verrückte Sachen zu erleben. Diese Geschichte ist (leider) frei erfunden. Die Charaktere existieren (leider) nicht. Diese Geschichte ist ein bisschen länger, ist ja auch eine lange Nacht ;)
Am morgen wachten wir alle nackt und mit Sperma übersäht auf. Ich ging zuerst duschen und machte dann ein wenig Frühstück. Als Finn und Jan reinkamen, redeten wir noch kurz darüber, wie geil es gestern Abend war, lenkten das Thema dann aber auf die Hausparty die am Abend stattfinden soll. Ich fragte Jan, ob er auch kommen mag, doch da er erst 14 war durfte er wahrscheinlich nicht, er würde aber zuhause fragen. Als er dann sagte, dass er gehen muss, begleitete ich ihn zur Tür und wir verabschiedeten uns mit Handschlag, und einem kurzen Griff in den jeweils anderen Schritt. Ich ging wieder zu Finn und wir planten die Party. Als erstes erstellten wir zwei WhatsApp Gruppen und fragten dann wer kommen mag. Wir beschlossen uns von jedem Freunde einzuladen, damit die alters Spannweite möglichst groß war. Auch Mädchen durften nicht fehlen. Da wir relativ bekannt waren, aufgrund unseres „Reichtums“ und unserer Stunts mit dem Motorrad erstellten wir beide noch eine Instastorry,die viele sehen, in der wir alle einluden. Dies erledigt rufte ich einen Kumpel an, der 18 war, der mit uns die Besorgungen machte. Wir kauften einiges zum essen (Knabbereien, Fleisch für den Grill und Salat für die Frauen (kein Vorurteil, auch ich esse gerne Salat)), wir kauften auch Ausreichend Alkohol für alle. Wir checkten, wer alles kommen würde und kamen auf umdie 300 Leute, was kein Problem war, da wir ein großes Haus, mit einem riesen Garen haben. Wir brauchten keine Pavillons oder (Steh-) tische zu kaufen, da unsere Eltern relativ viele im Gartenhaus haben (eig. ist das der einzige Zweck für das Gartenhaus), da unsere Eltern regelmäßig Straßenfeste bei uns veranstalten. Zuhause angekommen, warteten mehrere Menschen auf uns und wir bauten alles zusammen auf und bereiteten alles vor. Wir hatten zwei Personen, die Getränke ausschenken und einen sog. Grillmeister. Als wir alles aufgebaut haben schauten wir im Gartenahaus, ob sich da noch etwas einrichten ließ für „wilde Stunden“ (welche auf einer Party nicht zu lange dauern sollten) und wir legten dort ein paar Decken und Kissen, sowie Kerzen aus. Wir alle räumten noch das Haus ein wenig auf und gegen halb sechs ging ich duschen. Nach mir die anderen „Helfer“ alle und machten uns für die Party bereit. Gegen 19 Uhr kamen die ersten Gäste und wir machten es uns mit Musik alle gemütlich. Es kamen immer mehr Gäste und ich muss zugeben, dass ein Paar sehr schöne Mädchen auf der Party waren. Es gibt aber auch Jungs, auf die ich ein Auge geworfen hatte. Ich glaubte Finn will heute auch mit irgendwem in die Kiste steigen. Gegen 21 Uhr sind alle Gäste eingetrudelt und es fing an richtig Spaß zu machen. Ich flirtete hier und da mal mit Jungs und mit Mädchen, bis Finn zu mir kam und mir anwies, ihm zu folgen. So folgte ich ihm ins Gartenhaus, do er die Tür abschloss und mich an die Wand drückte und küsste. Ich erwiderte den Kuss und streifte sofort mein und sein Hemd ab. Er zog mir die Hose aus und beließ auf meinem mittlerweile wieder harten Schwanz. Ich genoss es mehr denn je. Im Hintergrund könnte ich die laute Musik und viele Menschen reden hören, es hörte sich an, als ob alle Spaß hätten. Er blies so lange bis ich kam und schluckte alles. Er kam hoch, küsste mich und ich ging auf die Kniee. Ich blies ihm einen, ich konnte seinen 22cm Penis mittlerweile ganz in den Mund nehmen, ohne dass ich Hilfe braute. Ich ließ ab und sagte ihm, dass er mich ficken sollte. Er meinte aber, dass er kein Gleitgel verwenden würde, da man das Abwaschen müsse und er nicht wolle, dass ich den ganzen Abend mit einem glitschigen Arsch rumlaufen muss. Er kniete ich also hinter mich und leckte mein Poloch bis es feucht genug war. Er stieß in mich hinein