Coming Out Stories

Schwule Geschichten von Jungs für Jungs. Erzählt eure Coming-Out Story und gebt hilfreiche Tips.

Esperides Beach

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Es ist jetzt genau drei Tage her. Ich kann es noch immer nicht fassen. Sowas muß man einfach erlebt haben. Es war wirklich herlich. Ende Urlaubszeit - September 2001 - Rhodos - Hotel Esperides Beach Viel Sonne, Meer, Sand. Ich (17) bin mit mein Eltern in den Urlaub gefahren.

Nach langem hin und her. Meine Freunde hatten alle keine Zeit und kein Geld. Aber irgendwie wollte ich einfach einen Tapetenwechsel. Also, scheiß egal. Kann ja alleine meine Sachen tun. Habe mir auch ein Einzelzimmer genommen (hab den Einzelzimmerzuschlag selbst bezahlt!) Wie jeden Tag (im Urlaub) lieg ich am Strand, auf meiner Liege.

Zwischendurch mal eine kleine Runde gelaufen. So zwischen den Liegen durch, rauf zum Pool, über die Liegewiese, runter zur "Tutti Frutti Bar" .... Da läuft mir schon wieder dieser schnuckelige Boy über'n Weg. Er war ca. 17, schulterlanges blondes Haar, geilen Body (ziemlich trainiert), oben ohne, in einer langen Jogginghose und barfuß. So ein „Surferboy“ wie aus dem Katalog!

Heute habe ich ihn das erste mal aus der nähe gesehen. Bisher immer nur von weitem. Ach ja, ich bin bi und so geile Bengels seh' ich einfach gerne, kann mich ja aber nicht ranmachen, da ich ja nicht weiss, was die Jungs dann davon halten. Ich habe den Jungen schon öfters beim Beachvolleyball beobachtet, mich aber noch nicht getraut ihn anzusprechen. Na ja, war ja auch erst mein zweiter Tag! Nun aber zurück. Ja, da läuft der Typ an mir vorbei und ich hätte schwören können, dass er mir zugezwinkert hat. Beim Abendessen, am Buffet, glaubt mir, da hat er mir wieder zugezwinkert.

Ich wußte weder ein noch aus. Was soll ich tun? Hat er wirklich gezwinkert - oder war es nur Einbildung - nur ein Wunschdenken??? Abend, gegen 23.00 Uhr macht immer die hoteleigene "Malibu-Disco" auf. Von 23.00 bis 24.00 Uhr ist Happy Hour, das heißt, eines bezahlen - zwei trinken. Cool! Na also. Ich bestell' mir Jacky-Cola. Waren auch gute Mischungen. Kurz vor 24.00 Uhr kommt auch dieser Bengel die Tür herein. Er kommt an die Bar, genau auf mich zu. Er setzt sich neben mich, auf den Barhocker. Und jetzt aber in echt!!!! Er hat mir zugezwinkert. Ich versucht eine Komunikation aufzubauen. Irgendwie war es ziemlich laut in der Disco (es lief aber echt gute Musik). Der Junge deutete mit seinem Kopf, dass wir hinausgehen sollen.

Draußen angekommen fragte er mich, ob ich lust auf einen Drink hätte. „Is immer gut“ antwortete ich ihm und folgte ihm nach. Er fuhr mit mir im Lift in den 4. Stock. Zimmer 416. Geil, er hatte Meerblick und das Zimmer ganz für sich alleine. Irgendwie redete der Bengel nicht viel, dachte ich für mich. Da standen schon zwei Gläser auf dem Balkontisch. „Jacky-Cola ist wohl ok“ sagte der coole Boy. Ich nickte. „Das erste Glas geht immer ex“ erklärte er mir jetzt ziemlich bestimmt. Also – gesagt getan. Runter damit. Der Junge verschwand kurz im Zimmer. Als er rauskam legte er eine handvoll kleiner Päckchen auf den Tisch. Sah aus – waren auch Kondome – „Ultra strong“.

