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Tropfen auf heiße Steine

Spielfilm 
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Deutschland in den 70er Jahren: Leopold (Bernard Giraudeau) ist in die Jahre gekommen. Auf der Straße trifft er zufällig den jungen Franz (Malik Zidi), der zu seinem Geliebten wird. Dann tauchen nacheinander Leopolds Ex-Freundinnen auf.
Im Jahre 1970: Sie sitzen in der erdrückenden Enge einer spießigen deutschen Zweizimmerwohnung zwischen Pril-Blumen und verspiegelten Schlafzimmerschrank und reden. Ihr Thema sind die erotischen Erfahrungen mit ihren Freundinnen. Leopold hat den jungen Franz auf der Straße getroffen. Auf einen Drink ist der mitgegangen.

Gleich wird Franz wieder gehen. Seine Freundin wartet auf ihn. Aber dann leitet Leopold das Gespräch in eine andere Richtung, und führt Franz ins Innere seiner geheimsten Träume. Danach ist Franz sich sicher - er wird bleiben, für immer!Der ältere und der junge Mann leben jetzt zusammen. Franz macht den Haushalt und wartet darauf, dass Leopold heim kommt. Sie spielen ihre Rollen gut, viel zu gut. Sie leben eine eheähnliche Beziehung, wie sie in Ehen kaum mehr zu finden ist.

Trotz Verliebtheit und leidenschaftlichem Sex degeneriert der beruflich frustrierte Leopold zunehmen zum fiesen Psycho-Sadisten und demütigt seinen devoten Gespielen mit schlechter Laune und wohl dosierter, sexueller Belohnung nach bekanntem Zuckerbrot-und-Peitsche-Prinzip. Es entwickelt sich ein schwules, sadomasochistisches Liebedrama höchster psychologischer Brisanz. Doch dann treten die ehemaligen Freudinnen der beiden in den eng umgrenzten Lebensraum. Und alles könnte sich ändern...

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