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23. März 2013 um 07:49
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User gelöscht
Niemals ComeOut
Ich hab irgendwie nicht vor mich jemals vor allen total zu outen, klingt scheisse für euch, oder? Klar gibt's Leute die avon wissen, meine besten Freundinnen und so... Aber so ganz offiziell?

Für mich spricht eigentlich nur dagegen sich zu outen, dass es nicht jeder akzeptieren könnte, hm...

Ist es nicht einfacher in dieser Hinsicht eine gewisse Intimität zu wahren?
Also nach aussen hin so zu sein wie es jeder gern möchte, oder zumindest den Eindruck vermitteln und wenn man dann die Möglichkeit hat, sein wahres Ich auszuleben?

Ich bitte um Nachsicht. :-[
23. März 2013 um 07:52
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_The_Dream_ (23)
AT, Tirol, Reutte
unglücklich verliebt
Hi Leute,
ich hab da ein großes Problem:
und zwar bin ich in einen Kumpel aus meinem Jahrgang verliebt, mit dem ich fast alle Kurse zusammen habe, d.h. ich ihn täglich in der Schule mehrmals sehe. In den Kursen die wir zusammen haben, sitzen wir auch nebeneinander und verstehen uns gut.
Soweit, so gut. Doch er hat eine Freundin, die ist ebenfalls in unserem Jahrgang und ich glaube damit zu wissen, dass er nicht schwul ist. Immer wenn ich die beiden zusammen sehe oder sogar knutschen sehe könnte ich platzen. Als seine Freundin 1 Woche im Urlaub war, haben abends immer was unternommen aber seitdem sie wieder da ist, bleibt das auch meistens aus. Nun weiß ich, dass aus uns nichts werden kann, aber muss jeden Tag mitansehen wie er mit seiner Freundin herummacht. Sowie seine Freundin in seiner Nähe ist interessiert er sich nicht mehr für mich. Er geht zum Beispiel wortlos weg. Besonders schwierig wird es für mich, wenn er sich im Unterricht an mich lehnt oder mich aus Spaß streichelt und ich dann wieder sehe, wie er mich ignoriert, wenn seine Freundin in der Nähe ist. Ich möchte am liebsten jede Minute mit ihm verbringen, weiß aber auch, dass es dadurch nicht besser werden kann mit meinem Liebeskummer. Aber ich möchte ihn als Kumpel auch nicht verlieren d.h. ich möchte nicht auf Distanz zu ihm gehen. Ich sitze nur noch am PC und warte, dass er online kommt, oder versuche herauszufinden was er gerade macht.
Seitdem ich 1 Woche mit ihm auf Kursfahrt war (da war seine Freundin nicht dabei) und wir jede Minute zusammen verbracht haben, ist es noch schlimmer, das Gefühl, ihn jede Minute bei mir haben zu wollen. Was kann ich tun damit dieses Gefühl endlich wieder aufhört bzw. ich keinen Liebeskummer seinetwegen und der aussichtslosen Situation wegen haben muss??
23. März 2013 um 08:51
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User gelöscht
Rosenspiel-Spiel
Also das hier ist das Rosenspiel... Spiel. Laughing Die Regeln sind eigentlich ganz einfach, ich versuche es euch mal, anhand eines Beispiels, zu erklären. Der erste User (A) fängt an zu zählen (also mit 1, höhö), der zweite User macht weiter (mit 2... xD) und dann geht das weiter, bis der zehnte User dann halt dran ist/war (wie auch immer). Dieser "darf" dann eine Rose irgendeinem User aus dem Forum schenken. Dieses Spiel verfolgt keinen tieferen Sinn und ist auch sonst eher... Zum Zeitvertreib da. Razz

Hier mal, das eben erwähnte, Beispiel:

User A: 1
User B: 2
User C: 3

...
User J: 10, die Rose schenke ich [hier Usernamen einfügen]!

