Playboy with 14 years

schwule Geschichte

Es ist nur ausgedacht.

Lukas geht gerade in die achte Klasse. Was niemand weis, er ist schwul. Natürlich kommt er damit nur schwer klar. Doch dann wird er 14 und plötzlich erkennt er ganz neue und spaßige Wege, sein Leben zu genießen. Aus dem unbeliebten Nerd wird einer der größten, schwulen Playboys in seinem Alter. Doch um davon zu erfahren, musst du weiterlesen.
Ich saß im Klassenraum in der zweiten Reihe. Das gefiel mir. Vor allem, weil ich direkt hinter Bendix saß. Bendix war mein heimlicher Schwarm und obwohl er nicht auf die klassische Art anziehend war, (blond, blass, kindliches Gesicht) fand ich ihn super attraktiv und charismatisch. Immer wenn er sich bückte und in den Ranzen griff, konnte ich ihm auf den Arsch gucken. Ich sollte vielleicht erwähnen, dass ich schwul bin. Neben Bendix saß Paul. Paul war klein, hatte ein rundes Gesicht und hattte trotzdem mit 11 das erste mal Sex. Warum er?

Wir waren gerade am Anfang des Schuljahres und ich sollte bald 14 werden. Und zwar in exakt zwei Tagen. Tja, diese Info regte mich nicht so groß auf. Ich konnte ja noch nicht wissen, dass sich an diesem Tag alles ändern sollte. Rechts neben mir saß mein Freund, Cornelius. Cornelius war braungebrannt, hatte kurze, gelockte Haare und eine grüne Brille. Genau wie ich hatte er seinen Platz an der gymnasialen Privatschule noch nicht gefunden. Doch wir hatten ja uns beide.

An meinem Geburtstagsmorgen, einem Samstag, stand ich sehr früh auf. Nicht weil ich aufgeregt war, sondern weil mir die verkackte Sonne ins Gesicht schien. So war ich also am Samstagmorgen um 7:20 Uhr wach.

Ich schlurfte im Morgenmantel runter ins Wohnzimmer, wo schon ein paar Geschenke standen. Um es kurz zu machen, ich bekam ein Buch über DC - Charaktäre, ein Vodieospiel und The Walking Dead Staffel 1 - 5. Keine Ahnung, wie meine Eltern auf so ein Geschenk kamen.

Gegen 16:00 Uhr kam Cornelus mit einer großen Tasche. Er wollte bei mir übernachten. Wir sahen uns also die ersten sieben Folgen von The Walking Dead an und machten uns gegen 11:00 Uhr fertig fürs Bett. Wir beide saßen im Zimmer. Wir wollten beide auf zwei großen Madratzen auf dem Boden schlafen. Ich fragte Cornelius, wir seine Schlafgewohnheiten waren. Er meinte, in einer kurzen Schlafanzughose, ohne Boxers und alles. War ja schließlich auch Sommer. Ich hielt es eigentlich genauso.

Ich fragte ihn, ob ich kurz rausgehen solle, doch er fand das nicht nötig. Ich hatte auch nichts dagegen, wenn er mich nackt sah und so zogen wir uns aus. Ich schielte zur Seite, auf Cornelius.

Genau wie ich, war er schlank. Im Gegensatz zu mir haþte er aber den Ansatz eines Six - Packs. Nun zog er sich die Unterhose aus. Sein Schwanz hatte schon im schlaffen Zustand leichte überlänge für dieses Alter. Ich möchte nicht sagen, dass ich zu dem Zeitpunkt nicht auch schon gut bestückt war, aber nicht so gut. Ich drehte mich beim Boxers ausziehen schnell zur Seite, damit er meinen halbsteifen Schwanz nicht sah. Schnell zog ich meine Shorthose über.

Nachdem wir nacheinander im Bad gewesen waren, legten wir uns ins Bett und machten das Licht aus. Aber wir machten noch nicht die Augen zu. Wachgehalten von der Serie unterhielten wir uns noch über vieles. Zum Beispiel über Cornelius' Hund, Lehrer oder unsere Mitschüler. Natürlich gab es nach unzähligen Pausen noch kaum Gesprächsstoff. Und so kamen wir undvermeidlich auf das Thema "Sex" zu sprechen. Genau wie ich war er noch Jungfrau.

Dann fragte ich ihn, ob er regelmäßig wichste. Er antwortete, das er es jeden Tag mindestens zweimal täte, heute aber noch nicht gekommen sei. Und dass er deswegen einen riesigen Druck auf den Eiern hätte. Ich meinte, dass ich diesen Druck auch hätte. Natürlich arbeitete ich auf etwas hinaus.

Und er machte sogar den entscheidenden Schritt.

Er fagte: ,,Wollen wir es jetzt gemeinsam tun?"

Innerlich machte ich Freunensprünge. Äuserlich antwortete ich einfach nur: ,,Könnte lustig werden😉"

Also schoben wir die Decken weg, machten das Licht an und setzten uns parallel zuräeinander hin. Dann zogen wir beide dir Hosen aus und legten sie beiseite. Natürlich schlossen wir ab. Ich sah auf Cornelius' Schwanz, der durch die Vorstellung schon halbsteif geworden war. Meiner war schon Nach oben gerichtet.

Ich schlug vor: ,,Um das Ganze spannender zu machen, könnten wir den jeweils anderen wichsen."

Er willigte ein und so setzten wir uns nebeneinander hin. Ich umschloss mit meiner Hand seinen Schwanz, der auch im nu voll erregt wurde und er umfasste meinen.

Ich warf noch ein: ,,Wir könnten ja wetten. Wer den anderen als lethten kommen lässt, muss das Sperma des Gewinners von der Hand ablecken."

Ich fing an meine Hand nach oben und unten zu bewegen und zog damit die Vorhaut hin und zurück. Er machte das Gleiche bei mir. Langsam wurde ich schneller. Auch er legte an Geschwindigkeit zu. So wichsten wir uns gegenseitig und stöhnten dabei. Unser Gestöhne mussten wir aber dämpfen, damit meine Eltern nichts hörten. So stöhnten, wichsten und keuchten wir und mein Schwanz fing an zu pulsieren. Ich würde die Wette verlieren, was durchaus in meinem Sinne war.

Wie eine Kanone schleuderte meine Schwanz das ganze Sperma über Cornelius' Hand. Sein Schwanz fing an zu pulsieren und meine Hand wurde eingeschleimt. Also nahm ich die Hand an meinen Mund und fing an, zu lecken. Das warme Sperma von Cornelius schmeckte gut. Ich schluckte es runter. Cornelius schmierte seine Hand an meinem Körper ab und rief: ,,Hier, kannst du haben."

Ich meinte: ,,Weißt du, ich hab noch nie einem einen geblasen und würde das echt gern mal ausprobieren. Ich schlage dir einen Deal vor. Wenn ich dir zuerst einen blase, bläst du mir einen."

Nach langem Zögern willigte Cornelius ein. Also beugte ich mich zu seinem wieder steifen Schwanz vor und nahm ihn in den Mund. Man schmeckte immernoch sein Sperma. Ich fing an, mit der Zunge an seinem Prügel zu lecken. Ich drehte mit ihr Kreise und tastete mich an seiner Eichel entlang. Dann bewegte ich meinen Mund auf und ab und saugte dabei noch. Ich taatete mich mitcder Zunge in seinen Schlitz und leckte an ihm. Währenddessen machte ich immer noch die auf - und Abbewegungen. Mit den Händen nahm ich seine Eier und kraulte sie. Irgendwann schmeckte ich schon Vorsperma und ich lies ab. Ich meinte: ,,Ich hatte heute schon genug Saft." Doch ln Wirklichkeit hatte ich noch etwas vor.

Nun nahm Cornelius mein Teil in den Mund und lutschte daran. Er ertastete mit der Zunge meinen Schlitz und spielte an der Vorhaut. Auch machte er die Bewegungen mit dem Mund und brachte mich dadurch in Extase. Doch auch ich kam nicht zum Abschluss.

