Gay Geschichten & Coming Out Stories

Unsere schwulen Geschichten & Coming-Out Stories soll Personen - vor allem Jugendlichen, die vor ihrem Coming-Out stehen, zeigen, dass sie nicht alleine sind und ihnen somit Mut machen, sich zu outen und ihre Sexualität in Zukunft offen ausleben zu können.

Der (un)heimliche Verehrer Teil 2

3 Kommentare
author
Fiktive Geschichte über Marcel, der von einem Unbekannten auf dessen Liebe für ihn hingewiesen wird.
Auf der Suche nach diesem Verehrer gerät die Gefühlswelt der Beteiligten deutlich durcheinander

9

Der nächste Tag verlief zunächst ohne besondere Vorkommnisse. Sein Schwimmtraining hatte Marcel wie gewohnt absolviert, dabei aber besser auf seine Sachen aufgepasst. Zur Schule kam er pünktlich, der Unterricht langweilte ihn nicht mehr als sonst und in den Pausen war Kilian nicht besonders gesprächig, was zwar ungewohnt aber nicht unangenehm war. So konnte Marcel sich weitere Gedanken über sein Problem machen, ohne jedoch zu einer Erkenntnis zu kommen. Alle verhielten sich unauffällig. Bis zum Sportunterricht.

Es stand Geräteturnen auf dem Plan.

(Sehr sinnvoll für Bankkaufleute)

Marcel und Louis machten insgesamt die beste unter vielen schlechteren Figuren. Marcel profitierte dabei klar von seinem muskulösen Körperbau, mit dem Louis zumindest teilweise mithalten konnte. Aber als Leichtathlet war seine Körperbeherrschung recht gut. Nach 90 Minuten relativer Quälerei (eine andere Klasse hätte wohl vollends versagt, aber hier waren alle bis auf Tim überdurchschnittlich sportlich) wurden sie von Frau Schröder erlöst. Ihr berühmtes Zufallsprinzip (Das daraus bestand, dass sie sich zwei Namen ausdachte) bestimmte Louis und Marcel zum Abbau der Geräte, während die anderen sich schon in die Kabine aufmachen durften.

„Viel Spaß, Marcel. Beim Geräteturnen macht das Aufräumen doch immer besonders Spaß.“, höhnte Henry und verschwand unter bösen Blicken von Frau Schröder und dem Lachen von Matze.

„Na dann wollen wir mal.“, gab Louis von sich und fing an aufzuräumen. Viele der schweren Matten, die Frau Schröder sehr übertrieben einsetzte, konnten sie nur gemeinsam davonschaffen. Sie sprachen nicht viel, aber Marcel achtete verstärkt auf Louis´ Verhalten. Etwas häufiger als es unter Männern normal war suchte Louis schon Augenkontakt, fand Marcel. Ob ihm das aber schon wertvolle Punkte in der Rangliste der Verdächtigen einbrachte, konnte Marcel nicht einschätzen. Eher nicht.

Nach guten zehn Minuten erreichten sie die bereits leere Umkleide. Kein Wunder, von den Schweinen war Marcel ohnehin immer der einzige, der nach dem Sport duschte. Schnell entledigte er sich seiner Sportkleidung und betrat die Nasszelle mit vier gegenüber liegenden Brausen. Wie immer wählte er diejenige in der links hinteren Ecke. Dort war der Strahl am besten. Die vorderen beiden Duschen waren deutlich zu schwach, die auf der rechten Seite konnte nicht mit viel Wärme aufwarten.