und ich musste ausversehen lauf stöhnen. Es klopften plötzlich Leute von außen an die Tür und ich hatte Angst erwischt zu werden, wie ich von meinem Bruder gefickt werde. Finn hingegen interessierte sich nicht und fickte mich weiter. Sein 22 cm Rohr war wie den Abend davor sehr angenehm aufzunehmen und es fühlte sich wie davor einfach geil an. Er war kurz vom Kommen, doch wollte ich nicht, dass er alles rumspritzt. Wer soll denn die Sauerei dann wegmachen? Also drehte ich mich und um blies bis er kam. Ich konnte seine volle Ladung schlucken und wir zogen uns an und verließen unbeobachtet das Gartenhaus, ohne auch nur eine Spur zu hinterlassen. Der Kick, jederzeit erwischt zu werden war atemberaubend und unbedingt notwendig zu wiederholen. Zurück unter den Leuten fehlte ich mich gut und hielt weiter Ausschau. Aber diesmal nach einem Mädchen. Ich wolle mal wieder Titten kneten und Mösensaft schmecken. Alle auf der Party waren gegen elf Uhr schon ziemlich angetrunken und auch die 15-jährigen hatten schon ordentlich gebechert. Ich tat ihnen nach und trank eine halbe Flasche Jägermeister. Leider vertrage ich sehr viel und spürte diesen nur kaum. Jan lief mir über den weg und ich fragte ihn, was er hier mache. Er habe viele geile Instastorrys gesehen und hatte sich aufgrund dessen aus dem Haus geschlichen, da ihm seine Mutter eig. verboten hatte herzukommen. Ich freute mich natürlich und reichte ihm ein Bier. Ich nahm es schließlich nicht zu genau mit Alkohol und alter, solange er es nicht übertreibt ist alles in Ordnung. Wie es sich herausstellte war es auch nicht sein erster Alkohol und er hatte auch schon mehrere Cocktails an dem Abend getrunken, ohne dass man ihn davon etwas anmerkt. Aber ich hielt dann Ausschau nach willigen Mädchen. Auf dieser Party gab es schließlich genug. Ich knutschte mal hier mit einer, mal fasste ich eine da an. Eine, die mir richtig gut gefiel konnte ich gegen 12 Uhr in mein Zimmer verführen. Ich wartete in meinem Zimmer und machte ein paar Kerzen an, da es Frauen meist lieber romantisch mögen. Kurz darauf kam das Mädchen, namens Tina, welches ca. 1,70 groß ist, dunkelblonde Haare hat, ein Bauchfreies Top mit großem Ausschnitt und Hotpants trug. Um die Augenfarbe zu erkennen, war es zu dunkel, mit Doppel D Körbchen und einem knackigen Arsch, in mein Zimmer. Sie hatte aber noch ein Mädchen dabei. Ein ca. 1,50 großes, mit D-Körbchen und einem Prallen Arsch und langen braunen Haaren, sie heißt Denise. Es war ihre beste Freundin und sie will auch von mir verwöhnt werden und ob das okay sei. Ich dachte mir ob die Spinnen, na klar ist das okay. Das ist ja mal sau geil. Nach wilder Knutscherei und nach ausgiebigen anfassen ihres Körpers fing ich an mich und die beiden Mädchen auszuziehen. Ich knetete ihre Titten. Denise trug sogar ein Sport-BH, obwohl dieser ihre Titten verkleinern ließ. Tina hatte schon keinen BH mehr an und ich bestaunte ihr doppel-D Körbchen. Ich konnte im Flur hören, wie Finn mit einem Mädchen an meiner Tür vorbei ging. Denise wollte nicht, dass ich ihr den BH ausziehe, sie meinte, dass er noch nützlich sein kann. ich ließ mich überraschen. Sie schubsten mich auf mein Bett und zogen mir die Hose aus. Ihnen entgegen sprang mein praller 18cm Prügel. Erst wichste Denise ihn ein bisschen, während ich Tinas Melonen ablecken und ausgiebig untersuchen durfte. Tina ging zu meinem Penis und nahm ihn sofort in den Mund. Beide staunten nicht schlecht über ihn und meinen Körper. Ich schaute zu meinem Penis und sah zwei bildhübsche Mädchen, wie sie ihn vergnügten. Ich konnte kaum fassen, dass zwei Mädchen gleichzeitig mein Rohr im Mund hatten. Wie sich herausstellte, war der Sport-BH echt zu etwas gut. Tina ließ von mir ab und Denise schloss meinen Penis unter ihrem BH zwischen ihre Titten ein und gab mir einen Tittenfick. Ich konnte es kaum fassen. Ich liebe Titten und jetzt sowas. Mein Cock reichte