Eigentlich hatte ich ja noch Anal vorgehabt, doch Cornelius wollte noch bevor ich den Vorschlag machen konnte, ins Bett.

Mein größtes Ziel war es ja immernoch, Bendix zu verführen, doch die Geschichte ist ja noch nicht Zuende.😉
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Kommentare (36)
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  • Mein Geburtstag war gerade zwei Wochen her. Das Sommerwetter hatte sich schlagartig geändert und es hatte angefangen, zu regnen. Das ganze Wochenende lang strömte das Wasser vom Himmel. So war am Montag, als endlich wieder die Sonne schien, der Schulhof von Pfützen übersäht. In der Hofpause spielten einige Mädchen und ich (ich verbringe oft Zeit mit Mädchen) Stehboch - Laufbock. Wir rannten und versuchten, den Pfützen aus dem Weg zu gehen. Doch es kam, wie es kommen musste. Ich war gerade auf der Flucht vor Isabell, da sah ich kurz nach hinten, lachte, übersah die Pfütze vor mir und das Unglück passierte. Für mich geschah alles wie in Zeitlupe. Einen Moment schlitterte ich, ich stieß gegen einen überstehen Stein, ich fiel nach vorne, wollte mich mit meinen zwei Armen auffangen, stürzte vorn über und meine Handgelenke knachsten und rutschten unter meinen Körper. Nun verlief alles wieder normal. Isabell kam zu mir und drehte mich auf den Rücken. Sie sah besorgt aus. Meine Handgelenke schmerzten und ich verzog das Gesicht. Sie wollte mir hochhelfen, doch als sie nach meiner linken Hand griff, schrie ich auf. Ich sah mir die Gelenke an. Damit ihr jetzt nicht anfangt, zu kotzen, gehe ich mal weiter. Ich wurde ins Sekretariat geschleppt, ein Krankenwagen wurde gerufen und eine Stunde später lag ich in der Operation. Ich wachte im Aufwachraum auf. Man hatte mir auf beiden Seiten jeweils einen Gips verpasst. Meine Mutter war inzwischen auch da. Sie sah besorgt aus. Meine gebrochenen Handgelenkte wurden mit Drähten gehalten. Ich kam in ein Zimmer mit einem Jungen, der eine Gehirnerschütterung hatte. Sein Name war Andreas und er sah recht gut aus. Er hatte eine blasse, makellose Haut, blonde, kurze Haare und ein schmales Gesicht. Ich schätzte ihn im gleichen Alter wie ich. Also ungefähr 14. Unter seinem dunkelblauen Morgenmantel trug er offensichtlich nichts. So sah ich kurz seinen Schwanz im schlaffen Zustand. Und er war phänomenal. Groß, unbeschnitten und der Traum eines jeden hetero Mädchens oder homo Jungs, wie mich. Ich dachte mir, die besten Jungs sind doch hetero, doch da sollte ich mich irren. Am Abend mussten die Eltern gehen. Ich hatte mein Abendessen von einer netten Krankenschwester bekommen, die mich damit fütterte. Das war mir trotz meiner Lage schon peinlich. Falls ich jemanden brauchte, hatte ich einen Knopf in meine noch funktionierende Finger gelegt bekommen.

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  • Sorry, bin abgerutscht, wo war ich? Ach ja. Im Krankenhaus. Nun war es schon fast Mitternacht und man konnte durch das Fenster nur eine unendliche Finsternis sehen. Plötzlich hörte ich Andreas' Stimme flüstern: ,,Lukas, schläfst du schon?" Ich schüttelte den Kopf. Dann fiel mir ein, dass Andreas mich nicht sehen konnte und ich antwortete: ,,Nein." Fann fragte er mich: ,,Wie willst du dir ab jetzt einen runterholen? So ganz ohne Armkraft?" ,,Keine Ahnung. Darüber hab ich noch gar nicht nachgedacht. Wird bestimmt nicht mein größtes Problem sein." Er lachte. Dann meinte er überraschend: ,,Ich könnte es ja für dich tun, wenn es dir nichts ausmacht." Ich überlegte. Natürlich würde es mir nicvts ausmachen. Doch ich war mir nicht sicher, ob er es ernst meinte. Irgendwann antwortete ich: ,,Natürlich darfst du. Meinetwegen auch jetzt." Ich hörte, wie er die Decke wegschob. Leise schlich er zu mir rüber und setzte sich auf mein Bett. Nun spürte ich, wie er mir die Decke wegschob. Man konnte nur Umrisse erkennen. Er tastete sich an meiner Hose entlang und zog sie runter. Mein bereits steifgewordener Schwanz sprang nach oben. Andreas umschloss ihn mit seiner Hand und fihr auf und ab. Zuerst langsam, dann etwas schneller und immer fester. Ich stöhnte so leise, wie es mir möglich war. Mein Prügel pulsierte. Andreas spürte dies und ließ ab. ,,Mach weiter!" Flüsterte ich gierig. ,,heb dir deinen Saft für später auf. Das hier soll für längere Zeit sein, wenn ich nicht mehr da bin. Mit den Worten spreizte er meine Beine. Da er immer noch nur den Mantel anhatte, musste er ihn nur zur Seite ziehen und dchob mir seinen Prügel in ddn Arsch. Dieser Schmerz fühlte sich so wunderbar an. Er zog seinen Schwanz wieder zurück, nur um ihn noch einmal reinzurammen. Das machte er immer wieder. Dabei wurde er immer schneller. So wurde ich von ihm gefickt und wir beide stöhnten glücklich. Hoffentlich würde jetzt keiner reinkommen. Langsam gewöhnte ich mich daran, wie sein Prügel meinen Arsch verließ und betrat. Dann pulsierte sein Schwanz. Eine Sekunde später schoss er seine Monsterladung in mich rein. Oh, was das ein geiles Gefühl. Er zog seinen Schwanz wieder raus und wischte ihn an mir ab. Dan widmete er sich meiner Brust. Er strich mit seiner Hand darüber. Und kraulte meine Nippel. Langsam wanderte er mit den Händen runter zu meinen Rasierten Eiern, die er genüsslich massierte. Er umschloss wieder meinen harten Schwanz und stülpte seine Lippen darüber. Seine Zunge ertastete sich an den Spalt und er fuhr mit den Lippen auf und ab. Dabei las sein Schwanz auf meinem Bein. Er verpasste mir einen Blowjob, den ich nie wieder vergessen werde. Irgendwann entlud ich mich in seinen Rachen. Er stöhnte und legte sich zurück ins Bett. Dieser Armbruch hatte mich wie das Schickssal zu diesem, schwulen Jungen geführt. Am nächsten Tag durfte Andreas gehen. Doch das sollte nicht unser letztes Treffen gewesen sein.