Gerade nässten die ersten Strahlen seine Haare, als zu Marcels großer Verwunderung Louis den Duschraum betrat. Ohne Zweifel ein netter Anblick. Louis war schlank mit leicht akzentuierten Bauch- und Brustmuskeln. Sein Oberkörper war komplett haarlos, während seine Beine dicht und etwas dunkler als sein haselnussbraunes Haupthaar behaart waren. Zwischen seinen Beinen pendelte ein leicht überdurchnittlicher Penis mit stark gestutzten Schamhaaren. Louis nickte Marcel mit einem minimalen Lächeln

(Nervosität? Freude, ihn nackt zu sehen?)

zu und stellte sich unter die gegenüberliegende Brauseapparatur. Zunächst mit dem Oberkörper zur Wand. Marcel ließ die Gelegenheit nicht verstreichen, beobachten zu können, wie Louis´ Rücken und sein Hintern

(Oh mein Gott, dieser Hintern)

vom Wasser zu glänzen begann. Ehe er sich versah wuchs Marcels ohnehin schon üppiger Penis an und begann bereits, leicht abzustehen. Schnell drehte er sich um und stellte das Wasser ein paar Grad kälter ein. So beruhigte sich die Situation recht schnell wieder. In dem Moment war er froh, üblicherweise alleine zu duschen. Man stelle sich vor, auch Kilian und Henry würden regelmäßig eine solche Show abziehen. Er war den Anblick nackter Männer zwar gewohnt (Männer-WG, Sport, Pornos), dennoch erforderte es eine gewisse Konzentration, nicht schwach zu werden.

Marcel war gerade dabei sich einzuseifen, stand kurz davor, seine Genitalien zu waschen, als Louis ihm auf die Schultern tippte. Marcel drehte sich um. Louis stand sehr nah vor ihm.

„Du, ich hab mich recht spontan entschieden, noch zu duschen. Hab gleich noch einen Termin, deswegen. Kannst du mir mit etwas Duschgel aushelfen?“, fragte Louis, schüchtern wirkend. Marcel war einen kurzen Augenblick fasziniert, da er entdeckte, wie der Braunton von Louis Haaren doch mit dem seiner Augen glich.

„Ähm, natürlich. Hatte mich schon gewundert. Normal bin ich immer allein hier.“, sagte Marcel und spritzte einen guten Klecks Duschgel auf Louis unweit vom Körper ausgestreckte rechte Hand.

„Besten Dank!“, gab dieser höflich zurück.

Marcel drehte sich wieder zur Wand um, während Louis sich einzuseifen begann. Erst jetzt bemerkte Marcel (oder realisierte) den spiegelnden Effekt der glatten Edelstahlarmatur vor ihm. Noch sah er nur sich selbst, als er jedoch einen Schritt zur Seite trat, sah er den frontal zu ihm stehenden Louis leicht unscharf. Louis schien sich eher unmotivierte einzuseifen, immerhin hatte er dafür nur eine Hand zur Verfügung. Viel leidenschaftlicher starrte er auf Marcels Hinterseite und massierte sich dabei die Eier. Natürlich fühlte er sich dabei unbeobachtet und versteckte seine Aktivitäten nicht. Ganz im Gegenteil. Als Marcel anfing, seinen Arsch sehr gründlich zu waschen, umfasste Louis seinen gewachsenen Penis (Marcel konnte in der unscharfen Spiegelung nicht erkennen, dass Louis sogar eine vollständige Latte hatte) und schob die Vorhaut langsam zurück.

Auch Marcel wurde leicht geil davon, eine Show für Louis abzuziehen. Seines Wissen hatte noch nie ein Mann bei seinem Anblick eine Latte bekommen geschweige denn masturbiert,

(Er konnte es ja auch nicht besser wissen, der ahnungslöse Tölpel)

daher kostete er Moment noch etwas aus, ehe er Louis etwas erschrecken wollte.

Nahezu ruckartig drehte er sich um und sah Louis direkt in die Augen. Dieser war sekundenlag zu keiner Regung fähig, ehe er sich von Marcel wegdrehte.

Den, wie auch Marcel jetzt sehen konnte, steifen Schwanz hielt Louis noch in der Hand.

Wie sollte es jetzt weitergehen?

Daraus eine geile Nummer unter der Dusche zu machen wäre für Marcel ein leichtes. Doch traute er sich das auch?

Die Antwort war Nein. Und das erwies sich Minuten später als richtige Entscheidung.

