Coming Out Stories

Schwule Geschichten von Jungs für Jungs. Erzählt eure Coming-Out Story und gebt hilfreiche Tips.

Zugfahrt

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Jeden Tag musste ich mit dem Zug in die Stadt fahren. Und jeden Tag sah ich ihn auf dem Bahnhof. Er stieg immer in den gleichen Zug wie ich und stieg auch immer an der gleichen Station aus. Puhh... wie kann ein Typ nur solch eine Ausstrahlung haben, dacht ich mir immer wieder.

Er war der Boy, den sich jeder an seine Seite wünscht: sportlich, trainierter Körper, schwarze Haare, die sich ihren Weg durch die blondierten Haare bahnten, azurblaue Augen und ein dunkler Teint, vielleicht 20 Jahre. Vielleicht war er so circa 1.88 Meter groß und wog 73 Kilo.

Ich konnte meinen Blick jeden Tag aufs Neue nicht von ihm abwenden. Oftmals hatte ich das Gefühl, als dass er es merken würde, aber bewusst nicht reagiert, weil es ihm vielleicht unangenehm sei. An diesem einen Morgen hatte ich das Bedürfnis, mich sehr nahe zu ihm zu stellen. Ich hoffte dann im Zug auch sehr nahe bei ihm sitzen zu können. So war es dann auch. Ich saß ihm gegenüber. Er lauschte der Musik seines Discmans und ich hoffte, dass diese Fahrt niemals enden würde. Er schloss die Augen und ich genoss seinen Anblick. Er trug ein ärmelloses, recht enges Shirt.

Unter dem roten Shirt zeichnete sich sein Körper ab. Schön definierte Brustmuskeln und ich war sicher einen Waschbrettbauch zu sehen. Er saß lässig dort. Von seinen Beinen durfte ich immerhin die Waden sehen. Er hatte eine kurze Baggy an an diesem heissen Augusttag. Oh mein Gott schaut der geil aus! Immer wieder sagte ich das zu mir. Dann blinzelte er auf. Die Augen öffneten sich und er sah, wie ich ihn anstarrte und musterte. Er nahm einen Stöpsel seines Discmans aus dem Ohr und fragte frech zwinkernd: "Alles klar?". Ziemlich ertappt fühlend stammelte ich "Ja, schon, na klar..." und ich traute mich noch einen Satz dran zu hängen: "Machst du Sport?". "Sicher, sagte er, so oft es geht". "Sieht man", lachte ich. Wir kamen immer tiefer ins Gespräch und beim Aussteigen verabredeten wir uns für den gleichen Abend, um gemeinsam etwas trinken zu gehen.

Endlich Feierabend. In fünf Minuten wird es sein: Das Treffen mit dem Traumboy! "Hey!", mit einem breiten Grinsen kam er auf mich zu. "Hey", strahlte auch ich. "Wir wollen doch nicht wirklich etwas trinken gehen?", zwinkerte mich Manuel, so hieß er, an. "Lass uns gleich zu dir gehen!". Diese Aufforderung wollte ich keinesfalls abschlagen. "Wir wollen doch beide das gleiche, oder?", fragte er frech. "Ficken?" fragte ich. "Yep!!!" schrie er heraus und wir gingen zu mir. Cool, meine Eltern waren nicht da. Also, worauf lange warten? Wir gingen in mein Zimmer, zogen uns gegenseitig aus und mir stockte der Atem.

Der Körper, den ich unter seinem Shirt erahnte, war noch geiler als ich dachte. Kein Gramm Fett, schöne Muskulatur - echt perfekt. Nicht so fett muskulös, einfach geil gezeichnet und dann dieser Bauch! Ich hatte nur den Wunsch, ihm meine Sahne auf den Bauch zu spritzen. Wir leckten uns, streichelten und küssten uns heftig. Er bat mich, ihn zu ficken. Oh, nichts lieber als das. Ich bückte mich, steckte meine Zunge tief in sein rasiertes Loch und machte ihn willig.

Er stöhnte leise und wollte mehr, er wollte meine dicke Eichel in seinem superknackigen Arsch spüren und ich wollte sie ihm nicht vorenthalten. Ich schob ihm die Eichel rein und belies es dabei. Immer wieder raus und rein nur mit der Eichel. Ich trieb ihn in den Wahnsinn! Jeder 20.Stoß wurde ganz reingeschoben! Das ließ ihn kommen. Es war so geil, er spritzte so viel geile Sahne ab, dass auch ich kam.

Ich zog meinen Schwanz raus, drehte Manuel um und jagte mein Sperma ihm auf den Bauch. Wir hatten noch soviel Lust aufeinander, dass wir anschließend noch ne 69er machten und er mich abschließend fickte. Tja, seitdem ist etwas über ein Jahr vergangen. Heute sind Manuel und ich noch immer Freunde und wie!