Gay Geschichten & Coming Out Stories

Unsere schwulen Geschichten & Coming-Out Stories soll Personen - vor allem Jugendlichen, die vor ihrem Coming-Out stehen, zeigen, dass sie nicht alleine sind und ihnen somit Mut machen, sich zu outen und ihre Sexualität in Zukunft offen ausleben zu können.

Neue Erfahrungen Teil 6

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Nach diesem prägenden Ereignis am Strand sollte noch etwas den Sommer verschönern. Denn mein Geburtstag stand vor der Tür.

Ja, in zwei Tagen sollte ich Geburtstag haben. Ich schaute noch einmal auf die Gästeliste.
- Daniel
- Axel
- Simon
- Victor

Simon war aus meinem Fußbsllteam. Und Victor kannte ich schon von ganz früher, als wir noch im Kindergarten gewesen waren. Am liebsten hätte ich noch Bendix eingeladen, doch das hätte zu sehr wehgetan. Ja, in der Schule sahen wir uns kaum an und wir redeten auch nur zu Zwecken des Unterrichts miteinander. Vielleicht war es doch nicht gut gewesen, es mit ihm in der Umkleide zu treiben.

Doch bei diesem Geburtstag sollte er ja nicht dabei sein.

Nachdem ich mir die Gästeliste angesehen hatte, räumte ich noch ein wenig im Haus auf und schaute mir am Abend noch eine Folge meiner Lieblingsserie an.

Zwei Tage später wachte ich sofort mit einem guten Gefühl auf. Die Uhr zeigte 9 Uhr an. Gut, dass ich an einem Samstag Geburtstag hatte. Ich zog mir einen Morgenmantel an und ging runter, ins Wohnzimmer. Dort standen ein pasr Geschenke, hübsxh verpackt auf dem Schreibtisch meiner Mutter, den sie für solche Anlässe immer freiräumte. Mein Bruder kam nun ebenfalls.

"Wo sind unsere Eltern?", fragte ich. Leon antwortete: "Die müssen noch etwas besorgen." Ich ging zum Tisch und nahm ein größeres Geschenk in die Hand. Ich öffnete es und ein Spiel kam zum Vorschein. Es war ein brandneues Monopoly. In einem kleineren Geschenk steckte eine Apple Digitaluhr. Und dann bekam ich auch noch einen Film.

Ich öffnete das letzte Geschenk. Leon erklärte: "Das ist von mir!" Ich riss die Verpavkung auf und es handelte sich um das neue Videospiel. Dieses Spiel war nicht gerade günstig. Ich überlegte kurz. Dann drehte ich mich langsam zu Leon. Ich öffnete den Gurt des Morgenmantels und zeigte Leon meinen Körper, nur mit Boxers überdeckt. Dann fragte ich: "Wie soll ich mich nur revangieren."

Er nahm mich an die Hand und wir gingen hoch in sein Zimmer. Dort streifte ich den Morgenmantel ganz ab. Leon setzte sich auf das Bett. Ich zog seine Hose runter, unter der er nichts anhatte. Sein steifer Schwanz sprang hervor. Ich legte die Hand an und massierte ihm das gute Stück. Ich wichste es ein wenig. Währenddessen zog ich mir mit der linken Hand die Boxers aus.

Ich drehte mich um und setzte mich langsam auf den Schoß meines Bruders. Dabei führte ich automatisch seinen Schwanz in meinen Arsch ein. Er keuchte und stützte sich hinten mit den Armen ab. Ich bewegte meine Hüfte auf und ab. Dabei fickte ich mich selbst. Der Schwanz meines Bruders wurde noch härter und größer.

Er stand auf, ohne sein Teil aus mir rauszunehmen. Wir drehten uns einer und ich beugte mich übers Bett, wo ich mich mit meinen Händen stützte. Er fickte mich nun richtig. Er ließ seine Hüfte vor und zurück vewegen und er hielt mich fest. Ich stöhnte leise. Er wurde schneller und immer schneller. Mein Verstand wurde komplett benebelt. Er fing an, sich vorzulehnen und wichste mich mit der rechten Hand. Ich spürte seinen Schwanz in mir immer mehr pulsieren und er schoss eine komplette Ladzng in mich hinein. Auch ich kam langsam zum Schluss und spritzte alles auf Leons Bett.

Er zog sein Teil aus mir raus. Ich gkng nackt in mein Zimmer und zog mich an. Ich ging runter, wo mein Bruder voll in Kleidung an Tisch saß. Auch mekne Eltern waren wiedrr da. Wir aßen Frühstück und trafen noch die letzten Vorbereitungen für die Geburtstagsfeier.

