Gay Geschichten & Coming Out Stories

Unsere schwulen Geschichten & Coming-Out Stories soll Personen - vor allem Jugendlichen, die vor ihrem Coming-Out stehen, zeigen, dass sie nicht alleine sind und ihnen somit Mut machen, sich zu outen und ihre Sexualität in Zukunft offen ausleben zu können.

Story Serie - Carl und die Jungs

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Alles ausgedacht:

Mein erstes mal mit einem Jungen war nicht mal in unserem Land. Meine Familie (Vater, Mutter und ein Jahr älterer Bruder) machten einen Urlaub in Süd California. Ich war gerade 14 geworden und wir hatten uns in einem Luxushotel ein Zimmer gebucht.

Zusammen kamen wir an der Servicestelle an. Es war 16:00 Uhr nachmittags. Der Flug von Berlin aus hatte vier Stunden lang gedauert. Unsere Zimmernummer lautete 235 im zweiten Stock. Der Fahrstuhl sah sehr edel aus. Die Innenwände waren von Spiegeln bedeckt und die Türen hatten eine goldene Glasur. Wir stiegen aus und betraten den Korridor. Auf der linken Seite waren alle ungeraden Zahlen und auf der rechten Seite alle geraden Zahlen. Unser Zimmer befand sich etwa auf der Hälfte des Flures. Wir trugen unsere Koffer über den blutroten Teppich und meine Mutter schloss die Holztür auf. Das Hotelzimmer bestand aus zwei Schlafräumen mit jeweils einem Doppelbett. Meine Eltern schliefen in einem und mein Bruder Leo und ich schliefen in einem. Da fällt mir ein, ich habe mich nicht noch vorgestellt. Ich heiße Carl. Damals war ich 1,70 m groß und und hatte kurze, braune Haare. Meine Haut war normal gebräunt und ich war recht gut gebaut. Dies war nicht das erste mal, dass mein Leo und ich in einem Bett schliefen.

Gegen 18:30 Uhr sahen wir uns irgend so ein Parlament bei Nacht an, vor dem in einem Marmorbrunnen das Wasser unnatürliche Bewegungen machte. Um 19:00 Uhr aßen wir in einem Restaurant.

Meine Eltern konnten sich das alles leisten, weil sie eine Logistikfirma leiteten, die Rohstoffe über die ganze Welt transportierte. So machten wir einmal im Jahr so einen Urlaub.

Im Restaurant angekommen bestellte ich mir ein Steak. Mein Teller war zuerst leer. Ich ging aufs Klo. Als ich fertig war, wusch ich mir die Hände. Im gleichen Moment kam ein anderer Junge aus einer Kabine. Ich drehte den Wasserhahn auf und unterschätzte die Stärke des Strahles. Es spritzte kurz und mein grünes Hemd war ganz nass. Ich fluchte: „Kacke! Ich habe nicht so viele mit!“ Der Junge wusch sich die Hände und musterte mich. Er hatte dunkle Augen. Seine Haut war stark gebräunt und seine kurzen Haare waren kohlrabenschwarz. Der Junge trug ein lässiges Shirt und eine kurze Jeans. Seine Oberarme waren super muskulös. Er war schon irgendwie scharf. Was war das für ein Gedanke? Ich fand ich scharf? Wieso fand ich ihn gutaussehend. Wieso wünschte ich mir, dass er seine Lippen auf meine presste und seinen rasierten Körper an meinen ebenfalls blanken Body presste? In diese Gedanken vertieft, sah ich nur, wie er seine Lippen bewegte, aber hörte seine Stimme nicht. „What?“, fragte ich? Er wiederholte: „You are not from the USA! Where are you from?” Ich antwortete: „I am from Germany, and you?” Er meinte: ,,I am from North California. My family is visiting my grandmother.” Wir verabschiedeten uns und ich ging zurück zu meiner Familie. Sie hatten auch schon aufgegessen.