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  • Der Frühling hatte angefangen. Das hieß, dass Klassenfahrt war. Wie sehr ich doch Klassenfahrten hasste. Man musste mit attraktiven Jungs (die gerne in Unterwäsche herumliefen), die unerreichbar waren. Diesmal ging es in einen Wald. Ich schlief mit Cornelius und Carl in einem Zimmer. Carl war klein, mittelbraun gebrannt und hatte kurze, braune Haare. Am zweiten Tag mussten alle zum Sport. Die Lehrer hatten einige Geräte auf einer Lichtung aufgestellt und daraus eine Pakour gemacht. Ich durfte dank meiner Arme verzichten. Zwar trug ich keine Gipsarme mehr, doch ich hatte eine Sportbefreiung. Auch Carl hatte eine Sportbefreiung, weil er einen Bandriss hatte. So lag er im Bett und las ein Buch. Ich zockte am Handy ein Spiel. Eigentlich durften wir das nicht, aber ich machte es trotzdem. Nach ein paar Minuten stand Carl auf und meinte: „Ich geh duschen.“ Er verschwand zur Zimmertür raus. Unser Zimmer hatte ein Doppelstockbett und ein Einzelbett. Zehn Minuten später kam Carl mit nassen Haaren wieder ins Zimmer. Er hatte nur ein Handtuch um. In seiner Tasche wühlte er nach seinen Sachen. Er suchte sich eine Unterhose, eine schwarze Jogginghose und ein weißes Shirt raus. Ohne Scham ließ er sein Handtuch fallen und drehte sich um. Sein Schwanz war halb steif in die Luft gerichtet. Er war ungefähr so groß wie meiner. Mein Schwanz richtete sich augenblicklich in die Höhe. Carl beugte sich nach vorne und wollte sich seine Unterhose anziehen. Wie ein Blitz sprang ich auf und setzte ihn auf das Bett. Dann setzte ich mich auf seine Beine. Durch meine bisherigen One – Night – Stands hatte ich schon eine Menge Selbstbewusstsein entwickelt. Mit meiner rechten Hand strich ich ihm über die Brust. Carl sah mich entsetzt an. Ich umschloss mit der linken Hand seinen Nacken und presste meine Lippen auf seine. Der entsetzte Blick verschwand und wurde durch genießendes Augenschließen ersetzt. Ohne meine Lippen von ihm zu nehmen, stand ich auf und zog mir die Hose aus. Ich hörte mit Küssen auf und zog mein grünes Shirt aus. Anschließend meine Unterhose. Nun setzte ich mich nackt auf seine Beine und nahm seinen Schwanz in die Hand. Ich fuhr mit meiner Hand hoch und runter. Das gleiche tat ich mit der anderen Hand bei mir. Carl und ich stöhnten um die Wette. Irgendwann lies ich seinen steinharten Prügel los und rückt näher an seinen Körper. Ich rieb meinen Schwanz an seinem Körper. Dann nahm ich ihn und zerrte ihn an die Wand, wo ich ihn gegen presste. Danach küsste ich ihn weiter. Ich packte mit meinen Händen seine Haare und wir knutschten leidenschaftlich. Meine Zunge tanzte in seinem Mund und ertastete alles. Dann wanderte ich mit meinem Mund seinen Körper runter und nahm die Hände mit. Irgendwann kam ich am Schwanz an. Ich nahm den Prügel in meinen Mund lutschte daran. Meine Zunge glitt in seinen Schlitz. Ich wanderte mit meinem Mund auf und ab und zog damit seine Vorhaut vor und zurück. Carl stöhnte. Sein Schwanz pulsierte. Ich schmeckte schon Vorsaft. Und dann kam der Schwall. Alles wurde in meinen Rachen geschossen. Ich nahm seinen Prügel aus meinem Mund und drehte ihn um. Mit den Fingern öffnete ich seine Arschbacken und führte meinen Schwanz rein. Carl schrie auf. Ich schob meinen Schwanz rein und raus, rein und raus. Carl stöhnte. Auch ich stöhnte. Ich wurde immer schneller und immer heftiger. Nach einer Minute schoss ich eine ganze Ladung in ihn rein. Wir ließen uns beide aufs Bett fallen. Plötzlich ging die Tür auf und Cornelius kam hinein. Er sah uns, wie wir Sperma verschmiert auf dem Bett lagen. Carl stammelte, doch bevor er nur ein Wort sagen konnte, hatte Cornelius sich ganz ausgezogen und stand splitternackt in der Tür. Er meinte: „Ich habe eine Idee. Du, Carl, fickst Lukas und er lutscht mir den Schwanz. Ihm scheint es ja Spaß zu machen. Er nahm mich und stellte mich so auf, dass ich gebeugt über dem Bett stand. Carl setzte sich unter meinem Mund hin. Er zog meinen Mund zu seinem Schwanz runter. Ich nahm ihn an diesem Tag schon zum zweiten mal ins Maul. Währenddessen stellte Cornelius sich hinter mich und öffnete mit den Fingern meinen Arsch, in den er nun seinen harten Prügel rammte. Ich stöhnte und unterbrach kurz den Blowjob. Doch dann machte ich weiter. Unterdessen zog Cornelius seinen Schwanz bis zu Hälfte wieder raus und führte ihn mit voller Wucht rein. Seine Eier stießen gegen meinen Arsch. Ich schrie auf. Ich lutschte an Carls Schwanz, ließ mich von Cornelius ficken und wichste meinen eigenen Schwanz dabei. So ging das ein paar Minuten lang. Cornelius übte seine Fickbewegungen immer schneller aus und ich wichste immer heftiger. Bis dann zuerst Carl kam und alles in meinen Rachen ergoss, Cornelius seine Ladung in meinen Arsch schoss und ich alles auf dem Boden verteilte. Teilweise aber auch über meine Hand. So stand ich nun verschmiert da. Wir alle keuchten und keiner konnte reden. Zwei Minuten später leckte Carl noch das ganze Sperma von mir und wir zogen uns wieder an. Diese Klassenfahrt sollte aber nicht dieses Vergnügen allein beinhalten.

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  • Inzwischen hatte ich schon mit zwei Typen aus meiner Klasse Sex gehabt. Soweit waren bestimmt nur wenige Schwule gekommen. Doch auf dieser Klassenfahrt sollte sich die Liste noch verdoppeln. Es fing damit an, dass die Lehrer eine bescheuerte Idee hatten. Sie veranstalteten eine Schatzsuche. Für die sollten wir abzählen und uns in Gruppen zusammenfügen. Dann bekamen wir den ersten Hinweis und sollten diesem folgen. Wer zuerst am Schatz war, durfte ihn behalten. Ich kam zusammen mit Leon und Jonathan in eine Gruppe. Das waren zwei freche Jungs. Leon war schlank, sehr stark und hatte kurze, braune Haare. Seine Haut war stark gebräunt und aus der Umkleide wusste ich der dicken Beule nach zu urteilen, dass er ein Monsterding hatte. Jonathan war riesig, ebenfalls bräunlich und hatte schwarze Haare. Auch Jonathan war schlank und stark gebaut. So zogen wir als Dreiergruppe los. Der erste Hinweis waren markierte Stöcke, die wir in die richtige Reihenfolge bringen sollten. Ich will das jetzt nicht vertiefen, aber der Hinweis führte uns noch mehr in den Wald. Unterwegs kamen wir zu einem riesigen Buschgestrüpp. Leon meinte, er wolle sich ausruhen und wir nahmen hinterm Gestrüpp auf Steinen Platz. Leon erzählte, dass er sehr viele Colaflaschen auf Klassenfahrt geschmuggelt hatte, was eigentlich nicht erlaubt war. Ich stand auf Entzug und so fragte ich, ob ich auch welche haben könne. Er meinte, ich müsse bezahlen, doch ich hatte kein Geld mit. Dann meinte Leon: ,,Na gut. Du darfst Cola. Aber dann musst du jetzt alles machen, was Joni und ich dir befehlen. Du bist unser Sklave." Ich willigte ein. Plötzlich rief Leon: ,,Geh auf die Knie" Ich tat wie geheißen. Leon mage seinen Hosenschlitz auf. Er holte sein Prachtteil raus und meinte: ,,Lutsch drann." Er konnte nicht wissen, dass mir das gefiel. Also näherte ich mich seinem Schwanz und nahm ihn in den Mund. Er wurde langsam härter. Ich fuhr mit dem Mund auf und ab. Der Schwanz wurde noch steifer. Ich bewegte mich schneller. Ich streichelte mit meiner Zunge die Eichel. Leon hielt meinen Kopf und bewegte ihn hin und her. Hinter mir hatte Joni seine Hose schon ganz ausgezogen. Bevor Leon zum Abschluss kommen konnte, riss Joni mich rum und schon sein Teil in meinen Mund. Ich lutschte, ich saugte leidenschaftlich. Joni stöhnte. Auch ich stöhnte. Was für ein geiles Erlebnis. Doch bevor Joni sein Sperma loswurde, riss Leon mich von ihm. Er befahl mir, meine Hose auszuziehen und mich an einen Baum zu Stützen. Das tat ich. Ohne Erbarmen rammte Leon mir sein Teil in den Arsch. Er machte Fickbewegungen. Rein, raus, rein, raus. Er stöhnte, er hielt mich an der Hüfte und sein Schwanz wurde noch dicker und länger. Er pulsierte im Zustand der Extase und ich spürte einen mächtigen Druck in meinem Arsch. Auch mein Scvwanz war nun hart wie Eisen. Dann spritze Leon sein ganzes Sperma in mein Hinterteil. Ich spürte das Sperma in meinem Darm. Leon schritt zurück, doch danei blieb es nicht. Denn jetzt war Jonathan am Zug. Er rammte sein Teil in meinen Arsch. Er schob ihn hin und her. Ich stöhnte fast noch lauter als er. Auch er kam nach drei Minuten. Mann, hatten die Durchhaltevermögen. Sie setztebn sich ins Gras. Ich wichste mich noch und so kam auch ich. Ich lies mich bäuchlings nach vorne fallen und landete auf dem Teppich aus Gras und Laubblättern. Da spürte ich, wie sich jemand auf mich setzte. Es war Leon. Er war nocv nicht fertig. Er schob sein Teil einmal in mich rein. Eigentlich war noch einmal anal, aber dabei zu liegen, war ein anderes Gefühl. Joni hielt meine beiden Arme fest. Noch einmal kam Leon in mir. Anschließend zogen wir wieder unsere Hosen an und machten uns weiter auf die Suche nach dem Schatz. Natürlich fanden wir ihn nicht rechtzeitig.

