Coming Out Stories

Schwule Geschichten von Jungs für Jungs. Erzählt eure Coming-Out Story und gebt hilfreiche Tips.

Fussball

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Ich ging schon seit einem Jahr zum Fußballverein und es hat mir immer sehr gut gefallen. In diesem Jahr machte der Fußballverein ein Zeltlager mit Training für 14 bis 16 jährige. Ich ging auch mit.

Wir hatten relativ große Zelte mit 5 – 6 Jungs pro Zelt. Am ersten Tag, gleich mal nachdem wir angekommen waren, machten wir zuerst Aufwärmtraining. Anschließend wollten wir ein kleines Match machen. Die Hälfte von uns 16 Jungs mussten Ihre T-Shirts ausziehen und waren somit unsere gegnerische Mannschaft. Es lief alles sehr gut, ganz besonders der Schweiss. Nach gut einer halben Stunde schlug mir ein Junge aus der gegnerischen Mannschaft derart fest zwischen die Beine, daß ich Sterne sah und für einen Moment keine Luft mehr bekam.

Der Trainer sagte ich soll mich ein wenig niederlegen, und so ging ich in mein Zelt und legte mich hin. Kaum 2 Minuten später, kam der Junge ins Zelt, der mir kurz zuvor zwischen meine Beine getreten hatte. Er kam zu mir her und sagte: „Tschuldigung, das wollte ich nicht. Ich hätte da was für Dich.“ Der Boy hielt eine Cremetube in der Hand.

Im selben Moment, ich konnte mich gar nicht wehren, zog er schon meine Shorts runter und fing an meinen Sack und meinen Pimmel einzucremen. Völlig perplex starrte ich den Boy an. Er sah eigentlich gar nicht schlecht aus. Die Schweißperlen glänzen auf seinem nackten Oberkörper. Sein leicht muskulöser Body gefiel mir gut. Seine kleinen Brustwaren waren kaum zu sehen auf seinem makellosen, unbehaarten Körper. 

Als ich ihn so bewunderte, verspürte ich ein geiles Kribbeln im ganzen Körper und ich bemerkte, daß sich mein Schwanz zu regen anfing. „Ist schon gut,“ sagte ich und versuchte meine Shorts wieder hochzuziehen, aber der Knabe sagte nur: „Ich werde es wieder gut machen“.

Er hielt meine Hand zurück und schon verschwand mein Schwanz im Mund des Teenagers. Mann, war das geil. Er blies meinen Schwanz soooo gut. Mit der freien Hand massierte er meinen Sack und meine Oberschenkel. Seine Zunge streifte hoch zum Bauchnaben und wieder runter zum Sack.

Mittlerweile hatte ich schon ein hartes Rohr. Der Knabe fing wieder an meine mittlerweile freigelegte Eichel zu lecken. Er schob sich meinen Schwanz tief in den Rachen. Die Tränen standen ihm schon in den Augen.

Dann ist es passiert. Ich spritzte ihm die volle Soße in den Rachen und er schluckte fast alles. Den verkleckerten Rest leckte er sauber ab. „Ich hoffe es geht dir wieder besser?“ sagte er noch und stand wieder auf.

Mit schnellen Schritten ging er wieder Richtung Ausgang. Er drehte sich nochmals um und flüsterte: „ Wenn’s dir gefallen hat, laß es mich wissen“. Er drehte sich wieder um und stöhnte noch „Ahhhh ich würde Dich so gerne ficken“. So habe ich es jedenfalls verstanden.

Ob ich mich bei ihm gemeldet habe erfahrt ihr ein anderes mal.