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Das Nest

eine Mini-Serie in vier Teilen 
iboys.at
© Salzgeber
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Der junge Soldat Bruno desertiert von seiner Truppe, um in der brasilianischen Metropole Porto Alegre nach seinem verschollenen Bruder Leo zu suchen, den er jahrelang nicht gesehen hat.
Von Leo fehlt scheinbar jede Spur, doch Bruno lernt dessen Freunde kennen: die Barfrau Stella, die Party-Kids Iggy, Ariel und Kin und deren „Generalin“, die ClubBesitzerin und Drag-Queen Marlene. Bruno lässt sich immer mehr auf das wilde Treiben der Gang ein, auf sexuelle Experimente und lustvolle Exzesse, aber auch auf die merkwürdige Geborgenheit, die ihm seine neuen Freunde geben. Allmählich beginnt Bruno die Welt mit Leos Augen zu sehen. Dabei ist er seinem Bruder dichter auf den Fersen, als er glaubt. Filipe Matzembacher und Marcio Reolon sorgten bereits auf der Berlinale 2015 für Aufsehen, wo ihr romantisch-verwegenes Road-Movie „Seashore“ vom Publikum gefeiert wurde.

In ihrer innovativen vierteiligen Mini-Serie „Das Nest“ erzählen die beiden jungen brasilianischen Regisseure mit fabelhaft unkonventionellen Laiendarster_innen und in kraftvoll leuchtenden Bildern von einer berührenden Brudersuche, die unverhofft zu neuen Freiheiten führt, und vom subversiven Entwurf einer alternativen Familie, die keine Formen der Ausgrenzung mehr kennt. Eine durch und durch queere Serie, die uns neidvoll auf das brasilianische Fernsehen blicken lässt, wo „Das Nest“ vor einer überaus erfolgreichen Festivaltour im Sommer 2016 einem landesweiten Publikum präsentiert wurde
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Episode 1: Hinter der Mauer meines Gartens (26 Minuten)
Episode 2: Keine einfache Sache (26 Minuten)
Episode 3: Im Auge des Orkans (26 Minuten)
Episode 4: Jeder Karneval muss ein Ende finden (26 Minuten)

„Ein schillerndes und vielfältiges Porträt queeren Lebens in Brasilien!“ queer.de)

„Viel Schönheit, viel Stärke, viel Zärtlichkeit vor und von der Kamera. Großartig!“ (Sissy)

Trailer

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