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Aleksandr's Price

Liebe gibt es nicht umsonst 
iboys.at
Aleksandr braucht Geld, geht auf den Strich, nimmt Drogen...© Pro-Fun
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In "Aleksandr's Price" landet der attraktive Hauptdarsteller nach dem Suizid seiner Mutter auf dem Strich.
Aleksandr ist ein schüchterner, illegal in New York lebender Russe, dessen Mutter plötzlich Selbstmord begeht. Von Gott und der Welt verlassen, findet er mithilfe seiner einzigen Freundin Emma einen Job als Go-go-Tänzer. Das Gefühl von Macht, Drogen und Alkohol lassen Aleksandr auf der Suche nach Liebe in die entwürdigende Welt männlicher Prostitution schlittern. Wertlos, schmutzig, missbraucht, zerbricht bald ein Teil in ihm. Doch je einsamer er wird, desto größer wird sein Bedürfnis nach bedenkenlosem Sex.
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Pau Masós leidenschaftlicher Blick auf die Schattenseiten im Leben eines jungen Mannes, die Entscheidungen, die er fällt und den Preis, den er bezahlt, ist ein raues Porträt einer Gesellschaft, die für Geld weder Moral noch Verantwortung kennt - gleichzeitig aber auch ein eindringliches Drama über Wiedergutmachung.

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