Gay Geschichten & Coming Out Stories

Unsere schwulen Geschichten & Coming-Out Stories soll Personen - vor allem Jugendlichen, die vor ihrem Coming-Out stehen, zeigen, dass sie nicht alleine sind und ihnen somit Mut machen, sich zu outen und ihre Sexualität in Zukunft offen ausleben zu können.

Mein erstes Mal mit Ramon

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Hi zusammen. Das ist meine erste selbst geschriebene Geschichte, also bitte schreibt mir wie ihr sie findet.

Es war genau acht uhr abends, als Ramon vom einkaufen zurück war. Ramon ist sehr beliebt, hat viele Freunde, und sonst noch alles, was man gerne hätte. Ich? Ich bin eine unwichtige Person, die lieber im Hintergrund steht. Ich bin Eric. Ich bin mit meinen 19 cm ganz zufrieden, und mein Körper ist ziemlich Athletisch. Ich hatte bisher noch keine Erfahrung mit Männern, aber würde es gerne mal ausprobieren. Ramon ist mein bester Kumpel.

Wir sind schon zusammen in die Schule gegangen (1.-9. Klasse). Von dort weiss ich auch, dass er ziemlich gut bestückt ist, denn er hatte damals schon einen Riesenschwanz (ca. 18 cm). Also musste er jetzt ungefähr 22 cm sein. Und irgendwie sind wir dann auf die Idee gekommen, eine WG zu gründen. Die anderen Mitbewohner sind Carl, Anna, und Judy.

“Hast du Hunger?“, fragte mich Ramon nachdem er ausgepackt hatte.
“Ja, sehr.“,antwortete ich:“Ich frage Anna, ob sie auch was möchte. Judy geht mit ihrem Freund aus.“
“Judy hat schon wieder einen neuen?“,fragte er.
“Nein, sie will es nochmal mit Derrick probieren.“,antwortete ich.
“Okay. Und wo ist Carl?“
“Ich weiss nicht, aber ich denke er macht wieder einmal überstunden.“

Um hinzuzufügen: Ramon ist Carls Halbbruder. Ramon ist zwei Jahre älter als carl, also dreiundzwanzig jahre alt.
In gedanken versunken ging ich zu anna’s zimmer. Ich klopfte zweimal und trat ein. Sie sass am computer. Ich ging zu ihr, und fragte sie, ob sie mit uns zu abend essen möchte. “Ich würde gerne, aber ich muss noch für prüfungen lernen.“, sagte sie.

“Ok“, sagte ich, und war schon halb draussen. Durch das Türspalt konnte ich erkennen, wie sie ihre feuchte Muschi zu einem Porno rieb. Ich spürte, wie sich in meiner Hose etwas regte. Ich ging also in die Küche zurück, und Ramon und ich assen zusammen Spaghetti mit Tomatensauce. Er sieht recht gut aus, denn er geht oft ins Fitnessstudio. Inzwischen hatte ich ihm davon erzählt, und da er recht offenzügig mit seiner Sexualität umgeht, rieb er sich sanft seinen Schwanz durch die Jeans. Man konnte die Umrisse seines Halbsteifens deutlich erkennen. Das musste ja ein Riesenteil sein! Wir schauten wieder durch den Türspalt, aber jetzt lernte sie wirklich. Wir waren ein bisschen enttäuscht, wurden jedoch abgelenkt, als Judy und Derrick lauthals lachend in die Wohnung kamen. Da eigentlich heute unser Bowling-Abend gewesen wäre, dachten sie offenbar, es wäre niemand zu Hause.

Plötzlich wurde es still, und man konnte hören, wie sie sich küssten. Dann das Geräusch von auf dem Boden landenden Stoff. Und plötzlich fing Judy an zu stöhnen. Sie ist nicht so schlank und schön wie Anna, aber immernoch ein geiles Mädchen. Sie war, glaube ich ungefähr 21. Wir schlichen zur Tür des Wohnzimmers. Anna bemerkte nichts, weil sie Kopfhörer anhatte. Und da waren sie. Judy hatte ihre Beine weit gespreizt, sodass man guten Ausblick auf ihre rasierte Vagina hatte. Derrick kniete sich herunter, und streckte seine Zunge aus. Er berührte sanft ihren Kitzler. Sie stöhnte laut auf. Er fühlte sich durch das angespornt, und fing an, sie mit der Zunge zu ficken. Nach ca. zwei Minuten spürte ich plötzlich einen Druck an mener Hose.