Ich denke das Spiel ist jetzt nicht so kompliziert und es sollten alle verstanden haben.
------------------------------------------------------------------------------
Ich fange dann mal an.
1
23. März 2013 um 10:52
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Rosenspiel-Spiel
2
23. März 2013 um 15:23
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User gelöscht
Rosenspiel-Spiel
3
23. März 2013 um 16:28
author
Energy (31)
Moderator
AT, Wien, Wien, Donaustadt
Rosenspiel-Spiel
4
23. März 2013 um 18:17
author
User gelöscht
Gesundheit Massage und beratung
Ich gebe massagen und ernährungs tipss und beratung und ich bin ein schwulen und hetero masseur
23. März 2013 um 18:40
author
User gelöscht
Rosenspiel-Spiel
5 Very Happy
23. März 2013 um 18:47
author
McDonalds (21)
AT, Steiermark, Hausmannstätten
Rosenspiel-Spiel
6
23. März 2013 um 19:22
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User gelöscht
Niemals ComeOut
Ich bin ein Geouteter mensch und Möchte nur dazu sagen das Leute die sich outen viel besser leben oder wenn sie sich nur nicht verstellen einfach so sind wie sie sind !!! es gibt nix schlimmeres als Wenn ein mensch sich immer verstecken muss was er wirklich ist das ist Nicht gesund für den Körper und für die Psyche somit ist es sehr einfach zu erklären warum die Selbstmordrate so hoch bei Schwulen ist leider !!! einfach so leben wie man will dann lebt es sich leichter Wink Frei nach dem MOTO:


Ist dein Ruf erst ruiniert lebt es sich ganz ungeniert Wink
23. März 2013 um 20:16
author
User gelöscht
Rosenspiel-Spiel
nummer 7
23. März 2013 um 20:25
author
Heirat von Schwulen
Hey mich interessiert brennend was ihr davon haltet.
Findet ihr es gut wenn homosexuelle heiraten? Wenn ja Begründet bitte diese wahl. Wenn ihr dagegen seit begründet diese Entscheidung ebenfalls. Danke.
Lg Patrick
23. März 2013 um 20:33
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User gelöscht
Rosenspiel-Spiel
nr 8
24. März 2013 um 09:27
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sandschi (29)
AT, Wien, Wien
unglücklich verliebt
Lieber the Dream,

deine Gefühle für deinen Kumpel sind ganz Normal und auch das verlangen ihn jeden Tag zu sehen, leider gibt es in der Liebe und den Gefühlen keinen Ausschalter. Dieses Gefühl wirst du hoffentlich mit der Zeit verlieren bzw. werden deine Gefühle abnehmen aber es gibt dafür kein Rezept. Die einzige Empfehlung die ich geben kann ist dass du dich anderweitig umsiehst und dich vielleicht neu Verliebst. Du musst ja nicht auf Dauerabstand gehen, aber du kannst ja auch mit ihm allein was unternehmen und zum Beispiel keine Zeit haben wenn seine Freundin dabei ist.


Liebe Grüße
ich hoffe ich konnte dir helfen,

Sanschi
24. März 2013 um 09:31
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sandschi (29)
AT, Wien, Wien
Niemals ComeOut
Auch ich kann dir nur zum Comming Out raten, das ewige verstecken wird irgendwann auch für die Umwelt Komisch. Frei nach dem Motto : "Der bua hat no nie a Freundin mitbracht"


Grad in Wien ist die akzeptanz hoch. Ich hab hier noch nie Probleme gehabt.
24. März 2013 um 09:55
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Tipps zum Coming-Out
Ins Deutsche übersetzt heisst Coming-out "Herauskommen". Coming-out steht für den langen Weg von einer ersten Ahnung über die Gewissheit bis zur persönlichen Akzeptanz, schwul zu sein. Es geht darum, Umfeld, Familie, Freunde und Freundinnen sowie Kollegen und Kolleginnen in der Schule oder am Arbeitsplatz ins Bild zu setzen, sich sozusagen zu "outen".

Für dich bedeutet Coming-out also, dass du erst selbst erkennst, wo du stehst, dich so wie du bist anzunehmen lernst und schliesslich dein Schwulsein mit in dein Leben einbaust.

Wie merke ich es?
Wenn du nicht weisst, ob du schwul bist oder nicht, überlege, weshalb du dir die Frage stellst. Vielleicht fällt dir ein Junge oder ein Mann ein, der dir etwas bedeutet?
Gibt es jemanden, den du vielleicht mal wenigstens anfassen möchtest? Gibt es Jungs, Männer, bei denen dich das Kribbeln packt und die du mal ganz nah spüren möchtest?