Gegen 15 Uhr, als wir auch schon Mittag gegessen hatten, kamen Daniel, Axel, Simon und Victor. Victor war etwas kleiner als wir, dafür aber auch breiter und sah recht hübsch aus. Er hatte schwarze, volle Haare und einen wachen Blick. Simon hingegen war ziemlich groß. Er kam aus einer südländischen Familie und brachte mit seinen Knopfaugen und seiner feinen Haut einige Mädchen ins Schwärmen. Er war gut in Fußball.

Ich möchte jetzt nicht weiter auf Details wie Geschenke und Essen eingehen. Jedenfalls saßen wir um Acht alle in meinem Zimmer. Victor hatte eine Flasche Bier mitgebracht. Total aufgeregt öffneten wir sie und es trank jeder ein paar Schlucke. Für Daniel und mich war es das erste mal. In meinem Kopf fühlten sich die Dinge plötzlich anders an, viel schwummriger und lustiger.

Wir kamen auf die Idee, Flaschendrehen zu spielen. Alao nahmen wir die leere Bierflasche und setzten uns in einen Kreis. Ich durfte anfangen. Ich sagte: "okay, auf wen die Flasche zeigt, der muss einen Steptanz aufführen. Die Flasche zeigte auf Axel, der links neben mir saß. So ging das immer weiter.

Irgendwann meinte Daniel: "Auf wen die Flasche zeigt, der muss sich bis auf die Boxers ausziehen! Und so den Rest des Abends bleiben!" Er drehte die Flasche. Sie zeigte auf Simon, der rechts neben mir saß. Er zog sich aus und man konnte sein Sixpack sehen.

Wir alle lachten. Simon meinte: "..., der muss einem Jungen seiner Wahl einen Zungenkuss geben." Er drehte die Flasche und sie zeigte auf Axel. Axel lehnte sich zu mir rüber und drückte seine Lippen auf meine. Unssere Zungen wanderten in den Mund des anderen und tauschten Speichel aus. Als wir uns voneinander lösten, jolte Simon. Ich sah zu ihm. In seinen Schritt hatte sich eine Beule gebildet.

Und so ging das weiter und weiter. Irgendwie schafften wir es, am Ende alle in Boxers dazusitzen. Die Flasche deutete auf mich, mit der Aufgabe, sich ganz auszuziehen. Also streifte ich mir die Unterhose ab. Ich stellte die Aufgabe, dem linken Nachbarn einen Blowjob zu geben. Und die Flasche deutete auf Simon. Also beugte er sich runter zu mir und schloss meinen Schwanz in seinem Mund ein. Er saugte und lutschte einmal daran, dann nahm er mein Teil schnell wieder aus dem Mund.

Doch das war jetzt schon hart. So setzte ich mich einfach hin, das steife Teil aus dem Schoß hervorragend. Simon nahm die Flasche, sagte: "Der muss ...", doch bevor er etwas sagen konnte, hatte Daniel sich zu ihm gebeugt und den Bund seiner Boxers gepackt. Er zog ihn ein wenig runter und wichste Simons Schwanz. Der stöhnte jetzt. Ich wurde bei dem Anblick noch geiler und holte mir selber einen runter. Auch Axel zog sich seine Boxers aus und kam zu mir.

Er schob mir sein Teil in den Mund und stieß mehrmals zu. Ich wichste weiterhin meinen Schwanz. Nur Victor saß noch unentschlossen da. Axel drehte den Kopf zu ihn, ohne sein Teii aus meinem Mund zu ziehen und meinte: "Hey, Victor. Gesell dich doch zu uns." Dabei wackelte er ein wenig mit dem Hintern.

Langsam stand Victor auf. Er zog seine Boxers aus und setzte die Eichel seines großen Teiles an Axels Loch an. Er schob seinen Prügel rein. Jedenfalls merkte ich das an Axels Bewegungen, die sich nun den Fickbewegungen von Victor anpassten.

So ging das eine Weile lang. Das einzige Geräusch waren unsere Stöhner. Dann meinte Daniel, während er noch Simons Schwanz wichste: "Hey, wie wäre es, wenn wir uns Felix alle zur Verfügung stellen? Als Geburtstagsgeschenk?"

Also stellten sich alle in einer Reihe auf. Sie stützten sich am Schrank und an der Wand ab. Ich fickte einen nach den anderen. Zuerst Simon, dann Axel, Victor und zum Schluss Daniel. Dabei küsste ich ihm den Nacken. Und während ich ihm noch mein Teil in den Arsch rammte, kam noch Axel und stieß mir sein Teil rein. So war ich wieder in der Mitte des Sandwiches. Ich spürte gerade die warem Spermaschübe von Axel, da spritzte ich meine Ladung in Daniel rein. Erschöpft und nackt vielen wir alle auf die Betten ud Matratzen.

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