Gay Geschichten & Coming Out Stories

Unsere schwulen Geschichten & Coming-Out Stories soll Personen - vor allem Jugendlichen, die vor ihrem Coming-Out stehen, zeigen, dass sie nicht alleine sind und ihnen somit Mut machen, sich zu outen und ihre Sexualität in Zukunft offen ausleben zu können.

Unerfahrener Sohn

0 Kommentare
author
Es war ein kalter Wintertag. Mein Sohn(Felix) schlief noch. Er war nie jemand der pünktlich zur Schule kam. Aber heute musste er eine Arbeit schreiben, daher weckte ich ihn auf, auch wenn es fast 30 min. lang gedauert hat. Da wir erst vor knapp einem Jahr in der Stadt wohnten, ist er mitten im Schuljahr in seine neue Klasse gekommen.

Er war nie beliebt an den Schulen, auch nicht an der jetzigen. Weder bei Lehrern, noch bei Schülern, das sagte er mir zumindest. Als Felix sich dann endlich fertig angezogen hatte, fuhren wir auch schon los. Er sprach mit mir nie wirklich viel am Morgen.

Wenn man ihn ansprach brummte er einen immer an. Ob es an dem Fakt liegt, dass er in die Schule musste, er keine Lust auf seine Mitschüler hatte, oder einfach noch zu müde zum plaudern war, wusste ich nicht. Nachdem ich überlegt hatte, ob ich ihn das fragen sollte, waren wir auch schon da.

„Habe ich so lange darüber nachgedacht, ob ich ihm fragen soll“ dachte ich mir, „ganze 10 Minuten lang?“.
Er sagte „Tschau“, und lief auch schon in die Schule.

„Na super, und nun bin ich hier… in der Schule. Überall Kinder egal, ob 14-jährige oder 25-jährige. Ja, sogar 25-jährige waren an der Schule hier. Die mussten sicherlich oft wiederholen! Idioten.“ sprach ich leise vor mir nieder.
„Felix“ hörte ich ein paar Meter hinter mir, „willst du dich nicht erstmal umziehen?“
„Oh nein… Frau Mitz, unsere Direktorin. Wie ich sie hasse!“
Dachte ich mir, wie wir auf einmal auffiel, dass ich Schuhe, Jacke, Schal und auch meine Haube noch an hatte. „Ich bin echt ein richtig krasser Tagträumer!“ murmelte ich.

Nachdem ich mit umgezogen hatte hatten wir Mathematik, Informatik, Geografie, Deutsch und am Ende 2 Stunden Sport. Wie ich Sport hasste… ABGRUNDTIEF! In der Umkleide fiel es mir schwer nicht auf die Anderen zu schauen, da ich schwul war. Einer gefiel mir besonders: Max.

Hochgegelte, recht kurze, schwarze Haare, schlank und blau-grüne Augen. Man konnte auch immer eine recht große Wölbung in seiner Boxershorts sehen. Seinen Penis einmal zu Gesicht bekommen, das wäre mein Traum! Aber ich hatte es überstanden. Fertig umgezogen, ein paar Runden gelaufen und Krafttraining. Ich war ausgepowert.

Schon lange habe ich mir überlegt, ob ich nach dem Sportunterricht duschen sollte. Habe es aber nie gemacht, da ein paar andere Jungs meistens noch längere Zeit in der Garderobe blieben und miteinander gesprochen haben. Ich sagte meinem Vater auch, dass er mich immer um 14 Uhr abholen soll! Eine Stunde später als ich eigentlich aus hatte, weil ich daran glaubte, dass ich irgendwann zum duschen in der Schule kommen werde! Ich wollte nicht duschen, wenn mich die Anderen dabei sehen konnten, das wäre mir viel zu peinlich!

Doch heute gingen sie komischerweise. Ich holte also mein Shampoo heraus, machte die Dusche an und schäumte mich damit ein. Plötzlich hörte ich eine Tür. Schnell machte ich die Dusche aus, und versteckte mich auf der Toilette nebenan. Es waren die Jungs. Max und Tobias. Sie haben über Fußball und so ein Quatsch gesprochen. Etwas, dass mich überhaupt nicht interessiert! Ich sah beide durch das Schlüsselloch. Max zog sich aus, wollte er etwa noch ein paar Runden laufen gehen? Aber Moment, er zog sich komplett aus! Sein Penis war riesig!

Geschätzte 17 cm lang war er. Also so lang wie meiner. Aber seiner war viel dicker! Tobias schaute wie erstarrt auf Max‘ Penis. Er war wohl erstaunt über die Größe, oder doch über die Dicke… oder sogar über Beides? Aber das war mir jetzt egal. Ich zog mir die Hose runter, samt Boxershorts. Ich begann zu wichsen was das Zeug hält! Tobias zog sich nun auch aus. Er hatte einen Slip an und schob ihn weiter runter, bis ungefähr zu seinen Knöcheln. Er stellte sich auf alle Vier.

Max legte seinen Prügel an das Arschloch von Tobias an, und schob in gefühlsvoll hinein. Tobias stöhnte laut und wichste, währenddessen er von Max immer schneller gefickt wurde. Nach nur einigen Sekunden konnte ich nicht mehr und spritzte ab. Gab nur ein Problem: Sie hatten meinen etwas zu lauten Stöhner. Max erschrak sich so sehr, dass er seinen Penis mit voller Kraft in Tobias reingestoßen hatte.

Max ging zu mir, und machte die Tür auf. Da lag ich. Angespritzt von mir selbst, am Boden, neben einer Toilette. Max stand über mir, kam mir größer vor als jemals zuvor! Ich war schon darauf gefasst ausgelacht und gedemütigt zu werden. Doch stattdessen nahm er meinen Kopf, drückte ihn zu seinen Penis und fickte meinen Mund ohne auch nur auf den Gedanken zu kommen aufzuhören. Tobias kicherte, und kam langsam zu Max und mir. Als er nach ca. einer halben Minute bei uns angekommen war, hörte Max auf mein Maul zu ficken.

„Ist Tobias nun an der Reihe, oder was?“ fragte ich mit Tränen im Auge. Versteht mich nicht falsch, es war klasse, aber auch sehr wild, und schmerzhaft! Max‘ Penis war nunmal sehr groß, und dick!

Sie antworteten mir nicht. Sie stellten mich lediglich auf alle Vier und hatten ihren Spaß mit mir. Tobias war wie vermutet dran, mich in den Mund zu ficken. Er war aber nicht so wild. Und da er auch nur einen 14 cm. langen Penis hatte, tat es auch nicht so weh, wie bei Max. Doch auch Max hatte seinen Spaß. Er fickte mein Arschloch zu Tode! Es hat weh, und sah, dass etwas Rotes aus meinen Arsch kam. Blut! Definitiv Blut! Nachdem sie beide relativ zeitgleich abgespritzt hatten zogen sie sich an, und gingen aus der Garderobe. Ich hörte sie noch beim rausgehen lachen. Ich lag am Boden, mit Schmerzen. Es hatte mir aber sehr gefallen.

Ich lag noch eine ganze Weile lang dort liegen, und fragte mich, ob dies öfters passieren wird… Phuuu, nach mehr als 5 Monaten wieder mal Zeit gefunden, eine Geschichte zu schreiben.