Wie sag ich es?
Der Weg zum selbstverständlichen Schwulsein, kann lang und mit Ängsten verbunden sein. Wie werden Eltern, Geschwister, dein Freundeskreis reagieren? Was passiert in der Schule, bei der Arbeit? Was passiert überhaupt mit deinem Leben? Doch der Weg lohnt sich!
Ohne Coming-out haben Schwule kaum Chancen auf ein wirklich erfülltes Leben. Manche schämen sich Jahre oder gar Jahrzehnte für ihre Sexualität und verleugnen sich vor sich selbst und den andern. Dies kann seelisch und körperlich krank machen und sogar zum Selbstmord führen. Das darf nicht sein!

Versuche erst einmal, deine nähere Umgebung ins Bild zu setzen. Ohne Anspannung wird das zwar nicht abgehen, doch es entlastet ungemein, wenn es einmal ausgesprochen ist. Lass dir dabei Zeit! Frauen haben in der Regel weniger Mühe mit dem Bekenntnis als Männer. Mach den Anfang bei einer guten Freundin, oder vielleicht hast du eine Schwester?
Die wenigsten gehen damit zuerst zu ihren Eltern. Oft machen Schwule dann zwar die Erfahrung, dass es die Mutter längst weiss, wogegen Väter sich erst an den Gedanken gewöhnen müssen.
Jedenfalls: Wenn du es deinen Eltern sagst, ist es gut, bereits einige Eingeweihte zu haben, die dir helfen könnten, falls es Probleme gibt.

In der Schule sollten dir die Lehrpersonen und die Schulleitung kaum Probleme machen, weil du schwul bist. Auch in Einrichtungen der Jugend- und Sozialarbeit hast du in der Regel nichts zu befürchten, ausser es handle sich z.B. um evangelikale oder streng katholische oder moslemische Einrichtungen. Wie das mit SchulkollegInnen oder am Arbeitsplatz ist, musst du selbst einschätzen. Taste dich vor, beginne ein Gespräch über einen Film, eine Fernsehsendung oder einen Artikel mit lesbischwulem Inhalt.

Es gibt keinen Grund, den Leuten deine sexuelle Orientierung dauernd unter die Nase zu reiben. Dein Leben lebt sich aber am einfachsten, wenn du jederzeit und überall ohne Angst und selbstverständlich dich selbst sein kannst.

Wie leb ich es?
Mit Reden ist es natürlich nicht getan. Lerne andere Schwule kennen. Die erste Kontaktaufnahme, das erste Mal hingehen, das braucht meist etwas Überwindung. Aber es lohnt sich. Du wirst zwar keine Wunderwelt entdecken, aber doch das schöne Gefühl erleben, nicht alleine zu sein.

Es gibt noch viele andere Möglichkeiten, die du einschlagen kannst: Chats, Partys, Bars, Saunas oder Parks. Für Einsteiger sind letztere aber nicht so geeignet. Es ist möglich, dass du dich dort in deiner Unerfahrenheit auf Dinge einlässt, die du eigentlich nicht möchtest, mit Partnern, die du dir vielleicht nicht aussuchen würdest
24. März 2013 um 11:07
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Die häufigsten Fragen zur Homosexualität
Fragen und Antworten auf die häufigsten Fragen zur Homosexualität

    - Was bedeutet sexuelle Orientierung?
    - Wie entsteht eine bestimmte sexuelle Orientierung?
    - Ist die sexuelle Orientierung gewählt?
    - Ist Homosexualität eine Geisteskrankheit oder ein psychisches Problem?
    - Können Schwule und Lesben gute Eltern sein?
    - Warum erzählen Schwule anderen Leuten von ihrer sexuellen Orientierung?
    - Warum ist das Coming-out für manche Schwule und Lesben schwierig?
    - Kann eine Therapie die sexuelle Orientierung ändern?



Was bedeutet sexuelle Orientierung?

Die sexuelle Orientierung ist eine von 4 Komponenten der sexuellen Identität. Man versteht darunter eine langfristige emotionale und sexuelle Anziehungskraft bzw. die Zuneigung zu Partnerinnen/Partnern eines bestimmten Geschlechts.


Die vier Komponenten der sexuellen Identität sind:
    - das biologische Geschlecht
    - die Geschlechtsidentität (d.h., ob man sich als Mann oder als Frau fühlt)
    - die Geschlechterrolle (die, abhängig von kulturell bedingten Normen, männlichen oder weiblichen Verhaltensmuster)
    - die sexuelle Orientierung


Man unterscheidet gewöhnlich drei verschiedene sexuelle Orientierungen:
    homosexuell - wenn von Personen des eigenen Geschlechts angezogen
    heterosexuell - wenn von Personen des anderen Geschlechts angezogen
    bisexuell - wenn von Personen beider Geschlechter angezogen


Personen mit homosexueller Orientierung werden häufig als schwul bzw. lesbisch bezeichnet.