sogar weit über ihren BH Richtung Gesicht raus. Ich zog Tina die Hotpants aus und zu meinem erstaunen hatte sie keinen Slip an. Ich wollte, dass sie sich auf mein Gesicht setzt, dass ich sie lecken kann, aber sie setzte mich mit dem Rücken zu mir auf meinen Hals und beugte sich zu meinem Penis. Ich konnte nun vollen Blick auf ihren gedehnten Arsch und einen Teil von ihrer rasierten Vagina sehen. Ich fasste ihren Arsch an und knetete ihn, während plötzlich während des Tittenficks Lippen meine Eichel umschlossen. Ich durfte Denises Titten ficken und bekam gleichzeitig einen guten Ausblick und einen Blowjob von Tina. Besser konnte es ja nicht werden. Nun setzte sich Tina auf mein Gesicht und ich leckte sie. Ich hörte und spürte, wie sich Denise auszieht und wollte es unbedingt sehen. Also rutschte ich von Tina weg, behielt sie aber im Arm und schaute mir Denise an, wie sie neben dem Bett stand und ihre Sachen völlig fallen ließ. Erst als sie sich zu mir umdrehte, konnte ich sehen, dass sie komplett rasiert, dass ihr Venushügel angeschwollen war und einen Blick auf ihre schönen Titten gewähren. Sie bemerkte, dass sie beobachtet wird und kam langsam auf uns zu. Sie setzte sich auf mein Sixpack und fing an ihre beste Freundin zu küssen. Ich sah nun von unten zwei hungrige Mösen und vier große und geile Titten über mir schweben. Ich leckte und fingerte beide gleichzeitig. Sie genossen es und Reiten auf meinem Körper herum. Mein Schwanz stand wie eine eins von meinem Körper ab. Denise war die erste, die sich von meiner Fingerrei entferne und wollte mich endlich in ihr spüren. Sie setzte sich auf meinem Penis und ich konnte in ihre enge und feuchte, aber klebrige, ich denke, dass es Sperma war, eindringen. Im selben Moment entschuldigte sie sich, und meinte, dass sie vorhin von jemandem im Gartenhaus durchgenommen wurde und er alles in sie reingepritzt hatte. Während Denise auf mir ritt und ich ihre Titten knetete, hockte Tina immer noch über meinem Gesicht und rieb sich an meinem Sixpack. Sie schien wohl darauf abzugehen, denn sie wurde immer feuchter. Nach kurzer Zeit stieß sie Denise liebevoll von meinem Schwaz weg und wollte mich auch unbedingt reiten und meine Hände an ihrem Arsch und ihren Titten fühlen. So gab ich es ihr auch. Tina kam zu mir mit einer Aufgabe, wie sie es nannte. Da ich nun wusste, warum sie so klebrig war, war es nun mein Job, soviel wie möglich aus ihr heraus zu lecken. Das machte ich doch mit vergnügen. Wer auch immer in sie herein gespritzt hat, musste ein kleines Gerät haben, denn ich konnte fast alles mit der Zunge entfernen. Allerding schmeckte das Sperma sehr lecker und ich wollte unbedingt mehr davon. Es war zwar süß, aber nicht zu süß. Es wäre schön, wenn ich es noch mal probieren könnte. Ich hatte mich so darauf konzentriert, sie sauber zu lecken, dass ich gar Nicht wusste, wie kurz ich vorm Höhepunkt stand. Ich spritzte Tina alles in ihre Möse. Sie erschrak nicht. Sie hat es kommen sehen. Außerdem hat sie im selber Moment auch einen Organismus bekommen, was mich wieder aufgeilte. Denise war enttäuscht, dass Tina die ganze Sahne bekommen hatte. Ich meine nur ganz ruhig, dass genug für alle da sei und sie nicht hinknieen sollen. Der Anblick ihrer Körper machte mich sofort wieder geil und ich konnte direkt ein zweites Mal abspritzen. Diesmal in ihre Gesichter. Sie leckten erst gegenseitig ihre Gesichter sauber und dann meinen Schwanz. Danach fassten beide nochmal mein Sixpack an und ich durfte mich nochmal an ihren super geilen Ärschen vergnügen. Danach zogen wir uns an und gingen aus dem Zimmer zurück auf die Party. Im Flur traf ich kurz Finn und wir verständigten uns mit Handzeichen, ob alles gut sei. Es war fast 1 Uhr und die Party war noch im vollen Gange. Wir tanzten noch und hatten Spaß. Ich beobachtete dabei einen süßen athletischen Jungen, welcher Fabian heißt. Mehr wusste ich über ihn