Ich schaute hinunter, und sah die Hand von Ramon. Ich war zwar überrascht, genoss aber die Massage von ihm an meinem steifen Schwanz. Ich griff zu ihm, und ich hatte mich nicht getäuscht. Er hatte einen richtig fetten, grossen, steifen Schwanz. Ich hörte ihn leise Keuchen, und ich wurde auch immer geiler. Judy war inzwischen kurz vor ihrem Höhepunkt. Ich knetete ihn immer schneller und fester, angespornt durch meine eigene Geilheit. Plötzlich stiess er meine Hand weg, und nahm sie in seine. Er führte mich in sein Zimmer. Er schloss ab, und schubste mich auf sein Bett. “Was jetzt passieren wird, bleibt unter uns, ok?“ “Klar!“, sagte ich mit vor Geilheit zitternder Stimme. Endlich konnte ich einen Schwanz vernaschen. Und was für einen! Dann kniete er vor mich hin, und machte meine Hose auf. Auf der Unterhose konnte man deutlich den Abdruck meines Schwanzes sehen. Er führte seinen Mund zu ihm, und küsste ihn ein paarmal. Ein lautes Stöhnen entfuhr meinem Mund. Er wurde mutiger, und fuhr mit der Zunge sanft an meinem Riemen entlang. Das war so geil! Mit der Hand massierte er meine Eier.

Dann zog er die Unterhose herunter. Er beäugte meinem steifen Pimmel kurz, und nahm ihn dann gleich in den Mund. Er versuchte, ihn ganz zu schlucken, schaffte es aber nicht. Er verharrte ein paar Sekunden so, und fuhr dann langsam rauf und runter. Zum Teil entliess er ihn kurz, um meine Eier zu lecken, und meinem Schaft entlang zu lecken. Dann zog er mich etwas nach vorne, und ich spreizte meine Beine noch mehr, damit er an das herankommen sollte, was ich erhoffte. Ich war im siebten Himmel. Dann spürte ich seinen Zeigefinger an meinem Arschloch. Ich genoss es, mir selbst Einläufe zu verpassen, und deswegen war mein Darm sauber. Er drückte leicht gegen meinen Muskel, kam aber nicht durch. Er sah mich kurz an, zuckte mit den Schultern, und dann war er auch schon mit seiner feuchten Zunge an meinem Loch. Er leckte es richtig nass, und drang teilweise ein bisschen mit seiner Zunge ein. Dann nahm er einen Finger dazu, und fickte mich langsam mit ihm.

Dann zwei, dann drei Finger. Am Anfang tat es ein bisschen weh, aber dann war es einfach nur noch pure Geilheit. Und dann war es um mich geschehen. Das Sperma klatschte in grossen Mengen auf meine Brust. Die letzten paar Spritzer fing er mit seinem Mund auf. Er leckte meine Schwanz noch sauber, und behielt ihn dann im Mund, bis er wieder in normalgrösse war. Ich hatte schon lange keinen so geilen Oragsmus mehr gehabt. Er fragte:“ Soll ich?“ “Ja, versuch es mal, aber sei bitte vorsichtig, das ist mein erstes mal.“ Wir schauten beide auf sein bestes Stück. Es war ein bisschen erschlafft. Ohne zu überlegen nahm ich seinen Schwanz in die Hand und wichste daran. Dann nahm ich auch noch meinen Mund zur Hilfe. Nach ca. zwei Minuten stöhnte er leise:“Das ist genug! Ich will nicht in deinen Mund spritzen..Wie willst du es?“ “Ich denke Doggy-Style, oder?“ “Jjja“, sagte er mit zitternder Stimme. Ich legte mich in Position. Ich spürte, wie er vorsichtig seine dicke Eichel ansetzte.

Er erhöhte langsam seinen Druck, und sie drang ohne Probleme in mich ein. Er verharrte in dieser Position für ein paar Sekunden, und drang dann langsam weiter in mich ein, bis fast sein ganzer Schwanz in mir drin war. Es war ein geiles Gefühl, so ausgefüllt zu sein. Ich hatte keine Schmerzen, da er mit seiner Zunge und seinen Fingern volle Arbeit geleistet hatte. Dann fing er an, mich in langsamen Stössen zu ficken. Zuerst ganz sanft, aber als er merkte, dass ich es auch geniesse, stiess er fester und schneller zu. Er beugte, ohne mit stossen aufzuhören, seinen Rücken nach vorne und umarmte mich mit dem einen Arm. Mit der freien Hand umfasste er meinen inzwischen wieder steifen Schwanz und wichste ihn langsam. Er fickte mich noch eine weile, und plötzlich stöhnte er:“Ich kann es nicht mehr halten!“

Er wollte seinen Schwanz herausziehen, aber ich spannte meinen Muskel fest an. Er verstand das Zeichen, und blieb in mir drinnen. “Ohh..Jaah..pass auf, ich komme!“ Und ich spürte, wie das sein Schwanz zuckte, und das Sperma in vielen Spritzern an meinen Darm klatschte. Bei diesem Gefühl war es auch um mich geschehen, und ich spritzte in seine Hand. Als ich leergepumpt war, zog er sie weg, und leckte das Sperma, dass an seiner Hand geblieben war, weg. Als sein Schwanz einigermassen schlaff geworden war, zog er ihn aus mir heraus, und wir liessen uns auf sein Bett fallen. Wir hörten noch die vielen “Rumms!“ die von der Wohnzimmerwand kamen und das Gestöhne. Aber das war nichts Vergleich zum erlebten! Wir befummelten uns gegenseitig noch ein bisschen, und schliefen dann ein.