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  • Inzwischen hatte ich schon mit zwei Typen aus meiner Klasse Sex gehabt. Soweit waren bestimmt nur wenige Schwule gekommen. Doch auf dieser Klassenfahrt sollte sich die Liste noch verdoppeln. Es fing damit an, dass die Lehrer eine bescheuerte Idee hatten. Sie veranstalteten eine Schatzsuche. Für die sollten wir abzählen und uns in Gruppen zusammenfügen. Dann bekamen wir den ersten Hinweis und sollten diesem folgen. Wer zuerst am Schatz war, durfte ihn behalten. Ich kam zusammen mit Leon und Jonathan in eine Gruppe. Das waren zwei freche Jungs. Leon war schlank, sehr stark und hatte kurze, braune Haare. Seine Haut war stark gebräunt und aus der Umkleide wusste ich der dicken Beule nach zu urteilen, dass er ein Monsterding hatte. Jonathan war riesig, ebenfalls bräunlich und hatte schwarze Haare. Auch Jonathan war schlank und stark gebaut. So zogen wir als Dreiergruppe los. Der erste Hinweis waren markierte Stöcke, die wir in die richtige Reihenfolge bringen sollten. Ich will das jetzt nicht vertiefen, aber der Hinweis führte uns noch mehr in den Wald. Unterwegs kamen wir zu einem riesigen Buschgestrüpp. Leon meinte, er wolle sich ausruhen und wir nahmen hinterm Gestrüpp auf Steinen Platz. Leon erzählte, dass er sehr viele Colaflaschen auf Klassenfahrt geschmuggelt hatte, was eigentlich nicht erlaubt war. Ich stand auf Entzug und so fragte ich, ob ich auch welche haben könne. Er meinte, ich müsse bezahlen, doch ich hatte kein Geld mit. Dann meinte Leon: ,,Na gut. Du darfst Cola. Aber dann musst du jetzt alles machen, was Joni und ich dir befehlen. Du bist unser Sklave." Ich willigte ein. Plötzlich rief Leon: ,,Geh auf die Knie" Ich tat wie geheißen. Leon mage seinen Hosenschlitz auf. Er holte sein Prachtteil raus und meinte: ,,Lutsch drann." Er konnte nicht wissen, dass mir das gefiel. Also näherte ich mich seinem Schwanz und nahm ihn in den Mund. Er wurde langsam härter. Ich fuhr mit dem Mund auf und ab. Der Schwanz wurde noch steifer. Ich bewegte mich schneller. Ich streichelte mit meiner Zunge die Eichel. Leon hielt meinen Kopf und bewegte ihn hin und her. Hinter mir hatte Joni seine Hose schon ganz ausgezogen. Bevor Leon zum Abschluss kommen konnte, riss Joni mich rum und schon sein Teil in meinen Mund. Ich lutschte, ich saugte leidenschaftlich. Joni stöhnte. Auch ich stöhnte. Was für ein geiles Erlebnis. Doch bevor Joni sein Sperma loswurde, riss Leon mich von ihm. Er befahl mir, meine Hose auszuziehen und mich an einen Baum zu Stützen. Das tat ich. Ohne Erbarmen rammte Leon mir sein Teil in den Arsch. Er machte Fickbewegungen. Rein, raus, rein, raus. Er stöhnte, er hielt mich an der Hüfte und sein Schwanz wurde noch dicker und länger. Er pulsierte im Zustand der Extase und ich spürte einen mächtigen Druck in meinem Arsch. Auch mein Scvwanz war nun hart wie Eisen. Dann spritze Leon sein ganzes Sperma in mein Hinterteil. Ich spürte das Sperma in meinem Darm. Leon schritt zurück, doch danei blieb es nicht. Denn jetzt war Jonathan am Zug. Er rammte sein Teil in meinen Arsch. Er schob ihn hin und her. Ich stöhnte fast noch lauter als er. Auch er kam nach drei Minuten. Mann, hatten die Durchhaltevermögen. Sie setztebn sich ins Gras. Ich wichste mich noch und so kam auch ich. Ich lies mich bäuchlings nach vorne fallen und landete auf dem Teppich aus Gras und Laubblättern. Da spürte ich, wie sich jemand auf mich setzte. Es war Leon. Er war nocv nicht fertig. Er schob sein Teil einmal in mich rein. Eigentlich war noch einmal anal, aber dabei zu liegen, war ein anderes Gefühl. Joni hielt meine beiden Arme fest. Noch einmal kam Leon in mir. Anschließend zogen wir wieder unsere Hosen an und machten uns weiter auf die Suche nach dem Schatz. Natürlich fanden wir ihn nicht rechtzeitig. Für diese Klassenfahrt war es das mit dem Sex. Aber ich wartete immer noch auf Bendix.

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  • So, jetzt waren es schon vier Boys aus meiner Klasse. Joni, Leon, Cornelius und Carl. Doch mein Körper gierte nach Bendix. Langsam neigte sich das Jahr dem Ende zu. Ich dachte mir, ich durfte es mir mit Bendix nicht versauen. Also musste ich erstmal checken, ob icv es wirklich draufhatte. Ob ich der Herr meines Schicksals war. Ich musste mich an jemanden ertesten, der von Sex nicht mal theoretische Ahnung hatte. Der wirklich unschuldig war. Auf dieses Bild passte mehr als sonst jemand Joshi. Joshi war braungebrannt und hatte eine bescheuerte Frisur. Er mochte Harry Potter gerne, was ich dann auch als Köder verwendete. Ich hatte mich mit Joshi verabredet, was auf Grund seines fehlenden Handys sehr schwer war. Er sollte den Nachmittag bei mir verbringen. Meine Eltern waren an dem Tag beide nicht da. Nachdem wir uns Süßigkeiten geholt hatten und ich ihm meine Fanartikel gezeigt hatte, fragte ich ihn, ob er auf Wahrheit oder Pflicht Bock hattem W o P war meiner Meinung nach das beste Spiel der Welt. Er willigte ein. Nach einigen Runden, bei denen wir beide nicht sonderlich einfallsreich gewesen waren, nahm er Wahrheit. Ich: Hast du schon mal gewichst? Er: was ist das? Ich: Masturbieren Er: ich versteh nur Bahnhof. Ich: ob du schon mal an deinem Schwanz gespielt hast ... Er: Wie soll das gehen? Mann, war das traurig. Ich zog meine Hose runter, die Boxers auch und mein Schwanz sprang halbsteif hervor. Ich legte meine Hand um den Prügel und wichste ihn. Joshi sah mir gebannt zu. Ich zog meine Hose wieder hoch und setzte mich hin. "So", meinte ich. Ich nahm Pflicht. Jetzt galt es, zu hoffen. Joshi befahl: ,,Mach das mal bei mir!" Ich lächelte. Er stand auf. Langsam zog ich ihm die kurze Hose runter. Mit dem Zeigefinger streichelte ich die Beule in seiner Unterhose. Ich kniete mich hin und zog mit dem Mund die Boxers runter. In Zeitlupe wanderte mein Kopf wieder hoch und machte vor dem vergleichsweise kleinen Prügel Halt. Mit der rechten Hand umschloss ich seinen Schwanz. Ich fuhr rauf und runter. Rauf und runter und ich wurde immer schneller. Joshi stöhnte. Er konnte sich nicht besonders beherrschen. Er stöhnte und schon nach kurzer Zeit war das Sperma in Anmarsch. Ab dem Moment hielt ich inne. Das sollte für heute noch nicht alles sein. Ich stand auf und sah ihn an. Er sah glücklich aus. Joshi flüsterte: ,,Pflicht." Ich überlegte. Dann meinte ich: ,,Lass mich dich ficken" Da Joshi recht begriffsstutzig war, musste ich ihm die nächere Bedeutung erst erklären. Er legte sich aufs Bett und ich zog mir die Hose aus. Dann kniete ich auf ihm und drang langsam und vorsichtig i seinen Arsch rein. Er stöhnte schmerzvoll auf. Ich beteuerte, dass man sich daran gedöhnen würde. Nach und nach Wurden die Schmerzstöhner zu Luststöhnern. Immer und wieder drang ich in ihn ein und fickte ihn. Irgendwann spürte ich es pulsieren und ergoss meine ganze Ladung in seinem Arsch. Er stöhnte. Ich zog meinen Prügel aus Joshis Hintern und nahm wieder Pflicht. Joshi: Ich würde gerne wissen, wie es ist, wenn jemand mein Teil in den Mund nimmt. So kniete ich mich wieder vor ihm hin und nahm seinen Schwanz in den Mund. Ich saugte und bließ und klammerte mich mit dem Mund so sehr an sein Teil, als würde ich sonst verhungern. Währenddessen wichste ich mich. Joshi stöhnte. Ich stöhnte. Das war ein gelungener Abschluss. Irgendwann kam auch Joshi und schoss die Ladung in meinen Rachen. Später, als Joshi ging, wirkte er glücklich. War ich bereit für Bendix?