Wir verließen das Restaurant und fuhren mit dem Bus zum Hotel zurück. Meine Eltern hatten ein paar Gläser geleert und schliefen sofort ein. Ich konnte es ihnen nicht verdenken. Sie waren in ihrem Job sicher sehr gestresst. Mein Bruder haute sich ebenfalls aufs Ohr. Etwas um 23:30 Uhr wollte ich auch ins Bett gehen, doch ich war noch etwas durstig. Also zog ich mir meinen Morgenmantel an und begab mich nach unten an die Bar, wo ich eine Cola bestellte. Ich trank aus und lies die Rechnung auf mein Zimmer gehen. Als ich ausgetrunken hatte, fuhr ich mit dem Fahrstuhl wieder hoch und traf auf den Letzten, den ich hier erwartet hatte. Es war der heiße Boy aus dem Restaurant. Er trug immer noch seine Sachen aus dem Restaurant. Er grüßte: „Oh my god! You are the German boy!” Ich grüßte ebenfalls. Er machte noch einen Witz über Europäer, den ich nicht ganz verstand und dann machte er etwas unglaubliches! Er griff mit seiner Hand in meinen Morgenmantel und streichelte mein angedeutetes Sixpack. Ich bekam eine Gänsehaut. Und nicht nur die kurzen Armhaare richteten sich auf. Eine Beule bildete sich in meiner Unterhose. Ich musste schnell in mein Zimmer, bevor er das sehen konnte, wenn es nicht schon zu spät war.

Meinen Morgenmantel warf ich neben das Bett und kuschelte mich unter die Decke. Neben mir lag Leo. Was war mit diesem Jungen, dessen Namen ich nicht kannte? War er schwul oder bi? Und wieso sprang ich auf ihn an. Bisher hatte ich noch keine Beziehungen gehabt. Ja, ich hatte mir noch nie wirklich über Sex sorgen gemacht. Und so war mir nie in den Sinn gekommen, dass ich gay sein könnte.

Am nächsten Morgen wachte ich sehr spät auf. Die Sonne schien durch die dünnen Vorhänge in mein Gesicht. Leo war offensichtlich schon aufgestanden. Doch ich blieb noch eine Weile lang liegen. Ich hatte eine Morgenlatte und hätte sie mir gerne abgerubbelt, doch es konnte ja jeden Moment jemand in das Zimmer kommen. Meine Gedanken schweiften zu dem Boy, der einen heißen, südländischen Charme hatte.

Im Laufe des Tages besuchten wir noch irgendwelche Museen zur Geschichte der Indianer und des Bürgerkrieges. Gegen 15:45 Uhr kamen wir wieder im Hotel an. Auf dem Flur trafen wir auf den Boy. Ich bat meine Eltern und meinen Bruder, schon mal ins Hotelzimmer zu gehen. Und dann fragte ich den Jungen endlich: „What is your name?“ „My name is Greg“, antwortete er, „and what is your name?“ Ich verriet ihm meinen Namen. Dann bot er mir an: „You could visit me in the evening. My parents will go to a theater and i am alone. My number is 239“ Ich sagte zu. Der Tag verging ziemlich langsam. Wir statteten auch noch einer alten Bücherei einen Besuch ab. Gegen 22:00 Uhr lagen meine Eltern und Leo im Bett. Ich schlich mich raus und klopfte an die Tür 239. Sie öffnete sich und dahinter stand Greg, der nur Boxers anhatte.

Er geleitete mich in das Zimmer. Es sah dort genauso aus, wie bei uns. Ich sah ihn mir genau an. Greg hatte wirklich sehr starke Oberarme, dafür, dass er in meinem Alter war. Und das an seinem Bauch war ein eindeutiges Sixpack. Und in seiner Unterhose sah ich, das er schon im schlaffen Zustand ein mächtiges Teil hatte.

