Coming Out Stories

Schwule Geschichten von Jungs für Jungs. Erzählt eure Coming-Out Story und gebt hilfreiche Tips.

Playboy with 14 years

29 Kommentare
author
Es ist nur ausgedacht.

Lukas geht gerade in die achte Klasse. Was niemand weis, er ist schwul. Natürlich kommt er damit nur schwer klar. Doch dann wird er 14 und plötzlich erkennt er ganz neue und spaßige Wege, sein Leben zu genießen. Aus dem unbeliebten Nerd wird einer der größten, schwulen Playboys in seinem Alter. Doch um davon zu erfahren, musst du weiterlesen.

Ich saß im Klassenraum in der zweiten Reihe. Das gefiel mir. Vor allem, weil ich direkt hinter Bendix saß. Bendix war mein heimlicher Schwarm und obwohl er nicht auf die klassische Art anziehend war, (blond, blass, kindliches Gesicht) fand ich ihn super attraktiv und charismatisch. Immer wenn er sich bückte und in den Ranzen griff, konnte ich ihm auf den Arsch gucken. Ich sollte vielleicht erwähnen, dass ich schwul bin. Neben Bendix saß Paul. Paul war klein, hatte ein rundes Gesicht und hattte trotzdem mit 11 das erste mal Sex. Warum er?

Wir waren gerade am Anfang des Schuljahres und ich sollte bald 14 werden. Und zwar in exakt zwei Tagen. Tja, diese Info regte mich nicht so groß auf. Ich konnte ja noch nicht wissen, dass sich an diesem Tag alles ändern sollte. Rechts neben mir saß mein Freund, Cornelius. Cornelius war braungebrannt, hatte kurze, gelockte Haare und eine grüne Brille. Genau wie ich hatte er seinen Platz an der gymnasialen Privatschule noch nicht gefunden. Doch wir hatten ja uns beide.

An meinem Geburtstagsmorgen, einem Samstag, stand ich sehr früh auf. Nicht weil ich aufgeregt war, sondern weil mir die verkackte Sonne ins Gesicht schien. So war ich also am Samstagmorgen um 7:20 Uhr wach.

Ich schlurfte im Morgenmantel runter ins Wohnzimmer, wo schon ein paar Geschenke standen. Um es kurz zu machen, ich bekam ein Buch über DC - Charaktäre, ein Vodieospiel und The Walking Dead Staffel 1 - 5. Keine Ahnung, wie meine Eltern auf so ein Geschenk kamen.

Gegen 16:00 Uhr kam Cornelus mit einer großen Tasche. Er wollte bei mir übernachten. Wir sahen uns also die ersten sieben Folgen von The Walking Dead an und machten uns gegen 11:00 Uhr fertig fürs Bett. Wir beide saßen im Zimmer. Wir wollten beide auf zwei großen Madratzen auf dem Boden schlafen. Ich fragte Cornelius, wir seine Schlafgewohnheiten waren. Er meinte, in einer kurzen Schlafanzughose, ohne Boxers und alles. War ja schließlich auch Sommer. Ich hielt es eigentlich genauso.

Ich fragte ihn, ob ich kurz rausgehen solle, doch er fand das nicht nötig. Ich hatte auch nichts dagegen, wenn er mich nackt sah und so zogen wir uns aus. Ich schielte zur Seite, auf Cornelius.

Genau wie ich, war er schlank. Im Gegensatz zu mir haþte er aber den Ansatz eines Six - Packs. Nun zog er sich die Unterhose aus. Sein Schwanz hatte schon im schlaffen Zustand leichte überlänge für dieses Alter. Ich möchte nicht sagen, dass ich zu dem Zeitpunkt nicht auch schon gut bestückt war, aber nicht so gut. Ich drehte mich beim Boxers ausziehen schnell zur Seite, damit er meinen halbsteifen Schwanz nicht sah. Schnell zog ich meine Shorthose über.

Nachdem wir nacheinander im Bad gewesen waren, legten wir uns ins Bett und machten das Licht aus. Aber wir machten noch nicht die Augen zu. Wachgehalten von der Serie unterhielten wir uns noch über vieles. Zum Beispiel über Cornelius' Hund, Lehrer oder unsere Mitschüler. Natürlich gab es nach unzähligen Pausen noch kaum Gesprächsstoff. Und so kamen wir undvermeidlich auf das Thema "Sex" zu sprechen. Genau wie ich war er noch Jungfrau.