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  • Ich wollte es mit Bendix ecvt nicht vermasseln. Deswegen entschied ich mich für einen letzten Test. Joshi hatte ich rumgekriegt, weil er sexuell noch total unschuldig gewesen war. Doch Bendix hatte schon Sex gehabt und war deswegen ausgeglichener. Deswegen musste ich gucken, ob das meine Liga war. Leon und Joni hätten es sein können, doch an die hatte ich mich für eine Flasche Cola verkauft. Also blieb nur noch einer übrig. Paul. Ich habe Paul schon im ersten Kapitel beschrieben. Das sollte eine Herausforderung werden. Also lud ich Paul zu mir ein. Ich hatte mir vorgenommen, selbstbewusst aufzutreten. Als er in meinem Zimmer stand, meinte ich: ,,So. Wir sind jetzt alleine. Ich weiß, dass du dich von Anni getrennt hast. Du dürftest echt Druck auf den Eiern haben." Er nickte und stimmte zu. Dann lachte er. Ich bot lächelnd an: ,,Ich könnte dir behilflich sein." Er fragte: ,,Wie meinst du das?" Und darauf ich: ,,So". Ich schritt auf ihn zu und griff mit meinen Händen unter sein T Shirt. Sanft strich ich über seine Brust. Dann streifte ich sein Shirt ab und massierte seinen Rumpf. Langsam wanderte ich runter und strich die Hose nach unten. In seinen Boxers hatte sich bereits eine Beule gebildet. Er ließ mich einfach machen. Ich setzte Paul aufs Bett und strich ihm die Hose ganz ab. Dann die Unterhose. Ein ansehnlicher Schwanz sprang im steifen Zustand hervor. Ich stülpte meine Mund über ihn und lutschte. Ich blies Paul das Hirn raus. Ich lutschte und er stöhnte. Meine Zunge ertastete seine Welten. Ich lutschte, als wäre es der letzte Schwanz auf Erden und er stöhnte wie ein Weltmeister. Doch bevor er zum Abschluss kommen konnte, lies ich ab und hauchte: ,,Fick mich!" Er stürzte sich auf mich, zog mir die Sachen aus und ich stüzte mich an die Wand, wobei ich ihm meinen blannen Arsch präsentierte. Dann rammte er mir erbamungslos den Prügel in den Hintern. Inzwischen war ich es schon gewohnt. Er stieß immer wieder zu und rammelte mich härter als ein Kaninchen. Ircendwann pulsierte sein Schwanz und schoss alles in mich hinein. Ich stöhnte. Auch er stöhnte. Ich spürte sein Sperma in meinem Inneren. Und während er sich erschöpft auf mein Bett legte, holte ich mir noch einen runter. Irgendwann ging er. Die Sommerferien begannen. Und im nächsten Jahr sollte Bendix mein sein.

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  • So, seit vier Wochen war ich nun 15. Es war Freitag und ich ahnte nicht, dass dies ein Wendepunkt in meinem Leben sein sollte. Bendix hatte mich zum Zocken eingeladen. Bei ihm saßen wir vor der PS4 und zockten Call of Duty. Mir gefiel es, wie er nur wenige Zentimeter neben mir saß. Allerdings schlug er mich fast in jeder Runde. Nachdem er mich zum achten mit einem demütigend hohehen Punktestand geschlagen hatte, schaltete er aus, setzte sich zu mir auf sein Bett und meinte zu mir: ,,Lukas, ich muss mit dir reden." Ich war verwundert. Was würde jetzt kommen? ,,Ich empfinde etwas für dich. Ich kann nichts dagegen tun. Immer, wenn ich dich sehe, schlägt mir das Herz bis zum Hals. Ich hoffe, wir können zumindest Freunde sein." Das musste ich erstmal verarbeiten. Als ich soweit war, sagts ich: ,,Komm her." Bendix setzte sich näher an mich ran. Ich näherte mich seinem Gesicht und presste meine Lippen auf seinen Mund. Wir küssten uns leidenschaftlich. Meine Zunge suchte in seinem Mund Platz. Ich umfasste mit meinen Händen seinen Hinterkopf. Er war ein unglaublich Kuss. Das Atmen viel mir schwer. Er drückte mich aufs Bett und so lag er auf mir und wir knutschten weiter. Um umschlungen uns gegenseitig und seiner Hand wanderte zu meinem Hintern. Ich spürte, wie mein Schwanz steifer wurde. Auch seiner nahm über mir an Größe zu. Ich strich ihm mit meinen freien Händen die Sporthose samt Boxers ab. Sein nackter Penis ruhte auf meiner Hose, die ich mir nun auch abstreifte. Unser beider Penisse berührten sich und wir küssten ohne Unterlass. Mit den Beinen befreiten wir uns endgültig von den Hosen. Kurz lies Bendix von mir ab und streifte mir mein Shirt ab. Ich lag jetzt nun nackt unter ihm. Auch er zog jetzt das Oberteil aus. Dann küssten wir uns nackt wditer. Wir welzten uns auf dem Bett hin und her, wechselten die Seiten und rieben unsere Körper aneinander. Unsere Schwänze wurden härter und dicker. Ich spürte, dass seiner riesig war. Als ich oben lag, hörte ich irgendwann mit dem Küssen auf und wanderte mit den Lippen den Körper runter, bis ich zum Ansatz kam. Sein Schwanz war ein Monsterteil. Wirklich ein Monsterteil. Er hatte sich die Scharmbehaarung abrasiert. Ich küsste den Schwanz und leckte an ihm. Dann umschloss ich den Prügel mit meinem Mund. Ich lutschte und saugte und Bendix stöhnte. Er hielt meinen Kopf und bewegte ihn rythmisch. Man, war ich glücklich. Irgendwann lies ich sehnsüchtig von Bendix Schwanz ab. Er drehte sich auf den Buch und ich setzte mich auf ihn. Langsam schob ich meinen Schwanz in ihn rein. Ich stieß mehrmals zu und ließ ihn immer bis zum Ansatz reingleiten. Bendix stöhnte, ich stöhnte. Nach einer Weile ließ ich auch davon ab. Nun hatte Bendix seine aktive. Part. Er stellte mich auf die Beine und presste mich an die Wand. Dort küssten wir uns noch einmal eng um schlungen. Er wanderte mit dem Mund runter und nahm mein Teil in den Mund. Er saugte, Lutschte und blies. Er ertastete mit den Mund meine Eichel und spielte mit ihr neckisch. Dann wanderte er einfach auf und ab. Ich spürte den Druck und ließ dem freien Lauf. Endlich konnte mein Sperma sich den Weg freikämpfen und suchte sich eine Heimat in Bendix' Mund. Es dauerte eine Weile, bis alle raus war. Bendix nahm den Schwanz aus dem Mund und leckte mir über die Brust, wodurch er dort alles verteilte. Icv drehte mich um und presste meinen verschmierten Schwanz an die Wand. Bendix fuhr mit seinem Kolben in meinen Arsch. Hart stieß er zu und das mehrmals. Ich spürte ihn, wie ich noch nie jemanden gespürt hatte. Er verschaffte mir die schönste Art von Glück. Ier war erbarmungslos und hart und er ließ mich nicht hängen ich keuchte ebenso wie er und so fickte er mir das Gehirn raus. Irgendwann nam auch er. Alles wurde reingeschossen und lief sogar noch an den Seiten raus. Ich war glücklich. Bendix schleckte mir noch genüsslich das Sperma vom Arsch. Dann ließen wir uns eng aneinader geschmußt aufs Bett fallen. Von dem Tag an waren Bendix und ich zusammen. Doch das Glück sollte uns nicht immer begleiten. Und wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, müsst ihr wieder hier vorbeischauen.