Ohne zu fragen nahm er mir den Morgenmantel ab. Er legte ihn über einen Sessel und betrachtete mich wie ein Shirt, das er im Schaufenster sah und kaufen wollte. Langsam schritt er auf mich zu und hielt die Hände ausgestreckt. Er legte sie auf meine Hüften und strich mit ihnen an meinem leicht angedeuteten Sixpack entlang. Er griff in meine Boxers hinein und massierte meine Eier. Meine Beule wurde noch größer. Er zog seine Hand wieder raus und legt beide an meinen Hinterkopf. Wir küssten uns leidenschaftlich. Seine Zunge spielte in meinem Mund. Eng pressten wir unsere Körper aneinander. Unsere steifen Schwänze rieben aneinander. Ohne die Lippen voneinander zu nehmen, näherten wir uns dem Schlafzimmer. Dort legten wir uns auf das Bett. Und während wir uns küssten, zog Greg mir die Boxers aus. Ich tat das Gleiche bei ihm. Mit den Füßen befreiten wir uns von den Boxer und wir drehten uns so, dass ich auf dem Rücken lag. Greg nahm seine Lippen von meinen und wanderte mit der Zunge langsam meinen Körper hinunter. Er umschloss mit ihnen meinen Schwanz und lutschte daran. Seine Zunge spielte an der Eichel. Ich stöhnte laut. Nach einer Minute hörte er damit auf und drehte mich auf den Bauch. Er spuckte in die Hände und rieb damit seinen Schwanz ein. Langsam lies er ihn in meinen Arsch gleiten. Langsam fuhr er ihn halb raus und wieder rein. Ich stöhnte wieder laut. Mit der Zeit wurde Greg immer schneller. Seine Hoden klatschten gegen mich und er stöhnte ebenfalls laut.

Nach drei Minuten kam ich in die Decke. Und er kam ebenfalls in mir. Sein warmes Sperma fühlte sich gut an in mir. Er nahm seinen Schwanz aus mir raus und legte sich neben mich. Laut atmeten wir um die Wette. Nach einer gefühlten Ewigkeit stand ich auf, zog mir die Boxers wieder an und schlich mich in mein Hotelzimmer zurück. Am Tag darauf reisten wir ab und flogen zurück nach Deutschland. Das Abenteuer mit Greg sollte mein Leben für immer verändert haben.

Das war mein erstes, aber nicht mein letztes mal. Die restlichen Male mit Jungs werdet ihr hier auch noch finden. Scrollt einfach die Kommentare runter und schaut ab und zu wieder hier vorbei..

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  • Cool bin gespannt wie es weiter geht

  • Mehrere Wochen später hatten wir wie so oft Sport. Vorher musste ich allerdings noch meine Schlüssel suchen, um an die Sporttasche in meinem Spint zu kommen. Ich konnte ihn nirgendwo finden. Simon fragte mich, ob ich schon in meiner Jacke gesucht hätte. Simon war mein bester Freund. Wir verbrachten eine Menge Zeit in der Stadt oder bei mir Zuhause. Auch in der Schule saßen wir nebeneinander und arbeiteten immer zusammen.

    Ich sah in meiner Jackentasche nach und tatsächlich, da war der Schlüssel. Ich holte meine Sporttasche heraus und wir beeiltuns uns, um nicht zu spät bei der Sporthalle zu sein. Wir kamen auf die Sekunde pünktlich. Frau Grass war gerade dabei, alle in die Turnhalle reinzulassen. Sie taxierte mich mit einem strengen Blick. Bei ihr war es immer am besten, den Blick nicht zu erwiedern.

    Wir Jungs zogen uns um und ich wurde von unwillkommenen Gedanken geplagt. Von Erinnerungen an ein Erlebnis, an das ich mehr als einmal die Woche dachte. Diese Sache in den Sommerferien würde ich nicht mehr so schnell vergessen.

    So schnell wie möglich verließ ich die Sporthalle. Draußen saßen schon Erik und Johann. Johann war einen Kopf kleiner als ich und Erik war der Star der Klasse. Er hatte blonde Haare und ein kantiges gesicht. Er wirkte schon sehr maskulin. Er war wahrscheinlich einer der ersten Jungs in der Klassenstufe, die jemals Sex gehabt hatten. Er war auch ein halbes Jahr älter als ich.

