Gay Geschichten & Coming Out Stories

Unsere schwulen Geschichten & Coming-Out Stories soll Personen - vor allem Jugendlichen, die vor ihrem Coming-Out stehen, zeigen, dass sie nicht alleine sind und ihnen somit Mut machen, sich zu outen und ihre Sexualität in Zukunft offen ausleben zu können.

Taschengeld

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Ein paar Wochen waren vergangen, seitdem ich dem Fremden auf der Toilette in der Uni einen geblasen hatte. Seitdem war ich verwirrt. Was war da passiert? War ich schwul? Ziemlich bald danach hatte ich außerdem ein ziemlich schlechtes Gewissen wegen meiner Freundin bekommen. Hatte sogar überlegt es ihr zu beichten, aber mir war klar, dass sie dann sofort Schluss gemacht hätte. Und in unserem gemeinsamen Freundeskreis hätte ich mich auch nicht mehr blicken lassen können. Also entschied ich mich dafür, es für mich zu behalten und so etwas niemals wieder zu tun. Einmal ist keinmal, sagte ich mir.

Als meine Freundin das nächste Mal über das Wochenden bei mir war, hatten wir so viel Sex wie lange nicht mehr. Es war, als wollte ich mir beweisen, dass ich auf Frauen stehe. Und daran bestand kein Zweifel, ihre kurvige Figur, ihre langen dunkelblonden Haare, ihre rot geschminkten Lippen machten mich an, und ich fühlte mich erleichtert. Der Sex mit ihr war großartig. Das auf dem Uniklo war ein Ausrutscher, ein Experiment, das nichts zu bedeuten hatte.

Als meine Freundin am Sonntagabend wieder auf dem Weg zu ihrem Studienort war, kam mir der Gedanke, dass ich ja gar nicht wußte, was das für jemand war, dem ich auf dem Uniklo geblasen und dessen Sperma ich geschluckt hatte. Ich begann mir Sorgen zu machen, dass ich mich mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt haben könnte, und begann im Internet zu recherchieren. Zum Glück fand ich schnell heraus, dass Blasen ohne Gummi nur mit einem sehr geringen Risiko verbunden war. Allerdings stand auch an mehreren Stellen, dass man kein fremdes Sperma in den Mund gelangen lassen sollte. Scheiße, dachte ich, hoffentlich ist das gutgegangen. Zu dem Zeitpunkt dachte ich wirklich, es würde nie wieder dazu kommen, dass ich einen Schwanz in meinen Mund nehme oder mich von einem anderen Mann befriedigen lasse.

Am nächsten Abend sah das aber schon wieder ganz anders aus. Nach der Uni ging ich joggen, duschte und setzte mich dann nackt an meinen Schreibtisch. Die Unterlagen für die Uni schob ich schnell zur Seite, startete den Rechner und ging ins Internet. Ich öffnete eine Pornoseite mit unzähligen Kategorien. Zuerst schaute ich mir Bilder von jungen molligen Frauen an. Seitdem ich eine kurvige Freundin hatte, erregten mich dicke Hintern, große Brüste und Frauen mit Bauch erstaunlicherweise mehr, als die schlanken Frauen, auf die ich früher immer gewichst hatte. Aber auch Bilder von Frauen, die genau meinen damaligen optischen Idealvorstellungen entsprachen, ließen meinen Schwanz an diesem Abend nur leicht anschwellen. Richtig hart wurde er ohne ihn zu wichsen aber nicht. Ich dachte mir nichts weiter dabei, bis ich, getrieben von einem nicht zu unterdrückenden Drang, auf die Kategorie mit Bildern von schwulem Sex klickte.Kaum hatte ich das erste Bild eines nackten jungen Mannes auf meinem Bildschirm, zuckte mein Schwanz. Bei der ersten Großaufnahme eines harten Schwanzes richtete sich meiner auf, und nachdem ich ein paar Bilder angesehen hatte, auf denen sich Männer gegenseitig die Schwänze lutschten, waren meine unbeschnittenen 18 cm hart. Ich begann mich zu wichsen, und es dauerte nicht lange, bis ich in hohem Bogen auf meinen Oberkörper abspritzte. Mein Sperma spritzte mir fast bis zum Kinn, landete zum größten Teil auf meiner Brust und lief dann langsam über meinen Bauch in meine schwarzen buschigen Schamhaare. Ich schaltete den Computer aus und ging wieder duschen.