Gerade als Marcel fertig war - Louis stand noch immer mit dem Oberkörper zur Ecke des Raumes gewandt – erschallte die unverkennbare Stimme Kilians durch den Duschraum.

„Sag mal wo bleibst du denn, Marcel. Ich warte schon ne Ewigkeit draußen auf dich.“, stand er auch schon in der Tür. Louis grüßte er nicht.

„Jaa, ich komme sofort. Wusste ja nicht, dass du auf mich wartest.“

„Na gut, gib Gas.“, und war auch schon wieder verschwunden.

Hatte er Marcel zwischen die Beine und an ihm vorbei auf Louis´ Hintern geguckt? Marcel hatte den Eindruck, leicht paranoid zu werden. Er verabschiedete sich von Louis, der aber nur ein Murmeln für ihn übrig hatte und machte sich fertig. Erst dabei wurde ihm bewusst, dass Kilian ihn auch in einer deutlich delikateren Situation hätte erwischen können. Selten war er über seinen fehlenden Mumm so froh.





10

„Unternehmen wir gleich noch was?“, fragte Kilian, „Marco wäre auch dabei. Den hab ich ja jetzt permanent an der Backe. Ist jetzt schon vor in meine Wohnung um zu duschen.“

Sie verließen gerade die Sporthalle. Ein Schwall heißer Sommerluft stieß ihnen entgegen und brachte sie augenblicklich wieder zum Schwitzen. Für Kilian war das weniger tragisch als für Marcel, immerhin war er noch ungeduscht.

„Von mir aus. Was wollt ihr denn machen bei der Hitze?“, sagte Marcel.

„Kein Plan. Marco hat See vorgeschlagen.“

„Ach ne, da ist es mir zu voll.“, sagte Marcel

„Hab ich ihm auch gesagt. Hast denn ne besserer Idee?“

„Irgendwas im Schatten mit wenig bis keiner Bewegung. Mit ein paar Bier im Gepäck in den Schnerderer Wald gehen? Ich kenne da ein nettes Plätzchen.“, schlug Marcel vor.

„Das hört sich gut an. Meinst du die Stelle mit dem Bach und der umgestürzten alten Eiche?“

„Korrekt.“

„Perfekt, schlage es Marco zu Hause vor. Will dann auch gleich mal los. Muss auch noch duschen.“, sagte Kilian.

Damit verabschiedeten sie sich. Auch Marcel machte sich auf den Heimweg. Unwissend, dass auf seinem Kopfkissen ein dicker Briefumschlag ohne Briefmarke mit seinem Namen darauf lag.


11

Marco hatte offenbar lange geduscht, denn als Kilian in seine Wohnung kam schlug gerade die Badezimmertür auf und hätte ihm beinahe eine Platzwunde am Kopf verpasst. Kilian dankte Gott (oder wer immer dafür verantwortlich war) für seine schnelle Reaktionsfähigkeit. Flink wich er einen Schritt zurück, stieß die Tür reflexartig von sich und brachte dabei Marco seinerseits in Gefahr. Marco konnte noch so eben aus der Tür treten, ehe sie mit einem lauten Wumm ins Schloss fiel. Dabei rutschte ihm das Handtuch so von den Hüften, sodass er es für einen Augenblick nur noch schützend (wobei auch das nicht nötig gewesen wäre) vor seine Genitalien halten konnte.

„Vorsicht, vorsicht.“, lachte er, während er das Handtuch wieder richtete.

„Du hättest mich doch fast in meiner eigenen Wohnung umgebracht!“, gab Kilian etwas zu streng zurück als er es wollte, „Es ist halt etwas eng manchmal.“, sagte er sanfter.

„Schon gut. Jedenfalls bin ich fertig im Bad, wie du hautnah gemerkt hast.“

„Sehr gut. Dann will ich auch gleich mal. Du, Marcel hat vorgeschlagen gleich in den Schnerderer zu fahren und an paar Bier zu zischen. Ist das okay für dich?“

„Klar doch. Auch eine gute Idee. Und freut mich, dass Marcel auch dabei ist.“, antwortete Marco strahlend.

