Gay Geschichten & Coming Out Stories

Unsere schwulen Geschichten & Coming-Out Stories soll Personen - vor allem Jugendlichen, die vor ihrem Coming-Out stehen, zeigen, dass sie nicht alleine sind und ihnen somit Mut machen, sich zu outen und ihre Sexualität in Zukunft offen ausleben zu können.

Auf der Flucht zum Glück Teil 2

2 Kommentare
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Was wird geschehen?
Werden Anneliese und Hose gefunden?
Wie geht es mit Josef und Maurice weiter?
Hoffe es gefällt euch auch Teil 2, für Kritiken bin ich gerne offen da es meine erste Geschichte ist.

Teil 2

Da saßen wir nur auf den kalten Fußboden aus Erde meine Schwester zitterte am ganzen Körper vor Kälte und vor allem vor Angst.
Sie fragte mich leise ob wir sicher sein werden und ob uns Danielle und Maurice nicht verraten würde. Darauf sagte ich ja ich bin mir sicher Maurice und Danielle würden uns nie verraten, aber sie solle sich jetzt die Ohren zuhalten damit sie nichts mehr hört und ich würde sie immer beschützen.

Das Motoren Geräusch wurde immer lauter bis es auf einmal verstummte und da hört ich nur die Türen auf uns zu gehen. Danielle schickte ihren Sohn ins Haus und Frage die Männer was sie hier wollen sie hätten nichts verbrochen, sie wären nur eine Mutter und ein Sohn was nichts außer den Hof haben.
Eine dunkle männlich Stimme sage nun zu ihr "Madame Fouquet ich bin Leutnant Müller, wir haben einen Hinweis bekommen das sie zwei Flüchtlinger bei euch aufgenommen habt und sind hier um das zu überprüfen."
Danielle wurde starr vor Angst doch sie fing sich schnell und sagte zum Leutnant und seinen Männern " kommt ins Haus ich werde euch eine Tasse Tee machen, danach dürft ihr gerne das gesamte Anwesen durchsuchen wenn ihr noch immer denkt wir würden Flüchtlinge beherbergen."
Leutnant Müller nahm dankend an und er und seine 3 Männer gingen mit Danielle ins Haus.
Ich war froh das Anneliese das alles nicht hörte da sie sich die Ohren ganz fest zuhielt, ich hatte nun totes Angst.
Wollte uns Danielle wirklich verraten oder hatte sie doch einen guten Plan?

Was im Haus vorsich ging hörten wir nicht, doch nach einer gefühlten Ewigkeit hörte ich die Tür und eine männliche stimme was ich nicht dem Leutnant zuordnen kommte sagte "los ihr zwei geht noch den Stall durchsuchen, ich werde noch das Gebiet um das Haus durchsuchen und vergesst nicht das Heu gründlich durch zu kämmen dort ist ein gutes versteck."

Mir fiel das Herz in meine Hose als ich ihn immer näher kommen hörte und ich wusste so jetzt haben sie uns das war es. Ich machte mich schon bereit das ich mich und meine Schwester verteidigen könnte.
Er kam immer näher und stand nur genau vor unserem Versteck, plötzlich hörte ich jemanden rufen "los Hans komm her wir haben was gefunden".
Ich hatte zwar noch immer Angst das sie uns finden aber ich war dich erleichtert als ich hörte das er weg ging.
Nach kurzer Zeit ging die Tür auf ich hörte Leutnant Müller nur fragen ob die Anderen noch was gefunden haben. Ich konnte nicht verstehe was sie reden, erst als Leutnant Müller zu Danielle sagte " Madame Fouquet sie haben dort im Stall ein starkes Pferd das Deutsche Reich braucht immer starke Pferde wir werden es mit nehmen und da wir sonst nichts gefunden haben werden wir sie jetzt wieder verlassen."

Kurze Zeit später hörte ich das Motorengeräusch wieder das Auto startete und fuhr los, mir viel ein Stein vom Herzen und sagte leise zu meiner Schwester "sie sind weg ich denke wir sind wieder in Sicherheit". Sie lächelte mich an und umarmte mich, Josef ich hab dich so lieb lass mich nie alleine.

Nach kurzer Zeit später hörte ich wie sie die Büsche und das gras zu Seite gaben, die Tür öffnete sich langsam und Licht dran zu uns Maurice lächelte mich an und" sagte los ihr könnt wider raus kommen sie sind weg."
Ich half Anneliese zuerst die Stiege hinauf, Maurice nahm sie entgegen und dan kletterte ich die paar Stufen in die Freiheit.
Kaum war ich draußen umarmte mich Maurice und flüsterte mir ins Ohr "ich bin froh das sie euch noch gefunden haben, hätte sonst nicht gewusst was ich ohne dich machen sollte hab mich echt verguckt in dich. "
Das konnte ich ihm nur zurück geben.
Vor dem Essen gaben wir Anneliese die Stroh Puppe sie freute sich riesig, Maurice sagte du seiner Mutter" Maman sollten Josef und ich zusammen in meinem Zimmer schlafen damit Anneliese als Mädchen alleine ein Zimmer hat?". Nach kurzen überlegen willigte Danielle ein und meinte nur das sie das für eine gute Idee finden würde wenn uns das nicht stört das wir nur ein Bett haben.
Nun war es so weit ich konnte die erste Nacht bei Maurice schlafen und war schon sehr aufgeregt aber freute mich auch tierisch darauf.
Wir wünschten nur eine gute Nacht und kuschelten uns eng umschlungen in sein Bett.
Ich meinte dan nur zu ihm ich glaube ich bin dir noch was schuldig wo wir dann unterbrochen wurden.
Wir küssten uns und fuhr langsam zu seiner Hose schon sie runter da sprang mir schon sein steifer entgegen.
Er meinte dan zu mir ich würde gerne was anderes machen mit dir und griff mir an den Arsch, ich hatte leichte Panik aber willigte ein meinte aber zu ihm er soll vorsichtig sein.
Maurice legte sich langsam auf mich und fuhr mit seiner Hand runter und fing an mich leicht zu massieren am Arsch, er spuckte sich in die Hand und verteile es auf seinen Schwanz und an mein Loch.
Langsam drückte sein Schwanz an mein Loch und Drang ein, es schmerzte kurz doch es war ein schönes Gefühl Maurice in mir zu spüren.
Er fing an mich langsam zu ficken, ich brauchte nicht lange und spritze meine ganze Ladung zwischen unsere Körper ohne jemals meinen Schwanz angefasst zu haben. Im gleichen Moment kam auch er in meinem Darm, er blieb auf mir liegen und küsste mich auf meine Stirn und sagte zu mir Josef ich Liebe dich.
Ich meinte nur zu Maurice "du machst mich so glücklich wie ich schon lange nicht war und fühle mich wirklich sicher in deinen Armen, ich Liebe dich auch".
Nach der Aufregung den ganzen Tag und dem schönen Ende schlief ich schließlich in seinen Armen ein.

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  • Sehr schöne Geschichte hoffe es geht noch weiter

  • Ein sehr schöner 2ter Teil, ich bin gespannt auf mehr.