Ich wusste zuerst nicht wie ich reagieren sollte. Da saß er schon auf meinem Schoß und seine Lippen und Zunge streichelte über mein Gesicht. Ich presste meine Hände fest in seine Taille. Wir knutschten wild herum. Plötzlich schob er seine Hände unter mein T-Shirt und zog es mir aus. Auch ich knöpfte sein Hemd auf. Jetzt war es noch schöner. Ich konnte seine Brust auf meiner spüren. Es war einfach geil. Wir knutschten und leckten uns überall. Immer tiefer rutschte seine Zunge, zu meinem Nabel und am Hosenbund entlang, als er mir die Hose öffnete und seine Zunge die Spitze meines bereits steif gewordenen Schwanzes berührte.

Ich wäre fast explodiert! „O jaaaaa“ stöhnte ich auf. In diesem Augenblick zerrte er schon meine Hose hinunter und auch ich schon seine nach unten. Als ich nun nackt, und mit einem Hammer dasaß und dieser geile Typ nackt vor mir am Balkon stand wusste ich nicht mehr genau wie mir geschehen soll. Ich musste mich ihm einfach hingeben, diesem geilen, gutgebauten, durchtrainierten, Jungenbody! Sein steifes Rohr zeigte mir entgegen und ich musste einfach seinen Riemen blasen.

Ich blies ihn so heftig, wie ich noch nie ein Rohr blies. Meine Finger krallen sich tief in seine Arschbacken und schieben seine Taile immer wieder vor und zurück. Mir liefen schon fast die Tränen aus den Augen so anstrengend, aber sooooo geil war es. Ich leckte seinen Sack, der übrigens rasiert war. Küste ihn rund um seinen Schwanz, und fing wieder an seinen Pimmel zu blasen. Er schoß mir die volle Ladung in den Mund, sodaß ich gar nicht alles schlucken konnte und mir seine Sahne aus den Mundwinkeln lief. Er kniete sich vor mich hin, küsste mich und schleckte seine verlorengegangene Sahne von mir ab.

Dann war er wieder bei meinem Schwanz angelangt. Er leckte rauf und runter, drumherum, nahm meinen ganzen Sack (so groß ist meiner ja nicht) in den Mund und saugte daran. Es war soo geil. Er hob mir die Füße hoch und stellte sie mir auf seine Schultern. Er fing an mit seine Zunge in meine Arschritze zu gleiten. Immer wieder hoch über den Sack und wieder runter zwischen die Backen.

Er schob mich immer weiter zur Stuhlkante vor, bis ich schon fast vom Stuhl fiel. Ich bemerkte wie er anfing mit einer Hand ein Kondom auszupacken. Er streifte es sich über. Dann setzte er sein Rohr an meiner Arschrosette an, das er vorher schon mit seinen Fingern entjungfert hatte (den Analsex hatte ich bisher noch keinen, nur mal blasen und gegenseitig wichsen!). Mir entglitt ein lautes „aaaah“ vor Geilheit, aber vielleicht auch weil es ein bisschen weh tat, als er immer tiefer in mein Loch eindrang. Er fickte mich, bis es ihm kam, aber auch mir ist es fast zeitgleich gekommen. Einfach großartig!

Anschließend fickte ich ihn noch im stehen, am Balkongeländer. Ein herrlicher Abend. Ich hatte nur ein wenig Angst, dass uns irgendjemand gehört oder gesehen hat, da draußen am Balkon. Aber hier kennt mich ja eh niemand. Hinterher erzählte er mir, dass er leider morgen früh abreisen werden. „Schade“ dachte ich für mich, da hätte ich noch einiges erleben können. Aber was soll’s. Diesen einen Abend werde ich nie vergessen. Leider hab ich weder Name, noch Wohnort!

  • haha in dem hotel war ich auch ;-P nette geschichte