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Binyag - Verlorene Unschuld

Drama 2008 
iboys.at
© Alive/cmv Laservision
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Der attraktive Leo wächst auf dem Land auf, er liebt seine Heimat und den Ozean. Doch als ein Talentscout ihm dort die große Filmkarriere verspricht, zieht es ihn nach Manila.
In der Großstadt dann verfliegen alle Träume, und Leo muss sehen, wie er überlebt. Ihm bleibt nichts anderes übrig als seinen Körper zu verkaufen. Für Leo ist Sex aber die Bestätigung des Lebens - er zerbricht nicht daran, sondern durchläuft alle Höhen und Tiefen, bis er sich letztlich doch entscheidet, dem einfachen Leben auf dem Lande den Vorzug zu geben...

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Binyag-Verlorene Unschuld von Regisseur Mico S. Jacinto erzählt die Geschichte des etwas naiven jungen Philippinos Leo, der in der großen Stadt Manila seine Träume erfüllen möchte und schlussendlich unter die Räder kommt. Regisseur Jacinto thematisiert die schwule Sex-Industrie von Manila, die junge Männer mit falschen Versprechungen anlockt, im Akkord verheizt und anschließend nach Gebrauch wieder wegwirft.

Jacinto zeigt unberührte Naturkulissen und das Treiben in der Großstadt in schönen und geschmackvoll-eingefangenen Bildern. Die Mischung aus schwulem Softsex und sozialkritischer Story mag für westliche Zuschauer etwas seltsam wirken, ist aber anscheinend für die philippinische Indie-Filmindustrie ein gängiges Mittel, diese traurige Thematik in die Öffentlichkeit zu tragen.
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