nicht. Auch Jan huschte hier auf der Party noch herum. Plötzlich zog er mich hinter eine Hecke und deutete nach unten. Dort stand sein Kolben wie eine Kerze und ich fing genüsslich an ihm einen zu blasen. Schon nach kurzer Zeit rotzte er mir eine volle Ladung in meinen Mund, bedank sich und verschwand. Ich stand auf und war ein wenig verwirrt. Naja egal, zurück auf der Party holte ich mir Bier und suchte nach Fabian. Dieser war schnell gefunden. Wir redeten ein wenig und es stellte sich heraus, dass er weiter weg wohne und sich langsam auf den Heimweg machen müsse obwohl er länger bleiben wollte. Ich bat ihm an, dass er doch bei uns schlafen könne, da die Party noch lange nicht zu ende sei und er was verpassen würde. Er willigt ein und wir sprachen, tanken und tanzten weiter. Langsam kamen wir zum Thema Beziehung. Ich fand raus, dass er 18 Jahre alt ist, gerne Motorrad fährt, so wie ich und Finn, Single und bisexuell sei. Er hatte schon lange keinen sex mehr und würde mal gerne mit einem Jungen schlafen und er mich super heiß findet. Ich denke, dass er das nur erzählt hat, da er schon ratze voll war. Aber das ist ja Nebensache. Es verabschiedeten sich einige Gäste, andere verschwanden einfach so und die Party leerte sich. Gegen halb vier sind auch die letzten Gäste gegangen. Übrig blieben Finn, Fabian, Ich, und ein Haufen Müll, den wir auf morgen verschieben wollten. Wir machten noch eine kurze Lageplanbesprechung und machten uns fürs Bett fertig. Finn war ziemlich betrunken und würde bestimmt wie ein Stein schlafen. Ich war zwar auch angetrunken, aber noch hell wach. Auch Fabian nüchterte wieder aus. Ich sagte, dass er bei mir im Zimmer schlafen können und ich würde dann woanders pennen 😉 natürlich nur ein Trick um ihn in mein Zimmer zu bekommen. Als er dann gute Nacht sagen kam, gaben wir uns ein Handschlag und ich umarmte ihn. Dabei viel meine Hand auf seinen Po. Er fragte, wo man das Licht in meinem Zimmer ausmachen könne. Der Schalter war offensichtlich und mir wurde klar, wo das hinführen soll. Genau in die richtige Richtung. In meinem Zimmer angekommen, fragte ich ihn, wie sein Körper aussähe und er erwiderte, dass ich ihn ruhig erkundschaften dürfe. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Schwupps war sein T-Shirt Vergangenheit und auch der Gürtel war schon auf. Sein Körper war bombastisch. Sein Sixpack war stärker als das von mir oder Finn. Seine Muskeln Proportional, komplett rasiert. Seine Armmuskeln vollendeten das Ganze. Ich machte das große Licht aus und ein stimmungsvolles Licht an. Er fragte mich wie ich es fände. Ich konnte kaum antworten, so überwältigt war ich. Er hat es erkannt und gesagt, dass ich aber auch was zeigen soll. Also zog ich mich aus. Wir beide machten einen Schritt näher und fassten uns an. Meine Hand verschwand nach kurzer Zeit in seiner Hose und ich konnte einen rasierten Penis erfühlen, der noch im schlaffen zustand gut 10cm lang und 3cm dick ist. Als ich ihn berührte wurde er sofort härter und wuchs in Sekunden schnelle auf volle Größe an, dachte ich. Es waren gut 19 bis 20x5cm. Seine Hand ging auch in meine Hose und streifte sie mir von Leib. Mein Penis war schon steif und sprang Fabian wie eine fröhliche Feder entgegen und stand grade vor ihm. Er staunte, da er keinen Knick oder ähnliches hat und er zu meinem Körperbau passt. Auch er ließ seine Hose fallen und sein Penis sprang mir mit seinen 20 cm entgegen. Er flüsterte nur voller Lust „Nimm mich“, bückte sich und nahm ihn in den Mund. Das ist schon das vierte Mal heute, dass er geblasen wird. Naja blasen geht immer. Als er aufstand drückte ich ihn auf das Bett und fing an, an seinem Penis rumzuspielen. Erst leckte ich über den Schaft, dann ging ich hoch zum Sixpack und zu seiner Brust. Ich zog seine Vorhaut zurück und küsste seine Eichel. Er stöhnte leise und ich merkte, wie sein Penis auf fast 25cm gewachsen ist. Das ist somit