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  • Dass Bendix und ich zusammen waren, konnten wir schlecht jemandem erzählen. Für die anderen hieß meine Freundin Bianka und Bendix' Freundin Lea. Auch Zuhause erfuhr kein Elternteil von uns. So täuschte ich vor, Bendix sei einfach nur ein guter Freund, der so gut wie täglich bei mir vorbeischaute. Nun unser Beziehungsstatus. Wir hatten wirklich UNGLAUBLICH VIEL SEX!!! Fast immer, wenn er da war oder ich bei ihm war, endete es damit, dass wir nacktvnebeneinander lagen. Von Tag zu Tag wurde er immer besser. Unser Rekord lag bei 24 Minuten. Allerdings hatze unsere Beziehung auch romantische Seiten. Wir waren schon im Kino, wo wir uns geküsst hatten und hatten noch viele weitere Dates. Jetzt möchte ich euch von einem besonderen Tag erzählen. Wir waren jetzt schon seit zwei Monaten zusammen. Bendix und ich saßen in meinem Zimmer. Sehr oft ließen wir uns lustige und erregende Vorspiele einfallen. Diesmal war es ein Rollenspiel. Bendix war ein mächtiger Mann und ich war sein Sklave und musste alles für ihn tun. "Auf die Knie!", befahl mir Bendix. Ehrfurchtsvoll ging ich auf die Knie und sah zu Bendix auf. Er hatte wirklich die Kontrolle über mich. Ich musste alles machen, was er mir befahl. Bendix: ,,Küss meinen Schuh!" Ich tat dies. "Küss meinen Schwanz!" Langsam zog ich ihm die Hose runter und presste meine Lippen auf sein hartes Teil. "Leidenschaftlicher!" Noch fester küsste ich ihn. Sein Schwanz wurde immer härter und dicker. "Jetzt nehm ihn in den Mund du Schwanzlutscher." Ich stülpte meinen Mund über seinen Schwanz und bewegte ihn auf und ab. Mit der Zunge glitt ich ein wenig in den Schlitz. Ich lutschte und saugte am Schwanz. "Zieh dich ganz aus!" Ich lies vom Schwanz ab und zog mir die Hose samt Boxers aus. Anschließend noch mein Shirt. Bendix packte mich an der Hüfge und drehte mich um, sodass ich mit dem Rücken zu ihm stand. Ohne mir irgendwo Halt zu bieten, rammte Bendix mir sein steinhartes Monsterteil in den Arsch. Er zog ihn ein bisschen raus und wieder rein. Langsam wurde er immer schneller. Ich war kurz davor, nach vorne um zu kippen, doch ich hielt seinen Stößen stand. Irgendwann spürte icv, wie er Ladungen von Sperma in mich reinschoss. Es wollte nicht aufhören und ging immer weiter. Auch Bendix stieß immer weiter in mich rein. Irgendwann kamen keine Ladungen mehr und er ließ sich aufs Bett fallen. Ich wichste mich noch und ließ mich dann neben ihm fallen.

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  • Dieser Tag sollte aber noch nicht enden. Nachdem wir Abendbrot gegessen hatten, wir hatten uns ein paar Sandwiches gemacht, zogen wir und komplett aus, bis auf die Unterhosen. Anschließend legten wir uns zusammen in mein Bett. Meine Eltern waren mal wieder auf Geschäftsreise, also würden sie dieses Bild nie sehen. Wir wollten gerade schlafen, da kam Bendix auf die Idee, vielleicht noch ein bisschen zu kuscheln. Er löffelte mich und legte mir den Arm um den Rumpf. Sein einpackter Schwanz berührte meinen eingepackten Hintern. Ich spürte, wie er sich etwas regte. Auch mein Teil wurde bereits härter. Nun spürte ich, wie Bendix mir mit einer Hand die Unterhose runterzog. Und dann seine eigene. Er legte seinen Schwanz an meinem Arsch an und schob ihn langsam rein, bis zum Anschlag. Ich ließ ihn machen. Nun zog er ihn wieder ein bisschen raus und wieder rein. Er wurde immer schneller. Nun war ich kein bisschen mehr müde. Nach einiger Zeit schoss er seine ganze Ladungen in meinen Arsch und holte Bendix seinen Schwanz raus und drehte mich auf den Rücken. Er setzte sich auf meine Beine und streichelte meinen Schwanz. Er tat dies sehr zärtlich. Nun beugte er sich vor und schob sich mein Ding in den Mund. Genüsslich lutschte er daran und spielte mit seiner Zunge an meiner Eichel. Ich stöhnte. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und schoss alles aus mir raus in Bendix Mund rein. Er zog meinen Schwanz aus dem Mund und schluckte alles runter. Er lächelte. Er beugte sich langsam zu meinem Gesicht vor und presste seine vollgeschmierten Lippen auf meine. Das war ein leidenschaftlicher Kuss. Irgendwann nahm er seine Lippen von mir und meinte: ,,Ich liebe dich!" Das war das erste mal, dass er das zu mir sagte. Und ich antwortete: ,,Ich liebe dich auch."

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  • Ein Weihnachtsgeschenk für mich: Es war der 25. Dezember. Meine Eltern waren bei Freunden feiern. Und Bendix kam zu mir und wir wollten Weihnachten für uns verbringen. So saßen wir vor der Glotze neben dem Tannenbaum und schauten uns Christmas Carol an. Bendix hatte seine Hand auf mein linkes Bein gelegt und streichelte es sanft. Ich genoss dies. Als gerade der erste Geist erschien und Scrooge begrüßte, fing wir an, uns zu küssen. Als dann Ebenezer von Funny abgeholt wurde, zog mir Bendix die Hose aus. Diese warf er achtlos in eine Ecke. Nun zog er mir auch die Unterhose aus. Mein steifer Penis sprang hervor wie der Weihnachtsbaum. Bendix setzte sich auf meine Beine und wichste meinen Schwanz. Er fuhr mit der Hand rauf und runter. Als dann Scrooge den Geist mit dessen Hut erlöschen ließ, hatten wir uns beide ganz ausgezogen und Bendix lag auf mir und wir küssten uns leidenschaftlich. Unsere Schwänze rieben aneinander. Mit der Hand erfühlte ich den sportlichen Arsch von Bendix. Ich drehte ihn auf den Rücken und glitt mit meinem Schwanz in ihn rein. Langsam fickte ich ihn durch. Irgendwann kam ich und schoss mein ganzes Sperma in ihn rein. Bendix tat dann das gleiche bei mir. Das war jetzt mal eine kurze Geschichte. Bald kommt ein Gruppenfick auf Klassenfahrt.