Die sexuelle Orientierung kann sich von der gelebten Sexualität unterscheiden, weil sie sich auf Gefühle und das innere Konzept eines Menschen beziehen. Eine Person kann, muss aber nicht, ihre sexuelle Orientierung in ihrem Verhalten ausdrücken.


Wie entsteht eine bestimmte sexuelle Orientierung?

Wie eine bestimmte sexuelle Orientierung entsteht, ist bis heute nicht schlüssig geklärt. In den verschiedenen Theorien werden unterschiedliche Faktoren genannt, z.B. genetische (angeborene) hormonelle Faktoren oder Erfahrungen im frühen Kindesalter.
Wie auch immer - viele Wissenschaftler glauben, dass die sexuelle Orientierung bereits im frühesten Kindesalter definitiv festgelegt ist und auf einem komplexen Zusammenspiel einer ganzen Reihe biologischer, psychischer und sozialer Faktoren beruht.


Ist die sexuelle Orientierung gewählt?

Nein
Die sexuelle Orientierung wird den meisten Menschen in der frühen Pubertät bewusst, in der Regel lange vor der ersten sexuellen Erfahrung. Manche berichten, dass sie ihre Orientierung erfolglos während vieler Jahre von homosexuell zu heterosexuell zu ändern versuchten. Die meisten Psychologen und Psychiater sind der Meinung, dass die sexuelle Orientierung keine "bewusste Wahl" ist und folglich auch nicht willentlich geändert werden kann.


Ist Homosexualität eine Geisteskrankheit oder ein psychisches Problem?

Weder noch
Soziologen, Psychologen und Sexualpädagogen sind sich einig, dass Homosexualität weder eine Krankheit, eine Geisteskrankheit noch per se ein psychisches Problem ist. Die Forschung hat beschrieben, dass Homosexualität an sich nicht zu emotionalen oder sozialen Problemen führt. Es kommt aber häufig vor, dass durch das Unverständnis ihrer Umgebung viele Schwule und Lesben an massiven psychischen und/oder sozialen Problemen leiden.

Die Amerikanische Psychiatrische Gesellschaft strich 1973 Homosexualität aus der offiziellen Liste der Geisteskrankheiten.
1992 hat die letzte wichtige Institution, die WHO, Homosexualität aus der Liste der Krankheiten gestrichen.


Können Schwule und Lesben gute Eltern sein?

Ja
In Studien wurden Kinder, die von Schwulen oder Lesben aufgezogen werden, mit Kindern verglichen, die von heterosexuellen Eltern aufgezogen werden. Man konnte keine Unterschiede bezüglich Intelligenz, psychischer Entwicklung, Sozialverhalten, Beziehung zu anderen Kindern, Entwicklung der sexuellen Identität oder Orientierung feststellen.

Eine weitere Stereotypie über Schwule ist die falsche Behauptung, dass schwule Männer die Neigung hätten, häufiger Kinder zu missbrauchen als heterosexuelle Männer. Diese Behauptung ist ausschliesslich diskriminierend und beruht nicht auf wissenschaftlichen Untersuchungen.


Warum erzählen Schwule anderen Leuten von ihrer sexuellen Orientierung?

Es ist für die psychische Gesundheit wichtig, diesen Aspekt des Lebens mit anderen zu teilen. Der Prozess der Identitätsfindung - wozu auch das Coming-out gehört - ist für das psychische Gleichgewicht sehr wichtig. Je positiver die eigene schwule Identität empfunden wird, desto besser ist die psychische Gesundheit und desto höher die Selbstachtung.


Warum ist das Coming-out für manche Schwule und Lesben schwierig?

Weil ihnen oft falsche Stereotypen und unerwiesene Vorurteile entgegengebracht werden, kann das Coming-out für Schwule und Lesben zu einem sehr schwierigen und schmerzlichen Prozess werden. Schwule und Lesben fühlen sich oft anders und alleine, wenn sie sich das erste Mal ihrer gleichgeschlechtlichen Neigung bewusst werden. Viele fürchten, von der Familie, von Freunden und Arbeitskollegen zurückgewiesen zu werden, wenn sie sich als homosexuell zu erkennen geben.

