Coming Out Stories

Schwule Geschichten von Jungs für Jungs. Erzählt eure Coming-Out Story und gebt hilfreiche Tips.

Dominanter Bruder

0 Kommentare
author
Endlich Wochenende, denke ich als ich von der Schule nach Hause komme. Samstag war die Party von Simon. Alkohol und Mädels, was will man mehr? Natürlich mussten meine Eltern ein Strich durch die Rechnung machen. Den sie fuhren von Freitag Abend bis Montag morgen weg. Ich und mein Bruder sollten das Haus hüten. Als ob jemand bei uns einbrechen würde. Also würde ich will das Wochenende zu Hause verbringen zusammen mit Max.

Unsere Eltern fuhren gegen sechs weg und wir haben uns auf den Wunsch unsere Eltern was gekocht. Also Pizza bestellt. Max fragte mich ob wir ein Film ansehen wollen, ich habe zugesagt. Doch ich hätte nicht gedacht das wir uns ein Film mit schwulen dominanten Szenen ansehen werden. Eigentlich habe ich eine Freundin, aber irgendwie hatte der Porno mich gefesselt und ich bekam langsam ne Latte. Ich schaute rüber zu Max, aber der war nicht da. Also pausierte ich den Porno und ging ihn suchen. Als er weder in der Küche, im Bad noch in seinem Zimmer war. Ging ich in meinem Zimmer nach schauen. Ich ging rein und sah auf dem Boden irgendwelche Sachen verteilt. Nach längeren begutachten, merkte ich das es Sexspielzeuge sind.

Ich wollte mich gerade bücken, als mich jemand packte. Ich wollte schreien doch der Angreifer hielt mir den Mund zu. Nach kurzer Zeit gab ich auf, weil mir klar wurde das Max mich festhielt. Also wehrte ich mich nicht mehr, was wohl ein Fehler war den Max fesselte mich. Als ich gefragt habe was er macht meinte dieser „Wir werden uns ganz doll amüsieren“. Er schaltet mein Fernseher an und legt seine CD mit schwulen Pornos rein. „Schau sie dir bis morgen genau an, denn das alles machen wir morgen. Da habe ich irgendwie Angst bekommen in den Pornos steckte einer seine Faust ganz in den Arsch des anderen. Dennoch bekam ich ein Latte. Ich konnte nicht schlafen das ganze Stöhnen hielt mich wach.

Da kamm Max rein. Bis auf seine Boxer nicht bekleidet. Er kahm auf mich zu entfesselte mich. Ich nicht geschlafen und nichts gegessen da die Pizza erst kam als ich schon oben war. Also hatte er keine Probleme mich auszuziehen und zu fesseln. Er schmiss mich auf den Boden zog mir ein Hals Band an, wo er eine Leine befestigt und mich in Bad zerrt. Dort zog er sich aus und pisset mich an. Dann hat er mich getreten und trampelte auf mir und meinen Schwanz rum. Ich schrie vor Schmerz. Er steckte mir ein Knebel in den Mund und sagte „Du willst dich nicht das die Nachbarn erfahren was wir machen oder?“ In seiner Stimme lag etwas verlegendes was mich erregte. Dort habe ich zum ersten Mal bemerkt wie geil Max aussieht. Mit seinem durch trainierten Körper, seinem Undercut den er einfach nachgegelt hatte und sein riesen Schwanz.

Er zerrte mich zurück ins Zimmer wo er mich an einen Stuhl fesselt. Eine Hand fesselte er nicht damit ich ihm seinen Kolben massieren kann. „Ohhh, fühlt sich gut an wieder bedient zu werden.“ Als sein Schwanz steif war schmiss er mich mit dem Stuhl auf den Boden. Er entfesselte mich vom Stühle doch fesselt meine Bein und Arme zusammen. Ich fühlte plötzlich was feuchtes an meinem Loch. Es bewegte sich was mich noch mehr erregte. Da dämmerte es mir es war seine Zunge.

Er schmierte sich mit Gleitgel seine Hand voll. Dann steckte er mir erst eine dann zwei und letzten endlich seine ganze Faust in mich rein. Hätte ich den Knebel noch würde ich das ganze Haus zusammen schreien. Er holte seine Faust raus und trat vor mich. Er befahl mur seine Hand sauber zu lecken und danach sein Schwanz zu blasen. Er rammte mir seinen Schwanz immer wieder ganz rein bis ich würgen musste. Kurz bevor er kommen wurde hörte er auf.

Er spuckte mir ins Gesicht und in den Mund. Er fing an mich von hinten durch zunehmen. Ich schrie immer wieder auf. Er kam in mir und leckte mir mein Loch sauber. Ich sollte ihm seinen Schwanz sauber lecken. Er fesselte mich ans Bett und sagte „Das hat Spaß gemacht, morgen machen wir weiter, aber nicht so hart versprochen;)“ Er schaltet wieder die Pornos an doch dies mal hat er mir eine Hand freigelassen und mein Handy neben mir gelegt. Doch statt Meine Eltern anzurufen habe ich mir neben meinem Bruder ein gewichst. Das war eine Erleichterung.