Gay Geschichten & Coming Out Stories

Unsere schwulen Geschichten & Coming-Out Stories soll Personen - vor allem Jugendlichen, die vor ihrem Coming-Out stehen, zeigen, dass sie nicht alleine sind und ihnen somit Mut machen, sich zu outen und ihre Sexualität in Zukunft offen ausleben zu können.

Die drei Brüder (Erotik) TEIL 1

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Diese Geschichte ist frei erfunden. Viel Spaß beim Lesen.
Am Rand einer Großstadt lebt der 14-jährige Markus mit seinem Vater Bastian und seinen Geschwistern Lukas (12) und Jakob (15). Dort bewohnt die Familie ein großes Haus, wo jeder seinen eigenen Bereich hat und welches perfekt für Pyjama-Partys geeignet ist, die Markus gerne mit Freunden aus der Schule feiert. Sein jüngerer Bruder Lukas ist auch manchmal mit dabei, während der Älteste des Tripels, Jakob, anderen Interessen folgt: Er feiert gerne mit gleichaltrigen mit viel Alkohol und lauter Musik.

Eines gewöhnlichen Montag Morgens saßen alle gemeinsam am Frühstückstisch und besprachen den Ablauf ihres Tages: Das 36-jährige Oberhaupt der Familie, Bastian, ist Filialleiter eines erfolgreichen Discounters und muss schon früh auf Arbeit sein. Fünf Tage die Woche geht der Vater halb 7 morgens außer Haus, um pünktlich in seinem Büro zu sein. Markus, der mittlere der drei Brüder, muss wie Jakob und Lukas für gewöhnlich um 8 Uhr in der Schule sein. Doch heute fiel sowohl für den jüngsten Bruder Lukas, der die 6. Klasse besuchte sowie für Markus, einen Achtklässler der erste Block aus und so mussten sie sich erst um halb 10 auf den Weg zur Schule machen.
Beide Geschwister waren sich sehr ähnlich: Sie waren sehr schlank und im Verhältnis zum 15-jährigen Jakob ziemlich klein. Doch ebenso waren sie außergewöhnlich hübsch. Markus mit seinen großen runden, braunen Augen, seinen dunkelbraunen Haaren und seiner braun gebrannten Haut. Lukas mit einem noch fast kindlichen Gesicht, dem selben braunen Hautton und der selben Haarfarbe wie sie seines zwei Jahre älteren Bruders, unterschied sich zu ihm nur durch die schmalen, stechend blauen Augen.
An diesem Morgen vertrieb Markus sich die Zeit, indem er mit seinem besten Freund und Klassenkameraden Konrad Nachrichten schrieb. Konrad ist Markus' Vertrauter, derjenige, dem er alles erzählen würde. Er ist ebenfalls sehr schlank, hat schwarzes, kurzes Haar und eine blasse, glatte Haut. Sie machten sich gerade über die Geographielehrerin lustig, die sie an diesem Tag würden ertragen müssen, als sie das Thema wechselten und sich über den Nachmittag unterhielten: "Was machstn du so heute nach der Schule? Haste schon was vor?" schrieb Konrad. "Nee, warum fragste?" gab Markus zurück. "Naja, ich habe im Moment Stress mit meinen Eltern und wollte fragen ob ich vielleicht nach der Schule zu dir kommen und bei dir übernachten könnte? Wir können ja vorher nochmal in die Stadt gehen, was essen oder so..?" - "Ok, das ist ne gute Idee und mein Vater hat bestimmt nix dagegen, aber wir müssen vor meinem kleinen Bruder zu Hause sein, der hat nämlich seinen Schlüssel verloren... Ich frag ihn mal wann er heute nach Hause kommt, wir sprechen in der Schule nochmal darüber ok?" - "Ok cool, bis dann!"
So ging Markus also durch das Haus zum Zimmer von Lukas. Die Zimmertür war angelehnt und stand einen Spalt breit offen. Markus steuerte das Zimmer an, doch blieb vor seinem Ziel wie angewurzelt stehen - sein kleiner Bruder stand vollkommen nackt im Zimmer und holte sich langsam und tief atmend einen runter. Er stand direkt neben seinem Bett, sodass Markus ihn von der Seite sah. Wie gebannt starrte er seinen Bruder an: Wie auch er selbst hatte Markus' kleiner Bruder Lukas im Verhältnis zu seiner schlanken Figur einen relativ großen und prallen Arsch. Markus beobachtete, wie die Hand seines Bruders den Schwanz immer schneller rieb und wie sich Lukas' Arsch immer wieder plötzlich anspannte und lockerte. Er spürte, wie in seiner Hose sein eigener Schwanz langsam wuchs und immer fester wurde - die Erregung durchfloss ihn wie eine heiße, leidenschaftliche Glut, sie sich in ihm ausbreitete. Er selbst griff sich nun in seine Jeans, wo sein Schwanz inzwischen einen deutlichen Abdruck formte. Dann drehte er sich um, ging in sein Zimmer, packte sein Zeug für die Schule zusammen und versuchte, den erregenden Körper seines Bruders wieder aus dem Kopf zu kriegen.
Auf dem Schulweg dachte Markus über sich nach und fühlte sich schmutzig, seinen kleinen Bruder beim Wichsen beobachtet und sich daran aufgegeilt zu haben. Doch dann blies die Schule diese Schuldgefühle aus seinem Kopf: Heute würden die Schulfächer Biologie und Geographie auf dem Plan stehen. In der Schule saß Markus mit seinem besten Freund Konrad ganz hinten in der Wandreihe an einer Bank. Er suchte das Biozimmer auf - und da war er auch schon. Wie immer lässig an die Wand gelehnt mit einem Bein auf dem Stuhl seines Banknachbarn saß da Konrad, und als er seinen besten Freund erblickte, grinste er ihm zu und nahm schwungvoll sein Bein von dem Stuhl. Markus grinste zurück und begrüßte Konrad mit dem üblichen Handschlag.