    Frau Grass rief uns zusammen und kündigte für die nächsten Wochen Krafttraining an. Wir sollten zu Zweit an den Übungen arbeiten. Ich suchte sofort nach Simons Blick, doch Frau Grass unterband das, denn sie sagte, sie würde immer die zwei beieinanderliegenden Jungs im Klassenbuch nehmen. Die Mädchen hatten übrigens gerade Hochsprung. Das ist nicht wichtig, ich wollte es nur gesagt haben.

    So musste ich also mit Erik zusammenarbeiten. Wir holten uns eine Matte und begannen. Natürlich war er in allem besser als ich, außer in Seilspringen, was immer meine Spezialität war. Dann ging es an sie Situps. Er war super schnell und bewegte sich wie ein Supersportler. Sein dünnes Shirt klebte am Sixpack.

    Ich vergas kurz, auf seine Füße zu drücken, weil ich von seinen Muskeln abgelenkt war. So ging die Doppelstunde vorbei und wir begaben uns wieder in die Umkleide. Da dies die Stunde vor der langen Mittagspause war und wir danach noch eine Doppelstunde Englisch hatten, gingen einige der Jungs duschen, darunter ich. Allerdings waren beim ersten Versuch alle Duschen belegt. Ich sollte vielleicht erklären, dass es keine Duschkabinen oder so gab, sondern alles frei zu sehen war. An unserer Schule waren die Leute zum Glück nicht so verklemmt. Auch nicht mit 14. Und als die letzten Jungs den Duschraum verließen, war ich der Letzte.

    Ich zog mich aus und ging unter die Dusche. Ich drehte das Wasser auf und genoss den prasselnden Warmen Regen. Ich ließ meine Gedanken schweifen, zum Sport, zum Krafttraining und zu Erik, mit seinem Six Pack und seinem hübschen Gesicht.

    Blitzschnell bekam ich eine Latte. Ich fing an, mir einen runterzuholen und stöhnte leise. Man, war das geil. Dann stöhnte ich den Namen "Erik".

    "Ja Bitte?", hörte ich von hinten eine Stimme. Mit einem Ruck drehte ich um. In der offenen Tür stand Erik. Er lächelte. Ich entblößte ihm da gerade meinen Harten und wurde rot im Gesicht. Er erklärte: "Ich wollte nur mein Shampo holen, das ich hier vergessen haben." "Bitte, behalt das für dich!", krächzte ich. "Mmh", überlegte Erik, "okay. Aber dazu musst DU herhalten." "Wie meinst du das?", fragte ich. "So", antwortete Erik. Er streifte sein Shirt ab. Darunter erschien sein Sixpack und sein harter brustkorb. Er zog die Schuhe und Steümpfe aus.so auch die Jeans und Unterhose. Da stand er nun, nackt, ebenfalls mit ekner Mörderlatte. "Ich", begann er, "hab schon lange nicht mehr in jemanden abgespritzt. Und jetzt habe ich eine Möglichkeit."

    Er kam auf mich zu. Er legte seine Hand auf meine Schulter und drückte mich sanft nach unten. Dann öffnete er mit der Hand meinen Mund und schob langsam seinen Prügel rein. Er zog ihn bis zur Hälfte raus und schob ihn wieder rein. Ein Gefühl der Lust breitete aich in mir aus. Ich begann wieder, mir einen runterzuholen.

    Er zog m nach einiger Zeit wieder seinen Prügel raus. Ich stand auf.er drehte mich um, sodass ich nun nur noch die Wand sah. Vorsivhtig schob er sein Teil in meinen Hintern. Ich stützte mich an der Wand ab. Er zog sei Teil raus und schob es wieder rein. Rein raus, rein raus. Er wurde schneller, härter, erbarmungsloser. Er testete meine Grenzen. Sein Schwanz pulsierte und er ergoss in meinen Arsch rein, während ich mit meinem Saft die Wand abspritzte.

    Er zog seinen Schwanz raus, kaute an meinem Ohr und flüsterte: "wenn du mal wieder was von mir willst, brauchst du nur kommen!" Er trocknete sich an und ich beobachtete dabei seinen Knackarsch. Er zog sich an und ging. Ich blieb zurück, außer Atem und mit einer neuen Erinnerung.