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  • Es war Klassenfahrt. Es gab nur Zweier und Dreierzimmer und Bendix und ich hatten uns natürlich ein Zweierzimmer geschnappt. Am zweiten Abend sollte eine Party in Pauls Zimmer stattfinden. Wir beide lehnten die Einladkng aber ab und hatten endlich wieder unsere Privatsphäre. Ich lag oben auf dem Bett. Neben mir, an mich gekuschelt lag Bendix. Irgendwann küssten wir uns. Wir zogen unsere Shirts aus, warfen die Hosen hinterher und anschließend die Unterhosen. Wir rieben unsere Schwänze aneinander und küssten uns dabei noch heftiger. Ohne dass wir es in unserer wilden Erregung merkten, war Philip, ein blasser, blonder und dünner Kerl aus unserer Klasse ins Zimmer gekommen. Als mein Blick kurz auf ihn fiel ließ ich Bendix schnell los. Auch er bemerkte Philip jetzt. Philip: ,,Eigentlich wollte ich nach Chips und Cola fragen, weil die auf der Party alle aufgebraucht sind, aber das hier ist auch gut." Auf unseren Gesichtern standen zwei fette Fragezeichen. Also erklärte Philip: ,,Nun gut. Die anderen sollen hiervon bestimmt nichts erfahren. Also werdet ihr nur heute das machen, was ich euch sage und es wird nie einer auch nur ein Wort davon vernehmen." Mit mir hatten es ja schon einige getan, aber Bendix hatte einen Ruf zu verlieren. Also willigten wir ein. ,,Lukas, stütz dich an die Wand. Bendix, fick ihn durch, bis ich Stopp sage." Ich kam auf den Boden und stützte mich mit beiden Händen nach vorne an die Wand und Bendix trat hinter mich. Langsam ließ er seinen Schwanz in mich hineingleiten. Philip zog sich seine Hose und Unterhose aus und nahm seinen Prügel in die Hand, den er nun leicht wichste. Bendix fickte mich währenddessen. Irgendwie geilte es mich auf, dass Philip zusah. Und Bendix erging es wohl so ähnlich. ,,Stopp!", meinte Philip irgendwann. Bendix zog seinen Schwanz raus. Philip stand auf und stellte sich hinter mich. Er schob mir sein Teil rein und stöhnte. Auch ich stöhnte. Philip bewegte seine Hüfte vor und zurück und vor und zurück. Und stöhnte seelig. Zum Glück konnte uns wegen der lauten Musik auf der Party kein Mensch hören. Irgendwann ließ Philip ab und setzte sich erschöpft wieder hin. Er befahl mir, mich auf ihn zu setzen und ihn zu verwöhnen. Ich setzte mich mit gespreitzten Beinen auf ihn rauf und küsste ihn am Hals. Ich fing an zu saugen. Nach und nach wanderte ich mit meinem Mund runter bis zu seinem dast am explodierenden Schwanz. Ich nahm ihn in den Mund und fing mit lutschen an. Nach ein paar Minuten wippte Philip auf und ab und schoss Sekunden später eine Ladung Sperma in meinen Mund. Er befahl Bendix, den Rest auf zu lecken. Bendix tat wie ihm geheißen und leckte alles brav auf. Nun sollte ich es noch mal Bendix besorgen. Also stütze er sich an die Wand und ich fickte ihn, bis er kam. Dann lutschte ich noch seinen Schwanz bis er kam und so waren alle bis zum Abschluss gekommen. Philip verlor später nie wieder ein Wort darüber.

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  • Das ist die Geschichte, wie ich es mir mit Bendix versaute. Bitte verurteilt mich nicht. Während ich mit Bendix zusammen war, schrieb ich auch noch in einem sozialen Netzwerk für Gays namens iBoys. Dort fand ich irgendwann einen Jungen, der ebenfalls bald 15 wurde und der nur vier Straßen von mir entfernt lebte. Sein Name war Georg. Irgendwann wollten wir uns mal bei mir Zuhause treffen. Einfach nur abhängen und zocken. So zockten wir an meiner PS4 Call of Duty und mal wieder war mir jemand meilenweit überlegen. Georg war braun gebrannt, achwarhaarig und hatte ein kantiges Gesicht. Er trug eine kurze Hose und ein Shirt, das so durchsichtig war, dass man sein ausgeprägtes Sixpack darunter sehen konnte. Neben der Form von Bendix hatte er meinen Traumtypkörper. Er wusste natürlich von Bendix. Nach gut einer ganzen Stunde legten wir die Konsolen weg. Ohne dass ich es gemerkt hatte, legte ich eine Hand auf Georgs Schenkel. Er legte seine Hand auf meine. Wir rückten näher aneinander und kuschelten schon fast. Da nahm ich Georgs andere Hand auch noch und setzte mich auf seine Beine. Wir küssten uns. Ich fummelte an seiner Hose und zog sie ihm runter. Dann die Unterhose. Als ich hinsah, sah ich den größten Schwanz meines bisherigen Lebens. Das Ding war ein Mörderteil. Ich wollte alles erdenkliche mit deinem Monsterschwanz und seinem knackigen Arsch unternehmen. Ohne große Überlegungen steckte ich sein Teil in meinen Mund und lutschte unablässig. Ich saugte und klammerte mich mit meinen Lippen an seiner Gottheit von Prachtteil. Ich ertastete seine Eichel und er stöhnte wie ein Weltmeister. Doch bevor er kommen konnte, hörte ich auf. Ich wies ihn an, sich um zu drehen. Währenddessen zog ich meine Hose und meiner Boxers aus. Ich setzte mich auf ihn und fragte: ,,Hast du so etwas schon mal gemacht?" Er nickte. Das war gut, dann musste ich nicht vorsichtig sein. Mit Wucht schob ich meinen steifen Schwanz in seinen heißen und verführerischen Arsch. Ich schob das Ding rein und raus und stöhnte dabei. Ich wurde immer schneller und schneller und wir beide wurden immer lauter. Mein Schwanz bauchte hohen Druck auf und irgendwann befreite es sich davon. Sperma schoss in ihn hinein. Und ich machte immer weiter, sodass immer mehr Sperma kam. Ich wollte die ganze Ladung aufbrauchen. Ich wollte ihn bis zum Rand füllen. Nach einer Minute Schießen war alles aufgebraucht und ich zog mein Teil raus. ,,Jetzt will ich dich in mir spüren!" Flüsterte ich Georg ins Ohr. Ich stellte mich hin und stützte mich an die Wand. Georg trat hinter mich und schob die Mona Lisa unter den Schwänzen in meinen unwürdigen Arsch. Ich stöhnte. Auch er stöhnte. Und so fickte er mich. Ich wurde in meinem Leben jetzt schon oft gefickt, aber das hier war meine neue Entjungferung. So hatte es bisher noch nie einer mit mir getan. Es war unbeschreiblich. Sein Schwanz wurde tatsächlich noch dicker und meiner richtete sich auch wieder auf. Nach vielleicht zehn Minuten (so etwas nannte man in unserem Alter Ausauer) war er fertig und schoss seiner gesamte Ladung in meinen Arsch. Es war ein Gefühl des Glücks. Als er dies beendet hatte, ließ er seinen Schwanz in mir drinne. Da öffnete sich die Tür. Wer konnte das sein? Doch nicht etwa meine Eltern. Die waren in den Sommerferien arbeiten. Nein, es war Bendix. Der rief noch: ,,Lukas, ich wollte dich überra ..." als er mich sah, blieb ihm der Rest im Hals stecken. Er sah mich an, dann Georg. Und er verließ mein Zimmer für immer. Danach herrschte Schweigen zwischen uns. Auch Georg sah ich nie wieder. Und die Moral ist: Fangt niemals etwas mit jemanden aus eurer Klasse oder Arbeit an. Das endet nicht gut. Doch bevor ihr jetzt diese Story für immer verlasst, sie isr noch lange nicht fertig.