Anschließend legte ich mich ins Bett und versuchte zu schlafen, doch es gelang mir nicht. Ständig kreisten meine Gedanken um Sex mit Männern. Allein bei dem Gedanken daran, einen Schwanz zu lutschen, bekam ich wieder einen Ständer. Und ich fühlte, dass es nicht nur eine Vorstellung bleiben durfte. Mein Vorsatz, es nie wieder mit einem Mann zu machen, war weg. Stattdessen machte ich mir Gedanken darüber, wie es nochmal dazu kommen könnte, und zwar so, dass meine Freundin nichts davon erfährt.

Da kam mir die Idee, dass es bestimmt Chats für Schwule gibt. Ich stand wieder auf, setzte mich an den Rechner, und nach kurzer Zeit war ich in einem schwulen Chatraum für meine Region. Obwohl es inzwischen schon recht spät am Montagabend war, waren noch zahlreiche Chatter im Raum. Schnell hatte ich einige Privatchats offen, doch die interessanten Typen wohnten zu weit weg und die aus der Nähe waren zu alt oder gefielen mir von ihrer Beschreibung nicht.

Ich wollte schon wieder offline gehen, als mich ein Chatter anschrieb, der seinem Nickname nach ganz aus der Nähe kam. Er fragte direkt, ob ich noch geil war und Sex suchte. Ich fragte nach seinem Alter und seinem Aussehen, und eigentlich war er mir mit 37 Jahren zu alt, auch wenn die restliche Beschreibung nicht schlecht klang. Er war 1,84 groß, normale Figur, dunkelblond, ganzkörperrasiert und hatte einen unbeschnittenen, 16 cm langen Schwanz. Er bat mich, den Privatchat trotzdem nicht zu beenden und mich wenigstens auch mal kurz zu beschreiben. Also tat ich das und schrieb, dass ich 20 Jahre alt, 1,89 m groß und sehr schlank war, schwarze Haare und grüne Augen hatte und selbst einen 18 cm Schwanz hatte, auch unbeschnitten. Ich fügte ungefragt hinzu, dass ich eine Freundin hatte, also allenfalls bi war und noch fast keine Erfahrung mit Männern hatte. Mein Chatpartner war offensichtlich sehr angetan, denn er fragte, ob er mir einen Vorschlag machen dürfte, der vielleicht etwas ungewöhnlich wäre. Ich war einverstanden, und so schlug er mir vor, dass ich zu ihm komme, mich ausziehe und dann von ihm wichsen und blasen lasse. Dafür wollte er mir 60 € Taschengeld geben, Bedingung wäre aber, dass ich ihm in den Mund spritze. Ich müsste gar nichts bei ihm machen, nur mich befriedigen lassen und dann wieder gehen. Ich war erst schockiert, aber andererseits konnte ich als Student das Geld auch gut gebrauchen. Er schrieb weiter, dass er direkt an einer Straßenbahnhaltestelle wohnte, ich also auch am späten Abend problemlos zu ihm und wieder zurück käme. Alles ganz diskrte. Und er wollte ja nur blasen. Ich zögerte noch, aber die Vorstellung, mich von einem Mann verwöhnen zu lassen, der mir dafür auch noch Geld gab, erregte mich ehrlich gesagt auch irgendwie. Letztlich willigte ich ein und machte mich auf den Weg zu ihm.