„Hast du dran gezweifelt? Er kommt doch eigentlich immer mit.“

„Ähm, ne eigentlich nicht. Aber trotzdem cool.“, verschwand Marco in sein (Kilians Wohnzimmer) Zimmer.

Kilian zog leicht verwundert die Augenbraue hoch und ging in sein eigenes Zimmer. Marco konnte schon manchmal ein komischer Kauz sein. Bestimmt war er nach der Trennung noch etwas durch den Wind.

Nach kurzem Austausch über Whatsapp (per Telefon wäre es sogar noch schneller gegangen; Marcel tippte lange, schrieb aber wenig) einigte er sich mit Marcel auf einen Treffpunkt in einer Stunde.



12

Auf dem Weg in die Wohnung musste Marcel zwei Klimaveränderungen überstehen. Heiß zu angenehm von Draußen in den Flur, angenehm zu stickig heiß vom Flur in die Dachgeschosswohnung.

In der Wohnung wähnte er sich schon alleine, ehe er Steffen auf dem kleinen Balkon durchs Wohnzimmerfenster entdeckte. Er trug nur enge Boxershorts

(Halleluja)

und sonnte seinen sportlichen Körper.

„Hey, mach die Nachbarinnen nicht wuschig.“, rief Marcel ihm zu, als er den Balkon betrat.

„Ach, moin Marcel. Na die sehen mich hier wohl kaum. Dachgeschosswohnungen verzeihen so einiges. Und selbst wenn. Ich mache gerne mal die ein oder anderer Nachbarin wuschig, solange sie dann auch diese Wohnung hier findet.“, sagte der Straßenköter-blonde Mann mit der Zac Efron-Frisur.

„Naja träum weiter. Aber nicht zu viel, sonst rennst du wieder mit ner Latte durchs Wohnzimmer.“

„Ey, das ist nur einmal passiert und auch nur, weil die geile Studentin von gegenüber im BH Joga auf dem Balkon gemacht hat. Die hatte Stellungen drauf. Einmal hat sie…“

„Wohl eher einmal in den letzten zwei Wochen. Und genau dann, als ich vorm Fernseher saß. Plötzlich schiebst du dein Zelt zwischen mich und die Müllschlucker-Szene bei Star Wars. Du hast den ganzen Film für mich versaut.“, unterbrach Marcel ihn, bevor er einen Vortag über Studentinnen beim Joga halten konnte.

„Ach leck mich doch.“, sagte Steffen freundschaftlich angefressen.

„Ne, lieber nicht. Frag die Nachbarin.“

„Wäre mir auch lieber.“, antwortete Steffen trocken, „Es ist übrigens wieder ein Brief für die angekommen. Was hast du da für`ne geheime Brieffreundin? Die kommen immer unfrankiert hier an.“

Marcel antwortete nicht darauf. Er bedankte sich nur knapp und ging in sein Zimmer. Dort sah er den Briefumschlag sofort. Ein Exemplar im DIN A4 Format lag auf seinem Kopfkissen. Er wirkte deutlich ausgebeult und schien etwas dickeres zu beinhalten.

Mit pochenden Herzen und diesem `gleich ist Prüfung`-Gefühl öffnete Marcel die Sendung. Zum Vorschein kamen ein Brief und eine DVD-Hülle mit einem Foto darauf. Das Foto darauf zeigte ihn selbst, wie er mit Speedo-Badehose aus dem Freibad kam. Marcels Aufregung erreichte ihren Höhepunkt, nachdem er den Brief gelesen beiseite gelegt hatte.


Liebster Marcel,

zu gerne würde ich dich Schatz nennen aber ich weiß wohl, dass mir das nicht zusteht. Und du denkst bestimmt, was für ein Irrer ich doch bin und du hast Recht. Ich bin irre. Irre nach dir. Jeden Moment, den wir nicht zusammen sind, kann ich nur an dich denken. An den Wochenenden sehne ich mich nach dem Montag, am Freitag verfalle ich in eine dreitägige Depression, bis dein Lächeln mich am Montag wieder an das Gute in der Welt glauben lässt. Erst dann färbt das Licht wieder meine Welt in alle Farben, wo sie zuvor dunkel und grau war.