der größte Penis, den ich je gesehen habe. Das muss doch ein geiles Gefühl sein, wenn er abends zu Hause sitzt und seinen 25x7cm Schwanz in der Hand hält. Na jetzt habe ich das Vergnügen ihn zu blasen. Ich fing erst an ihn nur teilweise in den Mund zu nehmen. Ich arbeitete mich pro stoß immer ca. 1 cm nach vorne. Aber nach 20 cm ging nichts mehr rein. So sehr ich auch wollte. Es ging nichts mehr. Er sagte, dass ich das besser kann als jede Frau. Ich war glücklich über dieses Kompliment. Ich stand auf, beugte mich nach vorne und küsse ihn, dabei berührten sich unsere Penisse. Ich führte meinen zu seinem Anus und setzte an. Er stieß mich leicht weg und sagte, dass er noch nie etwas im Arsch drin hatte und dass er, wenn dann Gleitgel bräuchte. Ich hatte keins. Ich war enttäuscht, doch dann viel mir auf, das Finn welches hat. Ich schlich also in sein Zimmer und sah Finn in seinem Bett schlafen. Der war so betrunken, der hat Garnichts mehr mitbekommen. Einen kurzen Blick konnte ich mir nicht entgehen lassen und schaute, was Finn anhatte. Obenrum war er frei. Der Rest war unter der Bettdecke. Ich hob sie hoch und sah, dass er komplett nackt war. Meine Hand ging automatisch zu seinem Penis und ich hielt sie kurz dort bis ich mich wieder auf das Gleitgel konzentrierte. Fabian wartete ja schließlich. Ich schaute unterm Bett nach, wo er es auch in der Nacht mit Jan hergeholt hatte. Da habe ich es auch gefunden. Ich nahm die Tube und ging zu Fabian. Ich schloss die Tür und freute mich, dass ich endlich so jemanden flanken darf und dass gleich eine 25cm langer Penis in mir stecken wird. Er war froh, dass ich welches hatte. Ich verteilte es auf seinem Anus und drang vorsichtig in ihn ein. Man konnte sehen, dass es sich entspannte und es genoss. Ich wurde immer schneller bis er sich nach kurzer zeit auf den Bauch dreht und mir seinen Arsch ins Gesicht streckt. So konnte ich in eindeutig besser ficken. Als ich nach gut 20 Minuten in ihm abspritzte, war nicht nur er zufrieden und entspannt. Er wollte sich schon fast ins Bett legen und einschlafen. Ich konnte aber nicht anderes als ihn aufzufordern mich zu ficken, da ich noch nie einen so überdimensionalen Penis in mir gehabt hatte und dass ich endlich spüren will, war der alles so draufhat und wie viel Wixxe der produzieren kann. Er entschuldigte sich, nahm das Gleitgel in die Hand, wobei ich sagte, dass er bei mir nicht so viel brauche. Ich lag auf dem Rücken. Meine Beine hingen über seinen Schultern und er setzte an. Ich war voller Vorfreude unseren Gast endlich in mir zu spüren und als er langsam in mich eindrang, war es ein zwar schmerzhaftes, aber so geiles Gefühl, dass mein Schwanz wieder hart wurde. Ich wurde von einem 18-Jährigen Mann, den ich seit ein paar Stunden kenne mit 25cm in den Arsch gefickt. Ich genoss die Tortur. Fabian spritze nach kurzer Zeit seine Sahne in mich. Aber als ich dachte, dass es das war und er seinen Penis aus mir rausholte, war es das doch noch nicht. Er spritzte immer weiter. Mein ganzer Oberköpre, mein Sixpack und meine Brust waren voll mit Sperma. Ich könnte mich daran gewöhnen, Sperma zu schlucken und auf mir zu haben. Sperma ist schön warm uns schleimig. Wir legten uns gegen halb sechs morgens nackt nebeneinander ins Bett und schliefen ein.
Als am nächsten Morgen Finn in mein Zimmer kam, war es ca. halb 12. Er wusste sofort, dass gestern Abend noch was abging. Das ganze Zimmer roch nach Sperma und mein Körper war voll damit. Er, und auch ich, bedauerten es, dass er nicht dabei war.
Unsere Eltern kommen gegen 17 Uhr nach Hause und bis dahin muss noch einiges aufgeräumt werden.
Ich denke aber, dass das nicht die einzigen Erfahrungen mit meinem Bruder und anderen Männern werden. Dafür fand ich das einfach zu geil. Di nächsten Geschichten werden im Präsens geschrieben, damit man noch näher dabei ist.
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