In Bio behandelten sie am Anfang des Schuljahres Sexualkunde - dem entsprechend war auch das Klassenklima, als die Lehrerin detailliert mithilfe eines Dildos und eines Kondoms vorführte, wie man dieses richtig über den Schwanz zieht. "Wir brauchen kein Kondom, stimmts Markus? Ohne ist es viel geiler!" rief Konrad laut zur Freude der ganzen Klasse. Markus kicherte und spürte, dass sein Gesicht heiß wurde, während Konrad scherzhaft lachte. Doch Markus sah, dass auch das Gesicht seines Kumpel leicht rosa angelaufen war. Er sah umher und bemerkte eine Beule im Schritt von Konrad - auch er spürte nun, dass etwas in seiner Hose wuchs und hart wurde. An diesem Tag hatte Markus auch noch eine ziemlich enge Jeans mit zwei Rissen an - ein Riss an seinem linken Knie und einer ziemlich weit oben an seinem rechten Oberschenkel - sodass man seine Latte deutlich durch die Hose sehen konnte. Ganz plötzlich richtete Konrad sich auf und sagte zu ihm: "Man, diese Wand ist aber auch scheiße unbequem!" und mit diesen Worten rutschte er mit seinem Stuhl ein Stück von der Wand weg zu Markus, sodass sich nun ihre Beine leicht berührten, was die beiden 14-jährigen noch geiler machte.
Der Unterricht verging, und immer wieder kam es zu "zufälligen" Annäherungen zwischen den Freunden. Nach Unterrichtsschluss gingen die beiden dann direkt zu Markus nach Hause. Es war noch niemand anderes da und so verbrachten sie ihre Zeit ein wenig, in dem sie abwechselnd "GTA 5" spielten. Dabei saßen sie so eng bei einander, dass ihre Beine sich nun merklich berührten und gefühlt alle zwei Minuten holte Konrad sein Handy aus seiner Hosentasche um nach der Uhrzeit zu sehen und steckte es dann wieder hinein, wobei er jedes mal leicht Markus' prallen Arsch streifte. Beide hatten nun eine große Beule im Schritt. Wärend Markus mit Zocken an der Reihe war, spielte Konrad mit seinem Zeigefinger in dem Riss von der Hose seines Freundes und streichelte dabei seinen Oberschenkel unter seiner Jeans - ziemlich nah an der Latte, die sich durch Markus' enge Jeans klar und deutlich abzeichnete.
Schon bald kam Lukas nach Hause, öffnete die Tür und winkte kurz zum Gruß, woraufhin er in sein Zimmer verschwand und seine Zimmertür hinter sich abschloss. Wenig später wurde es Abend und auch Bastian kam nach Hause. Er freute sich, Konrad zu sehen und klärte mit seinen Eltern am Telefon ab, dass das mit der Übernachtung klarginge. Wärend Markus, der älteste Bruder noch auf sich warten lies, machten sich Markus und Konrad bereits bettfertig und standen am Ende nur in Boxershorts gekleidet in Markus' Zimmer. "Wo soll ich schlafen?", fragte Konrad, zog die Augenbrauen hoch und ein schalkhaftes Lächeln zog sich über sein Gesicht. "Ich kann die Luftmatratze vom Dachboden holen.", bot Markus an, doch Konrad grinste noch breiter und sagte dann: "Bloß keine Umstände! Ich schlafe mit in deinem Bett!"
So gingen die beiden zu Bett, Markus lag auf der Seite und Konrad direkt hinter ihm. Dieser beschwerte sich: "Ich falle ja fast aus dem Bett raus!", und so rutschte er noch etwas näher an Markus heran, sodass er ihn nun von hinten berührte. Markus spürte deutlich etwas Hartes und Langes seinen Arsch berühren und er schmiegte sein wohl geformtes Hinterteil noch dichter an die Leiste seines Bettnachbarn. Einige Minuten lang lagen die Freunde so da, bis Konrad sich auf den Rücken drehte. Markus folgte ihm und sein Kumpel zog langsam die Decke ein Stück runter - und seine Boxershorts hinterher, sodass nun sein langer Schwanz zu sehen war. Markus zögerte kurz, dann ergriff er Konrads Schwanz und holte ihm einen runter. Erst langsam und dann immer schneller rieb er den Schwanz seines besten Freundes. Während dessen zog nun Konrad auch die Boxershorts von Markus herunter und wichste auch seinen Schwanz, bis er begann zu pochen und in mehreren Zügen der warme Saft bis auf Markus' Brust spritzte. Konrad beugte sich herüber und leckte genüsslich das Sperma von der Brust und vom Bauch seines Freundes, dann legte er sich zurück und ließ sich weiter von Markus wichsen. Dieser beugte sich nun zu Konrad herüber, öffnete seinen Mund und ließ den Schwanz seines besten Kumpels vollständig in seinen Mund gleiten.
Er saugte ihn immer härter, sodass sein Freund stöhnte, bis Konrad schließlich mehrmals tief in den Rachen seines hübschen Freundes hineinspritze und ihn alles schlucken ließ. Sie waren so sehr mit sich beschäftigt, dass sie nicht einmal das Schlossklicken, das Geräusch von nackten füßen auf Laminat und das leise Knarzen der Zimmertür vernahmen. Befriedigt und müde blieben die Freunde noch ein paar Minuten liegen, dann schliefen sie beide ein.

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  • Richtig geile geschichte

  • Hoffe die Fortsetzung kommt bald:))

  • Hoffe die Fortsetzung kommt bald:))

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