Eines Tages werde ich den Mut aufbringen, offen zu meinen Gefühlen zu dir zu stehen, doch das kann ich noch nicht. Einzig diese Briefe traue ich mich dir zu senden, damit du weißt, dass ich immer an dich denke.

Wenn du mir nicht glaubst, dann guck dir die DVD an. Sie ist Beweis deiner grenzenlosen Schönheit. Ich liebe dich, werde es immer tun und daran kann niemand etwas ändern. Wenn du nicht da wärest, wäre ich es auch nicht. Wenn du lebst, lebe ich, wenn du stirbst, sterbe ich.

Deine Liebe


Jede Hautzelle an Marcels Körper wurde mit einer Gänsehaut überzogen. Seine Finger zitterten, er spürte, wie er zu frieren begann. Noch nie hatte ihn jemand mit solch schönen, und gleichzeitig erschreckenden Worten bedacht. Was dieser Typ für ihn empfand, schien absolut ungesund und in keinem akzeptablen Rahmen mehr zu sein.

Marcel hatte schon in vielen Filmen und Büchern erlebt, wie jemand krank vor Liebe war und sich selbst zugrunde richtete. Jetzt ging es nicht um einen Film oder ein Buch, das man zu klappen

(Die Geschichte geht dann natürlich trotzdem weiter)

und nie wieder öffnen könnte. Es ging um ihn. Das machte ihm Angst.

(Wenn du stirbst, sterbe ich)

Was, wenn derjenige lieber mit ihm sterben, als ohne ihn leben wollte?

Marcels Fähigkeit, klar zu denken, wär stark angefochten. Fast ohne es zu merken machte er per Handy das Treffen mit Kilian und Marco klar, schrieb dabei aber langsamer als damals, als er ein Smartphone vor Jahren zum ersten Mal in der Hand gehalten hatte.

Sich die DVD anzuschauen traute sich der Schüler zunächst nicht, ahnte er doch ohnehin, was darauf zu sehen sein würde. Es würde wieder mal er selbst sein, wie er schwamm, nackt unter der Dusche stand oder halbnackt durch die Stadt fuhr. ´

Nur das oder in seiner Vorahnung war falsch. Die DVD zeigte alles davon.

Es mag den ein oder anderen irritieren, dass Marcel das nicht einmal am meisten erschrak. Sein Verehrer würde die Bilder wohl kaum veröffentlichen und dass er ihn beobachtete, wusste Marcel sowieso schon. Es war der Brief, der ihm zu schaffen machte.

(Ich bin irre, irre nach dir)

Es ließ ihm keine Ruhe. In unbewusster Hoffnung, der Nachmittag mit Marco und Kilian könne ihn auf anderer Gedanken bringen, brach er auf. Zeitgefühl hatte er nicht mehr. Sein Aufenthalt im Zimmer hätte fünf Minuten oder fünf Stunden gedauert haben können. Egal.

Bist du schon Mitglied bei iBoys? Wir sind eine offene queere Community für Jungs bis 29. Werde Teil unserer Gemeinschaft und lerne andere Jungs aus deiner Nähe kennen!

Hier kannst du dich kostenlos registrieren

iBoys unterstützen

Du findest iBoys und unsere Arbeit toll? Als ehrenamtliches Projekt sind wir auf jede Unterstützung angewiesen und sind über jede Spende dankbar! Als kleines Dankeschön bekommst du ein Unterstützer-Abzeichen auf dein Profil und kannst iBoys werbefrei nutzen.
  • nice, ich freu mich auf die fortsetzung!

  • Bitte weiter

  • Hey. Auf mannfuermann.com steht plötzlich deine Geschichte. Soll das so sein? (Kann dich leider nicht privat anschreiben)