Zudem sind Homosexuelle häufig Opfer von Diskriminierung und Gewalt durch Mitmenschen. Diese Bedrohung behindert die schwule oder lesbische Entwicklung.
Die Studie "Santé Gaie" aus Genf ergab, dass über 50% der Schwulen in ihrem Leben schon einmal psychische oder physische Gewalt erlebt haben.

Wie kann man Schwulen und Lesben helfen, Vorurteile und Diskriminierung zu überwinden?
Eine positive Einstellung zu Schwulen und Lesben haben jene Leute, die selber homosexuelle Personen kennen. Darum gehen Fachleute davon aus, dass eine schlechte Meinung eher auf Vorurteilen und nicht auf eigenen Erfahrungen mit Schwulen oder Lesben beruht.

Anders ausgedrückt: Je mehr Schwule und Lesben jemand kennt und je mehr er/sie über Homosexualität weiss, desto positiver ist er/sie ihnen gegenüber eingestellt.


Kann eine Therapie die sexuelle Orientierung ändern?

Nein
Auch wenn Homosexualität keine Krankheit ist und kein wissenschaftlicher Grund besteht, Homosexuelle umzupolen, kommt es immer wieder vor, dass jemand die eigene sexuelle Orientierung oder diejenige eines anderen Menschen ändern möchte. Es gibt leider Therapeuten, die dazu Therapien anbieten und auch über Erfolge berichten.
Genauere Untersuchungen solcher Erfolge wecken erhebliche Zweifel an deren Richtigkeit. Selten stammen die Erfolgsmeldungen von ausgebildeten Fachpersonen, sondern eher von Organisationen, die aufgrund ihrer Ideologie die sexuelle Orientierung von homosexuell auf heterosexuell umpolen wollen. Behandlung und Ergebnis sind kaum dokumentiert, und die Zeit, in welcher die "erfolgreich Behandelten" nachkontrolliert werden, ist viel zu kurz.


1990 hat die Amerikanische Psychologische Gesellschaft festgehalten, dass kein wissenschaftlicher Beweis für eine erfolgreiche Therapie besteht. Im Gegenteil, eine Therapie mit dieser Ausrichtung bewirkt mehr Unheil als Heil.

Die wenigsten Schwulen und Lesben, die sich in eine Therapie begeben, wollen ihre sexuelle Orientierung ändern. Sie suchen vielmehr Hilfe bei bestimmten Fragen, wie alle anderen Klienten auch. Manche brauchen psychologische Unterstützung beim Coming-out, andere beim besseren Umgang mit Diskriminierung und Vorurteilen, um nur zwei Beispiele zu nennen.
24. März 2013 um 12:31
author
TomLeipzig02 (24)
DE, Bayern, Haimhausen, Oberbayern
Kriegt mal als schwuler bei nem Mädchen einen hoch ?
Würd gern mit so nem mädel aus meiner Schule sex haben die hatte schon mit paar leuten wo ich kenn und hat mich letztens angeschrieben und des wäre ne gelegenheit mal auszuprobieren wies ist mit nem Mädchen zu schlafen Very Happy aber denkt ihr ich bekomm überhaupt einen Hoch ? also ich find fummeln und küssen mit mädchen geil aber das geschlechtsteil nicht unbedingt Very Happy wäre natürlich mega peinlich wenns net klappen würd.. denkt ihr des ist zu viel kopfsache um ein hoch zu bekommen oder reicht das rein körperliche gefühl (wenn sie hand anlegt oder oral ... )

hetero männer lassen sich ja auch oft von schwulen ein blasen das klappt ja auch..

alles ernst gemeint, danke.
24. März 2013 um 12:47
author
brank (22)
AT, Wien, Wien, Leopoldstadt
Wie lang ist euer Schwanz?
Also meiner ist 16 cm und das ist gut so. Ich hab schon bei einigen bei Gayromeo gelesen sie haben XL/XXL Schwänze bis zu 24 cm. Das finde ich zu groß. Wie lang ist euer?
24. März 2013 um 12:51
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Wurschtbus (56)
AT, Wien, Wien, Mariahilf
Wie lang ist euer Schwanz?
so 16-17 cm....bin zufrieden...bei bedarf dauersteif wie stahl

hatte 1 x jemanden mit echten 25x6 (habe es nachgemessen)...
das war nicht so mein ding...is wie ne fleischwurst und auch nicht mehr so steif dann
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