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  • Ich hoffe, ihr habt euch die Moral zu Herzen genommen

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  • Ja und schreib bitte weiter

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  • Dass ich mich von Bendix getrennt hatte, war jetzt schon eine Weile her. Ich war 16 und die Herbstzeit begann. Ich saß in der Mittagspause an meinen Englischhausaufgaben, da tippte mir Leon von hinten an die Schulter. Er fragte: ,,Hi, Lukas. Möchtest du vielleicht zu meiner Übernachtungsparty kommen?" Ich: ,,Wer wird denn alles dabei sein?" Leon: ,,Na, Paul, Joni, Franz, Cornelius und Philip. Und natürlich ich." Da ich den Namen Bendix nicht vernahm, willigte ich ein. Kurz darauf sah ich die Jungs immer wieder miteinander tuscheln. Seltsam war das schon, aber ich dachte mir nichts dabei. Nun war ich auf dem Weg zur Übernachtungsparty. In meiner Tasche hatte ich einen Morgenmantel, Sachen zum wechseln und eine ausklapbare Matte. Zusätzlich auch noch Bettzeug. Dort angekommen wurde ich schon von Leon, Paul und Franz empfangen. Nach und nach kamen die anderen auch. Es war klassisch. Es gab eine Pokerrunde, Chips, es wurde noch Game of Thrones gesehen und ein Spiel gezockt. Ich war der letzte, der sich gegen 3 Uhr fertig machte. Die anderen hatten alle schon ihre Morgenmäntel oder Schlafanzüge an. So verschwand ich im Bad und zog mir meinen dunkelblauen Morgenmantel über. Darunter hatte ich nur meine Boxers an. Als ich die Zähne geputzt hatte, kym ich in Leons Zimmer zurück. Dort standen alle in einem Halbkreis. Sie sahen mich grinsend und erwartungsvoll an. Leon sprach: ,,Wir haben untereinander mitbekommen, dass du dich schon mit einigen von uns auf Sexspiele eingelassen. Und wir sind zu dem Schluss gekommen, dass es dir anscheinend gefällt. Also haben wir einen Vorschlag für dich, der für beide Parteien von Freude wäre. Mit diesen Worten ließ er seinen Morgenmantel hinuntergleiten. Darunter hatte er nichts an. Auch die anderen zogen sich aus und so standen vor mir lauter nackter Körper. Auch bei mir stand etwas. Meine Unterhose für gleich platzen. Also zog ich sie mir schnell aus und ging zu Philip. Der grinste. Ich legte meine Hand um seinen Schwanz und schob die Vorhaut vor und zurück. Philip stöhnte. Er hatte einen prächtigen Schwanz. Nun bückte ich mich und nahm das Teil in den Mund. Ich lutschte daran und sog. Langsam bewegten sich Philip und ich zum Bett. Dort sethte er sich hin und ich lutschte weiter. Meinen Arsch streckte ich herausfordernd in die Luft. Jemand packte ihn mit beiden Händen und schob sein Teil rein. Ich unterbrach kurz das Lutschen. Doch Philip packte meinen Kopf und ich machte weiter. Währenddessen wurde ich gefickt. Zwei andere kamen mit ihren Schwänzen und rieben sie in meinen Haaren. Manchmal steckten sie sie sogar ins Ohr. Irgendwann hörte ich Leon, wie er rief: ,,So Paul jetzt bin ich. Ich spürte, dass der Schwanz aus mir rausgezogen wurde. Ein anderer glitt dafür hinein. Einer, der noch viel größer war. Ich war glücklich. Philips Schwanz pulsierte und schoss eine ganze Ladung in mich hinein. Auch Leon wurde einiges los. Sogar die Schwanzreiber kam zum Abschluss und ergossen ihr ganzes Sperma auf meine Haare. Doch damit war es noch nicht zuende. Wo Leon fertig war, kam Cornelius und schoss alles in meinen Arsch. Nachdem alle einmal abgespritzt hatten, meinte Leon: ,,Jetzt muss sich aber einer noch von Lukas reiten lassen. Dafür kam dann Philip. Er lehnte sich übers Bett und ich schob behutsam meinen Schwanz in ihn rein. Ich fing langsam an, wurde immer schneller und stöhnte dabei. Irgendwann wurde ich mein ganzes Sperma los. Wir ließen uns alle nackt auf unsere Betten fallen und schliefen ein. Als wir wieder aufwachten, hatten alle eine Morgenlaate, die ein Anlass zum einen Runterholen war. Ich durfte sogar bei Leon. Zur Mittagszeit verließ ich das Haus und stieß mit jemandem zusammen. Ich wollte mich entschuldigen und weitergehen, doch da hörte ich eine Stimme "Lukas?", ich sah den Fedmden an und sah, dass es kein Fremder war. Es war ein Junge in meinem Alter. Es war ... Andreas! Aus dem Krankenhaus.

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  • Mega geil ich wäre so gern dAbei wann geht es weiter

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  • Wie groß war die Wahrscheinlichkeit, ausgerechnet auf Andreas zu stoßen? Es hätte jeden treffen können. Wäre ich eine Minute später aus dem Haus verschwunden, wäre ich heute immer noch alleine. Aber manchmal spielt das Schicksal verrückt. "Andreas, was für ein riesiger Zufall!", rief ich. Daraufhin lachte er herzlich. Wir unterhielten uns eine Weile und ich gab ihm meine Telefonnummer. Eine halbe Woche später, am Mittwoch trafen wir uns bei mir Zuhause. Ich zeigte ihm meine Sachen. Und als ich mich zu ihm umdrehte, küsste er mich. Der Kuss dauerte eine Weile. Irgendwan hörten wir auf und Andreas kniete sich hin. Er zog mir meine Hose und meine Boxers aus, wobei ich ihm half. Anschließend streifte ich mein Hemd ab. Auch Andreas zog sich ganz aus. Er kniete sich vor mir hin und nahm meinen Kolben in den Mund. Und mal wieder erlebte ich den Blowjob meines Lebens. Er wusste, was er tat. Ich stöhnte. Kurz bevor ich aber kommen konnte, hielt er inne und wies mich an, mich um zu drehen. Er wusste bescheid und stützte mich am Schreibtisch ab. Er fuhr unbarmherzig mit seinem Schwanz in meinen Arsch. Er bewegte seine Hüfte vor und zurück und wir beide stöhnten dabei. Auch er hörte knapp vor dem Abschluss auf. Nun nahm ich sein Teil in den Mund und lutschte daran, ich tat so, als sei es mein erster und mein letzter und kostete es voll aus. Ich spürte den salzigen Geschmack seines Vorspermas un erfreute mich an seinem Abschluss. Nun stütze er sich am Schreibtisch ab und ich fickte ihn durch. Er hatte einen knackigen Arsch, der gut zu seiner muskolösen Figur passte. Er hatte ein Sixpack und starke Oberarme. Irgendwann kam ich und füllte seinen Hintern mit Sperma. Seitdem sind wir zusammen. Ich habe mich zwei Monate später geoutet und im Alter von 21 haben wir geheiratet. Es war ein langer und beschwerlicher Weg, der mich dorthin geführt hatte. Auch wenn er viele Spaßseiten gehabt hatte. Doch nun ist die Geschichte zu Ende.

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  • Mega geil!

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  • Sehr geile Geschichte, ich liebe solche Geschichten. Du bist ein sehr guter Geschichten Schreiber. Danke dafür.

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  • Geile Geschichte

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  • Schreib weiter ist hammer die Geschichte

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  • Super Geschichte

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  • coole geschichte , schade das sie endete , gerne hätte ich mehr von dem jungen gelesen der soviel glück hatte . wer weis vielleicht kommt doch noch etwas mehr ;-)

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  • Echt geile Geschichte! Danke!

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  • geil. würde mich freuen, wenn es eine fortsetzung geben würde.

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  • geil. würde mich freuen, wenn es eine fortsetzung geben würde.

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