Dann fragte ich ihn, ob er regelmäßig wichste. Er antwortete, das er es jeden Tag mindestens zweimal täte, heute aber noch nicht gekommen sei. Und dass er deswegen einen riesigen Druck auf den Eiern hätte. Ich meinte, dass ich diesen Druck auch hätte. Natürlich arbeitete ich auf etwas hinaus.

Und er machte sogar den entscheidenden Schritt.

Er fagte: ,,Wollen wir es jetzt gemeinsam tun?"

Innerlich machte ich Freunensprünge. Äuserlich antwortete ich einfach nur: ,,Könnte lustig werden😉"

Also schoben wir die Decken weg, machten das Licht an und setzten uns parallel zuräeinander hin. Dann zogen wir beide dir Hosen aus und legten sie beiseite. Natürlich schlossen wir ab. Ich sah auf Cornelius' Schwanz, der durch die Vorstellung schon halbsteif geworden war. Meiner war schon Nach oben gerichtet.

Ich schlug vor: ,,Um das Ganze spannender zu machen, könnten wir den jeweils anderen wichsen."

Er willigte ein und so setzten wir uns nebeneinander hin. Ich umschloss mit meiner Hand seinen Schwanz, der auch im nu voll erregt wurde und er umfasste meinen.

Ich warf noch ein: ,,Wir könnten ja wetten. Wer den anderen als lethten kommen lässt, muss das Sperma des Gewinners von der Hand ablecken."

Ich fing an meine Hand nach oben und unten zu bewegen und zog damit die Vorhaut hin und zurück. Er machte das Gleiche bei mir. Langsam wurde ich schneller. Auch er legte an Geschwindigkeit zu. So wichsten wir uns gegenseitig und stöhnten dabei. Unser Gestöhne mussten wir aber dämpfen, damit meine Eltern nichts hörten. So stöhnten, wichsten und keuchten wir und mein Schwanz fing an zu pulsieren. Ich würde die Wette verlieren, was durchaus in meinem Sinne war.

Wie eine Kanone schleuderte meine Schwanz das ganze Sperma über Cornelius' Hand. Sein Schwanz fing an zu pulsieren und meine Hand wurde eingeschleimt. Also nahm ich die Hand an meinen Mund und fing an, zu lecken. Das warme Sperma von Cornelius schmeckte gut. Ich schluckte es runter. Cornelius schmierte seine Hand an meinem Körper ab und rief: ,,Hier, kannst du haben."

Ich meinte: ,,Weißt du, ich hab noch nie einem einen geblasen und würde das echt gern mal ausprobieren. Ich schlage dir einen Deal vor. Wenn ich dir zuerst einen blase, bläst du mir einen."

Nach langem Zögern willigte Cornelius ein. Also beugte ich mich zu seinem wieder steifen Schwanz vor und nahm ihn in den Mund. Man schmeckte immernoch sein Sperma. Ich fing an, mit der Zunge an seinem Prügel zu lecken. Ich drehte mit ihr Kreise und tastete mich an seiner Eichel entlang. Dann bewegte ich meinen Mund auf und ab und saugte dabei noch. Ich taatete mich mitcder Zunge in seinen Schlitz und leckte an ihm. Währenddessen machte ich immer noch die auf - und Abbewegungen. Mit den Händen nahm ich seine Eier und kraulte sie. Irgendwann schmeckte ich schon Vorsperma und ich lies ab. Ich meinte: ,,Ich hatte heute schon genug Saft." Doch ln Wirklichkeit hatte ich noch etwas vor.

Nun nahm Cornelius mein Teil in den Mund und lutschte daran. Er ertastete mit der Zunge meinen Schlitz und spielte an der Vorhaut. Auch machte er die Bewegungen mit dem Mund und brachte mich dadurch in Extase. Doch auch ich kam nicht zum Abschluss.

Eigentlich hatte ich ja noch Anal vorgehabt, doch Cornelius wollte noch bevor ich den Vorschlag machen konnte, ins Bett.

Mein größtes Ziel war es ja immernoch, Bendix zu verführen, doch die Geschichte ist ja noch nicht Zuende.😉

  • Weiter Schreiben

  • Spannend :) Gerne weitere

  • Super geschichte!

Weitere Kommentare anzeigen +26