Nach einer 20-minütigen Straßenbahnfahrt stand ich vor einem Mehrfamilienhaus in einem Randbezirk meiner Stadt. Ich klingelte bei dem Namen, den er mir im Chat genannt hatte, und kurz danach wurde der Türöffner betätigt. Ich ging ins Treppenhaus und sah, dass die Wohnungstür zur linken Erdgeschosswohnung leicht geöffnet war. Ich ging auf die Tür zu, und mein Chatpartner öffnete sie ganz, bat mich in den dunklen Flur herein und schloss die Tür hinter mir. Er sagte, ich sollte ihm folgen, und kurz danach waren wir in seinem Wohnzimmer. Das erste Mal sah ich ihn richtig und erkannte auch, warum er mich in dem unbeleuchteten Flur empfangen hatte - er war nämlich komplett nackt.

Er hatte ein sympathisches Gesicht, kurze, etwas lichte Haare, keinen Bart und auch an seinem Körper war keine Behaarung zu sehen. Auch um seinen Schwanz war kein einziges Schamhaar. Er hatte eine normale, eher unsportliche Figur und einen leichten Bauch. Er forderte mich auf, mich auch auszuziehen und dann auf die Couch zu setzen. Ich folgte seiner Anweisung und er setzte sich zu mir. Auf dem Fernseher war ein Porno auf Pause geschaltet. Eine schlanke Blondine mit Silikonbrüsten wurde von einem schmierigen Typen von hinten gefickt. Er fragte, ob ich den Porno brauche, um hart zu werden. Er hätte absichtlich einen Heteroporno eingelegt, weil ich ja nur bi wäre. Er war sogar der Meinung, ich wäre gar nicht bi sondern nur notgeil. Und diese Vorstellung schien ihn besonders zu erregen. Ich sagte ihm, dass mich der Porno eher ablenken würde, und er schaltete den Fernseher aus.

Dann fragte er, ob er meinen Schwanz anfassen dürfte. Ich sagte ihm, dass er ruhig loslegen sollte. Wenn mir etwas nicht gefallen würde, würde ich mich schon melden. Er legte seine linke Hand auf meinen nackten Oberschenkel und sagte mir, dass ich einen sehr schönen Körper hätte. Mit seiner rechten Hand strich er leicht über meinen Schwanz, der direkt reagierte und begann, sich aufzurichten. Er nahm meinen Schwanz zärtlich in seine Hand und begann ganz vorsichtig meine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Er meinte, dass ich einen perfekten Schwanz hätte, und ich bedankte mich für dieses schöne Kompliment. Er stand auf und kniete sich vor die Couch.In dieser Position wichste er weiter meine Latte mit der rechten Hand, während er mit der linken seinen eigenen Schwanz bearbeitete. Der war, wie ich sehen konnte, auch schon richtig hart. Ich schien ihn wirklich sehr zu erregen. Er fragte, ob er meinen Schwanz jetzt in den Mund nehmen dürfte, und ich gab ihm zu erkennen, dass mir das gut gefallen würde. Kurz danach spürte ich seine warmen Lippen auf meiner Eichel. Er öffnete die Lippen leicht und ließ meinen Schwanz in seinen Mund gleiten. Vorsichtig verwöhnte er meinen Schwanz, offensichtlich war er auch noch nicht so erfahren. Aber er war gut, besser als meine Freundin. Mir schoss durch den Kopf, dass Männer ja angeblich generell viel besser blasen als Frauen. Und dieser Mann hatte offensichtlich Talent. Er bewegte seinen Kopf auf meinem Schwanz auf und ab, sein Mund war schön nass und er blies mit viel Zungeneinsatz. Es war klar zu sehen, dass er genoss, was er tat. Und ich genoss es ebenfalls, was er an meinem beginnenden Stöhnen erkennen konnte.

Er unterbrach kurz und bat mich, mich auf den Rücken zu legen, ein Bein auf der Couch ausgestreckt, das andere angewinkelt und den Fuß auf den Boden gestellt. So lag ich mit meinem nackten Po auf dem vorderen Rand seiner Couch und streckte im Schwanz und Sack entgegen. Meinen Kopf legte ich auf ein dünnes Kissen, so dass mein Blick gegen die Decke gerichtet war. Er nahm meinen Schwanz wieder in seine Hand, wichste mich und sagte, ich sollte einfach nur genießen. Mit der anderen Hand griff er sanft an meinen Sack und begann zärtlich meine Eier zu massieren. Kurz darauf war mein Schwanz wieder in seinem Mund.

Ich schloss die Augen und ließ mich von ihm verwöhnen. Ich begann mich selbst zu streicheln, meinen Oberkörper, meinen Bauch und die Außenseiten meiner Oberschenkel. Ich war extrem erregt und stöhnte immer lauter. Darauf reagierte er sofort und begann seinen Kopf nun schnell vor und zurück zu bewegen. Auch seine Zunge strich immer schneller an der Unterseite meines Schwanzes entlang. Ich stöhnte laut auf und merkte, wie sich meine Eier zusammenzogen, um bald zu explodieren. Er merkte es auch, drückte meine Eier leicht zusammen und zeitgleich mit einem lauten Stöhnen zuckte mein Schwanz und ich spritzte eine ordentliche Ladung in seinen Mund. Während ich in mehreren Schüben kam, saugte er vorsichtig an meinem Schwanz und holte auch den letzten Tropfen Sperma aus mir heraus und schluckte es. Er behielt meinen Schwanz in seinem Mund, bis ich langsam weich wurde.

Er sagte, dass er sich jetzt noch vor meinen Augen bis zum Abspritzen wichsen wollte, wenn ich nichts dagegen hätte. Natürlich hatte ich nichts dagegen, und so wichste er seinen harten Schwanz hart ab. Es war ein geiler Anblick wie er so vor mir kniete und seine Latte bearbeitete, aber nach ein paar Minuten sagte er, dass es wohl leider nicht klappte. Ich fragte ob ich ihm helfen dürfte, und nachdem er nicht widersprach, kniete ich mich hinter ihn. Mit dem linken Arm zog ich seinen Oberkörper an meinen ran, so dass nun sein Rücken an meiner Brust und meinem Bauch lehnte. Mein Becken und mein halbschlaffer Schwanz lagen direkt an seinem haarlosen Arsch an. Mit der rechten Hand griff ich an seinen Schwanz und wichste ihn hart. Mit der anderen Hand strich ich über seinen Oberkörper und seinen Bauch, während ich ihn gleichzeitig immer schneller wichste. So dauerte es nicht lange, bis ich merkte, dass er bald kommen würde. Mit einem kurzen lauten Stöhnen explodierte er und spritzte sein Sperma gegen die Couch. Es kammen zwei spritzende Schübe, danach lief noch einiges Sperma langsam aus seinem Schwanz und über meine Hand.

Er bedankte sich und sagte mir, wo das Badezimmer war. Ich wusch mich dort kurz, kam zurück und zog mich wieder an. Er holte seine Geldbörse, schaute herein und sagte, dass er leider nur noch 40 € da hätte. Ich könnte kurz mit ihm zur Bank fahren, wenn ich wollte. Ich sagte im, dass mir die 40 € reichten, schließlich hatte ich auch meinen Spaß gehabt. Und dass ich für eine Wiederholung offen wäre. Er gab mir also die 40 € und ich verabschiedete mich.

Bis nach Hause brauchte ich fast 40 Minuten, da es inzwischen spät geworden war und nur noch wenig Bahnen fuhren. Dort angekommen legte ich mich sofort ins Bett und schlief nach kürzester Zeit ein. Als am nächsten Morgen der Wecker ging, war mein erster Gedanke das Erlebnis der letzten Nacht. Ich hatte es schon wieder getan. Dabei sollte es doch bei dem einen Mal bleiben.

Als ich ein paar Stunden später in der Uni saß, kam eine SMS von meiner Freundin. Sie schrieb, wie toll doch unser letztes Wochenende gewesen war. Dass sie sich schon auf unseren nächsten Sex freuen würde. Und dass ich einfach den perfekten Schwanz hätte. Da kam mein schlechtes Gewissen wieder. Aber ich musste auch grinsen, denn das mit dem perfekten Schwanz schienen ja auch andere so zu sehen.